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Medien im Unterricht I

Total questions: 10

Worksheet time: 8mins

Name
Class
Date
1.

Welches der folgenden Elemente bildet keine Ecke im didaktischen Dreieck?

a)

Lehrende

b)

Unterstützendes Umfeld, Umgebung

c)

Lernende

d)

Lernziele, Lerninhalte

2.

Wie nennt man die Mischung aus digitaler Lehre und Präsenzlehre, wie sie häufig in Hochschulen angewendet wird?

a)

Spatial mixed learning

b)

Prä-digital learning

c)

Switch placed learning

d)

Blended Learning

3.

Welche Aussage trifft auf das Vier-Komponenten-Instruktionsmodell (4C/ID) zu?

a)

Das Schwierigkeitslevel ist während der Lerneinheit immer gleichbleibend

b)

Die Menge der Hilfestellungen ist während der Lerneinheit immer gleichbleibend

c)

Das Schwierigkeitslevel ist während der Lerneinheit zunehmend

d)

Die Menge der Hilfestellungen ist während der Lerneinheit zunehmend

4.

Wie entsteht guter Unterricht nacht Petko (2014)?

a)

Durch das Zusammenspiel von Disziplin, Gehorsamkeit und sturem Auswendiglernen.

b)

Durch das Zusammenspiel von einem guten Lernangebot seitens der Lehrenden und der guten Nutzung dieses Angebots durch die Lernenden.

c)

Durch das Zusammenspiel von eigenständigem und nicht angeleitetem Lernen, dies beherrschen Lernende schon ab dem Eintritt in die Schule, wodurch sich diese Art von

Lernen bereits für die Grundschule eignet.

d)

Durch das Zusammenspiel von offenen Fenstern bei Temperaturen unter 10°C, lernen in Winterjacken, Decken und Masken und ohne die Möglichkeit, Gruppenarbeiten oder Partnerarbeiten wahrnehmen zu können.

5.

Aus welchen Phasen besteht das PADUA Modell nach Aebli (1985)?

a)

Problemorientiertes Aufbauen, Durcharbeiten, Üben, Anwenden

b)

Phänomene Analysieren, Darstellen, Untersuchen, An- oder Ablehnen

c)

Prozesse Aktivieren, Denken, Üben, Adaptieren

d)

Potenziale Ausschöpfen, Durchstrukturieren, Universelle Aneignung

6.

Welche Frage muss die Analyse der Lernziele nach Klafki (1958) nicht beantworten?

a)

Die Frage nach der Exemplarität

b)

Die Frage nach der Gegenwartsbedeutung

c)

Die Frage nach der Vergangenheitsbedeutung

d)

Die Frage nach der thematischen Strukturierung

7.

Womit kann sich nach der Siebenschrittmethode des problembasierten Lernens im Ablauf einer Lerneinheit der Einsatz digitaler Medien insbesondere in der "Evaluation"primär unterstützend und lernförderlich auswirken?

a)

Videos, Datensätze, Simulationen & Games

b)

Erstellung von Ergebnisdokumenten mittels Textverarbeitung, als Präsentation oder als Website

c)

Bearbeitung & Strukturierung von gesammelten und kommentierten Dokumenten eines ePortfolios

d)

Gliedern, Annotieren & Kommentieren von digitalen Dokumenten

8.

Warum wurde in offenen und problemorientierten Lernszenarien das Vier-Komponenten-Instruktionsdesign (4C/ID) entwickelt?

a)

Um auf potenzielle Überforderung von Lernenden zu reagieren

b)

Damit Lehrende dieses Lernszenario leichter im Unterricht umsetzten können

c)

Um die intrinsische kognitive Belastung zu erhöhen

d)

Damit die Lernenden einen passenden Alltagsbezug zum Szenario herstellen können

9.

Welche der folgenden Aussagen ist richtig?

a)

Je hochwertiger die Unterrichtsmedien sind, desto besser wird der Unterricht

b)

Der Unterricht sollte danach ausgerichtet sein, welches Medium eingesetzt wird

c)

Der Einsatz digitaler Medien darf kein Add-On, sondern muss ein integraler Bestandteil des Unterrichts sein.

d)

Für die Entscheidung, ob ein Medium sinnvoll ist, soll nicht das gesamte didaktische Arrangement berücksichtigt werden

10.

Was ist die wichtigste Grundlage für die Anwendung digitaler Medien im Unterricht?

a)

Die Art des verwendeten Mediums

b)

Didaktische Überlegungen

c)

Nur der der Lernstoff

d)

soziale Komponenten innerhalb der Klasse