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Rohstoffe, Werkstoffe und Eigenschaften

Total questions: 80

Worksheet time: 35mins

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1.

Holz ist...

a)

...ein nicht nachwachsender Rohstoff

b)

....ein künstlich hergestellter Rohstoff

c)

....der einzige nachwachsende Rohstoff

d)

....einer von vielen nachwachsenden Rohstoffen

2.

Holz wird verwendet für

a)

Papier

b)

Stahlbau

c)

Hausbau

d)

Möbelbau

e)

Sand

3.

Den Rohstoff Holz liefert uns (a)  

4.

Wo finden wir Rohstoffe?

a)

Zu Hause

b)

In der Natur

c)

Im Meer

d)

Im Wald

5.

Was sind Rohstoffe?

a)

Stoffe

b)

Gegenstände

c)

Produkte

d)

Werkstoffe

6.

... ist ein Rohstoff.

a)

die Baumwolle

b)

der Pullover

c)

die Lederhose

d)

die Plastik

7.

... ist ein Werkstoff.

a)

das Erdgas

b)

das Gold

c)

das Papier

d)

der Ton

8.

... ist ein Gegenstand.

a)

das Aluminium

b)

der Joghurtbecher

c)

das Holz

d)

der Quarzsand

9.

Woraus wird das Stromkabel hergestellt?

a)

Aus Holz

b)

Aus Kupfer

c)

Aus Quarzsand

d)

Aus Wolle

10.

... ist eine pflanzlicher Rohstoff.

a)

die Wolle

b)

das Gold

c)

der Ton

d)

das Leinen

11.

... ist ein tierischer Rohstoff.

a)

das Aluminium

b)

die Seide

c)

das Erdöl

d)

die Baumwolle

12.

... ist ein metallischer Rohstoff.

a)

das Kupfer

b)

das Leinen

c)

die Kohle

d)

der Ton

13.

... ist ein NICHT metallischer Rohstoff.

a)

der Quarzsand

b)

das Aluminium

c)

das Gold

d)

das Erdgas

14.

... ist ein Energierohstoff.

a)

das Holz

b)

der Ton

c)

das Gold

d)

die Kohle

15.

... sind biologische Rohstoffe.

a)

das Gold und die Baumwolle

b)

das Leinen und die Wolle

c)

die Seide und das Kupfer

d)

die Kohle und die Wolle

16.

... sind mineralische Rohstoffe.

a)

das Leder und das Aluminium

b)

die Baumwolle und das Erdöl

c)

das Kupfer und die Kohle

d)

das Gold und das Holz

17.

Die Glühbirne wird aus ... hergestellt.

a)

Erdöl

b)

Ton

c)

Glas

d)

Holz

18.

Die Knöpfe werden aus ... hergestellt.

a)

Quarzsand

b)

Erdöl

c)

Kohle

d)

Erdgas

19.

Erneuerbare Rohstoffe sind ... verfügbar (=disponibili).

a)

unendlich

b)

NICHT unendlich

20.

NICHT erneuerbare Rohstoffe regenerieren sich in ... Zeit.

a)

kurzer

b)

langer

21.

... sind erneuerbare Rohstoffe.

a)

das Holz und die Wolle

b)

das Leder und das Erdgas

c)

das Kupfer und die Baumwolle

d)

der Ton und das Gold

22.

... sind NICHT erneuerbare Rohstoffe.

a)

das Leinen und der Quarzsand.

b)

das Aluminium und das Erdöl.

c)

die Wolle und das Kupfer.

d)

die Kohle und das Leder.

23.

Woraus wird der Karton hergestellt?

a)

Aus Quarzsand

b)

Aus Wolle

c)

Aus Holz

d)

Aus Erdöl

24.

Was sind Werkstoffe?

a)

Materialien, aus denen Gegenstände bestehen.

b)

Gegenstände

c)

Eigenschaften, die Gegenstände beschreiben

d)

technologische Eigenschaften

25.

... ist ein Gegenstand.

a)

das Holz

b)

die Keramik

c)

der Reifen

d)

der Leder

26.

Woraus besteht der Bleistift?

a)

Er besteht aus Graphit und Holz.

b)

Er besteht aus Glas und Leder.

c)

Er besteht aus Holz und Keramik.

d)

Er besteht aus Graphit und Metall.

27.

... ist ein Werkstoff.

a)

der Schreibtisch

b)

das Glas

c)

die Schultasche

d)

die Tasse

28.

Welcher Gegenstand besteht aus Metall?

a)

das Buch

b)

die Gabel

c)

die Tasse

d)

die Zeitung

29.

Welche Eigenschaften besitzt ein Taschentuch?

a)

brennbar und wasserfest

b)

leicht und brennbar

c)

hart und glänzend

d)

zerbrechlich und schwer

30.

Brennbar, farbig und weich sind ...

a)

physikalische und chemische Eigenschaften.

b)

mechanische Eigenschaften.

c)

technologische Eigenschaften.

31.

Die Büroklammer besteht aus ...

a)

Keramik

b)

Leder

c)

Metall

d)

Papier

32.

Welche Eigenschaften besitzt ein Trinkglas?

a)

weich und brennbar

b)

zerbrechlich und durchsichtig

c)

rau und weich

d)

brennbar und wasserfest

33.

Zerbrechlich und hart sind ...

a)

physikalische und chemische Eigenschaften.

b)

mechanische Eigenschaften.

c)

technologische Eigenschaften.

34.

... ist flexibel, leicht und brennbar.

a)

Die Tasse

b)

Der Schrank

c)

Die Krawatte

d)

Die Gabel

35.

Plastik ist ein Synonym von...

a)

Kunststoff

b)

Aluminium

c)

Glas

d)

Papier

36.

Waschbar, druckfähig und elastisch sind ...

a)

physikalische und chemische Eigenschaften

b)

mechanische Eigenschaften

c)

technologische Eigenschaften

37.

Der Schlüssel besteht aus ...

a)

Papier

b)

Metall

c)

Leder

d)

Kunststoff

38.

Aus welchen Materialien wird Kunststoff hergestellt?

a)

Erdöl, Erdgas, Kohle, Kalk, Quarzsand, Salz, Wasser, Luft

b)

Mais, Zellolose, Kohle, Quarzsand, Salz, Wasser, Luft

c)

Erdöl, Zellolose, Hanf, Marmorsand, Salz, Wasser, Luft

39.

Wie heißt der Entwickler des ersten Kunststoffes?

a)

Harrison Ford

b)

Thomas Alva Edison

c)

Leo Handrik Baekeland

40.

Einteilung der Kunststoffe nach dem Reaktionsablauf. Was versteht man unter diesem Begriff Reaktionsablauf?

a)

kann durch beigabe von Wasser Manipuliert werden

b)

kann durch chemische Manipulation und Zusatzstoffen verändert werden

c)

kann durch beigabe von Quarzsand und Kohle verändert werden

41.

Was könnten chemische Manipulation und Zusatzstoffe im Kunststoff sein?

a)

Weichmacher

b)

Triebmittel

c)

Farbstoffe

d)

Stabilmacher

e)

Wasser

42.

Wie werden die Kunststoffe nach dem physikalischen Verhalten eingeteilt?

a)

Plastomere

b)

Elektromere

c)

Duromere

d)

Plastomaste

e)

Elastomere

43.

Wie werden Plastomere noch genannt?

a)

Duroplaste

b)

Elastoplaste

c)

Thermoplaste

44.

Welche Eigenschaften haben Thermoplaste?

a)

durch Wärme verformbar

b)

sehr hart

c)

Elastisch weich bis hart

d)

Gummielastisch

45.

Welche Eigenschaften haben Duroplaste?

a)

durch Wärme verformbar

b)

Hart

c)

Gummielastisch

d)

durch Wärme nicht verformbar

46.

Welche Eigenschaften haben Elastoplaste

a)

Gummielastisch

b)

durch Wärme verformbar

c)

hart

d)

durch Wärme nicht verformbar

47.

Zu welcher Kunststoff nach physikalischem Verhalten gehört PVC, PVAc und PA?

a)

Duromere (Duroplaste)

b)

Plastomere (Thermoplaste)

c)

Elastomere (Elastoplaste)

48.

Zu welcher Kunststoff nach physikalischem Verhalten gehört PUR hart, UF, MF und PF?

a)

Plastomere (Thermoplaste)

b)

Elastomere (Elastoplaste)

c)

Duromere (Duroplaste)

49.

Zu welcher Kunststoff nach physikalischem Verhalten gehört PUR weich, SI und EPDM?

a)

Elastomere (Elastoplaste)

b)

Plastomere (Thermoplaste)

c)

Duromere (Duroplaste)

50.

Was bedeutet der Begriff Kalandiren bei der Kunststoffverarbeitung?

a)

das Herstellen von Formteilen

b)

das Herstellen von Stangenware

c)

das Herstellen von Plattenbahnen

51.

Was bedeutet der Begriff Extrudieren bei der Kunststoffverarbeitung

a)

das Herstellen von Plattenbahnen

b)

das Herstellen von Rohren und Profilstangen

c)

das Herstellen von kleinen Formteilen

52.

Welche Ansprüche an nachhaltige Verpackungen sollte man bei deren Entwicklung im Hinterkopf behalten?

a)

technofunktionelle

b)

lebensmittelrechtliche

c)

ökonomische

d)

ökologische

53.

Die Wasserdampfbarriere einer Verpackung wird oftmals in folgender Einheit angegeben:

a)

g/(m2*d) bei einer Luftfeuchtigkeit von 85%->0% und einer Schichtdicke von 100 µm

b)

g/(m*d) bei einer Luftfeuchtigkeit von 85%->0% und einer Schichtdicke von 100 µm

c)

cm3/(m2*d*bar) bei einer Luftfeuchtigkeit von 85%->0% und einer Schichtdicke von 100 µm

d)

cm3/(m*d*bar) bei einer Luftfeuchtigkeit von 85%->0% und einer Schichtdicke von 100 µm

54.

Tatortprinzip: Wie lautet eine sinnvolle Abfolge folgender Schritte bei der Bearbeitung von Projekten entsprechend des Tatorprinzips?

a) Tatort besichtigen

b) Toter

c) Indizien-/Motivsuche

d) Mordkommission

e) Ermittlungsakte erstellen

f) Täter wird gefasst

a)

b-d-a-c-f-e

b)

a-b-c-d-e-f

c)

f-e-c-d-a-b

d)

c-a-e-f-b-d

55.

Der Kunststoff PLA ist...

a)

biobasiert

b)

fossil basiert

c)

bio-abbaubar

d)

nicht bio-abbaubar

56.

Die Gasbarriere von Verpackungen ist wichtig, weil...

a)

sie die Haltbarkeit von abgepackten Lebensmitteln beeinflusst

b)

sie die mechanischen Eigenschaften der Kunststoffe beeinflusst

c)

sie die Kunststoffpreise beeinflusst

57.

Die Produktionskapazität für Kunststoffe ...

a)

beschreibt die Verfügbarkeit von Kunststoffen

b)

beeinflusst den Preis der Kunststoffe

c)

ist i.d.R. für biobasierte Kunststoffe geringer als für fossil basierte Kunststoffe

d)

beeinflusst die Gasbarriere der Kunststoffe

58.

Sie analysieren einen Graphen. Welche der folgenden Punkte sehen Sie sich genauer an, wenn Sie die Grafik verstehen und interpretieren wollen?

a)

Achsenbeschriftung

b)

Achsenskalierung

c)

Einheiten

d)

Bedeutung der verwendeten Farben und Zeichen

e)

Überschrift / Titel

59.

Angenommen, Sie möchten Fleisch in einer Verpackung mit modifizierter Atmosphäre (MAP, modified atmosphere packaging) abpacken. Welches Material würde sich laut oben stehender Grafik gut eignen?

a)

PLA

b)

PS

c)

PHA

d)

bio-PP

60.

Angenommen, Sie möchten einen Kunststoff (aktueller Preis: 15€/kg) durch einen gleichpreisigen oder günstigeren biogenen Kunststoff ersetzen - welche Kunststoffe kämen entsprechend oben stehender Grafik in Frage?

a)

PCL

b)

PHA

c)

PE

d)

PLA

61.

Wie viel Plastik werden heute jährlich produziert?

a)

250 Millionen Tonnen

b)

250 Tausend Tonnen

c)

2500 Tonnen

d)

2.5 Millionen Tonnen

62.

Welcher Anteil unseres Plastikmülls wird recycled? (weltweit)

a)

30-40%

b)

70-75%

c)

8-9%

d)

14-18%

63.

Wieviel Plastik landet jährlich ungefähr im Meer?

a)

15 000 Tonnen

b)

500 000 Tonnen

c)

1 Million Tonnen

d)

9 Millionen Tonnen

64.

Was passiert nicht mit Plastik, wenn es im Meer landet?

a)

Es zersetzt sich in kleinere Stücke

b)

Es wird mit den Strömungen transportiert

c)

Es dringt in die Nahrungskette ein

d)

Es bilden sich begehbare Plastik-Inseln

65.

Wodurch wird Plastik umweltschädlich?

a)

Es enthält chemische Zusatzstoffe (Weichmacher, etc.)

b)

Es besteht aus giftigem Erdöl

c)

Es zerbricht und hat dann scharfe Kanten

d)

Es ist stark reaktionsfähig und bildet schädliche Verbindungen mit Stoffen aus der Umgebung

66.

Wie bezeichnet man einen Kunststoff, den man durch Erhitzen verformen kann?

a)

Duroplast

b)

Plastilin

c)

Thermoplast

d)

Elastomer

67.

Warum kann man manche Kunststoffe nicht recyceln?

a)

Weil sie zu leicht verbrennen

b)

Weil sich ihre chemische Struktur bei der Verarbeitung verändert

c)

Die Molekülketten sind zu lang

d)

Nach einer Zeit werden sie radioaktiv

68.

Welcher dieser Kunststoffe ist ein Duroplast?

a)

PET

b)

Silikon

c)

Bioplastik

d)

HDPE

69.

Welchen dieser Kunststoffe sollte man nicht im Restmüll entsorgen?

a)

Aluminium-Folie

b)

CDs

c)

Flaschendeckel

d)

Glühbirnen

70.

Wie lange braucht der folgende Gegenstand ungefähr, um vollständig abgebaut zu werden?


Plastiksackerl

a)

5 Jahre

b)

1/2 Jahr

c)

100 Jahre

d)

10-20 Jahre

71.

Wie lange braucht der folgende Gegenstand ungefähr, um vollständig abgebaut zu werden?


Styroporbecher

a)

50 Jahre

b)

1000 Jahre

c)

2 Jahre

d)

10 Jahre

72.

Wie lange braucht der folgende Gegenstand ungefähr, um vollständig abgebaut zu werden?


Zigarettenstummel

a)

4 Monate

b)

6-8 Wochen

c)

1-5 Jahre

d)

15 Jahre

73.

Wie lange braucht der folgende Gegenstand ungefähr, um vollständig abgebaut zu werden?


Plastikflasche (Getränke- / PET-Flasche)

a)

10 Jahre

b)

450 Jahre

c)

50 Jahre

d)

1000 Jahre

74.

Wie lange braucht der folgende Gegenstand ungefähr, um vollständig abgebaut zu werden?


Putzmittelflasche (HDPE)

a)

10 Jahre

b)

50-100 Jahre

c)

150 Jahre

d)

500-1000 Jahre

75.

Welche Art von Müll landet am häufigsten im Meer?

a)

Zigarettenstummel

b)

Flaschendeckel

c)

Plastiksackerl

d)

Strohhalme

76.

Was macht den größen Teil der Masse von Plastik im Meer aus?

a)

Verpackungsmaterial

b)

Teile von Fischernetzen

c)

Autoreifen

d)

Mikroplastik

77.

Welche Kunststoffe kann man kompostieren?

a)

biologisch Abbaubares Plastik

b)

alle Arten von Plastik

c)

Bioplastik

d)

Thermoplasten

78.

Welcher dieser Stoffe wird nicht Kunststoffen zugesetzt?

a)

Weichmacher

b)

Brandschutzmittel

c)

Stoffe für UV-Resistenz

d)

Radioaktives Material

79.

Was bedeutet chemisches Recycling / Rohstoffrecycling?

a)

Kunststoffe werden in die Rohstoffe zersetzt, aus denen sie aufgebaut sind

b)

Kunststoffe werden geschmolzen

c)

Kunststoffe werden mit anderen Rohstoffen vermischt und es entstehen neue Materialen

d)

Die Rohstoffgewinnung aus Bioplastik

80.

Was ist ein Beispiel für sekundäres Mikroplastik?

a)

Plastikkügelchen aus Kosmetikprodukten

b)

Eine PET-Flasche, die in kleine Teilchen zerfallen ist

c)

Ausgewaschene Kunstfasern aus Textilien

d)

Partikel von abgenutzen Autoreifen