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Volkswirtschaft Österreich ORG 7

Total questions: 76

Worksheet time: 43mins

Name
Class
Date
1.

Welche der folgenden Kombinationen ist falsch?

a)

Adam Smith - Liberalismus

b)

Karl Marx - Kommunismus

c)

Friedmann&Hayek - Monetarismus

d)

John Maynard Keynes - Monetarismus

e)

John Maynard Keynes - deficit spending

2.

Was davon sind alternative Wirtschaftstheorien?

a)

Antizyklische Wirtschaftspolitik

b)

Schrumpfungsökonomie

c)

Feministische Ökonomie

d)

Monetarismus

3.

Unter Keynesianismus versteht man ...

a)

Nachfragepolitik

b)

Angebotspolitik

4.

Unter Marxismus versteht man ...

a)

Revolution

b)

Allen gehört alles

c)

Vergesellschaftung der Produktionsmittel

d)

Karl Marx

5.

Unter Liberalismus versteht man ...

a)

freier Markt

b)

regelgebundener Markt

c)

Menschenrechte in der Wirtschaft

6.

Unter Neoliberalismus versteht man ...

a)

Marktwirtschaftliche Wirtschaftsordnung

b)

staatliche Rahmenbedingungen

c)

Soziale Marktwirtschaft

d)

Hayek

7.

Unter Monetarismus versteht man ...

a)

regelgebundene Angebotspolitik

b)

freie Angebotspolitik

8.

Was verstehst du unter 1. Arbeitsmarkt?

a)

das Prinzip von angebotenen und nachgefragten Arbeitsplätzen

b)

Als regulärer Arbeitsmarkt bedarf er keiner staatlichen Förderung und Unterstützung.

c)

Er ist durch staatliche Unterstützung gekennzeichnet.

d)

Umschulen von Arbeitslosen oder die Beschäftigung im öffentlichen Bereich

9.

Schwarzarbeit liegt dann vor, ...

a)

wenn illegal Drogen verkauft werden

b)

wenn Arbeit nicht behördlich angemeldet wird

c)

wenn die Arbeit illegal, aber bezahlt ist

d)

wenn Menschen zur Arbeit gezwungen werden

10.

Welche Formen von Arbeitslosigkeit kennst du?

a)

friktionelle

b)

saisonale

c)

konjunkturelle

d)

strukturelle

11.

Leiharbeiter sind ...

a)

Zeitarbeiter

b)

Frauen im Niedriglohnbereich

c)

Neue Selbständige

d)

Freie Dienstnehmerinnen

12.

Was sind die Kennzeichen von Teilzeitbeschäftigten?

a)

ein geringes und unregelmäßiges Einkommen

b)

keine Interessensvertretung, geringe Mitbestimmung

c)

geringe Beschäftigungsstabilität

d)

geringe soziale und arbeitsrechtliche Absicherung

13.

Welche Funktionen erfüllt das Geld?

a)

Wertaufbewahrungsmittel

b)

Zahlungsmittel

c)

Recheneinheit, Wertmessfunktion

d)

Verbraucherpreisindex

14.

Welche Begriffe gehören zu einer Inflation?

a)

Preissturz

b)

Preissteigerung

c)

Flucht in Sachwerte

d)

Vorteile für Gläubiger

e)

Nachteile für Gläubiger

15.

Lagerbestände, BIP, Stimmung, Kapazitätsauslastung, Arbeitsmarkt, Zinssätze, Preisentwicklung, Außenhandel, Staats-Ausgaben und Nachfrage sind...

a)

Konjunkturprognosen

b)

Konjunkturindikatoren

c)

Konjunkturverläufe

d)

Konjunkturtheorien

16.

Unter Progression versteht man...

a)

Anpassung des Steuersatzes auf die Höhe des Einkommens

b)

Anpassung des Einkommens auf den Steuersatz

c)

Das Modell sieht einen einheitlichen Steuersatz vor

d)

Schlechter Verdienende schneiden hier schlechter ab

17.

Das Flat-Tax-Modell sieht einen .... Steuersatz vor.

a)

uneinheitlichen

b)

sehr niedrigen

c)

nicht für alle gleich hohen

d)

für alle gleich hohen

18.

Welche der folgenden Steuern gibt es nicht?

a)

Umsatzsteuer

b)

Lohnsteuer

c)

Mineralölsteuer

d)

Schuldensteuer

e)

Flugticketsteuer

19.

Was ist KEIN ZIel der Wirtschaftspolitik?

a)

Ökonomische Nachhaltigkeit

b)

Steuerfreiheit

c)

Gemeinlastenprinzip

d)

Generationengerechtigkeit

20.

Was davon sind Sozialversicherungsbeiträge?

a)

Krankenversicherung

b)

Unfallversicherung

c)

Arbeitslosenversicherung

d)

Pensionsversicherung

e)

Lohnnebenkosten

21.

Was ist ein Prekariat?

a)

neue soziale Schicht in atypischen Beschäftigungsverhältnissen, schlecht abgesichert

b)

Zusammenlegung von Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe zum Arbeitslosengeld

c)

Regelsatz für Alleinstehende von 409 Euro

d)

Sozizalquote

22.

Welche Maßnahmen der Sozialpolitik in Österreich sind dir bekannt?

a)

Tabaksteuer

b)

Kindergrundsicherung

c)

Abgasauflagen

d)

Krankenversicherung

23.

Welche der folgenden Begriffe gehören zum Strukturwandel der heimischen Landwirtschaft?

a)

Haupt- und Nebenerwerbsbetriebe

b)

Biologische Landwirtschaft

c)

ÖIAG

d)

Ausländischer Besitz

24.

Was bedeutet ÖIAG?

(a)  

25.

Was versteht man unter Monostruktur?

a)

vielseitige Wirtschaftsstruktur mit vielen Bereichen

b)

einseitige Struktur mit einem Standort von einem Industriezweig

26.

Was davon ist KEIN Industriezweig?

a)

Bergbau

b)

Wasserversorgung

c)

Cluster

d)

Bau

e)

Energieversorgung

27.

Worum handelt es sich bei folgender Definition?

Summe aller Wertschöpfungen in einem Jahr

a)

Inflation

b)

Bruttoinlandsprodukt

c)

Konjunktur

d)

Währung

28.

Worum handelt es sich bei folgender Definition?

Handel innerhalb der EU-Mitgliedsstaaten

a)

Binnenmarkt

b)

Leistungsbilanz

c)

internationale Arbeitsteilung

d)

Budgetdefizit

29.

Worum handelt es sich bei folgender Definition?

Bestandteile eines Produktes werden in verschiedenen Staaten hergestellt

a)

Leistungsbilanz

b)

Budgetdefizit

c)

internationale Arbeitsteilung

d)

Steuern

30.

Worum handelt es sich bei folgender Definition?

Reichere zahlen mehr (Steuern) als Ärmere

a)

Währung

b)

sozialer Ausgleich

c)

Budgetdefizit

d)

Deflation

31.

Worum handelt es sich bei folgenden Begriffen?

Schwarzarbeit und Schwarzmarkt

a)

sozialer Ausgleich

b)

Steuern

c)

Volkswirtschaft

d)

Schattenwirtschaft

32.

Worum handelt es sich bei folgendem Begriff?

Haushaltsplan (eines Staates)

a)

Inflation

b)

Binnenmarkt

c)

Budget

d)

Deflation

33.

Worum handelt es sich bei folgender Definition?

Ausgaben überwiegen, der Staat muss Schulden machen

a)

Budgetdefizit

b)

Budget

c)

Deflation

d)

Schattenwirtschaft

34.

Worum handelt es sich bei folgender Definition?

Veränderung des BIP im Laufe einer längeren Zeitspanne

a)

Konjunktur

b)

Inflation

c)

Deflation

d)

Außenhandel

35.

Worum handelt es sich bei folgender Definition?

Unternehmen und Konsumenten eines Staates

a)

Schattenwirtschaft

b)

Steuern

c)

Konjunktur

d)

Volkswirtschaft

36.

Worum handelt es sich bei folgender Definition?

Abgaben an den Staat ohne konkrete Gegenleistung

a)

Währung

b)

Steuern

c)

sozialer Ausgleich

d)

Budget

37.

Worum handelt es sich bei folgendem Begriff?

Kaufkraftverlust (weniger Güter für mein Geld)

a)

Inflation

b)

Deflation

c)

Konjunktur

d)

Währung

38.

Worum handelt es sich bei folgender Definition?

Gegenüberstellung der Einnahmen, Ausgaben und Schulden eines Staates

a)

Budgetdefizit

b)

Inflation

c)

Deflation

d)

Leistungsbilanz

39.

Worum handelt es sich bei folgender Definition?

wirtschaftliche Beziehungen zwischen verschiedenen Volkswirtschaften

a)

sozialer Ausgleich

b)

Währung

c)

Außenhandel

d)

Binnenmarkt

40.

Worum handelt es sich bei folgendem Begriff?

Kaufkraftgewinn (mehr Güter für mein Geld)

a)

Inflation

b)

Deflation

c)

Währung

d)

Konjunktur

41.

Worum handelt es sich bei folgender Definition?

offizielles Zahlungsmittel eines Staates

a)

Binnenmarkt

b)

Budget

c)

Währung

d)

Inflation

42.

Was versteht man unter dem Begriff "Tourismus"

a)

Aktivitäten von Personen die an Orte außerhalb ihrer gewöhnlichen Umgebung reisen, egal warum.

b)

Aktivitäten von Personen die an Orte außerhalb ihrer gewöhnlichen Umgebung reisen und lange dort bleiben

c)

Aktivitäten von Personen die wegfahren aber nach einer gewissen Zeit wieder nach Hause kommen

d)

Aktivitäten von Personen die an Orte außerhalb ihrer gewöhnlichen Umgebung reisen und sich dort zu Freizeit-, geschäfts- oder anderen Zwecken nicht länger als ein Jahr ohne Unterbrechung aufhalten.

43.

Welche wichtigen Kriterien beschreiben Tourismus?

a)

Ortswechsel in Kombination mit mindestens einer Nächtigung

b)

Ortswechsel und Hotelaufenthalt

c)

Bezahlung und Nutzung mindestens eines Tourismusbetriebes

d)

Grenzübertritt und Buchung über ein Reisebüro

44.

Was versteht man unter dem Begriff "Freizeitwirtschaft"

a)

Alle Aktivitäten die nicht länger als eine Stunde dauern und von Einheimischen gemacht werden.

b)

Aktivitäten die in einem Umkreis von nicht mehr als 1km vom Wohnhaus entfernt im Urlaub gemacht werden

c)

Wirtschaftszweig der sich mit allen Aktivitäten beschäftigt, die Menschen in ihrer arbeitsfreien Zeit in der gewohnten Umgebung ausüben.

d)

Aktivitäten die Personen am Weg von oder zur Arbeit ausführen um zu entspannen.

45.

Welche Betriebe lassen sich den Tourismusbetrieben zuordnen?

a)

Hotel, Reisebüro, Souvenierartikelhandel

b)

Banken, Versicherungen, Taxi

c)

Sprachschulen, öffentliche Verkehrsmittel, Lebensmittelhandel

d)

Theater, Konzerthaus, Sportartikelhandel

46.

Welche Betriebe fallen NICHT in die Kategorie Freizeitwirtschaft?

a)

Theater, Kino, Konzerthaus

b)

Hallenbad, Tennisplatz, Freizeitpark

c)

Kosmetikstudio, Friseur, Zahnarzt

d)

Bowlinghalle, Disco, Unterhaltungslokale

47.

Das "ursprüngliche Angebot" des Tourismus ist...

a)

alles was die Gäste von Anfang an gern gemacht haben.

b)

alles was auch ohne Tourismus vorhanden ist. Zb Landschaft, Seen, allgemeine Infrastruktur

c)

alles, was sich die Tourismusbetriebe bei ihrer Gründung als erstes für die Gäste ausgedacht haben

d)

alles was mit der Natur zu tun hat.

48.

Das "abgeleitete Angebot" im Tourismus beinhaltet...

a)

alles das, was zum vorhandenen ursprünglichen Angebot zusätzlich für Gäste geschaffen wird

b)

alles das, was die Einheimischen nicht so gern haben

c)

speziell für Ausländer erfundene Bräuche und Geschichten.

d)

Dinge die man nur im Urlaub benutzen kann.

49.

Voraussetzungen für Tourismus sind neben attraktiver Landschaft, sicheren Rahmenbedingungen und interessanter Kultur ...

a)

reiche Menschen

b)

Menschen mit Fremdsprachenkenntnissen

c)

Menschen mit Reisepass

d)

Menschen mit Zeit, Kaufkraft und Reisewunsch

50.

Die Touristische Suprastruktur umfasst alle Einrichtungen die in erster Linie für Gäste geschaffen werden wie zum Beispiel...

a)

Straßen, Müllabfuhr und Energieversorgung

b)

Gastronomie und Beherbergungsbetriebe, Reiseorganisation und Gästeinformationen vor Ort

c)

Schulen, Krankenhäuser und Wegweiser

d)

Lebensmittelhandel, Schuhgeschäfte und Trachtenmode

51.

Tourismus ist für Österreich wichtig. Zu welchem Sektor der Volkswirtschaft wird der Tourismus gerechnet?

a)

Primärer Sektor

b)

Sekundärer Sektor

c)

Tertiärer Sektor

d)

zu keinen der oben genannten, da er zum Export zählt

52.
Die heimische Landwirtschaft besteht hauptsächlich aus ...
a)
Klein- und Nebenerwerbsbauern
b)
Groß- und Haupterwerbsbauern
c)
Klein- und Haupterwerbsbauern
d)
Groß- und Nebenerwerbsbauern
53.
Über 40% der österreichischen Staatsfläche sind mit Wald bedeckt.
a)
falsch
b)
wahr
54.
Der Großteil des österreichischen Energiebedarfs wird gedeckt durch ...
a)
Atomkraft
b)
Windkraft
c)
Erdöl und -gas
d)
Wasserkraft
55.
Die 2/3 der Industrie konzentriert sich auf vier Bundesländer. Welche gehören nicht dazu?
a)
Wien, Steiermark
b)
Tirol, Vorarlberg, Kärnten
c)
Nieder- und Oberösterreich
56.

Manche Bauern sind auf biologische Landwirtschaft umgestiegen.

a)

wahr

b)

falsch

57.

Das Ziel von Förderungen ist es eine intakte Natur und gesunde Nahrungsmittel zu erhalten sowie das Gesamteinkommen im Agrarbereich zu erhalten.

a)

falsch

b)

wahr

58.

Erneuerbare Energien sind in Österreich auf dem Vormarsch.

a)

wahr

b)

falsch

59.

Zu den Fossilen Energien gehören z.B. Holzbrennstoffe, Fotovoltaik (Sonnenenergie) und Windkraft.

a)

falsch

b)

wahr

60.

Welche dieser Waren werden zum Ausgabenposten "Gesundheit" gezählt? (mehrere Antworten möglich)

a)

Rezeptgebühr

b)

Brillengläser

c)

Hörgerät

d)

Bodenwischer

61.

Welche dieser Waren und Dienstleistungen werden zum Ausgabenposten "Wohnung, Wasser und Energie" gezählt? (mehrere Antworten möglich)

a)

Wohnungsmiete

b)

Bratpfanne

c)

Festnetztelefonie

d)

Malerarbeiten

62.

Welche dieser Waren werden NICHT zum Ausgabenposten "Lebensmittel" gezählt? (mehrere Antworten möglich)

a)

Fischstäbchen TK

b)

Speisetopfen

c)

Tagesmenü

d)

Pizza beim Italiener

63.

Die Kindergartengebühr, die Schulsportwoche und Studiengebühren gehören zum Ausgabenposten...

a)

Umweltschutz

b)

Infrastruktur

c)

Bildung

64.

Der österreichische Durchschnittshaushalt bezahlt am meisten für den Ausgabeposten...

a)

Lebensmittel

b)

Kommunikation

c)

Wohnen und Energie

d)

Verkehr

65.

Was bedeutet der Begriff "Inflation"?

a)

Anstieg des allgemeinen Preisniveaus

b)

Senkung des allgemeinen Preisniveaus

c)

Konstant gleichbleibendes Preisniveau

66.

Warum kann eine Deflation sowohl für ArbeitnehmerInnen als auch für ArbeitgeberInnen problematisch werden? (mehrere Antworten möglich)

a)

Produkte werden aufgrund der tiefen Preise so viel nachgefragt, dass Notzustände wahrscheinlich werden

b)

Sparmaßnahmen können zu Kündigungen oder Lohnkürzungen führen

c)

Deflationen gehen oft mit einer sinkenden Nachfrage nach Waren und Dienstleistungen einher

d)

Aufgrund sinkender Nachfrage, müssen die Unternehmen sparen

67.

Was zählt zu den "weichen" Standortfaktoren?

a)

Image

b)

Steuern

c)

Lohnkosten

d)

Lebensqualität

68.

Was zählt zu den "harten" Standortfaktoren?

a)

Soziales Klima

b)

Bildungsmöglichkeiten

c)

Infrastruktur

d)

Steuerlast

69.

Kennzahlen zum Vergleich von Wirtschaftsräumen, können sein...

a)

Steuern

b)

Streikquote

c)

BIP, BiP/Kopf

d)

Image des Landes

70.

Vergleicht man die internationale Wettbewerbsfähigkeit, so ist Österreich ...

a)

unter den besten 5 Länder.

b)

unter den Top 10 Ländern.

c)

ca. auf dem Platz 20 oder besser.

d)

am Abstürzen.

71.

Was davon sind Vorteile des Standorts Österreich:

a)

Lage

b)

Lebensqualität

c)

Billige Lohnnebenkosten

d)

Arbeitsrecht

e)

Billige Arbeitskräfte

72.

Zähle 3 Nachteile des Standorts Österreich auf:

a)

Rückstand bei Digitalisierung

b)

zu viel Bürokratie

c)

geringe Steuerlast

d)

kaum Mobilität der Arbeitskräfte

73.

Nenne 3 große Unternehmen die im ATX (an der Wiener Börse) gelistet sind.

a)

Mercedes

b)

Erste

c)

Raiffeisen

d)

Desigual

e)

ÖMV

74.

Wie heißt das österreichische Unternehmen mit dem größten Markenwert?

a)

Novomatic

b)

ÖBB

c)

Red Bull

d)

Swarovski

75.

Welche Aussagen zur Graphik sind korrekt?

a)

Der Anteil des tertiären Sektors war nie größer ca. 70%

b)

Seit 2000 stagniert der primäre Sektor zwischen rund 1-2 %

c)

Der sekundäre Sektor hatte zw. 1950-1960 seinen größten Anteil.

d)

Die Graphik beschreibt die Zunahme der Wirtschaftssektoren.

76.

Was versteht man unter "Shared Spaces"?

a)

Fußgänger*innenzone

b)

Shoppingscenter

c)

Einkaufsstraßen

d)

E-Commerce