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8a - Industrialisierung

Total questions: 15

Worksheet time: 10mins

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1.

Warum begann die Industrialisierung in England?

a)

Reichliche Kohlevorkommen zur Eisenherstellung

b)

Staatliche Förderung der Dampfmaschine

c)

Freie Marktwirtschaft nach Adam Smith

d)

Profitabler Sklavenhandel in den Kolonien ermöglicht Investitionen

2.

Vor der Industrialisierung waren alle Länder der Erde Agrarstaaten.

a)

Richtig

b)

Falsch

3.

Der Industrialisierung genannte Prozess dauerte ca. 70 Jahre an.

a)

Richtig

b)

Falsch

4.

Zu den Folgen der beginnenden Industrialisierung gehörten ...

a)

Mehr Tierwohl

b)

Kinderarbeit

c)

Arbeitslosigkeit

d)

Umweltverschmutzung

5.

Kinderarbeit war sozial akzeptiert. 10 Stunden Arbeit am Tag galten als angemessen.

a)

Richtig

b)

Falsch

6.

Die Industrialisierung in Deutschland begann verspätet, weil...

a)

...es an Tüftlern und Denkern fehlte.

b)

...es in viele Kleinstaaten zersplittert war.

c)

...das Verkehrsnetz sehr schlecht war.

d)

...Bauern und Handwerker sich dem Fortschritt versperrten.

7.

Der Deutsche Zollverein von 1834

a)

..führte hohe Zölle zwischen den deutschen Kleinstaaten ein.

b)

...schaffte hohe Zölle zwischen den deutsche Kleinstaaten ab.

8.

Von der Eisenbahn kann man im Deutschland des 19. Jahrhunderts als Leiktsektor sprechen, da...

a)

... sie vor allen anderen Teilbereichen (z.B. Maschinenbau) entstand.

b)

...sich dieser Teilbereich der Wirtschaft besonders schnell entwickelte.

c)

... sie andere Teilbereiche (z.B. die Stahlindustrie) förderte.

d)

... sie für andere Teilbereiche (z.B. Bergbau) notwendig war.

9.

Im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts erlebte Deutschland eine zweite Industrialisierungswelle, in der ... und ... eine große Rolle spielten.

a)

die chemische Industrie und die Digitalisierung

b)

die Elektrotechnik und der Maschinenbau

c)

der Maschinenbau und die Digitalisierung

d)

die chemische Industrie und die Elektrotechnik

10.

Zu den Vorteilen der Elektrizität gegenüber dem Dampf zählten...

a)

... die einfachere Regulierung.

b)

... die größere Leistung.

c)

...der Transport über weite Wege.

d)

...die fehlende Explosionsgefahr.

11.

In den wachsenden Städten während der Industrialisierung...

a)

...gab es genug Wohnraum für alle Menschen.

b)

... gab es im Gegensatz zu den Dörfern fließendes Wasser und Toiletten in den Häusern.

c)

... waren die Mieten extrem hoch, sodass sich mehrere Familien eine Wohnung teilen mussten.

d)

... entstanden nach und nach Schulen, Krankenhäuse, Gas-, Elektrizitäts- und Wasserwerke.

12.

Für die Arbeiter in den Fabriken gab es keinen Urlaub.

a)

Richtig

b)

Falsch

13.

Die Arbeitsbedingungen in den Fabriken waren geprägt von...

a)

...Eintönigkeit

b)

...dem Takt der Maschinen

c)

...Hitze, Lärm, Gestank

d)

...zahlreichen Gefahren

14.

Die soziale Frage beschäftigt sich damit, wie die Lebensbedingungen der Bauern verbessert werden können.

a)

Richtig

b)

Falsch

15.

Die Unternehmer wollten die soziale Frage lösen, indem sie...

a)

... mehr Urlaubstage gewährten.

b)

...Mietskasernen errichteten.

c)

... bessere Löhne zahlten.

d)

... Rentenkassen zur Altersvorsorge einrichteten.