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Literatur der Aufklärung

Total questions: 26

Worksheet time: 17mins

Name
Class
Date
1.

deutsche Schriftsteller der Aufklärung:

a)

Wieland

b)

Hofmannswaldau

c)

Grimmelshausen

d)

Lessing

e)

Gottsched

2.

Was sind typische Literaturgattungen für die Aufklärung?

a)

Roman

b)

Märchen

c)

Fabel

d)

Krimi

3.

Was ist charakteristisch für eine Parabel?

a)

bildhafte, lehrreiche Erzählung

b)

verwandt mit der Fabel

c)

endet mit dem Tod des Protagonisten

d)

Bildebene und Sachebene

e)

tertium comparationis

4.

Theater: Dramentheorie. Welcher Schriftsteller war bekannt dafür?

a)

Gotthold Ephraim Lessing

b)

Christoph Martin Wieland

c)

Johann Christoph Gottsched

d)

Kevin Justin Becker

5.

Beliebteste Dichtungsgattung der Aufklärung war...

a)

das Epos

b)

die Ballade

c)

die Kurzgeschichte

d)

der Roman

6.

Das Theater der Aufklärung sollte...

a)

die Zuschauer moralisch erziehen

b)

den Adel bei höfischen Festen unterhalten

c)

bürgerliche Interessen präsentieren

d)

die Bürger von einer Revolte abhalten

7.

Die Schauspieler des Dramas der Aufklärung...

a)

wurden sesshaft und bekamen ein fixes Gehalt

b)

stiegen in der sozialen Hierarchie auf

c)

wurden aus den Theatern verbannt

d)

zogen als fahrendes Volk von Stadt zu Stadt

8.

Die Dichter der Aufklärung hielten sich an keine Regeln der Poetik mehr.

a)

richtig

b)

falsch

9.

Poetiken (Lehrbücher über Dichtkunst) wurden verfasst von:

a)

Gottsched

b)

Bodmer

c)

Breitinger

d)

Goethe

10.

Johann Christoph Gottsched:

"Versuch einer kritischen Dichtkunst vor die Deutschen"

a)

Ständeklausel wird aufgehoben

b)

richtet sich gegen schwulstige Sprache des Barock

c)

Unmoralisches und Vulgäres darf weiterhin auf die Bühne

d)

orientiert sich an französischen Dichtungsregeln

e)

vertreibt den "Hanswurst" von der Bühne

11.

Johann Christoph Gottsched:

"Versuch einer kritischen Dichtkunst vor die Deutschen"

a)

hielt die 3 Einheiten für überflüssig.

b)

neue Themen: Vernunft, Nützlichkeit und Humanität

c)

Form und Sprache sind nun völlig frei.

d)

schlägt den Alexandriner auch für die Bühne vor

e)

lässt - wenn überhaupt - nur Situationskomik zu

12.

Zu den wichtigsten Autoren der Aufklärung zählen ...

a)

Goethe

b)

Schiller

c)

Klopstock

d)

Lessing

e)

Wieland

13.

Lessings großes Vorbild war ...

a)

Gottsched

b)

Shakespeare

c)

Aristoteles

d)

Walther von der Vogelweide

14.

Gotthold Ephraim Lessing schrieb ...

a)

Minna von Barnhelm

b)

Emilia Galotti

c)

Nathan der Weise

d)

Iphigenie auf Tauris

15.

Typisch für Lessings Dramen ...

a)

ist ein asymmetrischer Aufbau

b)

ist ein strenges Metrum wie der Alexandriner

c)

sind Prosa oder Blankvers (reimloser 5-hebiger Jambus)

d)

sind poetische Sprache und geistvolle Dialoge

16.

Lessing und das bürgerliche Trauerspiel

a)

Er verabschiedet sich von der Ständeklausel.

b)

Thema sind Konflikte zwischen bürgerlichen Werten und der Willkür des Adels

c)

Es geht um einen antiken Helden, der durch das Schicksal oder den Willen der Götter scheitert.

d)

Im Zentrum steht eine sittenlose, unmoralische junge Frau.

17.

"Nathan der Weise" ist ...

a)

ein bürgerliches Trauerspiel

b)

ein Ideendrama

c)

eine Situationskomödie

d)

ein deutsches Lustspiel

18.

Aus welchem Werk stammt die "Ringparabel", die Lessing im Nathan (in veränderter Form) ins Zentrum setzt?

a)

aus Eschenbachs "Parzival"

b)

aus Goethes "Faust"

c)

aus Boccaccios "Decamerone"

d)

aus Tolkiens "Herr der Ringe"

19.

Welches Werk stammt ebenfalls aus Boccaccios "Decamerone"?

a)

die Gesetzesnovelle

b)

Die Traumnovelle

c)

die Schachnovelle

d)

die Falkennovelle

20.

Im sogenannten "Fragmentenstreit" ging es um Fragen ...

a)

der christlichen Religion

b)

der bürgerlichen Moral

c)

des bürgerlichen Trauerspiels

d)

der Gründung eines Nationaltheaters

21.

Die Konsequenz des "Fragmentenstreits" war, dass Lessing...

a)

verbannt wurde

b)

exkommuniziert wurde

c)

keine Zensurfreiheit mehr hatte

d)

den "Nathan" schrieb

22.

Die Fabel...

a)

gab es schon in der griechischen Antike

b)

wurde von Lessing erfunden

c)

wurde von Martin Luther hoch geschätzt

d)

wurde im Barock geringgeschätzt und abgelehnt

23.

Lessing verwendete die Fabel gerne, weil sie ...

a)

belehrt, aufklärt und bildet

b)

Nutzen mit Vergnügen vereint

c)

kurz, einfach und einprägsam ist

d)

beim Adel verpönt war

24.

Die Fabel

a)

Tiere können sprechen und verhalten sich wie Menschen.

b)

Menschliche Schwächen werden verspottet.

c)

Vor allem die Bauern und Ungebildeten werden verspottet.

d)

Am Anfang oder am Ende steht eine "Moral".

e)

Verdeckte Meinungsäußerung in Zeiten der Zensur

25.

Gegenbewegungen zur Aufklärung

gleiche Zeit - andere Schwerpunkte/Inhalte

a)

Expressionismus

b)

Pietismus

c)

Klassik

d)

Sturm und Drang

e)

Empfindsamkeit

26.

Während es in der Aufklärung um "Vernunft" ging, ging es in der Empfindsamkeit um ...

a)

einen persönlichen Zugang zu Gott

b)

eine Betonung des Gefühls

c)

um einen anmutigen, zierlichen Stil

d)

religiöse Erneuerung