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Biwi Stex

Total questions: 137

Worksheet time: 31hrs 41mins

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1.

Die Anlage eines Menschen ist sein genetisches Material, welches ...

a)

den Umwelteinflüssen in Bezug auf Entwicklung überlegen ist.

b)

zu Unterschieden von Ausprägugen von Merkmalen führt.

c)

zu Unterschieden in der Reifung führt.

d)

Verhaltensweisen hervorbringt

2.

Welche Aussage zur Umwelt ist richtig?

a)

Umwelteinflüsse führen zu Umstrukturierung von Genen.

b)

Die Umwelt hat keinen Einfluss auf die geistige Entwicklung eines Menschen.

c)

Die Umwelt spielt in der Zwillingsforschung keine Rolle.

d)

ohne bestimmte Umwelterfahrung, findet keine Entwicklung statt.

3.

Erblichkeit ist ...

a)

bei günstigen Umwelteinflüssen zu vernachlässigen.

b)

der statistische Schätzwert einer Merkmalsausprägung eines Individuums in Bezug zur Familie.

c)

der statistische Schätzwert einer Merkmalsausprägung eines Individuums in der Varianz einer bestimmten Population.

d)

nicht aussagekräftig für die relativen Beiträge von Anlage und Umwelt in der Entwicklung eines Individuums.

4.

Welche Art(en) der Intelligenz gehört/gehören nicht zu Carolls Drei-Schichten-Modell?

a)

fluide Intelligenz

b)

spezifischer Gedächtnisabruf

c)

allgemeine kognitive Schnelligkeit

d)

räumliche Kreativiät

5.

Intelligenz ist ...

a)

die Fertigkeit sich mit Einsicht zurecht zu finden.

b)

sehr stark erblich bedingt.

c)

die Fähigkeit sich in neuen Situationen mit Hilfe von Einsicht zurecht zu finden.

d)

ein instabiles Persönlichkeitsmerkmal.

6.

Der IQ Wert von Lisa (7) ist 110 und der von ihrer Mutter Susann (48) ist 95. Welche Aussagen sind richtig?

a)

Offensichtlich ist Lisa intelligenter als ihre Mutter.

b)

Die Werte kann man nicht direkt mit einander vergleichen, weil die beiden nicht einer Altersgruppe angehören.

c)

Beide haben einen normalen IQ.

d)

Lisas Vater muss ihr die Intelligenz vererbt haben, da ihre Mutter weniger intelligent ist.

7.

Der beste Prädiktor für Intelligenzleistungen ist:

a)

kognitive Flexibilität

b)

Inhibition

c)

Motivation

d)

Arbeitsgedächtniskapazität

8.

Ungünstige Umwelteinflüsse auf die Intelligenzentwicklung eines Kindes sind:

a)

nur ein Geschwisterkind

b)

eine Vielfalt an täglichen Stimulationen

c)

ein unstrukturierter Tagesablauf

d)

niedriger sozialer Status des Familienoberhaupts im Beruf.

9.

Der Einfluss der Gene ...

a)

verstärkt sich mit dem Alter.

b)

nimmt im Alter ab.

c)

verändert sich nicht.

d)

ist dem der Umwelt immer unterlegen.

10.

Bei der Assimilation bei Piaget werden

a)

neue Erfahrungen nicht mehr aufgenommen.

b)

neue Erfahrungen in bestehende Konzepte eingepasst.

c)

bestehende Konzepte der neuen Erfahrung angepasst

d)

qualitative Veränderungen des Wissens nicht mehr vorgenommen

11.

Diskontinuierliche Entwicklung nach Piaget beinhaltet:

a)

variante Abfolge der Entwicklung

b)

quantitative Veränderungen des Wissens.

c)

breite Anwendbarkeit von Wissen

d)

keine Übergangzeiten zwischen den Phasen

12.

In welcher Phase bezieht sich ein Kind auf das Hier und Jetzt? (Piaget)

a)

konstrukt-operationale Phase

b)

formal-operationale Phase

c)

sensomotorische Phase

d)

präoperationale Phase

13.

Laut Piagte ist der Mensch

a)

ein sich anpassendes Wesen

b)

ein passives Wesen

c)

auf andere angewiesen

d)

in der Lage Entwicklungsstufen zu überspringen

14.

Eine Mutter backt mit ihrem Kind einen Kuchen. Dabei erklärt sie ihm immer wieder die Abfolge der Zutaten, erklärt wie man mit einer Wage umgeht und lässt das Kind bei allen Schritten helfen. Was tut sie damit?

a)

Sie betreibt emotionales Coaching.

b)

Sie betreibt Makro-Scaffolding.

c)

Sie betreibt soziale Stützung.

d)

Sie führt gelenkte Partizipation durch.

15.

Soziale Stützung in der Schule erreicht man durch...

a)

aktivierende Lehrer:innen-Äußerungen.

b)

Nutzung von Visualisierungen

c)

eine leichte Unterforderung der Schüler:innen

d)

ständige Diagnose von Intelligenzleistungen

16.

Im Bereich der exekutiven Funktionen gehört die Fähigkeit der Aufmerksamkeitsfokussierung zu welcher zentralen Funktion?

a)

Inhibitorische Kontrolle

b)

Langzeitgedächtnis

c)

Arbeitsgedächtnis

d)

kognitive Flexibilität

17.

Mit einer two-back Aufgabe testet man:

a)

inhibitorische Kontrolle

b)

emotionale Kontrolle

c)

Arbeitsgedächtnisleistungen

d)

Intelligenz

18.

Zu selbstreguliertem Lernen gehört auf jeden Fall

a)

Motivation den Lernprozess zu Beginnen

b)

Wille den Lernprozess durchzuhalten

c)

positive Verstärkung der Familie

d)

Wissen über Lernstrategien

19.

Das Drei-Schichten-Modell Selbstregulierten Lernens ist von:

a)

Sweller

b)

Bandura

c)

Boerkaerts

d)

Schmidt und Schmitz

20.

Im Prozessmodell von Schmidt und Schmitz geht es darum,

a)

sein Lernen so zu steuern, dass Ressourcenverlust vermieden wird.

b)

dass man die Ist-Soll-Zustands-Diskrepanz minimiert.

c)

dass man am Ende niemanden enttäuscht.

d)

dass der Prozess möglichst nur einmal abläuft.

21.

Schüler:innen, die selbst neue Wege der Prolemlösung finden sind:

a)

kreativ

b)

kognitiv ausgelastet

c)

kognitiv flexibel

d)

inhibitorisch kontrolliert

22.

Eine zentrale Rolle beim Spracherwerb spielt:

a)

die Aufnahmefähigkeit von Lauten im Arbeitsgedächtnis

b)

die Fähigkeit Quantoren zu identifizieren.

c)

die emotionalen Prozesse des Kindes.

d)

das Enkodieren von phonologisch-lexikalischem Wissen

23.

Zu sprachlichen Unterstüzungsmaßnahmen beim Spracherwerb zählen:

a)

langsames Sprechen

b)

Zusammenhänge zu Kategorien zu bilden.

c)

möglichst wenige Quantoren benutzen

d)

induktives Schließen

24.

Selbstinstruktion als kognitives Werkzeug ...

a)

sollte im Alter von 8 Jahren nicht mehr genutzt werden.

b)

beinhaltet das Kommentieren von Fremdhandlungen

c)

dient als Anleitung für eigenes Handeln

d)

entwickelt sich von externaler zu internaler Steuerung

25.

Teile von Mikro-Scaffolding nach Gibbons sind:

a)

Fokussierung

b)

Elaboration

c)

Korrektur

d)

Modellierung

26.

Tom muss in der Schule ein Problem lösen und fragt sich, was wohl sein Bruder getan hätte. Nach kurzer Überlegung tut er genau das gleiche. Was hat Tom genutzt?

a)

deklaratives Wissen

b)

implizites Wissen

c)

episodisches Wissen

d)

semantisches Wissen

27.

Cowans Modell des Arbeitsgedächtnis ist:

a)

ein Fließschema

b)

eine hierarchisches Modell

c)

ein prozessorientiertes Modell

d)

mit vier Ebenen ausgestattet

28.

Priming ist

a)

bei Kleinkindern noch nicht vorhanden.

b)

die Beeinflussung der Übertragungeines Reizes ins Langzeitgedächtnis

c)

in der Lebensspanne stark veränderlich

d)

die Beeinflussung der Verarbeitung eines Reizes im Arbeitsgedächtnis.

29.

Welche Verbindung gibt es bei Assoziationen im Netzwerkmodell des Wissens nicht?

a)

ist-und-soll (Nutzen)

b)

Sieht-aus-wie (assoziierte visuelle Vorstellung)

c)

ist-ein(e) (Kategorie)

d)

kann-und-mag (Vorlieben)

30.

Wir können unsere Gedächtnisleistung verbessern, indem wir

a)

Lernstrategien anwenden.

b)

möglichst viele Pausen machen beim Lernen.

c)

Vorwissen nutzen (bereichsspezifisch)

d)

Wissen über Lernprozesse ausblenden

31.

Im prozedualen Metagedächtnis ...

a)

liegt die Fähigkeit Stretegiemerkmale zu filtern.

b)

liegt die Fähigkeit eigen Personenmerkmale zu identifizieren.

c)

liegt die Fähigkeit Aufgaben zu durchdenken

d)

liegt die Fähigkeit zur Regulation und Kontrolle gedächtnisbezogener Aktivität.

32.

Memorierungstechniken gehören zu

a)

Selbstkontroll-Strategien

b)

kognitiven Strategien

c)

meta-kognitiven Strategien

d)

emotionalen Strategien

33.

Beim Nutzungdefizit von strategischer Lernaktivität ...

a)

ist gedächtnisfördernde Wirkung des Strategiegebrauchs noch nicht unmittelbar.

b)

Nutzen Lernende die Strategien automatisch.

c)

ist der effektive Gebrauch der Strategien in weiter ferne.

d)

haben Lernende die Tendenz, Strategien nicht spontan zu nutzen

34.

Orden der Bedeutung des Selbst den Emotionstypen zu: Der Reiz könnte mich verschmutzen oder krank machen.

a)

Angst

b)

Ekel

35.

Wenn ich traurig bin, dann

a)

versuche ich etwas wieder gut zu machen.

b)

flüchte ich

c)

ziehe ich mich zurück

d)

bin ich antriebslos

36.

Bei Wut versuche ich welches Ziel zu erreichen?

a)

Krankheit vermeiden

b)

sich Respekt sichern

c)

den Endzustand erreichen, für den ich mich momentan einsetze

d)

den eigenen Werten gerecht werden

37.

Zu den Basisemotionen gehören:

a)

Ekel

b)

Freude

c)

Wut

d)

Scham

38.

Emotionen sind

a)

entsprechende Kognitionen

b)

objektive Gefühle

c)

körperliche Reaktionen

d)

Wunsch etwas bestimmtes zu tun

39.

In welchem Alter treten selbstbewusste Emotionen auf

a)

2Jahre alt

b)

ab 9 Monaten

c)

ab dem 2. Lebensjahr

d)

ab 4 Monaten

40.

Welche Elemente gehören nicht in das Modell der drei Einflusswege von Morris et al.?

a)

Assimilation

b)

Temperament

c)

Merkmale der Schule

d)

elterliches Erziehungsverhalten

41.

Kinder nutzen zunehmend kognitive Strategien, um Emotionen zu regulieren.

a)

stimmt nicht

b)

stimmt

c)

stimmt nur manchmal

42.

Ursachen für antisoziales Verhalten können sein:

a)

Familienverhältnisse

b)

organisatorische Defizite

c)

neurologische Defizite

d)

Einfluss der Peers

43.

Beziehungsagression ...

a)

steigt bereits während der Grundschulzeit an

b)

schließt körperliche Aggression aus

c)

wird oft von beliebten Mädchen in der Pubertät ausgeübt

d)

wird ausgeübt, um Eigentumsfragen zu klären

44.

Was sind Grundannahmen nach Bandura?

a)

negative Verstärkung erhöht die Wahrscheinlichkeit des Lernens

b)

Kinder lernen am Modell.

c)

Kognitionen spielen beim sozialen Lernen eine Rolle

d)

Stellvertretende Abschwächung ist möglich

45.

Der soziometrische Status ...

a)

verändert sich kaum

b)

ist das Ausmaß wie sehr ein Kind von einem anderen gemocht wird

c)

kann nicht gemessen werden

d)

ist das Ausmaß in dem ein Kind von seinen Peers als Gesamtgruppe gemocht wird

46.

Beliebte Kinder sind

a)

nie aggressiv

b)

von Lehrern gemocht

c)

gut in Selbstregulation

d)

gut in Kommunikation

47.

Am gefährdensten für Schulabbrüche sind Kinder die ...

a)

beliebt sind

b)

abgelehnt verschlossen sind

c)

abgelehnt aggressiv sind

d)

ignoiert werden

48.

Tim und Tam hatten einen heftigen Streit. Sie wurden sogar handgreiflich. Einige Mitschüler:innen haben die Szene beobachtet. Manche feuerten die beiden an, andere versuchten sie zu trennen. Einige der Mitschüler:innen interessierte das ganze gar nicht. Als die Klassenlehrerin dazu kommt und den Streit beendet beschließt sie, eine Anti-Mobbing Campagne ins Leben zu rufen. Ist die beschriebene Situation ein Fall von Mobbing?

a)

Ja

b)

Nein

49.

Bei indirekter Intervention bei Mobbing ...

a)

werden Lehrkonzepte verbessert.

b)

wird Mobbing vorgebeugt.

c)

gibt es Mehrarbeit für Schüler:innen

d)

wird auf das Klassenmanagement der Lehrer:innen Einfluss genommen

50.

Bei welchem Ansatz zur Erforschung von Lehrer-Kompetenz wird sich auf die Kognitionen von Schüler:innen bezogen

a)

Experten-Paradigma

b)

Produkt-Paradigma

c)

Prozess-Mediations-Paradigma

d)

Prozess-Mediations-Produkt-Paradigma

51.

In welchem Ansatz zur Erforschung von Lehrer_Kompetenz spielen Unterrichtsbeobachtungen keine Rolle

a)

Produkt-Mediations-Prozess-Paradigma

b)

Experten-Paradigma

c)

Persönlichkeits-Paradigma

d)

Produkt-Prozess-Paradigma

52.

Welche Kompetenzteile sind nach der Coaktive Studie besonders wertvoll für Lehrer:innen?

a)

Fachethusiasmus, fachdidaktisches Wissen, Engagement, transmissive Überzeugung

b)

Unterrichtsethusiasmus, fachdidaktisches Wissen, Engagement, transmissive Überzeugung

c)

Unterrichtsethusiasmus, fachdidaktisches Wissen, Engagement, transmissive Überzeugung

d)

Unterrichtsethusiasmus, fachdidaktisches Wissen, Engagement, konstruktivistische Überzeugung

53.

Ressourcen zur Aufrechterhaltung der Gesundheit im Lehrberuf sind ...

a)

Erholungsbereitschaft

b)

Resignationstendez bei Misserfolgen

c)

hoch ausgeprägter Perfektionismus

d)

hoher beruflicher Ehrgeiz

54.

Zu wem oder was passt folgende Aussage: Lernen ist eine sichtbare Verhaltensänderung.

a)

Watson

b)

Piaget

c)

Behaviorismus

d)

Sweller

55.

Lernen ist das Umstrukturieren von Wissen, sagt ...

a)

Der Kognitivismus

b)

Der Konstruktivismus

c)

Skinner

d)

diSessa

56.

Bianca kommt erneut zu spät zum Unterricht. Wie immer hat sie eine phantastische Ausrede, die die Mitschüler:innen teilweise zum Lachen bringt. Die Lehrerin weist sie an sich auf den Platz zu setzen und sagt: Ab sofort darfst du nicht mehr die Tafelputzen nach meinem Unterricht. Das darfst du erst wieder, wenn du die nächsten 3 Wochen nicht mehr zu spät kommst. Bianca ist darüber wütend, denn sie liebt es, die Tafel zu putzen. Murrend setzt sie sich an ihren Platz. Was wendet die Lehrerin an?

a)

direkte Bestrafung

b)

positive Verstärkung

c)

negative Verstärkung

d)

indirekte Bestrafung.

57.

Negative Verstärkung hat das Potenzial ...

a)

Kinder vor direkter Strafe zu bewahren.

b)

schlechtes Gewissen zu erzeugen

c)

Verhalten abzubauen

d)

Verhalten aufzubauen

58.

Wer sagt es? Lernen ist die Aneignung von Wissen.

a)

der Kognitivismus

b)

das Modelllernen

c)

der Konstruktivismus

d)

das Assoziationslernen

59.

Mit der Reduzierung des germane loads wird nach Sweller das Lernen am besten gefördert, da man das Arbeitsgedächtnis dann nicht überlastet.

a)

stimmt.

b)

stimmt nicht.

60.

Welche Maßnahmen kann man ergreifen, um das Arbeitsgedächtnis der Schüler:innen nicht zu überlasten

a)

Immer nur schwarz-weiß kopieren.

b)

Daten nicht komplizierter darstellen als sie sind.

c)

nur in Halbsätzen schreiben

d)

Bilder nur verwenden, wenn sie didaktischen Wert haben

61.

Welche Aussagen treffen nach dem Konstruktivismus auf das Vorwissen zu?

a)

Jeder Mensch hat Vorwissen

b)

Vorwissen entlastet das Arbeitsgedächtnis durch schnellere Aktivierung von Konzepten.

c)

durch geringeres Interesse wird Vorwissen besser aufgenommen.

d)

hinderliches Vorwissen gilt als Misskonzept, welches zum Lernprozess dazugehört.

62.

Ein Konzeptwandel (im Konstruktivismus) ...

a)

Findet bloß einmal statt (je Konzept)

b)

nähert sich mit jeder Veräderung dem wissenschaftlich-akzeptierten Konzept an

c)

ist elementarer Bestandteil des Lernes.

d)

ist nur mit Vorwissen möglich

63.

Um Lerntransfer zu fördern können wir:

a)

abstrakte Beispiele nehmen, die die SuS zwingen in anderen Feldern zu denken

b)

Zusammenhänge herausarbeiten und Prinzipien erklären

c)

den Schüler:innen genug Zeit geben das neue zu verarbeiten bevor wir sie das Wissen anwenden lassen.

d)

mehrere Beispiele aus verschiedenen Perspektiven liefern.

64.

Expertise bekommt man durch...

a)

deliberate practice

b)

starke Vernetzung von Wissen

c)

10 Jahre Erfahrung im Expertise-Bereich

d)

Akkumulation

65.

Die Selbstbestimmungstheorie von Deci und Ryan ...

a)

berücksichtigt die Grundbedürfnisse des Menschen: Kompetenzerleben, soziale Eingebundenheit und Selbstrefelxion.

b)

interpretiert den Zusammenhang von Motivation und Lernen auf Grundlage des Selbst

c)

Nutzt die binäre Trennung von intrisischer und extrinsischer Motivation.

d)

besagt, dass mit einem höheren Selbstbestimmungsgefühl auch die Motivation steigt

66.

Das Ausüben von Verhalten, um Angst und Schuldgefühle zu vermeiden ordnen Deci un Ryan welcher Motivation zu?

a)

externale Steuerung

b)

intrinsisch gesteuert

c)

Identifikation

d)

Introjektion

67.

Bob will seinen Baumeistermaschinen umbedingt beweisen, dass er das schönste Haus der Stadt bauen kann. Bob ist ...

a)

leistungszielorientiert

b)

verrückt

c)

lernzielorientiert

d)

external-stabil

68.

Die Attributionstheorie besagt, dass Menschen Erfolg und Misserfolg ...

a)

unterschiedlich bewerten

b)

verschiedenen Wirkungen zuteilen

c)

verschiedenen Ursachen zuschreiben

d)

ähnlich bewerten

69.

Fiona hat sich super angestrengt und viel für die Arbeit gelernt. Als sie diese geschrieben hat, hat sie sogar an jede Aufgabe ein Bild zur Illustration gemalt. Dennoch hat sie eine schlechte Note bekommen. Zu Hause erzählt sie ihrer Mutter, dass der Lehrer sie einfach nicht mag. Wie hat sie den Misserfolg bewertet?

a)

als internal stabil

b)

als external variabel

c)

als internal variabel

d)

als external stabil

70.

Lernmotivation kann gesteigert werden durch ...

a)

Förderung der Selbstreflektion

b)

Leistungszielorientierung

c)

Förderung der Kompetenzwahrnehmung

d)

soziale Bezugsnormen

71.

Zu Lernstrategien gehören:

a)

Encodierungsstrategien

b)

emotionale Regulationsstrategein

c)

Planungsstrategien

d)

Ressourcenstrategien

72.

Julia möchte es bei ihrer Klausur einfach mal nicht drauf anlegen, deshalb nimmt sie sich vor, bis einen Tag vor der Prüfung alle Inhalte wiederholt zu haben. Bis zu Prüfung hat sie jeden Tag ein Thema durchgelesen. Hat sie alle Schichten des selbstregulierten Lernens nach Boerkaerts genutzt? Wenn nein, welche fehlt?

a)

alle Schichten sind genutzt worden

b)

die Regulation des Selbst fehlt

c)

die Regulation des Lernprozesses fehlt

d)

die Regulation des Verarbeitungsmodus fehlt

73.

Klassenunterricht und Einzelarbeit gehören zur ...

a)

Tiefenstruktur des Unterrichts

b)

Sichtstruktur des Unterrichts

74.

Ausschlaggebend für die Unterrichtsqualität ist:

a)

die Tiefenstruktur des Unterrichts

b)

die Sichtstruktur des Unterrichts

75.

Für kognitive Aktivierung gilt:

a)

so viel Unterstützung wie möglich

b)

so viel Herausforderung wie nötig

c)

so viel Herausforderung wie möglich

d)

so viel Unterstützung wie nötig

76.

Auf welche großen Bereiche kann man kognitive Srukturierung am besten anwenden?

a)

auf das Lerngeschehen außerhalb des Unterrichts

b)

auf die Interaktionen im Unterricht

c)

auf die Strukturierung des Jahresplans

d)

auf die Strukturierung des Lerninhaltes.

77.

Welche Maßnahmen kann man für kognitive Aktivierung nutzen?

a)

Diskussionen, bei denen am Ende eine klare Meinung die oberhand hat.

b)

Aufgaben stellen, zu denen viele Lösungen möglich sind.

c)

Lernanlässe transparent und bedeutungsvoll sind.

d)

Schüler:innen ihr Lernen selbst bewältigen lassen.

78.

Formative Assessment ist ...

a)

ein Ansatz zur Förderung der Lern- und Leistungsentwicklung

b)

zielorientiert

c)

ohne aktive Partizipation der Lerner nicht möglich

d)

eine Standortbestimmung des Lernstandes

79.

Welche Ebene von Hattis Feedbackmodell gilt als am wenigsten effektiv?

a)

Selbstregulations Ebene

b)

Selbst Ebene

c)

Prozess Ebene

d)

Aufgaben Ebene

80.

Der Lehrer fragt Marie in einer Arbeitsphase wie sie voran kommt. Was gibt er?

a)

Feed Forward

b)

Feed Back

c)

Feed Up

81.

Direkte Instruktionen sind ...

a)

schülerorientiert

b)

lehrerzentriert

c)

darbietende Stoffvermittlungen

d)

problemlöse-orientert

82.

Frank, Norbert und Hubertus haben in der Schule eine Gruppenarbeit. Sie sollen zusammen ein Plakat zum Thema Idole erstellen, welches sie dann der Klasse vorstellen. Frank und Hubertus fangen gleich begeistert an am Plakat zu malen und zu schreiben. Sie diskutieren angeregt. Norbert wirft immer mal Ideen ins Gespräch. Am Ende einigen sie sich, dass Norbert das Plakat präsentiert. Alle drei haben also eine Aufgabe übernommen. Haben sie kooperativ gearbeitet?

a)

ja

b)

nein

83.

Kooperatives Lernen zeichnet sich aus durch

a)

kleine Gruppengröße

b)

individualistisches Lernen

c)

aktives Lernen

d)

den Zusammenhang der Zielerreichen des Einzelnen von der Gruppe

84.

In kooperativen Lernformen ist es wichtig, dass

a)

reflexive Prozesse stattfinden

b)

das Gruppenergebnis am Ende für alle benotet wird

c)

dass jede:r individuelle Verantwortung hat

d)

dass es eine negative Interdependenz gibt

85.

Valery bekommt einen riesen Schreck als sie in den Keller geht. Dort bewegt sich etwas. Sie bekommt Angst. Als sie das Licht anschaltet sieht sie, dass es die Katze ist. Daraufhin entspannt sie sich. Alles halb so wild, das nächste Mal macht sie einfach gleich das Licht im Keller an. Valerys Angst kann als ... bezeichnet werde

a)

state

b)

trait

86.

Welche Aspekte von Emotionen kann man ggf. beobachten?

a)

Kognitivität

b)

Physiologie

c)

Expressivität

d)

Affektivität

87.

Retrospektiv-selbstbezogene Emotionen mit negativer Valenz sind:

a)

Ärger

b)

Schuld

c)

Langeweile

d)

Mitleid

88.

Die emotionale Entwicklung über die Schulzeit lässt sich wie folgt beschreiben:

a)

Die Freude am Lernen vergrößert sich.

b)

Prüfungsangst nimmt zu.

c)

positive Emotionen in der Schule nehmen ab

d)

negative Emotionen nehmen tendenziell zu

89.

Apprisals ...

a)

sind emotionale Bewertungsprozesse von Situationen

b)

sind kognitive Bewertungsprozesse von Situationen

c)

rufen immer die gleichen Emotionen hervor

d)

rufen unterschiedliche Emotionen hervor

90.

Prüfungsangst beinhaltet

a)

ein negatives Selbstbild

b)

Attribution von Misserfolgen als external

c)

häufiges Fehlen oder Krankheit

d)

hoher Grad Integration im sozialen Kontext

91.

Der Wert-Apprisal besteht aus den Dimensionen:

a)

emotional

b)

kategorial

c)

dimensional

d)

integral

92.

Je höher die erlebte Kontrolle über eine Tätigkeit, desto gestärkter sind positive Emotionen und desto geschwächter sind negative Emotionen. Auf welche Emotion trifft dies nicht zu?

a)

Angst

b)

Freude

c)

Langeweile

d)

Scham

93.

Die Sozialumwelt beeinflusst das Kontrollerleben eines Menschen durch:

a)

Instruktionsqualität

b)

Leistungsoptimismus

c)

Erwartungsstrukturen

d)

Wertdeduktion

94.

Welche Fehlerquellen versucht die Diagnostik im Schulkontext auszuschalten?

a)

systematische Fehler

b)

Erwartungen von Lehrkräften

c)

Erwartungen von Eltern

d)

implizite Persönlichkeitstheorien

95.

Diagnostik im Schulkontext kann genutzt werden für

a)

Lernstandserhebung

b)

Leistungsbewertung

c)

Lehrplananpassung

d)

Kompetenzanalys

96.

Aufgaben der Diagnostik sind...

a)

Überprüfung von Kollegen-Meinungen

b)

Abklärung von Lernschwierigkeiten

c)

Überwachung von Leistungserbringung

d)

Abklärung Lernvoraussetzungen

97.

Im Prozessmodell führt man die Hypthotesenbildung durch, direkt bevor man eine Methode auswählt

a)

richtig

b)

falsch

98.

Die Ordinalskala gibt eine

a)

gleich-ungleich Realtion an

b)

Gleichheit von Differenzen an

c)

größer-kleiner Relation an

d)

Gleichheit von Relationen an

99.

Objektivität ist

a)

die Genauigkeit eines Tests

b)

der Grad der Zuverlässigkeit mit dem ein Verfahren auch das misst,w as es zu messen vorgibt

c)

der Grad, in dem das Ergebnis unabhängig vom Untersucher ist

d)

die Zuverlässigkeit des Test in Abhängigkeit von der Messgruppe

100.

Was beschreibt den Rohwert?

a)

Er ist ein Standardwert.

b)

Er ist die Punktzahl in einem Test.

c)

Er benötigt einen Vergleichsmaßstab.

d)

Mit ihm kann man gut Vergleiche mit anderen durchführen.

101.

Die Normierung ...

a)

wird nach einem Test durchgeführt.

b)

hat Einfluss auf ein Testergebnis

c)

ist die "Eichung" eines Tests.

d)

ist die Gewinnung von Normdaten bei sozialnorm-orientierten Schulleistungstests.

102.

Für den Vergleich eines Individuums mit der Gesamtpopulation braucht man

a)

den T-Wert

b)

den Mittelwert

c)

die Standardabweichung

d)

den Rohwert

103.

Bei welcher Qualitätsandforderung für Psy.-Päd. Tests wird gefordert, dass Relation der Leistungsfähigkeit sich in dem Testwerten widerspiegelt?

a)

Zumutbarkeit

b)

Nützlichkeit

c)

Skalierung

d)

Fairness

104.

Die klassische Testtheorie ...

a)

geht davon aus, dass es zu jedem beobachtbaren TEstwert einen "wahren Wert" gibt.

b)

beschäftigt sich mit systematischen Fehlern.

c)

befasst sich mit Messfehlern bei Messungen

d)

Wird in den Sozialwissenschaften nicht benutzt

105.

Welcher Schritt gehört nicht zum Fünfer Schritt von Hesse und Latzo?

a)

Durchführung der Untersuchung

b)

Formulierung einer Prävention

c)

Sorgfältige Auswahl der diagnostischen Methode

d)

Formulierung von Hypothesen

106.

Welche Aussage(n) zu Beratung ist/sind richtig?

a)

beratung ist durch Unabgeschlossenheit der Situation gekennzeichnet.

b)

Die Beziehung zwischen Klient udn Berater ist immer zeitlich befristet.

c)

Der Berater löst die Probleme des Klienten

d)

Beratung erfolgt nur bei hoher Erfolgswahrscheinlichkeit

107.

Bei den Determinanten der Schulleistungen wird folgende Hierarchie gebildet (von wichtig zu unwichtig)

a)

Unterrichtsqualität, Medien, Peers, Lernmotivation

b)

Klassenklima, Emotionen, Unterrichtsquantität

c)

Volition, Unterrichtsqualität, Elternhaus

d)

Peers, Vorwissen, Lernstrategien

108.

Welchen Test könnte man zur Diagnostik von Lernmotivation einsetzen?

a)

AFS

b)

MAESTRA

c)

SELLMO

d)

HSP-10

109.

Was gehört zur Unterrichtsqualität?

a)

aktive Lernzeit

b)

Peermanagement

c)

Hausaufgaben

d)

vielfältige Motivierung

110.

Schulleistungstests...

a)

sind individualnorm-orientiert

b)

treffen Aussagen über Leistungshöhen auf Grundlage des Vergleichs mit Leistungen der jeweiligen Stichprobe der entsprechenden Klassen-/Altersstufe

c)

messen Kompetenzen und/oder Inhalte des schulischen Curriculums

d)

Können nur von Psychologen ausgeführt werden

111.

Der T-Wert ...

a)

ist nicht über Tests hinweg vergleichbar

b)

ist über Tests hinweg vergleichbar

c)

ist das Ergebnis eines Schulleistungstests

d)

ist das Ergebnis eines T-Testst

112.

Bei welchen Werten kann man sagen, dass ein Test valide ist?

a)

1-1.2

b)

0.2-0.8

c)

0.4-0.6

d)

1-2

113.

Bei welchem Wert sind Tests reliabel?

a)

1-2

b)

0.2-0.4

c)

0.8-0.9

d)

0.8-1.2

114.

Die Prozentrangskala ...

a)

ist sehr ungenau im Vergleich zu T-Wert oder Z-Wert Skalen.

b)

gibt die Position des Getesteten zu einer Bezugsgruppe als Prozentwert an.

c)

ist genauer als T-Wert-Skalen.

d)

sagt aus, wie viel Prozent der Geteste von 100% erreicht hat.

115.

Was gehört zur wissenschaftlichen Beobachtung?

a)

Planung

b)

Rahmenbedingungen festlegen

c)

wahllose Auswahl der Stichprobe

d)

systematische Kodierung des beobachteten Verhaltens

116.

Was sind Arten von Funktionsfragen?

a)

Filterfragen

b)

Nachforschfragen

c)

Motivationsfragen

d)

Prosozialfragen

117.

Was gehört nicht zur Grundlade von Hilfe zur Selbsthilfe

a)

der Klient löst das Problem

b)

der Ratsuchende muss bereits zu Beginn bereit sein über alles zu reden

c)

Menschen nehmen auf Grundlage ihrer individuellen Vorerfahrungen Situationen anders wahr.

d)

die Wirklichkeit und dessen Schilderung unterscheiden sich

118.

Charakteristische Schritte nach Rogers in Beratungsgesprächen sind:

a)

Berater versucht Gefühle hinter Aussagen zu klären.

b)

Berater bekräftigt Ansätze i.d. Aussagen, die erste Schritte in positive Richtugn darstellen.

c)

Berater ermutigt Klienten Probleme beim Berater in gute Hände zu legen.

d)

Bewertung der Klientenaussagen

119.

Gesprächsmethoden für verbesserte Beratung beinhalten:

a)

Mimik und Gestik

b)

Türöffner Fragen

c)

festlegende Aufforderungen

d)

schnelle Interpretationen

120.

Welche Aspekte sind beim Vermitteln von Informationen wichtig?

a)

Möglichst alle Informationen mit einem Mal mitteilen.

b)

Prägnanz der Wortwahl

c)

Gliederung der Informationen

d)

einfache Sprache

121.

Probleme bei systematischen Beratungen von Gruppen sind:

a)

Schuldzuschreibungsprozesse

b)

Bereitschaft etwas zu klären

c)

Projektion von Hilflosigkeit

d)

Beziehungdefinitionen im Übermaß

122.

Wozu dient Beratung nicht?

a)

Verschleierung von System- und Strukturmängeln

b)

Hilfe für den Klienten

c)

Alibi für Aufrechterhaltung und Anpassung des Einzelnen

d)

Hilfe zur Selbsthilfe

123.

Was gehört zur triadischen Konstellation?

a)

Umwegattacke

b)

Koalitionen

c)

Ausgrenzung

d)

Umwegverteidigung

124.

Was kann Schullaufbahnberatung leisten?

a)

Konsequenzen von Entscheidungen klar machen

b)

Entscheidungen für Eltern treffen

c)

Eignungsvoraussetzungen klären

d)

beste Möglichkeiten für Bildungs- und Berufsvorstellungen fördern

125.

Welche Erwartungen werden an beratender Lehrer oft gestellt?

a)

Handlanger-Erwartung

b)

trouble-maker

c)

watch-man

d)

Hörrohr-Erwartung

126.

Was sind Voraussetzungen für Trainingsprogramme als moderne Formder instruktion um spezifische Fähigkeien zu fördern

a)

Ziele und theoretische Grundlage müssen transparent sein

b)

Zielgruppenzuordnung spielen keine Rolle

c)

die Durchführung muss bekannt sein

d)

Erfolgsgarantien müssen gegeben werden

127.

Welche Voraussetzungen für die Anwendung von Trainingsprogrammen gibt es?

a)

Sie müssen standadisiert durchgeführt werden.

b)

Gruppen müssten heterogen sein.

c)

Sie müssen an die Voraussetzungen der Schüler:innen angepasst werden.

d)

Ein theoretisches Konstrukt muss dem Programm zugrunde liegen.

128.

Was ist ein diffuser Effekt von Trainingsprogrammen?

a)

Ein wirkungsvolles Programm zeigt keine Wirkung.

b)

Es kann ein Placebo-effekt auftreten.

c)

Wirkungslose Programme zeigen Effekte.

d)

Durch Zuwendung zum Kind zeigt das wirkungslose Programm einen Effekt.

129.

Was sind Merkmale des Programms Textdedektive

a)

Es wird über ein Schuljahr durchgeführt.

b)

Seine Wirksamkeit ist weitgehend bestätigt.

c)

Es hat die Förderung der Lesekompetenz zum Ziel.

d)

es fördert keine Metakognitiven Strategien.

130.

Das Trainingsprogramm folgt folgender Struktur:

a)

kognitive und metakognitive Lesestrategien, Motivation, kognitive Selbstregulation

b)

kognitive Selbstregulation, Motivation, kognitive und metakognitive Lesestrategien

c)

Motivation, kognitive und metakognitive Lesestrategien, kognitive Selbstregulation

131.

Welche Bereiche versucht man bei Kindern mit Lernschwierigkeiten zu trainieren, wenn man schulrelevante Lernhandlungen optimieren möchte?

a)

Emotionen

b)

Motivation

c)

Lernfähigkeitsstrategien

d)

Kulturtechniken

132.

Das Marbuger Konzentrationstraining (MKT) wird angewendet bei Kindern, die ...

a)

emotional aufbrausend sind

b)

einen impulsiven Arbeitsstil haben

c)

einen trödelnden Arbeitsstil haben

d)

die kognitiv eingeschränkt sind

133.

Konzentration ist ...

a)

die Fähigkeit einem Lernstoff eine Zeit lang ungeteilte Aufmerksamkeit zu schenken

b)

sich nicht ablenken zu lassen

c)

eine Fähigkeit die erst im späten Kindesalter erworben werden kann

d)

für Lernerfolg unwichtig

134.

Mit welchen Prinzipien kann man Kindern helfen, die Konzentrationsprobleme haben?

a)

keine zu strengen Regeln

b)

Lernprozess permanent begleiten

c)

Erfolgserlebnisse schaffen

d)

motivierendes Material

135.

Ziele von Denktraining/intellektueller Förderung sind :

a)

Denkoperationen schulen

b)

das Erreichen von Lerntransfer auf allgemeine Strategien

c)

Vorwissen ausbauen

d)

an Defiziten orientiert

136.

Aufgabenklassen von Denktraining sind:

a)

Kreuzklassifikationen

b)

Deduktionen

c)

Strukturierung

d)

Übergeneralisierung

137.

Wie wird Denktraining bewertet?

a)

mit guter bereichsübergreifender Wirksamkeit

b)

Lerntransfer wird erhöht wodurch Intelligenz steigt

c)

keine langfristige Wirkung

d)

die Steigerung ist stabil