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Wissenschaftliches Arbeiten

Total questions: 13

Worksheet time: 9mins

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Class
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1.

Ziel einer Themenreflexion ist

a)

die Entdeckung einer Forschungslücke.

b)

die Formulierung einer Fragestellung.

c)

sich umfänglich eingelesen zu haben.

d)

sich für ein Thema zu entscheiden.

2.

Um einen Text zu erschließen, ist es hilfreich...

a)

..Fach-/Fremdwörter nachzuschlagen.

b)

..vorhandenes Vorwissen zu aktivieren.

c)

...in einer Grafik die Struktur des Textes nachzuzeichnen.

d)

...ein Exzerpt anzufertigen.

3.

Ein abstract enthält...

a)

kein Deckblatt.

b)

alle Literatur, die in der Arbeit verwendet werden soll.

c)

ein Deckblatt.

d)

eine vorläufige Gliederung.

4.

Was gehört in die Einleitung?

a)

Vorgehensweise

b)

Relevanz des Themas

c)

Persönliche Meinung zum Thema

d)

Fragestellung

5.

Was gehört in den Hauptteil?

a)

Persönliche Erarbeitung des Themas

b)

Wissenschaftliche Erarbeitung des Themas

c)

Auswertung von Quellen und Fachliterarur

d)

Nachvollziehbarer Argumentationsgang

e)

Entwicklung einer eigenen Position

6.

Was gehört in das Fazit?

a)

Bezug zur eingangs formulierten Fragestellung

b)

abschließende Ertragssicherung

c)

Persönliche Meinung zum Thema

d)

Nennung von ungelösten und/oder nicht lösbaren Problemen und Desideraten

7.

Ein korrektes indirektes Zitat des folgenden Satzes lautet: "Mit Blick auf einen großen Teil der Schüler*innen mit nicht-religiöser

Weltanschauung scheint ein Mittelweg angezeigt zu sein."

a)

Mit Blick auf einen großen Teil der Schüler*innen mit nicht-religiöser

Weltanschauung sei ein Mittelweg angezeigt.

b)

Domsgen gibt an, dass gerade in diesem Fall ein Mittelweg angezeigt ist.

c)

"Mit Blick auf einen großen Teil der Schüler*innen mit nicht-religiöser

Weltanschauung scheint ein Mittelweg angezeigt zu sein."

8.

Der Nachweis indirekter Zitate beginnt mit..

a)

vgl.

b)

ebd.

c)

mit dem Name des Autors

d)

mit dem Titel des Artikels

9.

Die Abkürzung "ebd." bedeutet...

a)

ebenda

b)

ebendort

c)

ebendoch

d)

ebendann

10.

Welche Literaturangaben sind korrekt?

a)

Barth, Karl: Dogmatik im Grundriss. Vorlesungen gehalten im Sommersemester 1946 an der Universität Bonn, Zürich 1947.

b)

Barth, Karl (1947): Dogmatik im Grundriss. Vorlesungen gehalten im Sommersemester 1946 an der Universität Bonn, Zürich.

c)

Dogmatik im Grundriss. Vorlesungen gehalten im Sommersemester 1946 an der Universität Bonn, Karl Barth, Zürich 1947.

d)

1947, Zürich: Barth, Karl: Dogmatik im Grundriss. Vorlesungen gehalten im Sommersemester 1946 an der Universität Bonn.

11.

Woher stammt der hier angegebene Artikel:

Härle, Wilfried: Kann die Anwendung von Folter in Extremsituationen aus der Sicht christlicher Ethik gerechtfertigt werden?, in: ZEE 29 (2005), 198–212.

a)

aus einer digitalen Datensammlung mit Nummer 29 (2005)

b)

nicht rekonstruierbar

c)

aus der digitalen "Zeitschrift für Evangelische Ethik"

d)

aus der gedruckten "Zeitschrift für Evangelische Ethik"

12.

Welche Antworten sind richtig?

a)

"Ders." schreibt man, um die Wiederholung des unmittelbar vorangegangenen Autorennamens zu vermeiden.

b)

"Ders." bedeutet „derselbe [Autor]“

c)

„Dies.“ bedeutet „dieselbe [Autorin]“

d)

"Dies." bedeutet „dieselben [Autorinnen und Autoren]“

13.

Bei Internetquellen ist immer auch _____ anzugeben.

a)

Das Datum des Internetzugriffs

b)

Die genaue URL-Adresse der Seite, auf der Sie das Werk gefunden haben,

c)

Die IP-Adresse des verwendeten Endgeräts

d)

Eine vollständige Literaturangabe