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Wortschatzentwicklung

Total questions: 15

Worksheet time: 10mins

Name
Class
Date
1.

Die prälexikalische Phase dauert bis ca. zum ...

a)

18. Lebensmonat

b)

12. Lebensmonat

c)

6. Lebensmonat

d)

24. Lebensmonat

2.

Welche kognitive/soziale Voraussetzung für den Spracherwerb ist hier dargestell?

(a)  

3.

Wie stellen Kinder in der prälexikalischen Phase Referenzbezüge her? Durch ...

a)

Blickkontakt

b)

Benennen

c)

Gesten

d)

Objektpermanenz

4.

Diese Spielformen eignen sich besonders zur Förderung von Blickkontakt und Triangulierung:

a)

Rollenspiel

b)

Regelspiel

c)

Funktionsspiel

d)

Computerspiel

5.

Die ersten 50 Wörter des Kindes ...

a)

... sind Protowörter

b)

... spiegeln die Alltagswelt des Kindes

c)

... werden bis ca. 12. Lebensmonat erworben

d)

... sind phonologisch stark vereinfacht

6.

Dieser Mechanismus sorgt für einen rasanten Wortschatzzuwachs ab ca. 18. Lebensmonat

(a)  

7.

Ein Kind bezeichnet alle vierbeinigen Tiere als Hund. Dieses Phänomen nennt man ...

(a)  

8.

Ein Late Talker wird diagnostiziert bei ...

a)

weniger als 50 Wörter im Alter von 18 Monaten

b)

weniger als 50 Wörter im Alter von 24 Monaten und/oder fehlende Zweiwortverbindungen

c)

weniger als 100 Wörter im Alter von 36 Monaten und/oder fehlende Wortverbindungen

d)

einem späten Sprechbeginn

9.

Zur Verarbeitung und Speicherung von Wortformen wird dieser Teil des Arbeitsgedächtnisses benötigt.

(a)  

10.

Die Ausdifferenzierung des Wortschatzes nennt man

(a)  

11.

Ob ein Wort im Wortschatz verankert wird, hängt davon ab, ob ...

a)

... es häufig gebraucht wird

b)

... das Wort eine persönliche Relevanz für den Lernenden besitzt

c)

... es viele Vernetzungen zu anderen Lexikoneinträgen gibt

d)

... der Lernende die Bedeutung des Wortes versteht

12.

Die Abrufqualität setzt sich zusammen aus

(a)  

13.

Das Ziel beim Self-Cueing ist es, ...

a)

... sich ein Wort zu merken

b)

... Wörter miteinander zu verknüpfen

c)

... sich selbst zu deblockieren

d)

... den Wortabruf zu verbessern

14.

Diese Speicherstrategie gehört nicht zum Memorieren:

a)

Eselsbrücken

b)

rehearsal

c)

mehrfaches Lesen

d)

auditive Wiederholung

15.

Was bedeutet multimodales Lernen?

a)

Lernen durch ständige Wiederholung

b)

Lernen mit allen Sinnen

c)

Lernen durch Übung

d)

Lernen am Modell