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WorksheetsStaatsabitur Höheres Niveau (H'17)
Total questions: 40
Worksheet time: 2hrs 8mins
Lies den folgenden Text zum Thema „Umweltschutz im Alltag“. Wähle die richtige Überschrift aus. Jede Überschrift kannst du nur einmal wählen.
Die langjährige Übernutzung der Meere hat dazu geführt, dass mittlerweile 85% der weltweiten Fischbestände überfischt oder von Überfischung bedroht sind. Doch mit Ihrem Einkaufsverhalten können Sie dazu beitragen, die Fischbestände zu schonen. Die gratis App fürs Smartphone WWF-Einkaufsratgeber „Fische & Meeresfrüchte 2012“ hilft Ihnen, die richtige Wahl zu treffen.
Nie alleine Auto fahren
Wer teilt, schont die Umwelt
Mit dem Reisebus zum Fischen
Umweltschonendes „Angeln“ mithilfe von Handys
Statt wegschmeißen, richtig planen
Lies den folgenden Text zum Thema „Umweltschutz im Alltag“. Wähle die richtige Überschrift aus. Jede Überschrift kannst du nur einmal wählen.
Am nachhaltigsten ist das bewusste Einkaufen. Immer noch werfen die
Deutschen jedes achte Lebensmittel aus ihrem Kühlschrank weg. Auf die ganze Bundesrepublik hochgerechnet ergibt das einen Berg von 6,7 Millionen Tonnen. Wer Lebensmittelabfälle reduziert, schont nicht nur die Umwelt, sondern kann auch richtig Geld sparen. Auf das gesamte Jahr gesehen, wandern pro Person Lebensmittel im Wert von rund 235 Euro in die Tonne.
Wer teilt, schont die Umwelt
Statt wegschmeißen, richtig planen
Auf Fernreisen verzichten
Den Billigstrom verbrauchen
Alte Glühbirnen wegschmeißen
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Mitfahrgelegenheit.at ist nur ein Beispiel von vielen in diesem Bereich. Ob leihdirwas.de, frents.com, bookelo.com – Letztere mit der Spezialisierung auf das Teilen von Büchern – oder die boomenden Car-Sharing-Angebote: Sie alle verbinden die Stichworte „Teilen“ und „ökologischer Fußabdruck“. Ermöglicht wird das mit der Verbindung zur mobilen Welt.
Wer teilt, schont die Umwelt
Statt wegschmeißen, richtig planen
Bahn fahren ist umweltfreundlich
Den Billigstrom verbrauchen
Elektrogeräte ausschalten
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Das Umweltbundesamt hat es im vergangenen Jahr vorgerechnet und dargelegt, welches Verkehrsmittel zur Personenbeförderung welche Abgase nach sich zieht. Platz eins belegte dabei der Reisebus. Beim Auto ist die Auslastung im Ansatz nicht hoch, entsprechend schlecht ist die Klimabilanz. Also: Mitfahrer organisieren.
Nie alleine Auto fahren
Wer teilt, schont die Umwelt
Statt wegschmeißen, richtig planen
Bahn fahren ist umweltfreundlich
Den Billigstrom verbrauchen
Lies den folgenden Text zum Thema „Umweltschutz im Alltag“. Wähle die richtige Überschrift aus. Jede Überschrift kannst du nur einmal wählen.
Um auf die gleichen CO2-Emissionen wie ein Nahverkehrszug zu kommen, müsste ein Pkw mit mindestens drei Personen besetzt sein. Gerade wer viel unterwegs ist, hat vermutlich nicht viel Freude daran, sich für die Klimabilanz stets neue Mitfahrer zu suchen. Hier lohnt sich das Zugfahren. Insbesondere auf Langstrecken ist der Kohlendioxid-Ausstoß deutlich geringer als beim Autofahren oder gar beim Fliegen.
Nie alleine Auto fahren
Bahn fahren ist umweltfreundlich
Den Billigstrom verbrauchen
Wer teilt, schont die Umwelt
Auf Fernreisen verzichten
Lies den folgenden Text zum Thema „Umweltschutz im Alltag“. Wähle die richtige Überschrift aus. Jede Überschrift kannst du nur einmal wählen.
Bei beruflichen Reisen nach Übersee zum Beispiel lässt sich der Flieger nicht vermeiden. Aber muss das auch jedes Jahr privat sein? Wer das vermeidet, spart umgerechnet 4000 Kilogramm CO2 im Jahr, heißt es seitens des Instituts für Energieund Umweltforschung. Und die Ostseeküste oder die Alpen sind doch auch mal schön.
Nie alleine Auto fahren
Wer teilt, schont die Umwelt
Auf Fernreisen verzichten
Mit dem Reisebus zum Fischen
Auf Fernreisen verzichten
Lies den folgenden Text zum Thema „Umweltschutz im Alltag“. Wähle die richtige Überschrift aus. Jede Überschrift kannst du nur einmal wählen.
Am sparsamsten ist es, Strom nur dann zu verbrauchen, wenn man ihn wirklich braucht. Denn jede unnötige Watt-Stand-by-Leistung kostet derzeit jährlich etwa 2,10 Euro (angenommener Strompreis von 26 Cent pro Kilowattstunde). Dabei helfen Mehrfachsteckdosen mit einem Schalter, der auf Knopfdruck alle angeschlossenen Geräte vom Stromnetz nimmt.
Statt wegschmeißen, richtig planen
Elektrogeräte ausschalten
Den Billigstrom verbrauchen
Alte Glühbirnen wegschmeißen
Wer teilt, schont die Umwelt
Lies den folgenden Text zum Thema „Umweltschutz im Alltag“. Wähle die richtige Überschrift aus. Jede Überschrift kannst du nur einmal wählen.
Licht ist ein großer Stromfresser. Bis zu 40 Euro kostet die unnötige Beleuchtung von Räumen pro Jahr. Oft hilft es schon, beim Verlassen eines Raumes auch das Licht auszumachen. Wenn das Licht brennt, sollte man auf Energiesparlampen setzen. Denn 90 Prozent der Energie wird von herkömmlichen Leuchten nicht in Licht sondern in Wärme umgewandelt. Anders sieht es bei Energiesparlampen aus. Sie verbrauchen etwa 15 Prozent weniger Strom.
Alte Glühbirnen wegschmeißen
Statt wegschmeißen, richtig planen
Den Billigstrom verbrauchen
Elektrogeräte ausschalten
Wer teilt, schont die Umwelt
Lies den folgenden Text. Für jede Frage am Ende des Textes wähle die richtige Antwort aus.
Interview mit Daniel Brühl
Berlin – Seit seinem Erfolg mit „Good Bye, Lenin!“ folgten auch internationale Produktionen wie „Inglourious Basterds“ oder „Rush“, die in Großbritannien, Österreich und Amerika gedreht wurden. Nun ist der deutsche Schauspieler mit spanischen Wurzeln im Action-Abenteuer „The First Avenger: Civil War“ als der Schurke Baron Zemo zu sehen.
Reporter: Herr Brühl, normalerweise sind Sie der Sympathieträger in einem Film. Wie hat es sich angefühlt, nun den Schurken zu spielen?
Brühl: Schon seit einiger Zeit gehen fast alle Angebote aus dem Ausland in diese Richtung. Und das freut mich total. Vor allem die Amerikaner haben einen unvoreingenommenen Blick auf mich.
Das fing mit meiner Rolle als Niki Lauda in „Rush“ an. Ich glaube, die hätte mir in Deutschland kein Regisseur angeboten. Denn diese Rolle ist eigentlich konträr zu dem, wie die Leute mich hier sehen.
Reporter: Fast alle Schauspieler sagen, dass es ihnen mehr Spaß macht, den Schurken zu spielen als den Sympathieträger. Warum ist das eigentlich so?
Brühl: Ich glaube, da ist etwas in mir, das selten zum Vorschein kommt. Meistens bin ich so sympathisch, wie die Leute denken, aber eben nicht die ganze Zeit. Vielleicht reizt es mich deshalb so, solche Rollen zu spielen, weil ich diese Seite von mir im wahren Leben so selten ausleben darf.
Reporter: Könnte man sagen, dass Sie sich nach einem Drehtag als Schurke innerlich gereinigt
und ausgeglichen fühlen?
Brühl: (Lacht...) Ja, da ist etwas dran. Ich bin immer mit einem guten Gefühl nach Hause
gefahren und war dann völlig entspannt im Straßenverkehr unterwegs. Gerade da komme ich manchmal in Situationen, in denen ich extrem schlecht gelaunt und aggressiv bin. Für diese Situationen gibt es glücklicherweise den Sport. Ich habe mir in meiner Wohnung einen Boxsack aufgehängt und bearbeite ihn mit meinen Fäusten, wenn ich merke, meine Energie muss raus. Danach fühle ich mich immer sehr gut.
Reporter: Sie könnten es auch mit Yoga versuchen.
Brühl: Ich bin ein sehr nervöser Mensch. Mehrere Freunde wollten mich schon an Yoga und Spiritualität heranführen. Ich habe das auch mal ausprobiert, aber ich war dafür tatsächlich zu ungeduldig. Ich muss dem Ganzen wahrscheinlich noch einmal eine Chance geben. Ich sehe den positiven Effekt, den Yoga auf Leute in meinem Umfeld ausübt.
Reporter: Im Moment wirken Sie aber sehr entspannt.
Brühl: Ja? Ich wippe jetzt gerade mit meinem Bein unterm Tisch. Wenn das meine Mutter sehen würde, würde es sie wahnsinnig machen. Ich bin schnell nervös. Das ist eine kleine Macke, und ich glaube, sie ist familiär bedingt.
Reporter: Sie waren der Neuling am Set von „The First Avenger: Civil War“. Wie wurden Sie von anderen Schauspielern wie Chris Evans, Robert Downey jr. und Scarlett Johansson aufgenommen?
Brühl: Die amerikanischen Kollegen waren von Anfang an sehr großzügig, respektvoll und neugierig. Es hätte auch anders sein können. Sie hätten mir das Ganze auch schwer machen können. Oder mich auch glatt aus ihrem Kreis ausschließen können. Denn ich habe mit einer Filmfamilie gearbeitet, die sich schon von anderen Projekten kannte und miteinander vertraut war.
Reporter: Waren Sie da am Anfang nicht ein bisschen aufgeregt, mit Hollywood-Stars wie Chris Evans, Robert Downey jr. und Scarlett Johansson zu drehen?
Brühl: Das hat sich in den vergangenen Jahren gelegt, dadurch, dass mir einige dieser Menschen über den Weg gelaufen sind. Das ist alles eine Sache der Gewohnheit. Jetzt bin ich nur noch positiv aufgeregt. Am Anfang war es noch anders, ich hatte Angst, dass ich nicht gut genug bin. Aber natürlich hatte ich jetzt wieder diese kindliche Aufregung, bei so einem Film wie „The First Avenger: Civil War“ dabei sein zu dürfen.
Reporter: Einige von ihren amerikanischen Kollegen haben Sie in Berlin besucht, nicht wahr?
Brühl: Ja, die Regisseure und ein paar Leute von der Produktionsfirma waren hier, ich war dann Stadtführer in Berlin. Das ist mir mittlerweile zu anstrengend geworden. Deshalb habe ich ein Programm mit meinen zehn liebsten Tipps zusammengestellt, das ich meinen Kollegen per Mail schicke. Früher habe ich auch nachts mit ihnen gefeiert, aber die Zeiten, in denen ich mir die Nacht um die Ohren geschlagen habe, sind vorbei. Das kann ich nicht mehr.
Seit wann spielt Brühl negative Rollen?
Seit er nur mit deutschen Regisseuren dreht.
Seit er mit Amerikanern gedreht hat.
Seit er den Film „Rush“ gedreht hat.
Seit er Niki Lauda kennen gelernt hat.
Lies den folgenden Text. Für jede Frage am Ende des Textes wähle die richtige Antwort aus.
Interview mit Daniel Brühl
Berlin – Seit seinem Erfolg mit „Good Bye, Lenin!“ folgten auch internationale Produktionen wie „Inglourious Basterds“ oder „Rush“, die in Großbritannien, Österreich und Amerika gedreht wurden. Nun ist der deutsche Schauspieler mit spanischen Wurzeln im Action-Abenteuer „The First Avenger: Civil War“ als der Schurke Baron Zemo zu sehen.
Reporter: Herr Brühl, normalerweise sind Sie der Sympathieträger in einem Film. Wie hat es sich angefühlt, nun den Schurken zu spielen?
Brühl: Schon seit einiger Zeit gehen fast alle Angebote aus dem Ausland in diese Richtung. Und das freut mich total. Vor allem die Amerikaner haben einen unvoreingenommenen Blick auf mich.
Das fing mit meiner Rolle als Niki Lauda in „Rush“ an. Ich glaube, die hätte mir in Deutschland kein Regisseur angeboten. Denn diese Rolle ist eigentlich konträr zu dem, wie die Leute mich hier sehen.
Reporter: Fast alle Schauspieler sagen, dass es ihnen mehr Spaß macht, den Schurken zu spielen als den Sympathieträger. Warum ist das eigentlich so?
Brühl: Ich glaube, da ist etwas in mir, das selten zum Vorschein kommt. Meistens bin ich so sympathisch, wie die Leute denken, aber eben nicht die ganze Zeit. Vielleicht reizt es mich deshalb so, solche Rollen zu spielen, weil ich diese Seite von mir im wahren Leben so selten ausleben darf.
Reporter: Könnte man sagen, dass Sie sich nach einem Drehtag als Schurke innerlich gereinigt
und ausgeglichen fühlen?
Brühl: (Lacht...) Ja, da ist etwas dran. Ich bin immer mit einem guten Gefühl nach Hause
gefahren und war dann völlig entspannt im Straßenverkehr unterwegs. Gerade da komme ich manchmal in Situationen, in denen ich extrem schlecht gelaunt und aggressiv bin. Für diese Situationen gibt es glücklicherweise den Sport. Ich habe mir in meiner Wohnung einen Boxsack aufgehängt und bearbeite ihn mit meinen Fäusten, wenn ich merke, meine Energie muss raus. Danach fühle ich mich immer sehr gut.
Reporter: Sie könnten es auch mit Yoga versuchen.
Brühl: Ich bin ein sehr nervöser Mensch. Mehrere Freunde wollten mich schon an Yoga und Spiritualität heranführen. Ich habe das auch mal ausprobiert, aber ich war dafür tatsächlich zu ungeduldig. Ich muss dem Ganzen wahrscheinlich noch einmal eine Chance geben. Ich sehe den positiven Effekt, den Yoga auf Leute in meinem Umfeld ausübt.
Reporter: Im Moment wirken Sie aber sehr entspannt.
Brühl: Ja? Ich wippe jetzt gerade mit meinem Bein unterm Tisch. Wenn das meine Mutter sehen würde, würde es sie wahnsinnig machen. Ich bin schnell nervös. Das ist eine kleine Macke, und ich glaube, sie ist familiär bedingt.
Reporter: Sie waren der Neuling am Set von „The First Avenger: Civil War“. Wie wurden Sie von anderen Schauspielern wie Chris Evans, Robert Downey jr. und Scarlett Johansson aufgenommen?
Brühl: Die amerikanischen Kollegen waren von Anfang an sehr großzügig, respektvoll und neugierig. Es hätte auch anders sein können. Sie hätten mir das Ganze auch schwer machen können. Oder mich auch glatt aus ihrem Kreis ausschließen können. Denn ich habe mit einer Filmfamilie gearbeitet, die sich schon von anderen Projekten kannte und miteinander vertraut war.
Reporter: Waren Sie da am Anfang nicht ein bisschen aufgeregt, mit Hollywood-Stars wie Chris Evans, Robert Downey jr. und Scarlett Johansson zu drehen?
Brühl: Das hat sich in den vergangenen Jahren gelegt, dadurch, dass mir einige dieser Menschen über den Weg gelaufen sind. Das ist alles eine Sache der Gewohnheit. Jetzt bin ich nur noch positiv aufgeregt. Am Anfang war es noch anders, ich hatte Angst, dass ich nicht gut genug bin. Aber natürlich hatte ich jetzt wieder diese kindliche Aufregung, bei so einem Film wie „The First Avenger: Civil War“ dabei sein zu dürfen.
Reporter: Einige von ihren amerikanischen Kollegen haben Sie in Berlin besucht, nicht wahr?
Brühl: Ja, die Regisseure und ein paar Leute von der Produktionsfirma waren hier, ich war dann Stadtführer in Berlin. Das ist mir mittlerweile zu anstrengend geworden. Deshalb habe ich ein Programm mit meinen zehn liebsten Tipps zusammengestellt, das ich meinen Kollegen per Mail schicke. Früher habe ich auch nachts mit ihnen gefeiert, aber die Zeiten, in denen ich mir die Nacht um die Ohren geschlagen habe, sind vorbei. Das kann ich nicht mehr.
Warum mag er solche Rollen?
Er mag seine böse Seite sehr.
Er ist selten sympathisch.
Er ist eine gutmütige Person.
Er darf nicht oft böse sein.
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Interview mit Daniel Brühl
Berlin – Seit seinem Erfolg mit „Good Bye, Lenin!“ folgten auch internationale Produktionen wie „Inglourious Basterds“ oder „Rush“, die in Großbritannien, Österreich und Amerika gedreht wurden. Nun ist der deutsche Schauspieler mit spanischen Wurzeln im Action-Abenteuer „The First Avenger: Civil War“ als der Schurke Baron Zemo zu sehen.
Reporter: Herr Brühl, normalerweise sind Sie der Sympathieträger in einem Film. Wie hat es sich angefühlt, nun den Schurken zu spielen?
Brühl: Schon seit einiger Zeit gehen fast alle Angebote aus dem Ausland in diese Richtung. Und das freut mich total. Vor allem die Amerikaner haben einen unvoreingenommenen Blick auf mich.
Das fing mit meiner Rolle als Niki Lauda in „Rush“ an. Ich glaube, die hätte mir in Deutschland kein Regisseur angeboten. Denn diese Rolle ist eigentlich konträr zu dem, wie die Leute mich hier sehen.
Reporter: Fast alle Schauspieler sagen, dass es ihnen mehr Spaß macht, den Schurken zu spielen als den Sympathieträger. Warum ist das eigentlich so?
Brühl: Ich glaube, da ist etwas in mir, das selten zum Vorschein kommt. Meistens bin ich so sympathisch, wie die Leute denken, aber eben nicht die ganze Zeit. Vielleicht reizt es mich deshalb so, solche Rollen zu spielen, weil ich diese Seite von mir im wahren Leben so selten ausleben darf.
Reporter: Könnte man sagen, dass Sie sich nach einem Drehtag als Schurke innerlich gereinigt
und ausgeglichen fühlen?
Brühl: (Lacht...) Ja, da ist etwas dran. Ich bin immer mit einem guten Gefühl nach Hause
gefahren und war dann völlig entspannt im Straßenverkehr unterwegs. Gerade da komme ich manchmal in Situationen, in denen ich extrem schlecht gelaunt und aggressiv bin. Für diese Situationen gibt es glücklicherweise den Sport. Ich habe mir in meiner Wohnung einen Boxsack aufgehängt und bearbeite ihn mit meinen Fäusten, wenn ich merke, meine Energie muss raus. Danach fühle ich mich immer sehr gut.
Reporter: Sie könnten es auch mit Yoga versuchen.
Brühl: Ich bin ein sehr nervöser Mensch. Mehrere Freunde wollten mich schon an Yoga und Spiritualität heranführen. Ich habe das auch mal ausprobiert, aber ich war dafür tatsächlich zu ungeduldig. Ich muss dem Ganzen wahrscheinlich noch einmal eine Chance geben. Ich sehe den positiven Effekt, den Yoga auf Leute in meinem Umfeld ausübt.
Reporter: Im Moment wirken Sie aber sehr entspannt.
Brühl: Ja? Ich wippe jetzt gerade mit meinem Bein unterm Tisch. Wenn das meine Mutter sehen würde, würde es sie wahnsinnig machen. Ich bin schnell nervös. Das ist eine kleine Macke, und ich glaube, sie ist familiär bedingt.
Reporter: Sie waren der Neuling am Set von „The First Avenger: Civil War“. Wie wurden Sie von anderen Schauspielern wie Chris Evans, Robert Downey jr. und Scarlett Johansson aufgenommen?
Brühl: Die amerikanischen Kollegen waren von Anfang an sehr großzügig, respektvoll und neugierig. Es hätte auch anders sein können. Sie hätten mir das Ganze auch schwer machen können. Oder mich auch glatt aus ihrem Kreis ausschließen können. Denn ich habe mit einer Filmfamilie gearbeitet, die sich schon von anderen Projekten kannte und miteinander vertraut war.
Reporter: Waren Sie da am Anfang nicht ein bisschen aufgeregt, mit Hollywood-Stars wie Chris Evans, Robert Downey jr. und Scarlett Johansson zu drehen?
Brühl: Das hat sich in den vergangenen Jahren gelegt, dadurch, dass mir einige dieser Menschen über den Weg gelaufen sind. Das ist alles eine Sache der Gewohnheit. Jetzt bin ich nur noch positiv aufgeregt. Am Anfang war es noch anders, ich hatte Angst, dass ich nicht gut genug bin. Aber natürlich hatte ich jetzt wieder diese kindliche Aufregung, bei so einem Film wie „The First Avenger: Civil War“ dabei sein zu dürfen.
Reporter: Einige von ihren amerikanischen Kollegen haben Sie in Berlin besucht, nicht wahr?
Brühl: Ja, die Regisseure und ein paar Leute von der Produktionsfirma waren hier, ich war dann Stadtführer in Berlin. Das ist mir mittlerweile zu anstrengend geworden. Deshalb habe ich ein Programm mit meinen zehn liebsten Tipps zusammengestellt, das ich meinen Kollegen per Mail schicke. Früher habe ich auch nachts mit ihnen gefeiert, aber die Zeiten, in denen ich mir die Nacht um die Ohren geschlagen habe, sind vorbei. Das kann ich nicht mehr.
Wie fühlt er sich nach der Rolle eines Schurken?
Unruhig und launisch.
Nervös und aggressiv.
Beruhigt und energievoll.
Entspannt und ausgeglichen.
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Interview mit Daniel Brühl
Berlin – Seit seinem Erfolg mit „Good Bye, Lenin!“ folgten auch internationale Produktionen wie „Inglourious Basterds“ oder „Rush“, die in Großbritannien, Österreich und Amerika gedreht wurden. Nun ist der deutsche Schauspieler mit spanischen Wurzeln im Action-Abenteuer „The First Avenger: Civil War“ als der Schurke Baron Zemo zu sehen.
Reporter: Herr Brühl, normalerweise sind Sie der Sympathieträger in einem Film. Wie hat es sich angefühlt, nun den Schurken zu spielen?
Brühl: Schon seit einiger Zeit gehen fast alle Angebote aus dem Ausland in diese Richtung. Und das freut mich total. Vor allem die Amerikaner haben einen unvoreingenommenen Blick auf mich.
Das fing mit meiner Rolle als Niki Lauda in „Rush“ an. Ich glaube, die hätte mir in Deutschland kein Regisseur angeboten. Denn diese Rolle ist eigentlich konträr zu dem, wie die Leute mich hier sehen.
Reporter: Fast alle Schauspieler sagen, dass es ihnen mehr Spaß macht, den Schurken zu spielen als den Sympathieträger. Warum ist das eigentlich so?
Brühl: Ich glaube, da ist etwas in mir, das selten zum Vorschein kommt. Meistens bin ich so sympathisch, wie die Leute denken, aber eben nicht die ganze Zeit. Vielleicht reizt es mich deshalb so, solche Rollen zu spielen, weil ich diese Seite von mir im wahren Leben so selten ausleben darf.
Reporter: Könnte man sagen, dass Sie sich nach einem Drehtag als Schurke innerlich gereinigt
und ausgeglichen fühlen?
Brühl: (Lacht...) Ja, da ist etwas dran. Ich bin immer mit einem guten Gefühl nach Hause
gefahren und war dann völlig entspannt im Straßenverkehr unterwegs. Gerade da komme ich manchmal in Situationen, in denen ich extrem schlecht gelaunt und aggressiv bin. Für diese Situationen gibt es glücklicherweise den Sport. Ich habe mir in meiner Wohnung einen Boxsack aufgehängt und bearbeite ihn mit meinen Fäusten, wenn ich merke, meine Energie muss raus. Danach fühle ich mich immer sehr gut.
Reporter: Sie könnten es auch mit Yoga versuchen.
Brühl: Ich bin ein sehr nervöser Mensch. Mehrere Freunde wollten mich schon an Yoga und Spiritualität heranführen. Ich habe das auch mal ausprobiert, aber ich war dafür tatsächlich zu ungeduldig. Ich muss dem Ganzen wahrscheinlich noch einmal eine Chance geben. Ich sehe den positiven Effekt, den Yoga auf Leute in meinem Umfeld ausübt.
Reporter: Im Moment wirken Sie aber sehr entspannt.
Brühl: Ja? Ich wippe jetzt gerade mit meinem Bein unterm Tisch. Wenn das meine Mutter sehen würde, würde es sie wahnsinnig machen. Ich bin schnell nervös. Das ist eine kleine Macke, und ich glaube, sie ist familiär bedingt.
Reporter: Sie waren der Neuling am Set von „The First Avenger: Civil War“. Wie wurden Sie von anderen Schauspielern wie Chris Evans, Robert Downey jr. und Scarlett Johansson aufgenommen?
Brühl: Die amerikanischen Kollegen waren von Anfang an sehr großzügig, respektvoll und neugierig. Es hätte auch anders sein können. Sie hätten mir das Ganze auch schwer machen können. Oder mich auch glatt aus ihrem Kreis ausschließen können. Denn ich habe mit einer Filmfamilie gearbeitet, die sich schon von anderen Projekten kannte und miteinander vertraut war.
Reporter: Waren Sie da am Anfang nicht ein bisschen aufgeregt, mit Hollywood-Stars wie Chris Evans, Robert Downey jr. und Scarlett Johansson zu drehen?
Brühl: Das hat sich in den vergangenen Jahren gelegt, dadurch, dass mir einige dieser Menschen über den Weg gelaufen sind. Das ist alles eine Sache der Gewohnheit. Jetzt bin ich nur noch positiv aufgeregt. Am Anfang war es noch anders, ich hatte Angst, dass ich nicht gut genug bin. Aber natürlich hatte ich jetzt wieder diese kindliche Aufregung, bei so einem Film wie „The First Avenger: Civil War“ dabei sein zu dürfen.
Reporter: Einige von ihren amerikanischen Kollegen haben Sie in Berlin besucht, nicht wahr?
Brühl: Ja, die Regisseure und ein paar Leute von der Produktionsfirma waren hier, ich war dann Stadtführer in Berlin. Das ist mir mittlerweile zu anstrengend geworden. Deshalb habe ich ein Programm mit meinen zehn liebsten Tipps zusammengestellt, das ich meinen Kollegen per Mail schicke. Früher habe ich auch nachts mit ihnen gefeiert, aber die Zeiten, in denen ich mir die Nacht um die Ohren geschlagen habe, sind vorbei. Das kann ich nicht mehr.
Wo wird er manchmal aggressiv?
In seiner Wohnung.
Beim Boxen im Club.
Im Straßenverkehr.
Beim Sporttreiben.
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Interview mit Daniel Brühl
Berlin – Seit seinem Erfolg mit „Good Bye, Lenin!“ folgten auch internationale Produktionen wie „Inglourious Basterds“ oder „Rush“, die in Großbritannien, Österreich und Amerika gedreht wurden. Nun ist der deutsche Schauspieler mit spanischen Wurzeln im Action-Abenteuer „The First Avenger: Civil War“ als der Schurke Baron Zemo zu sehen.
Reporter: Herr Brühl, normalerweise sind Sie der Sympathieträger in einem Film. Wie hat es sich angefühlt, nun den Schurken zu spielen?
Brühl: Schon seit einiger Zeit gehen fast alle Angebote aus dem Ausland in diese Richtung. Und das freut mich total. Vor allem die Amerikaner haben einen unvoreingenommenen Blick auf mich.
Das fing mit meiner Rolle als Niki Lauda in „Rush“ an. Ich glaube, die hätte mir in Deutschland kein Regisseur angeboten. Denn diese Rolle ist eigentlich konträr zu dem, wie die Leute mich hier sehen.
Reporter: Fast alle Schauspieler sagen, dass es ihnen mehr Spaß macht, den Schurken zu spielen als den Sympathieträger. Warum ist das eigentlich so?
Brühl: Ich glaube, da ist etwas in mir, das selten zum Vorschein kommt. Meistens bin ich so sympathisch, wie die Leute denken, aber eben nicht die ganze Zeit. Vielleicht reizt es mich deshalb so, solche Rollen zu spielen, weil ich diese Seite von mir im wahren Leben so selten ausleben darf.
Reporter: Könnte man sagen, dass Sie sich nach einem Drehtag als Schurke innerlich gereinigt
und ausgeglichen fühlen?
Brühl: (Lacht...) Ja, da ist etwas dran. Ich bin immer mit einem guten Gefühl nach Hause
gefahren und war dann völlig entspannt im Straßenverkehr unterwegs. Gerade da komme ich manchmal in Situationen, in denen ich extrem schlecht gelaunt und aggressiv bin. Für diese Situationen gibt es glücklicherweise den Sport. Ich habe mir in meiner Wohnung einen Boxsack aufgehängt und bearbeite ihn mit meinen Fäusten, wenn ich merke, meine Energie muss raus. Danach fühle ich mich immer sehr gut.
Reporter: Sie könnten es auch mit Yoga versuchen.
Brühl: Ich bin ein sehr nervöser Mensch. Mehrere Freunde wollten mich schon an Yoga und Spiritualität heranführen. Ich habe das auch mal ausprobiert, aber ich war dafür tatsächlich zu ungeduldig. Ich muss dem Ganzen wahrscheinlich noch einmal eine Chance geben. Ich sehe den positiven Effekt, den Yoga auf Leute in meinem Umfeld ausübt.
Reporter: Im Moment wirken Sie aber sehr entspannt.
Brühl: Ja? Ich wippe jetzt gerade mit meinem Bein unterm Tisch. Wenn das meine Mutter sehen würde, würde es sie wahnsinnig machen. Ich bin schnell nervös. Das ist eine kleine Macke, und ich glaube, sie ist familiär bedingt.
Reporter: Sie waren der Neuling am Set von „The First Avenger: Civil War“. Wie wurden Sie von anderen Schauspielern wie Chris Evans, Robert Downey jr. und Scarlett Johansson aufgenommen?
Brühl: Die amerikanischen Kollegen waren von Anfang an sehr großzügig, respektvoll und neugierig. Es hätte auch anders sein können. Sie hätten mir das Ganze auch schwer machen können. Oder mich auch glatt aus ihrem Kreis ausschließen können. Denn ich habe mit einer Filmfamilie gearbeitet, die sich schon von anderen Projekten kannte und miteinander vertraut war.
Reporter: Waren Sie da am Anfang nicht ein bisschen aufgeregt, mit Hollywood-Stars wie Chris Evans, Robert Downey jr. und Scarlett Johansson zu drehen?
Brühl: Das hat sich in den vergangenen Jahren gelegt, dadurch, dass mir einige dieser Menschen über den Weg gelaufen sind. Das ist alles eine Sache der Gewohnheit. Jetzt bin ich nur noch positiv aufgeregt. Am Anfang war es noch anders, ich hatte Angst, dass ich nicht gut genug bin. Aber natürlich hatte ich jetzt wieder diese kindliche Aufregung, bei so einem Film wie „The First Avenger: Civil War“ dabei sein zu dürfen.
Reporter: Einige von ihren amerikanischen Kollegen haben Sie in Berlin besucht, nicht wahr?
Brühl: Ja, die Regisseure und ein paar Leute von der Produktionsfirma waren hier, ich war dann Stadtführer in Berlin. Das ist mir mittlerweile zu anstrengend geworden. Deshalb habe ich ein Programm mit meinen zehn liebsten Tipps zusammengestellt, das ich meinen Kollegen per Mail schicke. Früher habe ich auch nachts mit ihnen gefeiert, aber die Zeiten, in denen ich mir die Nacht um die Ohren geschlagen habe, sind vorbei. Das kann ich nicht mehr.
Warum besucht er keinen Yogakurs?
Das ist einfach nicht so sein Ding.
Er will Yoga nicht ausprobieren.
Seine Freunde halten nichts davon.
Er hält nicht viel von Spiritualität.
Lies den folgenden Text. Für jede Frage am Ende des Textes wähle die richtige Antwort aus.
Interview mit Daniel Brühl
Berlin – Seit seinem Erfolg mit „Good Bye, Lenin!“ folgten auch internationale Produktionen wie „Inglourious Basterds“ oder „Rush“, die in Großbritannien, Österreich und Amerika gedreht wurden. Nun ist der deutsche Schauspieler mit spanischen Wurzeln im Action-Abenteuer „The First Avenger: Civil War“ als der Schurke Baron Zemo zu sehen.
Reporter: Herr Brühl, normalerweise sind Sie der Sympathieträger in einem Film. Wie hat es sich angefühlt, nun den Schurken zu spielen?
Brühl: Schon seit einiger Zeit gehen fast alle Angebote aus dem Ausland in diese Richtung. Und das freut mich total. Vor allem die Amerikaner haben einen unvoreingenommenen Blick auf mich.
Das fing mit meiner Rolle als Niki Lauda in „Rush“ an. Ich glaube, die hätte mir in Deutschland kein Regisseur angeboten. Denn diese Rolle ist eigentlich konträr zu dem, wie die Leute mich hier sehen.
Reporter: Fast alle Schauspieler sagen, dass es ihnen mehr Spaß macht, den Schurken zu spielen als den Sympathieträger. Warum ist das eigentlich so?
Brühl: Ich glaube, da ist etwas in mir, das selten zum Vorschein kommt. Meistens bin ich so sympathisch, wie die Leute denken, aber eben nicht die ganze Zeit. Vielleicht reizt es mich deshalb so, solche Rollen zu spielen, weil ich diese Seite von mir im wahren Leben so selten ausleben darf.
Reporter: Könnte man sagen, dass Sie sich nach einem Drehtag als Schurke innerlich gereinigt
und ausgeglichen fühlen?
Brühl: (Lacht...) Ja, da ist etwas dran. Ich bin immer mit einem guten Gefühl nach Hause
gefahren und war dann völlig entspannt im Straßenverkehr unterwegs. Gerade da komme ich manchmal in Situationen, in denen ich extrem schlecht gelaunt und aggressiv bin. Für diese Situationen gibt es glücklicherweise den Sport. Ich habe mir in meiner Wohnung einen Boxsack aufgehängt und bearbeite ihn mit meinen Fäusten, wenn ich merke, meine Energie muss raus. Danach fühle ich mich immer sehr gut.
Reporter: Sie könnten es auch mit Yoga versuchen.
Brühl: Ich bin ein sehr nervöser Mensch. Mehrere Freunde wollten mich schon an Yoga und Spiritualität heranführen. Ich habe das auch mal ausprobiert, aber ich war dafür tatsächlich zu ungeduldig. Ich muss dem Ganzen wahrscheinlich noch einmal eine Chance geben. Ich sehe den positiven Effekt, den Yoga auf Leute in meinem Umfeld ausübt.
Reporter: Im Moment wirken Sie aber sehr entspannt.
Brühl: Ja? Ich wippe jetzt gerade mit meinem Bein unterm Tisch. Wenn das meine Mutter sehen würde, würde es sie wahnsinnig machen. Ich bin schnell nervös. Das ist eine kleine Macke, und ich glaube, sie ist familiär bedingt.
Reporter: Sie waren der Neuling am Set von „The First Avenger: Civil War“. Wie wurden Sie von anderen Schauspielern wie Chris Evans, Robert Downey jr. und Scarlett Johansson aufgenommen?
Brühl: Die amerikanischen Kollegen waren von Anfang an sehr großzügig, respektvoll und neugierig. Es hätte auch anders sein können. Sie hätten mir das Ganze auch schwer machen können. Oder mich auch glatt aus ihrem Kreis ausschließen können. Denn ich habe mit einer Filmfamilie gearbeitet, die sich schon von anderen Projekten kannte und miteinander vertraut war.
Reporter: Waren Sie da am Anfang nicht ein bisschen aufgeregt, mit Hollywood-Stars wie Chris Evans, Robert Downey jr. und Scarlett Johansson zu drehen?
Brühl: Das hat sich in den vergangenen Jahren gelegt, dadurch, dass mir einige dieser Menschen über den Weg gelaufen sind. Das ist alles eine Sache der Gewohnheit. Jetzt bin ich nur noch positiv aufgeregt. Am Anfang war es noch anders, ich hatte Angst, dass ich nicht gut genug bin. Aber natürlich hatte ich jetzt wieder diese kindliche Aufregung, bei so einem Film wie „The First Avenger: Civil War“ dabei sein zu dürfen.
Reporter: Einige von ihren amerikanischen Kollegen haben Sie in Berlin besucht, nicht wahr?
Brühl: Ja, die Regisseure und ein paar Leute von der Produktionsfirma waren hier, ich war dann Stadtführer in Berlin. Das ist mir mittlerweile zu anstrengend geworden. Deshalb habe ich ein Programm mit meinen zehn liebsten Tipps zusammengestellt, das ich meinen Kollegen per Mail schicke. Früher habe ich auch nachts mit ihnen gefeiert, aber die Zeiten, in denen ich mir die Nacht um die Ohren geschlagen habe, sind vorbei. Das kann ich nicht mehr.
Wie erklärt er seine Nervosität?
Seine Mutter ärgerte sich immer.
Er hat wahnsinnig unruhige Beine.
Er hat sie wahrscheinlich geerbt.
Seine Familie ist voller Macken.
Lies den folgenden Text. Für jede Frage am Ende des Textes wähle die richtige Antwort aus.
Interview mit Daniel Brühl
Berlin – Seit seinem Erfolg mit „Good Bye, Lenin!“ folgten auch internationale Produktionen wie „Inglourious Basterds“ oder „Rush“, die in Großbritannien, Österreich und Amerika gedreht wurden. Nun ist der deutsche Schauspieler mit spanischen Wurzeln im Action-Abenteuer „The First Avenger: Civil War“ als der Schurke Baron Zemo zu sehen.
Reporter: Herr Brühl, normalerweise sind Sie der Sympathieträger in einem Film. Wie hat es sich angefühlt, nun den Schurken zu spielen?
Brühl: Schon seit einiger Zeit gehen fast alle Angebote aus dem Ausland in diese Richtung. Und das freut mich total. Vor allem die Amerikaner haben einen unvoreingenommenen Blick auf mich.
Das fing mit meiner Rolle als Niki Lauda in „Rush“ an. Ich glaube, die hätte mir in Deutschland kein Regisseur angeboten. Denn diese Rolle ist eigentlich konträr zu dem, wie die Leute mich hier sehen.
Reporter: Fast alle Schauspieler sagen, dass es ihnen mehr Spaß macht, den Schurken zu spielen als den Sympathieträger. Warum ist das eigentlich so?
Brühl: Ich glaube, da ist etwas in mir, das selten zum Vorschein kommt. Meistens bin ich so sympathisch, wie die Leute denken, aber eben nicht die ganze Zeit. Vielleicht reizt es mich deshalb so, solche Rollen zu spielen, weil ich diese Seite von mir im wahren Leben so selten ausleben darf.
Reporter: Könnte man sagen, dass Sie sich nach einem Drehtag als Schurke innerlich gereinigt
und ausgeglichen fühlen?
Brühl: (Lacht...) Ja, da ist etwas dran. Ich bin immer mit einem guten Gefühl nach Hause
gefahren und war dann völlig entspannt im Straßenverkehr unterwegs. Gerade da komme ich manchmal in Situationen, in denen ich extrem schlecht gelaunt und aggressiv bin. Für diese Situationen gibt es glücklicherweise den Sport. Ich habe mir in meiner Wohnung einen Boxsack aufgehängt und bearbeite ihn mit meinen Fäusten, wenn ich merke, meine Energie muss raus. Danach fühle ich mich immer sehr gut.
Reporter: Sie könnten es auch mit Yoga versuchen.
Brühl: Ich bin ein sehr nervöser Mensch. Mehrere Freunde wollten mich schon an Yoga und Spiritualität heranführen. Ich habe das auch mal ausprobiert, aber ich war dafür tatsächlich zu ungeduldig. Ich muss dem Ganzen wahrscheinlich noch einmal eine Chance geben. Ich sehe den positiven Effekt, den Yoga auf Leute in meinem Umfeld ausübt.
Reporter: Im Moment wirken Sie aber sehr entspannt.
Brühl: Ja? Ich wippe jetzt gerade mit meinem Bein unterm Tisch. Wenn das meine Mutter sehen würde, würde es sie wahnsinnig machen. Ich bin schnell nervös. Das ist eine kleine Macke, und ich glaube, sie ist familiär bedingt.
Reporter: Sie waren der Neuling am Set von „The First Avenger: Civil War“. Wie wurden Sie von anderen Schauspielern wie Chris Evans, Robert Downey jr. und Scarlett Johansson aufgenommen?
Brühl: Die amerikanischen Kollegen waren von Anfang an sehr großzügig, respektvoll und neugierig. Es hätte auch anders sein können. Sie hätten mir das Ganze auch schwer machen können. Oder mich auch glatt aus ihrem Kreis ausschließen können. Denn ich habe mit einer Filmfamilie gearbeitet, die sich schon von anderen Projekten kannte und miteinander vertraut war.
Reporter: Waren Sie da am Anfang nicht ein bisschen aufgeregt, mit Hollywood-Stars wie Chris Evans, Robert Downey jr. und Scarlett Johansson zu drehen?
Brühl: Das hat sich in den vergangenen Jahren gelegt, dadurch, dass mir einige dieser Menschen über den Weg gelaufen sind. Das ist alles eine Sache der Gewohnheit. Jetzt bin ich nur noch positiv aufgeregt. Am Anfang war es noch anders, ich hatte Angst, dass ich nicht gut genug bin. Aber natürlich hatte ich jetzt wieder diese kindliche Aufregung, bei so einem Film wie „The First Avenger: Civil War“ dabei sein zu dürfen.
Reporter: Einige von ihren amerikanischen Kollegen haben Sie in Berlin besucht, nicht wahr?
Brühl: Ja, die Regisseure und ein paar Leute von der Produktionsfirma waren hier, ich war dann Stadtführer in Berlin. Das ist mir mittlerweile zu anstrengend geworden. Deshalb habe ich ein Programm mit meinen zehn liebsten Tipps zusammengestellt, das ich meinen Kollegen per Mail schicke. Früher habe ich auch nachts mit ihnen gefeiert, aber die Zeiten, in denen ich mir die Nacht um die Ohren geschlagen habe, sind vorbei. Das kann ich nicht mehr.
Was sagt er über seine amerikanischen Kollegen?
Sie haben ihn völlig ausgeschlossen.
Sie waren gutmütig, aber verschlossen.
Sie haben ihn mit Respekt behandelt.
Sie haben sich für ihn nicht interessiert.
Lies den folgenden Text. Für jede Frage am Ende des Textes wähle die richtige Antwort aus.
Interview mit Daniel Brühl
Berlin – Seit seinem Erfolg mit „Good Bye, Lenin!“ folgten auch internationale Produktionen wie „Inglourious Basterds“ oder „Rush“, die in Großbritannien, Österreich und Amerika gedreht wurden. Nun ist der deutsche Schauspieler mit spanischen Wurzeln im Action-Abenteuer „The First Avenger: Civil War“ als der Schurke Baron Zemo zu sehen.
Reporter: Herr Brühl, normalerweise sind Sie der Sympathieträger in einem Film. Wie hat es sich angefühlt, nun den Schurken zu spielen?
Brühl: Schon seit einiger Zeit gehen fast alle Angebote aus dem Ausland in diese Richtung. Und das freut mich total. Vor allem die Amerikaner haben einen unvoreingenommenen Blick auf mich.
Das fing mit meiner Rolle als Niki Lauda in „Rush“ an. Ich glaube, die hätte mir in Deutschland kein Regisseur angeboten. Denn diese Rolle ist eigentlich konträr zu dem, wie die Leute mich hier sehen.
Reporter: Fast alle Schauspieler sagen, dass es ihnen mehr Spaß macht, den Schurken zu spielen als den Sympathieträger. Warum ist das eigentlich so?
Brühl: Ich glaube, da ist etwas in mir, das selten zum Vorschein kommt. Meistens bin ich so sympathisch, wie die Leute denken, aber eben nicht die ganze Zeit. Vielleicht reizt es mich deshalb so, solche Rollen zu spielen, weil ich diese Seite von mir im wahren Leben so selten ausleben darf.
Reporter: Könnte man sagen, dass Sie sich nach einem Drehtag als Schurke innerlich gereinigt
und ausgeglichen fühlen?
Brühl: (Lacht...) Ja, da ist etwas dran. Ich bin immer mit einem guten Gefühl nach Hause
gefahren und war dann völlig entspannt im Straßenverkehr unterwegs. Gerade da komme ich manchmal in Situationen, in denen ich extrem schlecht gelaunt und aggressiv bin. Für diese Situationen gibt es glücklicherweise den Sport. Ich habe mir in meiner Wohnung einen Boxsack aufgehängt und bearbeite ihn mit meinen Fäusten, wenn ich merke, meine Energie muss raus. Danach fühle ich mich immer sehr gut.
Reporter: Sie könnten es auch mit Yoga versuchen.
Brühl: Ich bin ein sehr nervöser Mensch. Mehrere Freunde wollten mich schon an Yoga und Spiritualität heranführen. Ich habe das auch mal ausprobiert, aber ich war dafür tatsächlich zu ungeduldig. Ich muss dem Ganzen wahrscheinlich noch einmal eine Chance geben. Ich sehe den positiven Effekt, den Yoga auf Leute in meinem Umfeld ausübt.
Reporter: Im Moment wirken Sie aber sehr entspannt.
Brühl: Ja? Ich wippe jetzt gerade mit meinem Bein unterm Tisch. Wenn das meine Mutter sehen würde, würde es sie wahnsinnig machen. Ich bin schnell nervös. Das ist eine kleine Macke, und ich glaube, sie ist familiär bedingt.
Reporter: Sie waren der Neuling am Set von „The First Avenger: Civil War“. Wie wurden Sie von anderen Schauspielern wie Chris Evans, Robert Downey jr. und Scarlett Johansson aufgenommen?
Brühl: Die amerikanischen Kollegen waren von Anfang an sehr großzügig, respektvoll und neugierig. Es hätte auch anders sein können. Sie hätten mir das Ganze auch schwer machen können. Oder mich auch glatt aus ihrem Kreis ausschließen können. Denn ich habe mit einer Filmfamilie gearbeitet, die sich schon von anderen Projekten kannte und miteinander vertraut war.
Reporter: Waren Sie da am Anfang nicht ein bisschen aufgeregt, mit Hollywood-Stars wie Chris Evans, Robert Downey jr. und Scarlett Johansson zu drehen?
Brühl: Das hat sich in den vergangenen Jahren gelegt, dadurch, dass mir einige dieser Menschen über den Weg gelaufen sind. Das ist alles eine Sache der Gewohnheit. Jetzt bin ich nur noch positiv aufgeregt. Am Anfang war es noch anders, ich hatte Angst, dass ich nicht gut genug bin. Aber natürlich hatte ich jetzt wieder diese kindliche Aufregung, bei so einem Film wie „The First Avenger: Civil War“ dabei sein zu dürfen.
Reporter: Einige von ihren amerikanischen Kollegen haben Sie in Berlin besucht, nicht wahr?
Brühl: Ja, die Regisseure und ein paar Leute von der Produktionsfirma waren hier, ich war dann Stadtführer in Berlin. Das ist mir mittlerweile zu anstrengend geworden. Deshalb habe ich ein Programm mit meinen zehn liebsten Tipps zusammengestellt, das ich meinen Kollegen per Mail schicke. Früher habe ich auch nachts mit ihnen gefeiert, aber die Zeiten, in denen ich mir die Nacht um die Ohren geschlagen habe, sind vorbei. Das kann ich nicht mehr.
Warum ist er am Set mit Hollywood-Stars nicht mehr nervös?
Er kennt sie schon alle von früher.
Er ist genauso gut wie diese Stars.
Er ist eigentlich wie ein großes Kind.
Er hat sich mittlerweile daran gewöhnt.
Lies den folgenden Text. Für jede Frage am Ende des Textes wähle die richtige Antwort aus.
Interview mit Daniel Brühl
Berlin – Seit seinem Erfolg mit „Good Bye, Lenin!“ folgten auch internationale Produktionen wie „Inglourious Basterds“ oder „Rush“, die in Großbritannien, Österreich und Amerika gedreht wurden. Nun ist der deutsche Schauspieler mit spanischen Wurzeln im Action-Abenteuer „The First Avenger: Civil War“ als der Schurke Baron Zemo zu sehen.
Reporter: Herr Brühl, normalerweise sind Sie der Sympathieträger in einem Film. Wie hat es sich angefühlt, nun den Schurken zu spielen?
Brühl: Schon seit einiger Zeit gehen fast alle Angebote aus dem Ausland in diese Richtung. Und das freut mich total. Vor allem die Amerikaner haben einen unvoreingenommenen Blick auf mich.
Das fing mit meiner Rolle als Niki Lauda in „Rush“ an. Ich glaube, die hätte mir in Deutschland kein Regisseur angeboten. Denn diese Rolle ist eigentlich konträr zu dem, wie die Leute mich hier sehen.
Reporter: Fast alle Schauspieler sagen, dass es ihnen mehr Spaß macht, den Schurken zu spielen als den Sympathieträger. Warum ist das eigentlich so?
Brühl: Ich glaube, da ist etwas in mir, das selten zum Vorschein kommt. Meistens bin ich so sympathisch, wie die Leute denken, aber eben nicht die ganze Zeit. Vielleicht reizt es mich deshalb so, solche Rollen zu spielen, weil ich diese Seite von mir im wahren Leben so selten ausleben darf.
Reporter: Könnte man sagen, dass Sie sich nach einem Drehtag als Schurke innerlich gereinigt
und ausgeglichen fühlen?
Brühl: (Lacht...) Ja, da ist etwas dran. Ich bin immer mit einem guten Gefühl nach Hause
gefahren und war dann völlig entspannt im Straßenverkehr unterwegs. Gerade da komme ich manchmal in Situationen, in denen ich extrem schlecht gelaunt und aggressiv bin. Für diese Situationen gibt es glücklicherweise den Sport. Ich habe mir in meiner Wohnung einen Boxsack aufgehängt und bearbeite ihn mit meinen Fäusten, wenn ich merke, meine Energie muss raus. Danach fühle ich mich immer sehr gut.
Reporter: Sie könnten es auch mit Yoga versuchen.
Brühl: Ich bin ein sehr nervöser Mensch. Mehrere Freunde wollten mich schon an Yoga und Spiritualität heranführen. Ich habe das auch mal ausprobiert, aber ich war dafür tatsächlich zu ungeduldig. Ich muss dem Ganzen wahrscheinlich noch einmal eine Chance geben. Ich sehe den positiven Effekt, den Yoga auf Leute in meinem Umfeld ausübt.
Reporter: Im Moment wirken Sie aber sehr entspannt.
Brühl: Ja? Ich wippe jetzt gerade mit meinem Bein unterm Tisch. Wenn das meine Mutter sehen würde, würde es sie wahnsinnig machen. Ich bin schnell nervös. Das ist eine kleine Macke, und ich glaube, sie ist familiär bedingt.
Reporter: Sie waren der Neuling am Set von „The First Avenger: Civil War“. Wie wurden Sie von anderen Schauspielern wie Chris Evans, Robert Downey jr. und Scarlett Johansson aufgenommen?
Brühl: Die amerikanischen Kollegen waren von Anfang an sehr großzügig, respektvoll und neugierig. Es hätte auch anders sein können. Sie hätten mir das Ganze auch schwer machen können. Oder mich auch glatt aus ihrem Kreis ausschließen können. Denn ich habe mit einer Filmfamilie gearbeitet, die sich schon von anderen Projekten kannte und miteinander vertraut war.
Reporter: Waren Sie da am Anfang nicht ein bisschen aufgeregt, mit Hollywood-Stars wie Chris Evans, Robert Downey jr. und Scarlett Johansson zu drehen?
Brühl: Das hat sich in den vergangenen Jahren gelegt, dadurch, dass mir einige dieser Menschen über den Weg gelaufen sind. Das ist alles eine Sache der Gewohnheit. Jetzt bin ich nur noch positiv aufgeregt. Am Anfang war es noch anders, ich hatte Angst, dass ich nicht gut genug bin. Aber natürlich hatte ich jetzt wieder diese kindliche Aufregung, bei so einem Film wie „The First Avenger: Civil War“ dabei sein zu dürfen.
Reporter: Einige von ihren amerikanischen Kollegen haben Sie in Berlin besucht, nicht wahr?
Brühl: Ja, die Regisseure und ein paar Leute von der Produktionsfirma waren hier, ich war dann Stadtführer in Berlin. Das ist mir mittlerweile zu anstrengend geworden. Deshalb habe ich ein Programm mit meinen zehn liebsten Tipps zusammengestellt, das ich meinen Kollegen per Mail schicke. Früher habe ich auch nachts mit ihnen gefeiert, aber die Zeiten, in denen ich mir die Nacht um die Ohren geschlagen habe, sind vorbei. Das kann ich nicht mehr.
Was macht er jetzt, wenn seine Kollegen Berlin besuchen?
Er führt sie persönlich durch die Stadt.
Er organisiert einen Stadtführer für sie.
Er schickt ihnen eine Liste mit Vorschlägen.
Er feiert nächtelang mit ihnen.
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Liebeskummer
Auf Vieles kann man sich vorbereiten: Prüfungen? Der Besuch bei der schrecklichen Tante? Alles kein Problem! Aber Liebeskummer? Vergiss es! Der trifft einen immer aus heiterem Himmel.
Eigentlich möchte man denjenigen, der einen verlassen hat, ja hassen. Leider klappt das meistens nicht. Schließlich ist man immer noch in ihn verliebt und einen „Liebe-aus-Knopf“ hat bisher noch keiner entdeckt. Deshalb tut einem die Seele so furchtbar weh, und man hat das Gefühl, den Boden unter den Füßen zu verlieren. Von einer Sekunde auf die andere macht einem nichts mehr Spaß. Alles scheint irgendwie sinnlos zu sein. Es ist ein mieses Gefühl! Ein Gefühl zum Heulen, zum Versinken und zum Toben. Natürlich reagiert jeder anders auf Liebeskummer. (18) _____.
Außerdem ist Liebeskummer nicht gleich Liebeskummer. Die Forscher gehen davon aus, dass es vier unterschiedliche Kummer-Phasen gibt. In der ersten Phase will man gar nicht wahrhaben, dass es vorbei ist. (19) _____. Sie schreiben Briefe, bombardieren ihn mit SMS oder rufen ständig bei ihm an. Es ist aber besonders wichtig, die Trennung zu akzeptieren. Da darf man sich nichts vormachen – auch wenn das bedeutet, dass man erst einmal furchtbar traurig sein wird. Sobald man der verlorenen Liebe nachweinen kann, ist man schon auf dem besten Weg in Phase zwei – die Trauerphase. (20) _____. Die Folge: Trauer, Verzweiflung, Wut, Depressionen und das Gefühl der Hilflosigkeit.
Aber: Auch das geht vorbei! Irgendwann gehen einem die Tränen aus. Willkommen in Phase drei! Plötzlich macht das Leben wieder Spaß, und man kann sich langsam daran machen, seine Beziehung zu verarbeiten. Doch Achtung: Phase drei braucht Zeit! (21) _____. Wenn man so weit ist, kann man den Ex endgültig abhaken und sich nach einer neuen Liebe umgucken. Was aber, wenn man gerade mitten in Phase zwei feststeckt? Zuerst die schlechte Nachricht: Manche knabbern monatelang an ihrem Liebeskummer. Jetzt die gute Nachricht: Es gibt ein paar Tipps, die helfen sollen, den Liebeskummer so schnell wie möglich loszuwerden. (22) _____. Viel besser ist es nämlich, sich mal so richtig auszuheulen, als den ganzen Kummer in sich hineinzufressen. Am besten sucht man sich jemanden, mit dem man über alles sprechen kann. Oder vertraut man seine Gefühle einem Tagebuch an. (23) _____. Außerdem soll man sich mit Freunden treffen oder Sport treiben. Wichtig ist, dass man trotz des Kummers Dinge findet, die einem gut tun. Auf keinen Fall sollte man Musik hören, die einen an den Ex erinnert. (24) _____. Bei der Gelegenheit kann man auch gleich damit anfangen, das eigene Zimmer auszumisten. Das Chaos im Herzen beseitigt man so zwar nicht, aber über kurz oder lang hilft äußere Ordnung auch dabei, die innere Ordnung wieder herzustellen.
In dieser Phase versuchen viele ihren Schwarm zurückzubekommen.
Sie ist besonders übel, weil die rosarote Brille plötzlich verschwindet und man der Realität ins Auge gucken muss.
Es hilft auch, alle Erinnerungen an den Ex aus dem Leben zu verbannen, denn nur so gewinnt man Abstand.
Während manche sich durch Berge von Schokolade futtern, können andere gar nichts mehr essen.
Sie ist eigentlich schmerzlos, weil man endlich klar denken kann.
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Liebeskummer
Auf Vieles kann man sich vorbereiten: Prüfungen? Der Besuch bei der schrecklichen Tante? Alles kein Problem! Aber Liebeskummer? Vergiss es! Der trifft einen immer aus heiterem Himmel.
Eigentlich möchte man denjenigen, der einen verlassen hat, ja hassen. Leider klappt das meistens nicht. Schließlich ist man immer noch in ihn verliebt und einen „Liebe-aus-Knopf“ hat bisher noch keiner entdeckt. Deshalb tut einem die Seele so furchtbar weh, und man hat das Gefühl, den Boden unter den Füßen zu verlieren. Von einer Sekunde auf die andere macht einem nichts mehr Spaß. Alles scheint irgendwie sinnlos zu sein. Es ist ein mieses Gefühl! Ein Gefühl zum Heulen, zum Versinken und zum Toben. Natürlich reagiert jeder anders auf Liebeskummer. (18) _____.
Außerdem ist Liebeskummer nicht gleich Liebeskummer. Die Forscher gehen davon aus, dass es vier unterschiedliche Kummer-Phasen gibt. In der ersten Phase will man gar nicht wahrhaben, dass es vorbei ist. (19) _____. Sie schreiben Briefe, bombardieren ihn mit SMS oder rufen ständig bei ihm an. Es ist aber besonders wichtig, die Trennung zu akzeptieren. Da darf man sich nichts vormachen – auch wenn das bedeutet, dass man erst einmal furchtbar traurig sein wird. Sobald man der verlorenen Liebe nachweinen kann, ist man schon auf dem besten Weg in Phase zwei – die Trauerphase. (20) _____. Die Folge: Trauer, Verzweiflung, Wut, Depressionen und das Gefühl der Hilflosigkeit.
Aber: Auch das geht vorbei! Irgendwann gehen einem die Tränen aus. Willkommen in Phase drei! Plötzlich macht das Leben wieder Spaß, und man kann sich langsam daran machen, seine Beziehung zu verarbeiten. Doch Achtung: Phase drei braucht Zeit! (21) _____. Wenn man so weit ist, kann man den Ex endgültig abhaken und sich nach einer neuen Liebe umgucken. Was aber, wenn man gerade mitten in Phase zwei feststeckt? Zuerst die schlechte Nachricht: Manche knabbern monatelang an ihrem Liebeskummer. Jetzt die gute Nachricht: Es gibt ein paar Tipps, die helfen sollen, den Liebeskummer so schnell wie möglich loszuwerden. (22) _____. Viel besser ist es nämlich, sich mal so richtig auszuheulen, als den ganzen Kummer in sich hineinzufressen. Am besten sucht man sich jemanden, mit dem man über alles sprechen kann. Oder vertraut man seine Gefühle einem Tagebuch an. (23) _____. Außerdem soll man sich mit Freunden treffen oder Sport treiben. Wichtig ist, dass man trotz des Kummers Dinge findet, die einem gut tun. Auf keinen Fall sollte man Musik hören, die einen an den Ex erinnert. (24) _____. Bei der Gelegenheit kann man auch gleich damit anfangen, das eigene Zimmer auszumisten. Das Chaos im Herzen beseitigt man so zwar nicht, aber über kurz oder lang hilft äußere Ordnung auch dabei, die innere Ordnung wieder herzustellen.
In dieser Phase versuchen viele ihren Schwarm zurückzubekommen.
Sie ist besonders übel, weil die rosarote Brille plötzlich verschwindet und man der Realität ins Auge gucken muss.
Es hilft auch, alle Erinnerungen an den Ex aus dem Leben zu verbannen, denn nur so gewinnt man Abstand.
Sie ist eigentlich schmerzlos, weil man endlich klar denken kann.
Wenn sich die traurigen Gedanken ständig im Kreis drehen, hilft es, sie aufzuschreiben und so
zu ordnen.
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Liebeskummer
Auf Vieles kann man sich vorbereiten: Prüfungen? Der Besuch bei der schrecklichen Tante? Alles kein Problem! Aber Liebeskummer? Vergiss es! Der trifft einen immer aus heiterem Himmel.
Eigentlich möchte man denjenigen, der einen verlassen hat, ja hassen. Leider klappt das meistens nicht. Schließlich ist man immer noch in ihn verliebt und einen „Liebe-aus-Knopf“ hat bisher noch keiner entdeckt. Deshalb tut einem die Seele so furchtbar weh, und man hat das Gefühl, den Boden unter den Füßen zu verlieren. Von einer Sekunde auf die andere macht einem nichts mehr Spaß. Alles scheint irgendwie sinnlos zu sein. Es ist ein mieses Gefühl! Ein Gefühl zum Heulen, zum Versinken und zum Toben. Natürlich reagiert jeder anders auf Liebeskummer. (18) _____.
Außerdem ist Liebeskummer nicht gleich Liebeskummer. Die Forscher gehen davon aus, dass es vier unterschiedliche Kummer-Phasen gibt. In der ersten Phase will man gar nicht wahrhaben, dass es vorbei ist. (19) _____. Sie schreiben Briefe, bombardieren ihn mit SMS oder rufen ständig bei ihm an. Es ist aber besonders wichtig, die Trennung zu akzeptieren. Da darf man sich nichts vormachen – auch wenn das bedeutet, dass man erst einmal furchtbar traurig sein wird. Sobald man der verlorenen Liebe nachweinen kann, ist man schon auf dem besten Weg in Phase zwei – die Trauerphase. (20) _____. Die Folge: Trauer, Verzweiflung, Wut, Depressionen und das Gefühl der Hilflosigkeit.
Aber: Auch das geht vorbei! Irgendwann gehen einem die Tränen aus. Willkommen in Phase drei! Plötzlich macht das Leben wieder Spaß, und man kann sich langsam daran machen, seine Beziehung zu verarbeiten. Doch Achtung: Phase drei braucht Zeit! (21) _____. Wenn man so weit ist, kann man den Ex endgültig abhaken und sich nach einer neuen Liebe umgucken. Was aber, wenn man gerade mitten in Phase zwei feststeckt? Zuerst die schlechte Nachricht: Manche knabbern monatelang an ihrem Liebeskummer. Jetzt die gute Nachricht: Es gibt ein paar Tipps, die helfen sollen, den Liebeskummer so schnell wie möglich loszuwerden. (22) _____. Viel besser ist es nämlich, sich mal so richtig auszuheulen, als den ganzen Kummer in sich hineinzufressen. Am besten sucht man sich jemanden, mit dem man über alles sprechen kann. Oder vertraut man seine Gefühle einem Tagebuch an. (23) _____. Außerdem soll man sich mit Freunden treffen oder Sport treiben. Wichtig ist, dass man trotz des Kummers Dinge findet, die einem gut tun. Auf keinen Fall sollte man Musik hören, die einen an den Ex erinnert. (24) _____. Bei der Gelegenheit kann man auch gleich damit anfangen, das eigene Zimmer auszumisten. Das Chaos im Herzen beseitigt man so zwar nicht, aber über kurz oder lang hilft äußere Ordnung auch dabei, die innere Ordnung wieder herzustellen.
Es hilft auch, alle Erinnerungen an den Ex aus dem Leben zu verbannen, denn nur so gewinnt man Abstand.
Sie ist besonders übel, weil die rosarote Brille plötzlich verschwindet und man der Realität ins Auge gucken muss.
Sie ist eigentlich schmerzlos, weil man endlich klar denken kann.
Nur wenn man die Zeit berücksichtigt, kann man den Ex endgültig vergessen.
In dieser Phase versuchen viele ihren Schwarm zurückzubekommen.
Lies den folgenden Text. Für jede fettgedruckte Lücke wähle den fehlenden Satz aus.
Liebeskummer
Auf Vieles kann man sich vorbereiten: Prüfungen? Der Besuch bei der schrecklichen Tante? Alles kein Problem! Aber Liebeskummer? Vergiss es! Der trifft einen immer aus heiterem Himmel.
Eigentlich möchte man denjenigen, der einen verlassen hat, ja hassen. Leider klappt das meistens nicht. Schließlich ist man immer noch in ihn verliebt und einen „Liebe-aus-Knopf“ hat bisher noch keiner entdeckt. Deshalb tut einem die Seele so furchtbar weh, und man hat das Gefühl, den Boden unter den Füßen zu verlieren. Von einer Sekunde auf die andere macht einem nichts mehr Spaß. Alles scheint irgendwie sinnlos zu sein. Es ist ein mieses Gefühl! Ein Gefühl zum Heulen, zum Versinken und zum Toben. Natürlich reagiert jeder anders auf Liebeskummer. (18) _____.
Außerdem ist Liebeskummer nicht gleich Liebeskummer. Die Forscher gehen davon aus, dass es vier unterschiedliche Kummer-Phasen gibt. In der ersten Phase will man gar nicht wahrhaben, dass es vorbei ist. (19) _____. Sie schreiben Briefe, bombardieren ihn mit SMS oder rufen ständig bei ihm an. Es ist aber besonders wichtig, die Trennung zu akzeptieren. Da darf man sich nichts vormachen – auch wenn das bedeutet, dass man erst einmal furchtbar traurig sein wird. Sobald man der verlorenen Liebe nachweinen kann, ist man schon auf dem besten Weg in Phase zwei – die Trauerphase. (20) _____. Die Folge: Trauer, Verzweiflung, Wut, Depressionen und das Gefühl der Hilflosigkeit.
Aber: Auch das geht vorbei! Irgendwann gehen einem die Tränen aus. Willkommen in Phase drei! Plötzlich macht das Leben wieder Spaß, und man kann sich langsam daran machen, seine Beziehung zu verarbeiten. Doch Achtung: Phase drei braucht Zeit! (21) _____. Wenn man so weit ist, kann man den Ex endgültig abhaken und sich nach einer neuen Liebe umgucken. Was aber, wenn man gerade mitten in Phase zwei feststeckt? Zuerst die schlechte Nachricht: Manche knabbern monatelang an ihrem Liebeskummer. Jetzt die gute Nachricht: Es gibt ein paar Tipps, die helfen sollen, den Liebeskummer so schnell wie möglich loszuwerden. (22) _____. Viel besser ist es nämlich, sich mal so richtig auszuheulen, als den ganzen Kummer in sich hineinzufressen. Am besten sucht man sich jemanden, mit dem man über alles sprechen kann. Oder vertraut man seine Gefühle einem Tagebuch an. (23) _____. Außerdem soll man sich mit Freunden treffen oder Sport treiben. Wichtig ist, dass man trotz des Kummers Dinge findet, die einem gut tun. Auf keinen Fall sollte man Musik hören, die einen an den Ex erinnert. (24) _____. Bei der Gelegenheit kann man auch gleich damit anfangen, das eigene Zimmer auszumisten. Das Chaos im Herzen beseitigt man so zwar nicht, aber über kurz oder lang hilft äußere Ordnung auch dabei, die innere Ordnung wieder herzustellen.
In dieser Phase versuchen viele ihren Schwarm zurückzubekommen.
Sie ist besonders übel, weil die rosarote Brille plötzlich verschwindet und man der Realität ins Auge gucken muss.
Sie ist eigentlich schmerzlos, weil man endlich klar denken kann.
Nur wenn man sich diese Zeit nimmt, rutscht man irgendwann in Phase vier: Die Akzeptanzphase.
Es ist schrecklich wichtig, seine Gefühle herauszulassen.
Lies den folgenden Text. Für jede fettgedruckte Lücke wähle den fehlenden Satz aus.
Liebeskummer
Auf Vieles kann man sich vorbereiten: Prüfungen? Der Besuch bei der schrecklichen Tante? Alles kein Problem! Aber Liebeskummer? Vergiss es! Der trifft einen immer aus heiterem Himmel.
Eigentlich möchte man denjenigen, der einen verlassen hat, ja hassen. Leider klappt das meistens nicht. Schließlich ist man immer noch in ihn verliebt und einen „Liebe-aus-Knopf“ hat bisher noch keiner entdeckt. Deshalb tut einem die Seele so furchtbar weh, und man hat das Gefühl, den Boden unter den Füßen zu verlieren. Von einer Sekunde auf die andere macht einem nichts mehr Spaß. Alles scheint irgendwie sinnlos zu sein. Es ist ein mieses Gefühl! Ein Gefühl zum Heulen, zum Versinken und zum Toben. Natürlich reagiert jeder anders auf Liebeskummer. (18) _____.
Außerdem ist Liebeskummer nicht gleich Liebeskummer. Die Forscher gehen davon aus, dass es vier unterschiedliche Kummer-Phasen gibt. In der ersten Phase will man gar nicht wahrhaben, dass es vorbei ist. (19) _____. Sie schreiben Briefe, bombardieren ihn mit SMS oder rufen ständig bei ihm an. Es ist aber besonders wichtig, die Trennung zu akzeptieren. Da darf man sich nichts vormachen – auch wenn das bedeutet, dass man erst einmal furchtbar traurig sein wird. Sobald man der verlorenen Liebe nachweinen kann, ist man schon auf dem besten Weg in Phase zwei – die Trauerphase. (20) _____. Die Folge: Trauer, Verzweiflung, Wut, Depressionen und das Gefühl der Hilflosigkeit.
Aber: Auch das geht vorbei! Irgendwann gehen einem die Tränen aus. Willkommen in Phase drei! Plötzlich macht das Leben wieder Spaß, und man kann sich langsam daran machen, seine Beziehung zu verarbeiten. Doch Achtung: Phase drei braucht Zeit! (21) _____. Wenn man so weit ist, kann man den Ex endgültig abhaken und sich nach einer neuen Liebe umgucken. Was aber, wenn man gerade mitten in Phase zwei feststeckt? Zuerst die schlechte Nachricht: Manche knabbern monatelang an ihrem Liebeskummer. Jetzt die gute Nachricht: Es gibt ein paar Tipps, die helfen sollen, den Liebeskummer so schnell wie möglich loszuwerden. (22) _____. Viel besser ist es nämlich, sich mal so richtig auszuheulen, als den ganzen Kummer in sich hineinzufressen. Am besten sucht man sich jemanden, mit dem man über alles sprechen kann. Oder vertraut man seine Gefühle einem Tagebuch an. (23) _____. Außerdem soll man sich mit Freunden treffen oder Sport treiben. Wichtig ist, dass man trotz des Kummers Dinge findet, die einem gut tun. Auf keinen Fall sollte man Musik hören, die einen an den Ex erinnert. (24) _____. Bei der Gelegenheit kann man auch gleich damit anfangen, das eigene Zimmer auszumisten. Das Chaos im Herzen beseitigt man so zwar nicht, aber über kurz oder lang hilft äußere Ordnung auch dabei, die innere Ordnung wieder herzustellen.
In dieser Phase versuchen viele ihren Schwarm zurückzubekommen.
Sie ist besonders übel, weil die rosarote Brille plötzlich verschwindet und man der Realität ins Auge gucken muss.
Es hilft auch, alle Erinnerungen an den Ex aus dem Leben zu verbannen, denn nur so gewinnt man Abstand.
Sie ist eigentlich schmerzlos, weil man endlich klar denken kann.
Es ist schrecklich wichtig, seine Gefühle herauszulassen.
Lies den folgenden Text. Für jede fettgedruckte Lücke wähle den fehlenden Satz aus.
Liebeskummer
Auf Vieles kann man sich vorbereiten: Prüfungen? Der Besuch bei der schrecklichen Tante? Alles kein Problem! Aber Liebeskummer? Vergiss es! Der trifft einen immer aus heiterem Himmel.
Eigentlich möchte man denjenigen, der einen verlassen hat, ja hassen. Leider klappt das meistens nicht. Schließlich ist man immer noch in ihn verliebt und einen „Liebe-aus-Knopf“ hat bisher noch keiner entdeckt. Deshalb tut einem die Seele so furchtbar weh, und man hat das Gefühl, den Boden unter den Füßen zu verlieren. Von einer Sekunde auf die andere macht einem nichts mehr Spaß. Alles scheint irgendwie sinnlos zu sein. Es ist ein mieses Gefühl! Ein Gefühl zum Heulen, zum Versinken und zum Toben. Natürlich reagiert jeder anders auf Liebeskummer. (18) _____.
Außerdem ist Liebeskummer nicht gleich Liebeskummer. Die Forscher gehen davon aus, dass es vier unterschiedliche Kummer-Phasen gibt. In der ersten Phase will man gar nicht wahrhaben, dass es vorbei ist. (19) _____. Sie schreiben Briefe, bombardieren ihn mit SMS oder rufen ständig bei ihm an. Es ist aber besonders wichtig, die Trennung zu akzeptieren. Da darf man sich nichts vormachen – auch wenn das bedeutet, dass man erst einmal furchtbar traurig sein wird. Sobald man der verlorenen Liebe nachweinen kann, ist man schon auf dem besten Weg in Phase zwei – die Trauerphase. (20) _____. Die Folge: Trauer, Verzweiflung, Wut, Depressionen und das Gefühl der Hilflosigkeit.
Aber: Auch das geht vorbei! Irgendwann gehen einem die Tränen aus. Willkommen in Phase drei! Plötzlich macht das Leben wieder Spaß, und man kann sich langsam daran machen, seine Beziehung zu verarbeiten. Doch Achtung: Phase drei braucht Zeit! (21) _____. Wenn man so weit ist, kann man den Ex endgültig abhaken und sich nach einer neuen Liebe umgucken. Was aber, wenn man gerade mitten in Phase zwei feststeckt? Zuerst die schlechte Nachricht: Manche knabbern monatelang an ihrem Liebeskummer. Jetzt die gute Nachricht: Es gibt ein paar Tipps, die helfen sollen, den Liebeskummer so schnell wie möglich loszuwerden. (22) _____. Viel besser ist es nämlich, sich mal so richtig auszuheulen, als den ganzen Kummer in sich hineinzufressen. Am besten sucht man sich jemanden, mit dem man über alles sprechen kann. Oder vertraut man seine Gefühle einem Tagebuch an. (23) _____. Außerdem soll man sich mit Freunden treffen oder Sport treiben. Wichtig ist, dass man trotz des Kummers Dinge findet, die einem gut tun. Auf keinen Fall sollte man Musik hören, die einen an den Ex erinnert. (24) _____. Bei der Gelegenheit kann man auch gleich damit anfangen, das eigene Zimmer auszumisten. Das Chaos im Herzen beseitigt man so zwar nicht, aber über kurz oder lang hilft äußere Ordnung auch dabei, die innere Ordnung wieder herzustellen.
Sie ist besonders übel, weil die rosarote Brille plötzlich verschwindet und man der Realität ins Auge gucken muss.
Wenn sich die traurigen Gedanken ständig im Kreis drehen, hilft es, sie aufzuschreiben und so zu ordnen.
Sie ist eigentlich schmerzlos, weil man endlich klar denken kann.
Nur wenn man die Zeit berücksichtigt, kann man den Ex endgültig vergessen.
Während manche sich durch Berge von Schokolade futtern, können andere gar nichts mehr essen.
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Liebeskummer
Auf Vieles kann man sich vorbereiten: Prüfungen? Der Besuch bei der schrecklichen Tante? Alles kein Problem! Aber Liebeskummer? Vergiss es! Der trifft einen immer aus heiterem Himmel.
Eigentlich möchte man denjenigen, der einen verlassen hat, ja hassen. Leider klappt das meistens nicht. Schließlich ist man immer noch in ihn verliebt und einen „Liebe-aus-Knopf“ hat bisher noch keiner entdeckt. Deshalb tut einem die Seele so furchtbar weh, und man hat das Gefühl, den Boden unter den Füßen zu verlieren. Von einer Sekunde auf die andere macht einem nichts mehr Spaß. Alles scheint irgendwie sinnlos zu sein. Es ist ein mieses Gefühl! Ein Gefühl zum Heulen, zum Versinken und zum Toben. Natürlich reagiert jeder anders auf Liebeskummer. (18) _____.
Außerdem ist Liebeskummer nicht gleich Liebeskummer. Die Forscher gehen davon aus, dass es vier unterschiedliche Kummer-Phasen gibt. In der ersten Phase will man gar nicht wahrhaben, dass es vorbei ist. (19) _____. Sie schreiben Briefe, bombardieren ihn mit SMS oder rufen ständig bei ihm an. Es ist aber besonders wichtig, die Trennung zu akzeptieren. Da darf man sich nichts vormachen – auch wenn das bedeutet, dass man erst einmal furchtbar traurig sein wird. Sobald man der verlorenen Liebe nachweinen kann, ist man schon auf dem besten Weg in Phase zwei – die Trauerphase. (20) _____. Die Folge: Trauer, Verzweiflung, Wut, Depressionen und das Gefühl der Hilflosigkeit.
Aber: Auch das geht vorbei! Irgendwann gehen einem die Tränen aus. Willkommen in Phase drei! Plötzlich macht das Leben wieder Spaß, und man kann sich langsam daran machen, seine Beziehung zu verarbeiten. Doch Achtung: Phase drei braucht Zeit! (21) _____. Wenn man so weit ist, kann man den Ex endgültig abhaken und sich nach einer neuen Liebe umgucken. Was aber, wenn man gerade mitten in Phase zwei feststeckt? Zuerst die schlechte Nachricht: Manche knabbern monatelang an ihrem Liebeskummer. Jetzt die gute Nachricht: Es gibt ein paar Tipps, die helfen sollen, den Liebeskummer so schnell wie möglich loszuwerden. (22) _____. Viel besser ist es nämlich, sich mal so richtig auszuheulen, als den ganzen Kummer in sich hineinzufressen. Am besten sucht man sich jemanden, mit dem man über alles sprechen kann. Oder vertraut man seine Gefühle einem Tagebuch an. (23) _____. Außerdem soll man sich mit Freunden treffen oder Sport treiben. Wichtig ist, dass man trotz des Kummers Dinge findet, die einem gut tun. Auf keinen Fall sollte man Musik hören, die einen an den Ex erinnert. (24) _____. Bei der Gelegenheit kann man auch gleich damit anfangen, das eigene Zimmer auszumisten. Das Chaos im Herzen beseitigt man so zwar nicht, aber über kurz oder lang hilft äußere Ordnung auch dabei, die innere Ordnung wieder herzustellen.
In dieser Phase versuchen viele ihren Schwarm zurückzubekommen.
Sie ist besonders übel, weil die rosarote Brille plötzlich verschwindet und man der Realität ins Auge gucken muss.
Es hilft auch, alle Erinnerungen an den Ex aus dem Leben zu verbannen, denn nur so gewinnt man Abstand.
Sie ist eigentlich schmerzlos, weil man endlich klar denken kann.
Es ist schrecklich wichtig, seine Gefühle herauszulassen.
Lies den folgenden Text. Für jede fettgedruckte Lücke wähle das richtige Wort aus.
Streitschlichter
An der Sekundarschule Kastanienallee Halle gibt es schon seit mehr als zehn Jahren eine Gruppe von Streitschlichtern. In jedem Jahr findet eine Neuausbildung statt, die drei Tage dauert. Nach der Kennenlernrunde werden gemeinsam Gruppenregeln (25) _____, die für die Zeit der Ausbildung gelten sollten. Das Einhalten der Regeln wird von einem vorher (26) _____ Regelwächter eingeschätzt. Alles beginnt mit einer Phase der Selbsteinschätzung. Jeder charakterisiert sich selbst und (27) _____ seine Stärken, aber auch seine Schwächen auf. Danach wird mit der theoretischen Ausbildung begonnen. Mittels Diskussionsrunden, Arbeitsblätter und Rollenspiele werden verschiedene Fragen rund um Konflikte und deren Lösungsmöglichkeiten (28) _____. Am zweiten Tag geht es vor allem (29) _____, welche Methoden zu einer Streitschlichtung führen können. Das gemeinsame Ziel ist es immer, eine Lösung zu finden, mit der alle streitenden Parteien einverstanden sind. Am dritten Tag wird noch einmal (30) _____ geübt, mal als Streitender, mal als Schlichter. Den Abschluss bildet eine Prüfung in Theorie und Praxis. An die Streitschlichter werden hohe (31) _____ gestellt. Sie müssen z.B. die Gefühle der Streitenden erkennen können, immer ruhig bleiben, sicher auftreten, gerecht und neutral sein.
Wenn Schüler und Schülerinnen ein Problem haben, können sie sich vertrauensvoll an die Streitschlichter wenden. Denn sie unterliegen der (32) _____.
In diesem Schuljahr stehen den Schülern und Schülerinnen 12 Streitschlichter mit Rat und Tat zur Seite.
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Streitschlichter
An der Sekundarschule Kastanienallee Halle gibt es schon seit mehr als zehn Jahren eine Gruppe von Streitschlichtern. In jedem Jahr findet eine Neuausbildung statt, die drei Tage dauert. Nach der Kennenlernrunde werden gemeinsam Gruppenregeln (25) _____, die für die Zeit der Ausbildung gelten sollten. Das Einhalten der Regeln wird von einem vorher (26) _____ Regelwächter eingeschätzt. Alles beginnt mit einer Phase der Selbsteinschätzung. Jeder charakterisiert sich selbst und (27) _____ seine Stärken, aber auch seine Schwächen auf. Danach wird mit der theoretischen Ausbildung begonnen. Mittels Diskussionsrunden, Arbeitsblätter und Rollenspiele werden verschiedene Fragen rund um Konflikte und deren Lösungsmöglichkeiten (28) _____. Am zweiten Tag geht es vor allem (29) _____, welche Methoden zu einer Streitschlichtung führen können. Das gemeinsame Ziel ist es immer, eine Lösung zu finden, mit der alle streitenden Parteien einverstanden sind. Am dritten Tag wird noch einmal (30) _____ geübt, mal als Streitender, mal als Schlichter. Den Abschluss bildet eine Prüfung in Theorie und Praxis. An die Streitschlichter werden hohe (31) _____ gestellt. Sie müssen z.B. die Gefühle der Streitenden erkennen können, immer ruhig bleiben, sicher auftreten, gerecht und neutral sein.
Wenn Schüler und Schülerinnen ein Problem haben, können sie sich vertrauensvoll an die Streitschlichter wenden. Denn sie unterliegen der (32) _____.
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Streitschlichter
An der Sekundarschule Kastanienallee Halle gibt es schon seit mehr als zehn Jahren eine Gruppe von Streitschlichtern. In jedem Jahr findet eine Neuausbildung statt, die drei Tage dauert. Nach der Kennenlernrunde werden gemeinsam Gruppenregeln (25) _____, die für die Zeit der Ausbildung gelten sollten. Das Einhalten der Regeln wird von einem vorher (26) _____ Regelwächter eingeschätzt. Alles beginnt mit einer Phase der Selbsteinschätzung. Jeder charakterisiert sich selbst und (27) _____ seine Stärken, aber auch seine Schwächen auf. Danach wird mit der theoretischen Ausbildung begonnen. Mittels Diskussionsrunden, Arbeitsblätter und Rollenspiele werden verschiedene Fragen rund um Konflikte und deren Lösungsmöglichkeiten (28) _____. Am zweiten Tag geht es vor allem (29) _____, welche Methoden zu einer Streitschlichtung führen können. Das gemeinsame Ziel ist es immer, eine Lösung zu finden, mit der alle streitenden Parteien einverstanden sind. Am dritten Tag wird noch einmal (30) _____ geübt, mal als Streitender, mal als Schlichter. Den Abschluss bildet eine Prüfung in Theorie und Praxis. An die Streitschlichter werden hohe (31) _____ gestellt. Sie müssen z.B. die Gefühle der Streitenden erkennen können, immer ruhig bleiben, sicher auftreten, gerecht und neutral sein.
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Streitschlichter
An der Sekundarschule Kastanienallee Halle gibt es schon seit mehr als zehn Jahren eine Gruppe von Streitschlichtern. In jedem Jahr findet eine Neuausbildung statt, die drei Tage dauert. Nach der Kennenlernrunde werden gemeinsam Gruppenregeln (25) _____, die für die Zeit der Ausbildung gelten sollten. Das Einhalten der Regeln wird von einem vorher (26) _____ Regelwächter eingeschätzt. Alles beginnt mit einer Phase der Selbsteinschätzung. Jeder charakterisiert sich selbst und (27) _____ seine Stärken, aber auch seine Schwächen auf. Danach wird mit der theoretischen Ausbildung begonnen. Mittels Diskussionsrunden, Arbeitsblätter und Rollenspiele werden verschiedene Fragen rund um Konflikte und deren Lösungsmöglichkeiten (28) _____. Am zweiten Tag geht es vor allem (29) _____, welche Methoden zu einer Streitschlichtung führen können. Das gemeinsame Ziel ist es immer, eine Lösung zu finden, mit der alle streitenden Parteien einverstanden sind. Am dritten Tag wird noch einmal (30) _____ geübt, mal als Streitender, mal als Schlichter. Den Abschluss bildet eine Prüfung in Theorie und Praxis. An die Streitschlichter werden hohe (31) _____ gestellt. Sie müssen z.B. die Gefühle der Streitenden erkennen können, immer ruhig bleiben, sicher auftreten, gerecht und neutral sein.
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geregelt
geklärt
korrigiert
bereinigt
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Streitschlichter
An der Sekundarschule Kastanienallee Halle gibt es schon seit mehr als zehn Jahren eine Gruppe von Streitschlichtern. In jedem Jahr findet eine Neuausbildung statt, die drei Tage dauert. Nach der Kennenlernrunde werden gemeinsam Gruppenregeln (25) _____, die für die Zeit der Ausbildung gelten sollten. Das Einhalten der Regeln wird von einem vorher (26) _____ Regelwächter eingeschätzt. Alles beginnt mit einer Phase der Selbsteinschätzung. Jeder charakterisiert sich selbst und (27) _____ seine Stärken, aber auch seine Schwächen auf. Danach wird mit der theoretischen Ausbildung begonnen. Mittels Diskussionsrunden, Arbeitsblätter und Rollenspiele werden verschiedene Fragen rund um Konflikte und deren Lösungsmöglichkeiten (28) _____. Am zweiten Tag geht es vor allem (29) _____, welche Methoden zu einer Streitschlichtung führen können. Das gemeinsame Ziel ist es immer, eine Lösung zu finden, mit der alle streitenden Parteien einverstanden sind. Am dritten Tag wird noch einmal (30) _____ geübt, mal als Streitender, mal als Schlichter. Den Abschluss bildet eine Prüfung in Theorie und Praxis. An die Streitschlichter werden hohe (31) _____ gestellt. Sie müssen z.B. die Gefühle der Streitenden erkennen können, immer ruhig bleiben, sicher auftreten, gerecht und neutral sein.
Wenn Schüler und Schülerinnen ein Problem haben, können sie sich vertrauensvoll an die Streitschlichter wenden. Denn sie unterliegen der (32) _____.
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darum
dafür
davon
darüber
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Streitschlichter
An der Sekundarschule Kastanienallee Halle gibt es schon seit mehr als zehn Jahren eine Gruppe von Streitschlichtern. In jedem Jahr findet eine Neuausbildung statt, die drei Tage dauert. Nach der Kennenlernrunde werden gemeinsam Gruppenregeln (25) _____, die für die Zeit der Ausbildung gelten sollten. Das Einhalten der Regeln wird von einem vorher (26) _____ Regelwächter eingeschätzt. Alles beginnt mit einer Phase der Selbsteinschätzung. Jeder charakterisiert sich selbst und (27) _____ seine Stärken, aber auch seine Schwächen auf. Danach wird mit der theoretischen Ausbildung begonnen. Mittels Diskussionsrunden, Arbeitsblätter und Rollenspiele werden verschiedene Fragen rund um Konflikte und deren Lösungsmöglichkeiten (28) _____. Am zweiten Tag geht es vor allem (29) _____, welche Methoden zu einer Streitschlichtung führen können. Das gemeinsame Ziel ist es immer, eine Lösung zu finden, mit der alle streitenden Parteien einverstanden sind. Am dritten Tag wird noch einmal (30) _____ geübt, mal als Streitender, mal als Schlichter. Den Abschluss bildet eine Prüfung in Theorie und Praxis. An die Streitschlichter werden hohe (31) _____ gestellt. Sie müssen z.B. die Gefühle der Streitenden erkennen können, immer ruhig bleiben, sicher auftreten, gerecht und neutral sein.
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bedeutend
herzlich
tüchtig
ziemlich
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Wenn Schüler und Schülerinnen ein Problem haben, können sie sich vertrauensvoll an die Streitschlichter wenden. Denn sie unterliegen der (32) _____.
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Bedingungen
Bedürfnisse
Fragen
Anforderungen
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Streitschlichter
An der Sekundarschule Kastanienallee Halle gibt es schon seit mehr als zehn Jahren eine Gruppe von Streitschlichtern. In jedem Jahr findet eine Neuausbildung statt, die drei Tage dauert. Nach der Kennenlernrunde werden gemeinsam Gruppenregeln (25) _____, die für die Zeit der Ausbildung gelten sollten. Das Einhalten der Regeln wird von einem vorher (26) _____ Regelwächter eingeschätzt. Alles beginnt mit einer Phase der Selbsteinschätzung. Jeder charakterisiert sich selbst und (27) _____ seine Stärken, aber auch seine Schwächen auf. Danach wird mit der theoretischen Ausbildung begonnen. Mittels Diskussionsrunden, Arbeitsblätter und Rollenspiele werden verschiedene Fragen rund um Konflikte und deren Lösungsmöglichkeiten (28) _____. Am zweiten Tag geht es vor allem (29) _____, welche Methoden zu einer Streitschlichtung führen können. Das gemeinsame Ziel ist es immer, eine Lösung zu finden, mit der alle streitenden Parteien einverstanden sind. Am dritten Tag wird noch einmal (30) _____ geübt, mal als Streitender, mal als Schlichter. Den Abschluss bildet eine Prüfung in Theorie und Praxis. An die Streitschlichter werden hohe (31) _____ gestellt. Sie müssen z.B. die Gefühle der Streitenden erkennen können, immer ruhig bleiben, sicher auftreten, gerecht und neutral sein.
Wenn Schüler und Schülerinnen ein Problem haben, können sie sich vertrauensvoll an die Streitschlichter wenden. Denn sie unterliegen der (32) _____.
In diesem Schuljahr stehen den Schülern und Schülerinnen 12 Streitschlichter mit Rat und Tat zur Seite.
Schweigepflicht
Ausbildung
Toleranz
Schulleitung
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Schlaf und Traum
Seit tausenden von Jahren beschäftigt es uns Menschen, was in unserem Gehirn vorgeht, während wir schlafen. Es hat etwas von einer parallelen Realität: Jede Nacht betreten wir die Welt (33) _____ Träume und erleben Erhebendes und Haarsträubendes, Buntes und Banales, mal distanziert, mal mittendrin. Am Morgen wachen wir (34) _____. Aber manchmal bleibt ein Gefühl zurück, das uns ebenso in der Realität diesseits der Grenze von Schlaf und Traum begleitet.
Wohl auch deshalb beschäftigen die Geschehnisse der Nacht die Menschheit (35) _____ Jahrtausenden. Viele Erklärungen wurden gefunden, von (36) _____ die wenigsten stimmen. Umso spannender ist, was die Hirnforschung in den letzten Jahren und Jahrzehnten darüber herausgefunden hat: Heute wissen wir nicht nur, wie der Schlaf abläuft, (37) _____ auch, wie wichtig er ist – vor allem für das Gehirn und den Geist.
Eine Erkenntnis ist, dass wir vermutlich (38) _____ wenig schlafen. Eine andere, dass unser Gehirn im Schlaf das Gedächtnis aufbaut. Dann sind da noch die luziden Träumer, die Menschen, (39) _____ im Traum bei Bewusstsein sind. Und so wissen wir heute zwar viel über den Schlaf und den Traum, sie stecken (40) _____ auch weiterhin voller Geheimnisse. Deshalb forschen die Wissenschaftler tüchtig weiter.
(a)
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Schlaf und Traum
Seit tausenden von Jahren beschäftigt es uns Menschen, was in unserem Gehirn vorgeht, während wir schlafen. Es hat etwas von einer parallelen Realität: Jede Nacht betreten wir die Welt (33) _____ Träume und erleben Erhebendes und Haarsträubendes, Buntes und Banales, mal distanziert, mal mittendrin. Am Morgen wachen wir (34) _____. Aber manchmal bleibt ein Gefühl zurück, das uns ebenso in der Realität diesseits der Grenze von Schlaf und Traum begleitet.
Wohl auch deshalb beschäftigen die Geschehnisse der Nacht die Menschheit (35) _____ Jahrtausenden. Viele Erklärungen wurden gefunden, von (36) _____ die wenigsten stimmen. Umso spannender ist, was die Hirnforschung in den letzten Jahren und Jahrzehnten darüber herausgefunden hat: Heute wissen wir nicht nur, wie der Schlaf abläuft, (37) _____ auch, wie wichtig er ist – vor allem für das Gehirn und den Geist.
Eine Erkenntnis ist, dass wir vermutlich (38) _____ wenig schlafen. Eine andere, dass unser Gehirn im Schlaf das Gedächtnis aufbaut. Dann sind da noch die luziden Träumer, die Menschen, (39) _____ im Traum bei Bewusstsein sind. Und so wissen wir heute zwar viel über den Schlaf und den Traum, sie stecken (40) _____ auch weiterhin voller Geheimnisse. Deshalb forschen die Wissenschaftler tüchtig weiter.
(a)
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Schlaf und Traum
Seit tausenden von Jahren beschäftigt es uns Menschen, was in unserem Gehirn vorgeht, während wir schlafen. Es hat etwas von einer parallelen Realität: Jede Nacht betreten wir die Welt (33) _____ Träume und erleben Erhebendes und Haarsträubendes, Buntes und Banales, mal distanziert, mal mittendrin. Am Morgen wachen wir (34) _____. Aber manchmal bleibt ein Gefühl zurück, das uns ebenso in der Realität diesseits der Grenze von Schlaf und Traum begleitet.
Wohl auch deshalb beschäftigen die Geschehnisse der Nacht die Menschheit (35) _____ Jahrtausenden. Viele Erklärungen wurden gefunden, von (36) _____ die wenigsten stimmen. Umso spannender ist, was die Hirnforschung in den letzten Jahren und Jahrzehnten darüber herausgefunden hat: Heute wissen wir nicht nur, wie der Schlaf abläuft, (37) _____ auch, wie wichtig er ist – vor allem für das Gehirn und den Geist.
Eine Erkenntnis ist, dass wir vermutlich (38) _____ wenig schlafen. Eine andere, dass unser Gehirn im Schlaf das Gedächtnis aufbaut. Dann sind da noch die luziden Träumer, die Menschen, (39) _____ im Traum bei Bewusstsein sind. Und so wissen wir heute zwar viel über den Schlaf und den Traum, sie stecken (40) _____ auch weiterhin voller Geheimnisse. Deshalb forschen die Wissenschaftler tüchtig weiter.
(a)
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Schlaf und Traum
Seit tausenden von Jahren beschäftigt es uns Menschen, was in unserem Gehirn vorgeht, während wir schlafen. Es hat etwas von einer parallelen Realität: Jede Nacht betreten wir die Welt (33) _____ Träume und erleben Erhebendes und Haarsträubendes, Buntes und Banales, mal distanziert, mal mittendrin. Am Morgen wachen wir (34) _____. Aber manchmal bleibt ein Gefühl zurück, das uns ebenso in der Realität diesseits der Grenze von Schlaf und Traum begleitet.
Wohl auch deshalb beschäftigen die Geschehnisse der Nacht die Menschheit (35) _____ Jahrtausenden. Viele Erklärungen wurden gefunden, von (36) _____ die wenigsten stimmen. Umso spannender ist, was die Hirnforschung in den letzten Jahren und Jahrzehnten darüber herausgefunden hat: Heute wissen wir nicht nur, wie der Schlaf abläuft, (37) _____ auch, wie wichtig er ist – vor allem für das Gehirn und den Geist.
Eine Erkenntnis ist, dass wir vermutlich (38) _____ wenig schlafen. Eine andere, dass unser Gehirn im Schlaf das Gedächtnis aufbaut. Dann sind da noch die luziden Träumer, die Menschen, (39) _____ im Traum bei Bewusstsein sind. Und so wissen wir heute zwar viel über den Schlaf und den Traum, sie stecken (40) _____ auch weiterhin voller Geheimnisse. Deshalb forschen die Wissenschaftler tüchtig weiter.
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Schlaf und Traum
Seit tausenden von Jahren beschäftigt es uns Menschen, was in unserem Gehirn vorgeht, während wir schlafen. Es hat etwas von einer parallelen Realität: Jede Nacht betreten wir die Welt (33) _____ Träume und erleben Erhebendes und Haarsträubendes, Buntes und Banales, mal distanziert, mal mittendrin. Am Morgen wachen wir (34) _____. Aber manchmal bleibt ein Gefühl zurück, das uns ebenso in der Realität diesseits der Grenze von Schlaf und Traum begleitet.
Wohl auch deshalb beschäftigen die Geschehnisse der Nacht die Menschheit (35) _____ Jahrtausenden. Viele Erklärungen wurden gefunden, von (36) _____ die wenigsten stimmen. Umso spannender ist, was die Hirnforschung in den letzten Jahren und Jahrzehnten darüber herausgefunden hat: Heute wissen wir nicht nur, wie der Schlaf abläuft, (37) _____ auch, wie wichtig er ist – vor allem für das Gehirn und den Geist.
Eine Erkenntnis ist, dass wir vermutlich (38) _____ wenig schlafen. Eine andere, dass unser Gehirn im Schlaf das Gedächtnis aufbaut. Dann sind da noch die luziden Träumer, die Menschen, (39) _____ im Traum bei Bewusstsein sind. Und so wissen wir heute zwar viel über den Schlaf und den Traum, sie stecken (40) _____ auch weiterhin voller Geheimnisse. Deshalb forschen die Wissenschaftler tüchtig weiter.
(a)
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Schlaf und Traum
Seit tausenden von Jahren beschäftigt es uns Menschen, was in unserem Gehirn vorgeht, während wir schlafen. Es hat etwas von einer parallelen Realität: Jede Nacht betreten wir die Welt (33) _____ Träume und erleben Erhebendes und Haarsträubendes, Buntes und Banales, mal distanziert, mal mittendrin. Am Morgen wachen wir (34) _____. Aber manchmal bleibt ein Gefühl zurück, das uns ebenso in der Realität diesseits der Grenze von Schlaf und Traum begleitet.
Wohl auch deshalb beschäftigen die Geschehnisse der Nacht die Menschheit (35) _____ Jahrtausenden. Viele Erklärungen wurden gefunden, von (36) _____ die wenigsten stimmen. Umso spannender ist, was die Hirnforschung in den letzten Jahren und Jahrzehnten darüber herausgefunden hat: Heute wissen wir nicht nur, wie der Schlaf abläuft, (37) _____ auch, wie wichtig er ist – vor allem für das Gehirn und den Geist.
Eine Erkenntnis ist, dass wir vermutlich (38) _____ wenig schlafen. Eine andere, dass unser Gehirn im Schlaf das Gedächtnis aufbaut. Dann sind da noch die luziden Träumer, die Menschen, (39) _____ im Traum bei Bewusstsein sind. Und so wissen wir heute zwar viel über den Schlaf und den Traum, sie stecken (40) _____ auch weiterhin voller Geheimnisse. Deshalb forschen die Wissenschaftler tüchtig weiter.
(a)
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Schlaf und Traum
Seit tausenden von Jahren beschäftigt es uns Menschen, was in unserem Gehirn vorgeht, während wir schlafen. Es hat etwas von einer parallelen Realität: Jede Nacht betreten wir die Welt (33) _____ Träume und erleben Erhebendes und Haarsträubendes, Buntes und Banales, mal distanziert, mal mittendrin. Am Morgen wachen wir (34) _____. Aber manchmal bleibt ein Gefühl zurück, das uns ebenso in der Realität diesseits der Grenze von Schlaf und Traum begleitet.
Wohl auch deshalb beschäftigen die Geschehnisse der Nacht die Menschheit (35) _____ Jahrtausenden. Viele Erklärungen wurden gefunden, von (36) _____ die wenigsten stimmen. Umso spannender ist, was die Hirnforschung in den letzten Jahren und Jahrzehnten darüber herausgefunden hat: Heute wissen wir nicht nur, wie der Schlaf abläuft, (37) _____ auch, wie wichtig er ist – vor allem für das Gehirn und den Geist.
Eine Erkenntnis ist, dass wir vermutlich (38) _____ wenig schlafen. Eine andere, dass unser Gehirn im Schlaf das Gedächtnis aufbaut. Dann sind da noch die luziden Träumer, die Menschen, (39) _____ im Traum bei Bewusstsein sind. Und so wissen wir heute zwar viel über den Schlaf und den Traum, sie stecken (40) _____ auch weiterhin voller Geheimnisse. Deshalb forschen die Wissenschaftler tüchtig weiter.
(a)
Lies den folgenden Text. In jeder Lücke fehlt nur ein Wort. Schreib das passende Wort für jede fettgedruckte Lücke.
Schlaf und Traum
Seit tausenden von Jahren beschäftigt es uns Menschen, was in unserem Gehirn vorgeht, während wir schlafen. Es hat etwas von einer parallelen Realität: Jede Nacht betreten wir die Welt (33) _____ Träume und erleben Erhebendes und Haarsträubendes, Buntes und Banales, mal distanziert, mal mittendrin. Am Morgen wachen wir (34) _____. Aber manchmal bleibt ein Gefühl zurück, das uns ebenso in der Realität diesseits der Grenze von Schlaf und Traum begleitet.
Wohl auch deshalb beschäftigen die Geschehnisse der Nacht die Menschheit (35) _____ Jahrtausenden. Viele Erklärungen wurden gefunden, von (36) _____ die wenigsten stimmen. Umso spannender ist, was die Hirnforschung in den letzten Jahren und Jahrzehnten darüber herausgefunden hat: Heute wissen wir nicht nur, wie der Schlaf abläuft, (37) _____ auch, wie wichtig er ist – vor allem für das Gehirn und den Geist.
Eine Erkenntnis ist, dass wir vermutlich (38) _____ wenig schlafen. Eine andere, dass unser Gehirn im Schlaf das Gedächtnis aufbaut. Dann sind da noch die luziden Träumer, die Menschen, (39) _____ im Traum bei Bewusstsein sind. Und so wissen wir heute zwar viel über den Schlaf und den Traum, sie stecken (40) _____ auch weiterhin voller Geheimnisse. Deshalb forschen die Wissenschaftler tüchtig weiter.
(a)
