wayground logo

Free Printable Worksheets

Font size

S
M
L
XL
Worksheets

Vorarbeit zum DAWB

Total questions: 15

Worksheet time: 5mins

Name
Class
Date
1.

Was kritisierte E.-M. Krech an dem Siebsschen Werk? (Mehrfachankreuzen möglich)

a)

Es wurde voreilig für andere Kommunikationsbereiche gewählt.

b)

Es wurde unzureichend die Ausspracherealität erfasst.

c)

Es wurden keine dialektalen Äußerungen einbezogen.

d)

Theodor Siebs ist nicht zeitgemäß gewesen.

2.

Die Neukodifizierung der deutschen Standardaussprache war ein Gemeinschaftsprojekt von der Sprechwissenschaft an der MLU Halle und

a)

der Uni Marburg.

b)

der Uni Köln.

c)

der Uni Jena.

d)

der Uni München.

3.

Wann begann das Projekt “Neubearbeitung des Wörterbuchs der deutschen Aussprache"?

a)

1989

b)

1990

c)

1991

d)

1992

4.

Vom “Sprechenden Wörterbuch” sollte es drei Ausgaben geben, nämlich:

a)

eine in Buchform und zwei Computervarianten.

b)

zwei in Buchform und eine Computervariante.

c)

eine in Buchform und drei Computervarianten.

d)

drei in Buchform und zwei Computervarianten.

5.

Welche Hauptanliegen hatten Krech und Weithase in dem “Siebs Beratungsausschuss?“ (Mehrfachankreuzen möglich)

a)

Gesamtdeutschland gültiges Aussprachewörterbuch

b)

keine Etablierung einer “Gebildetenartikulation”

c)

Erweiterung des Glossars

d)

übersichtlicheres Layout

6.

Unter welchen Gesichtspunkten wollte E.-M. Krech das Artikulationsverhalten erforschen?

a)

verschiedene soziale Gruppen, in verschiedenen Situationen

b)

verschiedene regionale Gruppen, in verschiedenen Situationen

c)

verschiedene ethnische Gruppen, in verschiedenen Situationen

d)

verschiedene kulturelle Gruppen, in verschiedenen Situationen

7.

Welches Ziel soll die Standardaussprache in ihrer Anwendung laut Krech verfolgen?

a)

Orientierung, Richtlinie für den praktischen Gebrauch

b)

Verpflichtung für öffentlichen Raum

c)

für “Deutsch als Fremdsprache”-Lernende

d)

für die Bühnensprache

8.

Welches Ziel möchte E.-M. Krech mit der orthoepischen Forschung verfolgen? Das Ziel ist

a)

bei der Kodifizierung herauszufinden, welche Formen als angemessen und erwartet empfunden werden.

b)

neue, spezielle Regelungen für die Bühnensprache festzulegen

c)

die Neukodifizierung nach SOLL-Zustand zu richten.

d)

überregional verständliche Gebrauchsstandards zu kodifizieren.

9.

Die Auswahl von “Art der Äußerungsproduktion” beinhaltet:

a)

vorgeblich freies, halbfreies und freies Sprechen sowie Vorlesen

b)

Vorlesen und freies Sprechen

c)

vorgeblich freies, halbfreies und freies Sprechen

d)

halbfreies Sprechen

10.

Die Analysen der Untersuchungen der Textsorten erfolgten:

a)

vor allem rein auditiv.

b)

auditiv und visuell.

c)

zuerst rein auditiv, dann wiederholt auditiv und visuell.

d)

rein visuelle, auf Nachfrage der Probanden auch visuell.

11.

Die soziophonetische Untersuchung von Hollmach ergab: (Mehrfachankreuzen möglich)

a)

eine große Toleranz gegenüber der Aussprache in Nachrichten.

b)

hohe Ansprüche gegenüber der Aussprache in Nachrichten

c)

einen starken Zusammenhang zwischen sprachlicher Herkunftsregion und Beurteilung der Aufnahmen

d)

keinen Einfluss sozialer und regionaler Faktoren

12.

Untersuchungen zur r-Realisation: prävokalisch vor allem…

a)

frikatisiert

b)

vokalisiert

c)

Frikativ

d)

Vokal

13.

Untersuchungen zur r-Realisation: nach Langvokal vor allem…

a)

vokalisiert

b)

frikatisiert

c)

elidiert

d)

approximiert

14.

Untersuchungen zur r-Realisation: nach [ɑ:] vor allem…

a)

elidiert

b)

spintisiert

c)

frikativ

d)

vokalisiert

15.

Untersuchungen zur r-Realisation: Elidierung nach Kurzvokalen führte häufig tendenziell zu…

a)

Kürzung und Ungespanntheit des vorangehenden Vokals

b)

Kürzung und Gespanntheit des vorangehenden Vokals

c)

Längung und Gespanntheit des vorangehenden Vokals

d)

Längung und Ungespanntheit des vorangehenden Vokals