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LF16_BSA

Total questions: 15

Worksheet time: 11mins

Name
Class
Date
1.

Ein Blitz ist...

a)

eine Spannungsentladung zwischen Wolken oder zwischen Wolken und der Erde.

b)

ein Spannungsaufbau zwischen Wolken und der Erde.

c)

eine extrem starke Sonnenstrahlung zwischen Wolken und der Erde.

d)

eine Gleichspannung in den Wolken.

2.

Blitzschutzanlagen basieren auf dem Prinzip...

a)

des Faradayschen Käfigs.

b)

des Pythagoras.

c)

des Energieerhaltungssatzes.

d)

der Fachregeln des Dachdeckerhandwerks.

3.

Blitzschutzanlagen...

a)

verhindern, dass der Blitz einschlägt.

b)

leiten den Blitz kontrolliert in die Erde.

c)

führen zu weniger Blitzen.

d)

verhindern Brände durch überwärmte Baustoffe.

4.

Blitzschutzanlagen...

a)

sind für alle bewohnten Gebäude vorgeschrieben.

b)

sind für öffentliche Gebäude mit Personenaufenthalt vorgeschrieben.

c)

können auch für besonders gefährdete private Gebäude vorgeschrieben werden.

d)

können von der Gebäudeversicherung verlangt werden.

5.

Blitzschutzanlagen...

a)

verringern die Brandgefahr.

b)

verhindern Überspannungsschäden an Elektrogeräten (innerer Blitzschutz).

c)

verhindern Stromausfall.

d)

werden von der Versicherung bezahlt.

6.

Der Blitz nimmt den Weg...

a)

Fangstange - Fangleitung - Ableitung - Erdung

b)

Fangleitung - Fangstange - Ableitung - Erdung

c)

Ableitung - Fangstange - Fangleitung - Erdung

d)

Erdung - Fangstange - Ableitung -

7.

Eine Blitzschutzanlage...

a)

soll den Blitz möglichst stark bremsen

b)

soll den Blitz möglichst ungehindert weiterleiten

c)

braucht ausreichende Querschnitte.

d)

wird an der Trennstelle unterbrochen, damit der Blitz nicht weitergeleitet wird.

8.

Die leitenden Teile einer Blitzschutzanlage...

a)

müssen aus Kunststoffen bestehen.

b)

müssen aus verträglichen Metallen bestehen.

c)

müssen aus Stahl sein.

d)

dürfen bestimmte Querschnitte nicht überschreiten.

9.

6. Wo ist man bei einem Gewitter am sichersten?

a)

in einem Cabriolet mit geschlossenem

Verdeck

b)

in einer Limousine mit offenen Fenstern

c)

unter einer Buche

d)

unter einem Regenschirm

10.

11. Welche Maße sind richtig?

a)

Fangleitungen werden am Firstende aufgebogen. Auf der Dachfläche werden sie möglichst nahe am Ort verlegt.

b)

Alle Teile, die mehr als 50 cm aus der Dachebene ragen,

bekommen eine Fangeinrichtung.

c)

Die Größe der Fangleitungsmaschen darf höchstens 5m x 10m

betragen.

d)

Ableitungen sollten ca. 20 cm von der Mauerwerkskante verlegt werden.

11.

12. Welche Aussagen sind falsch?

a)

Regenfallrohre und Fassadenunterkonstruktionen können Teil

der Blitzschutzanlage sein.

b)

Ableitungen können zum besseren Schutz in Regenfallrohren verlegt werden.

c)

Um Kontaktkorrosion zu vermeiden sollten möglichst keine

unterschiedlichen Metalle verwendet werden.

d)

Ableitungen sollen zum Spannungsabbau einen möglichst langen Weg zwischen Fangleitung und Erdung beschreiben.

12.

Ableitungen...

a)

sollen möglichst nahe an Fenstern und Türen vorbeigeführt werden.

b)

sollen etwa 50 cm Abstand zu Wandöffnungen haben.

c)

werden an den Gebäudeecken vorgesehen (max. Abstand 20m).

d)

werden an Wandöffnungen unterbrochen.

13.

Als Fangeinrichtungen können genutzt werden...

a)

Schneegitter .

b)

Metallabdeckungen, die ausreichenden Querschnitt aufweisen.

c)

Solarkollektoren.

d)

Entwässerungsteile (Rinnen,...) gehören.

14.

Fangstangen bekommen...

a)

alle Dachteile, die mehr als 30 cm aus der Dachfläche ragen.

b)

alle Dachteile aus Metall.

c)

die beiden höchsten Punkte auf dem Dach.

d)

alle Schneefanggitter.

15.

Eine durch Dacharbeiten unterbrochene Fangleitungsmasche...

a)

wird durch die verbliebenen Leitungen ausgeglichen.

b)

kann durch einen größeren Querschnitt der übrigen Leitungen ausgeglichen werden.

c)

ist bei Gefahr von Blitzeinschlägen rechtzeitig wieder zu schließen.

d)

kann durch Unterschrift des Bauherren für die Bauzeit unschädlich werden.