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Lernen

Total questions: 20

Worksheet time: 14mins

Name
Class
Date
1.

Bei welchen Lernarten handelt es sich um Assoziationslernen?

a)

Operante Konditionierung

b)

Klassische Konditionierung

c)

Komplexes Lernen

d)

Modellernen

2.

Wir lernen automatisch, einen zunächst erregenden Reiz zu ignorieren, der uns durch häufige Wiederholung vertraut geworden ist und keine ernstlichen Konsequenzen hat.

(a)  

3.

Was bezeichnet einen Prozess, bei dem der Organismus lernt, eine Reaktion auf einen Reiz zu intensivieren, wenn diesem ein bedrohlicher oder schmerzhafter Reiz folgt?

a)

Sensitivierung

b)

Habituation

c)

Klassische Konditionierung

d)

Aggressionshemmung

4.

Der Lernprozess beinhaltet sechs unterschiedliche Lernarten. Darunter sind -

a)

Habituation

b)

Soziales Lernen

c)

Klassische und operante Konditionierung

d)

Komplexes Lernen

e)

Kognitives Lernen

5.

Was wäre ein Beispiel für Habituation?

a)

Kirchenglocken nicht mehr wahrnehmen.

b)

Langsam Gegenstände im Dunkeln erkennen.

c)

Durch Glockenklingeln schneller reagieren.

d)

Kratzende Socken spüren.

6.

Das (a)   Modell nimmt an, dass die Stärke einer klassische Konditionierung abhängig davon ist, welchen Überraschungswert der unkonditionierte Reiz hat.

7.

Was wären Beispiele für (artspezifische) Lerndispositionen?

a)

Kaninchen gewöhnen sich nicht so schnell an Rascheln von Laub.

b)

Hunde laufen schneller mit Bananen im Maul.

c)

Menschen konditionieren schneller auf Gefahren wie beispielsweise Schlangen.

d)

Menschen hören gerne Musik.

8.

Was ist Lernen in der Psychologie?

a)

Neues Wissen und Erkenntnisse erlangen und beibehalten.

b)

Den absichtlichen und den beiläufigen Erwerb von Fertigkeiten.

c)

Eine relativ permanente Veränderung des Verhaltens als Folge von vorausgehender Erfahrung.

9.

Welche klassische Konditionierung hat den größten Effekt?

a)

Simultankonditionierung

b)

Verzögerte Konditionierung

c)

Spurenkonditionierung

d)

Rückwärtskonditionierung

10.

Welche Aussagen treffen auf Generalisation zu?

a)

Sie wird durch selektive Verstärkung und Extinktion erreicht (der Prozess des differenziellen Reinforcements).

b)

Durch feste Assoziation können dem konditionierten Reiz ähnliche Reize die konditionierte Reaktion auslösen.

c)

Sie ist ein gegenläufiger und ergänzender Prozess zur Diskrimination.

d)

Effektiver, je unähnlicher der Reiz dem konidtionierten Reiz ist (Generalisationsgradient).

11.

Was ist eine Spontanerholung?

a)

Das Verschwinden einer konditinioerten Reaktion, wenn dem CS kein US mehr folgt.

b)

Die Veränderung des Verhaltens durch stufenweise Annäherung, das heißt in aufeinanderfolgenden kleinen Schritten.

c)

Das Wiederauftreten der zuvor extingierten konditionierten Reaktion nach einer Ruhepause.

12.

Das (a)   besagt, dass Verhalten durch seine Konsequenzen kontrolliert wird.

13.

Was wären Beispiele positive Verstärker?

a)

Ein Eis nach dem Lernen essen.

b)

Sich die schmerzende Zahnspange rausnehmen.

c)

Nach dem Sport gute Musik hören.

d)

Hundeklicker, wenn sie richtig konditioniert worden sind.

14.

Was ist Kontiguität?

a)

Verlässlichkeit der Vorhersage.

b)

Simultanes oder beinah simultanes Auftreten der Ereignisse.

15.

Wobei handelt es sich um Präkonditionierung?

a)

Wenn der konditionierte Reiz keine zusätzlichen Informationen für den Organismus enthält.

b)

Assoziative Konditionierung, zwei neutrale Reize werde zusammen gezeigt und dadurch vor der eigentlichen Konditionierung konditioniert.

c)

Ein zweiter Reiz wird vor dem konditionierten Reiz gezeigt, wodurch er zu einer Vorhersage für den ersten konditionierten Reiz wird.

16.

Welche Aussagen treffen auf das Bandura Bobo Doll Experiment zu?

a)

Das Experiment drehte sich um den Erwerb von aggressivem Verhalten.

b)

Die Puppe wurde von einer Kontrollgruppe ignoriert.

c)

Es wurde widerlegt, dass aggressives Verhalten Aggressionen senkt.

d)

Es handelte sich um Modelllernen.

17.

Als (a)   Lernen bezeichnet Seger ,,das Lernen komplexer Informationen ohne vollständig verbaliserbares Wissen dessen, was gelernt ist."

18.

Was findet beim kognitiven Lernen nicht statt?

a)

Problemlösung im Kopf

b)

Aha-Erleben

c)

Trial-and-error Verhalten

19.

Welche Prozesse gibt es beim Beobachtungslernen?

a)

Aufmerksamkeit

b)

Motivation

c)

Behalten

d)

Diskrimination

e)

Motorische Reproudktion

20.

Für den Menschen ist (a)   eine zentrale Form des Lernens, die wir bereits als kleine Kinder automatisch ausführen.