Wayground logo

Free Printable Worksheets

Font size

S
M
L
XL
Worksheets

Emotionsregulation

Total questions: 12

Worksheet time: 9mins

Name
Class
Date
1.

Gross bezeichnet Emotionsregulation als diejenigen Prozesse, die es uns ermöglichen, Einfluss darauf auszuüben, welche Emotionen wir haben, wann wir diese haben und wie wir diese erleben und zum Ausdruck bringen. Welcher dieser Aussagen trifft auf Emotionsregulation zu?

a)

Baz denkt in seinem (während der Entführung) Sarg an Simon.

b)

Jace redet sich ein, er wäre nur in Clary verliebt, weil er ein Dämonensohn ist.

c)

Katniss konzentriert sich auf das Gewinnen der zweiten Hungerspiele und nicht Cinnas Tod.

d)

Alec zeigt nicht, dass er auf Magnus steht.

2.

Emotionsregulation ist hedonistisch oder sozial motiviert, dient also dem Zweck, soziale Ziele zu verfolgen. Bei diesen handelt es sich um die Steuerung des eigenen Eindrucks, Prosozialität und Einfluss. Welcher dieser Charaktere reguliert regelmäßig seine Emotionen, um Einfluss auf andere auszuüben?

a)

Tyrannus Basilton Grimm-Pitch

b)

Percy Jackson

c)

Peeta Mellark

3.

Emotionswissen ist eine wichtige kognitive und motivationale Grundlage bzw. Voraussetzung für den Ablauf von Emotionsregulationsprozessen. Welches dieser Szenarios sind gute Beispiele dafür?

a)

Carlisle lebt seit sehr vielen Jahren & weiß deshalb, wie er sich als Arzt zu verhalten hat.

b)

Durch seine Erfahrung als Bäcker weiß Peeta, dass man nicht auf das Brot hustet.

c)

Clary kennt die Regeln/Normen der Schattenjäger nicht und könnte sich deshalb emotional falsch verhalten.

d)

Jace unterdrückt seine Gefühle für Clary, weil er weiß, dass sie nicht angebracht sind.

4.

Ein Charakter in der Cullen Familie hat bestimmte Emotionsarbeit, das bedeutet, dass er Gefühle willentlich herbeiführen oder unterdrücken muss, um seinen Arbeitsanforderungen gerecht zu werden. Dabei wendet er vermutlich nicht surface acting (Emotion vorspielen), sondern deep acting (Emotion wirklich empfinden) an. Welchen Charakter meine ich?

(a)  

5.

Der deskriptive Ansatz zur Systematisierung von Emotionsregulation von Parkinson und Totterdell beschreibt zwei Dimensionen. Eine wäre beispielsweise kognitives Disengagement, also das Vermeiden über Probleme nachzudenken. Auf wen trifft das zu?

a)

Edward, der verdrängt, dass seine Freundin 100 Jahre jünger ist als er.

b)

Voldemort, wenn er in den Spiegel blickt und denkt ,,Schau bloß nicht die Nase an, schau sie nicht an."

c)

Jacob, als er an seinen Tacco von heute Morgen denkt, um nicht mehr an Bella zu denken.

d)

Simon Snow. Über alles.

6.

Antezendenzfokussierte Emotionsregulation bedeutet, dass man vor der Emotionsauslösung sie verhindert. Dabei kann man die Situation verlassen, sie verändern, die Aufmerksamkeit lenken oder neubewerten. Wer führt so ein Verhalten aus?

a)

Baz, wenn er bevor Simon ihn verletzen kann aus dem Raum geht.

b)

Monty, wenn er Alkohol trinkt (not a good coping mechanism, though.)

c)

Ich, wenn ich die neue C. Clare Reihe lese und denke "Kit und Ty sind positiv, ich mag die beiden wenigstens!"

d)

Alec, wenn er seine Aufmerksamkeit komplett auf Magnus und nicht die Reaktion seiner homophoben Eltern legt.

7.

Nach dem Prozessmodell von Gross kann man Emotionen auch nach der Genese regulieren. Wenn Monty zum Alkohol greift, wenn er gelangweilt ist, wäre das eine Regulation nach der Emotionsentstehung?

a)

Ja

b)

Nein

8.

Die Studie von Pennebaker hat ausgesagt, dass ein Niederschreiben/Aussprechen traumatischer Ereignisse eine verbesserte Gesundheit und ein Verständnis für das Geschehene ergeben kann. Welcher Charakter sollte dies dringend anwenden?

a)

Monty

b)

Baz

c)

Jace

d)

Haymitch

9.

Ein Charakter aus Carry On wendet häufig Unterdrückung des Gesichtsausdrucks an. Dies kann zu negativen affektiven, kognitiven und sozialen Folgen führen. Beispielsweise hält ein anderer Charakter ihn/sie deshalb nur zu wenigen Emotionen fähig. Von wem ist die Rede?

(a)  

10.

Diskrepanz zwischen den erlebten/antizipierten Emotionen und unserer Vorstellung davon, was in der entsprechenden Situation eine angemessene emotionale Reaktion wäre, kann zu Emotionsregulation führen. Was wäre ein Beispiel dafür?

a)

Dracula kommen die Tränen, als Edward ihn als ,,Uglua" bezeichnet. Er hält sie zurück, weil er denkt, sie sind übertrieben.

b)

Monty weiß, dass männliche Schwäche in der Gesellschaft nicht hoch angesehen ist, deshalb redet er nicht über seinen Vater.

11.

Kollektivistische Kulturen haben die Norm, Harmonie und Verträglichkeit zu stärken, um die soziale Gruppe nicht zu gefährden. Welche Emotion würden diese Charaktere in der Öffentlichkeit unterdrücken, kämen sie aus einer kollektivistischen Gesellschaft?

a)

Rons Ärger auf Harry, als dieser für das Trimagische Turnier angemeldet wird.

b)

Jaces Schuldgefühle, als Alec vergiftet wird.

c)

Rosalies Stolz auf ihr Aussehen.

12.

Geschlechtsspezifische Normen haben ebenfalls Einfluss auf die Emotionsregulation, diese Normen sind allerdings in der westlichen Gesellschaft im Wandel. Welche männlichen Charaktere sollten mehr Emotionen zeigen?

a)

Alle.

b)

Bad Boys.

c)

Good Boys.