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WorksheetsSBF Binnen Fragebogen 15
Total questions: 23
Worksheet time: 12mins
1. Auf welchen Gewässern gilt der der Sportbootführerschein Geltungsbereich Binnenschifffahrtsstraßen?
Auf allen Landesgewässern.
Auf den Bundeswasserstraßen und allen Landesgewässern.
Auf den Bundeswasserstraßen im Binnenbereich.
Auf allen Wasserstraßen im Binnenbereich.
2. Was beinhaltet die allgemeine Sorgfaltspflicht?
Es ist alles zu tun, was zur Vermeidung der Gefährdung von Menschenleben, Behinderung der Schifffahrt und Beeinträchtigung der Umwelt nötig ist.
Vermeidung der Gefährdung von Menschenleben, von Beschädigungen an Fahrzeugen, Anlagen oder Ufern, Behinderung der Schifffahrt und Beeinträchtigung der Umwelt.
Gefährdung von Menschenleben, Beschädigungen an Fahrzeugen, Anlagen oder Ufern und Beeinträchtigung der Umwelt.
Es ist alles zu tun, was zur Vermeidung von Beschädigungen an Fahrzeugen, Anlagen oder Ufern, Behinderung der Schifffahrt und Beeinträchtigung der Umwelt nötig ist.
3. Welche Anforderungen neben der körperlichen und geistigen Tauglichkeit und fachlichen Eignung muss der Führer eines Sportbootes auf Binnenschifffahrtsstraßen, mit Ausnahme des Rheins, erfüllen, wenn die größte Nutzleistung der Antriebsmaschine 11,03 kW oder weniger beträgt?
Mindestalter 14 Jahre.
Besitz eines Sportbootführerscheins mit dem Geltungsbereich Binnenschifffahrtsstraßen für Sportboote mit Antriebsmaschine oder eines gleichgestellten Befähigungszeugnisses.
Mindestalter 16 Jahre.
Nachweis der Zuverlässigkeit.
4. Wo erhält man Auskünfte über Verkehrsbeschränkungen und aktuelle Information über Binnenschifffahrtsstraßen?
In der Binnenschifffahrtsstraßenordnung Teil II.
In der Binnenschiffsuntersuchungsordnung.
Bei der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung, im Internet unter www.elwis.de und bei der Wasserschutzpolizei.
Bei einem Wasserwirtschaftsamt und bei der Wasserschutzpolizei.
5. Welche Maßnahmen sind zu treffen, wenn das Fahrzeug innerhalb des Fahrwassers bzw. der Fahrrinne Grundberührung hat?
Die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung oder die Wasserschutzpolizei ist mit genauer Angabe der Hindernisstelle zu benachrichtigen.
Ein Baggerunternehmen ist zu verständigen, damit das Hindernis beseitigt wird.
Das Fahrzeug verbleibt vor Ort bis die Wasserschutzpolizei eintrifft.
Die Wasserschutzpolizei oder die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung ist mit genauer Angabe der Schiffsdaten zu informieren.
6. Was versteht man unter "Fahrrinne"?
Es ist der Teil der Wasserstraße, deren Breite mindestens 150 m und deren Tiefe mindestens 3,00 m beträgt.
Es ist der Teil der Wasserstraße, in dem für den durchgehenden Schiffsverkehr bestimmte Breiten und Tiefen vorgehalten bzw. angestrebt werden.
Den Teil der Wasserstraße, der den örtlichen Umständen nach vom durchgehenden Schiffsverkehr benutzt wird.
Es ist der Teil der Wasserstraße, deren Breite mindestens 88 m und deren Tiefe mindestens 2,50 m beträgt.
7. Was bedeutet "zu Berg" oder "Bergfahrt" auf Flüssen?
Die Fahrt in Richtung Mündung.
Die Fahrt in Richtung Quelle.
Die Fahrt mit der Strömung.
Die Fahrt über Grund.
8. Was ist in Kanälen verboten?
Ankern.
Begegnen.
Wenden.
Überholen.
9. In welcher Reihenfolge fahren Fahrzeuge, die nicht Kleinfahrzeuge sind, und Kleinfahrzeuge, die gemeinsam geschleust werden sollen, in die Schleuse ein?
Kleinfahrzeuge fahren erst nach den Fahrzeugen, die nicht Kleinfahrzeuge sind und nach Aufforderung durch die Schleusenaufsicht in die Schleuse ein.
Kleinfahrzeuge fahren vor den Fahrzeugen, die nicht Kleinfahrzeuge sind und ohne Aufforderung durch die Schleusenaufsicht in die Schleuse ein.
Kleinfahrzeuge fahren nach den Fahrzeugen, die nicht Kleinfahrzeuge sind und ohne Aufforderung durch die Schleusenaufsicht in die Schleuse ein.
Kleinfahrzeuge fahren vor den Fahrzeugen, die nicht Kleinfahrzeuge sind und vor Aufforderung durch die Schleusenaufsicht in die Schleuse ein.
10. Was bedeuten diese Lichter?
Schubverband von Steuerbordseite.
Schubverband von achtern.
Nicht frei fahrende Fähre.
Frei fahrende Fähre.
11. Was bedeutet dieses Sichtzeichen?
Fahrzeug der Überwachungsbehörden im Einsatz.
Fahrzeug hat explosive Stoffe geladen, Abstand beim Stillliegen 100 m.
Fahrzeug hat gesundheitsschädliche Stoffe geladen, Abstand beim Stillliegen 50 m.
Fahrzeug hat brennbare Stoffe geladen, Abstand beim Stillliegen 10 m.
12. Ein Kleinfahrzeug unter Segel fährt nachts auf einer Binnenschifffahrtsstraße und führt ein weißes Rundumlicht im Topp. Wie wird zweckmäßigerweise die weiße Handlampe, die bei Annäherung anderer Fahrzeuge gezeigt werden muss, benutzt?
Die Handlampe nach oben halten.
Das heranfahrende Fahrzeug anleuchten.
Die eigenen Segel anleuchten.
Das Wasser anleuchten.
13. Was bedeuten diese Sichtzeichen?
Festgefahrenes oder gesunkenes Fahrzeug. Vorbeifahrt an der rot-weißen Seite gestattet; rote Seite gesperrt. Vorbeifahrt mit unverminderter Geschwindigkeit möglich.
Festgefahrenes oder gesunkenes Fahrzeug. Vorbeifahrt an der roten Seite gestattet; rot-weiße Seite gesperrt. Vorbeifahrt mit unverminderter Geschwindigkeit möglich.
Festgefahrenes oder gesunkenes Fahrzeug. Vorbeifahrt an der rot-weißen Seite gestattet; rote Seite gesperrt. Sog und Wellenschlag vermeiden.
Festgefahrenes oder gesunkenes Fahrzeug. Vorbeifahrt an der rote Seite gestattet; rot-weiße Seite gesperrt. Sog und Wellenschlag vermeiden.
14. Was bedeutet dieses Schallsignal? (— • •)
Wenden über Backbord.
Kursänderung nach Steuerbord.
Kursänderung nach Backbord.
Wenden über Steuerbord.
15. Wann besteht die Gefahr eines Zusammenstoßes?
Wenn sich zwei Fahrzeuge einander nähern und sich der Kurs eines Fahrzeuges ändert.
Wenn sich zwei Fahrzeuge einander nähern und beide Fahrzeuge ihren Kurs nach steuerbord ändern.
Wenn sich zwei Fahrzeuge bei gleichbleibender Peilung einander nähern.
Wenn sich zwei Fahrzeuge einander nähern und sich der Kurs der Fahrzeuge nicht ändert.
16. Welche Fahrzeuge in Fahrt führen nachts nur ein weißes Rundumlicht?
Kleinfahrzeuge mit Maschinenantrieb und geschleppte Fahrzeuge.
Fahrzeuge die geschoben werden.
Kleinfahrzeuge mit Maschinenantrieb unter 20 m Länge.
Geschleppte oder längsseits gekuppelte Kleinfahrzeuge.
17. Ein Kleinfahrzeug unter Segel kreuzt nachts das Fahrwasser. An Backbord tauchen die nachstehenden Lichter eines Fahrzeugs auf, das in spitzem Winkel den Kurs des Kleinfahrzeugs unter Segel kreuzen will. Wer ist ausweichpflichtig?
Kleinfahrzeug unter Segel.
Beide sind ausweichpflichtig.
Kleinfahrzeug, welches das Andere auf der Backbordseite hat.
Kleinfahrzeug mit Maschinenantrieb.
18. Was bedeutet dieses Tafelzeichen?
Gebot: Besondere Vorsicht walten lassen.
Gebot: Vor dem Schild anhalten.
Gebot: Achtungssignal geben.
Gebot: Geradeaus zu fahren.
19. Welchen Vorteil bietet ein Radarreflektor auf einem Sportboot?
Bessere Erkennbarkeit des Sportbootes auf Radarbildschirmen.
Bessere Erkennbarkeit des Sportbootes bei Taglicht.
Bessere Erkennbarkeit des Sportbootes bei unsichtigem Wetter.
Bessere Erkennbarkeit des Sportbootes bei Nacht.
20. Wie muss sich der Wasserskiläufer bei der Vorbeifahrt an Fahrzeugen, Schwimmkörpern oder Badenden verhalten?
Er darf bis zu 10 m beiderseits außerhalb des Kielwassers fahren.
Er muss uferseitig des Kielwassers fahren.
Er darf bis zu 5 m beiderseits außerhalb des Kielwassers fahren.
Er muss im Kielwasser des Zugbootes bleiben.
21. Wo sind umfangreiche Hinweise auf die Binnenschifffahrtsstraßen und deren Grenzen zu finden?
In der Kleinfahrzeugkennzeichenverordnung.
In der Binnenschiffsuntersuchungsordnung.
Im Teil II der Binnenschifffahrtsstraßen-Ordnung.
Im Teil I der Binnenschifffahrtsstraßen-Ordnung.
22. Wie hat sich ein Schiffsführer bei Erreichen der Hochwassermarke II zu verhalten?
Er hat das Verbot der Schifffahrt bei Nacht zu beachten.
Er hat die Geschwindigkeit anzupassen.
Er hat die Fahrt unverzüglich einzustellen.
Er hat das Fahrverbot für Fahrzeuge ohne Sprechfunk zu beachten.
23. Was bedeutet Radarfahrt?
Eine Fahrt bei unsichtigem Wetter mit Radar.
Eine Fahrt mit Radar.
Eine Fahrt bei Nacht mit Radar.
Eine Fahrt am Tage mit Radar.
