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Wissenschaftliches Arbeiten

Total questions: 20

Worksheet time: 14mins

Name
Class
Date
1.

Welche Kompetenzen können beim wissenschaftlichen Arbeiten weiterentwickelt werden?

a)

Fachkompetenz

b)

Sozialkompetenz

c)

Methodenkompetenz

2.

Welche Abkürzungen gehören NICHT in das Abkürzungsverzeichnis?

a)

z. B.

b)

DJI

c)

BMFSFJ

d)

etc.

e)

päd.

3.

Welche Begriffe sind gendergerecht?

a)

pädagogische Fachkraft

b)

Mitarbeiter

c)

Putzfrau

d)

Kollegen

e)

Anfängerkurs

4.

Welche Aspekte sind für den Hauptteil ihrer Ausarbeitung wichtig?

a)

Interessanter Einstieg

b)

Verknüpfung von Theorie und Praxis

c)

Erläuterung von Fachbegriffen

d)

Nennung inhaltlicher Schwerpunkte

5.

Welche Aussage stimmt?

a)

Im Fazit kann durch neue Informationen ein interessanter Abschluss geschaffen werden.

b)

Durch Abbildungen, Beispiele und Zitate kann ein guter Bezug zum Hauptteil hergestellt werden.

c)

Im Fazit sollten die wichtigsten Ergebnisse zusammengefasst und die Zielerreichung reflektiert werden.

6.

Warum ist Wikipedia keine geeignete wissenschaftliche Quelle?

a)

Die Autoren sind nicht bekannt und Ihre Fachkenntnis somit nicht nachvollziehbar.

b)

Es gibt dort keine pädagogischen Themen.

c)

Jede/r kann einen Beitrag verändern.

d)

Wikipedia finanziert sich aus Spenden und ist deshalb unseriös.

7.

Wenn eine fremde Quelle genutzt aber nicht angegeben wird handelt es sich um ein ...

(a)  

8.

Aus welchen Elementen besteht der Kurzverweis im Text?

a)

Seitenzahl

b)

Autor

c)

Link

d)

Ort

e)

Jahr

9.

Wofür steht (ebd.) bei Zitaten im Text?

a)

ebendann

b)

ebender

c)

ebenda

d)

ebenso

e)

ebendoch

10.

Welche Aussage ist wahr?

a)

Das Literaturverzeichnis wird alphabetisch sortiert.

b)

Im Literaturverzeichnis müssen ausnahmslos alle Quellen angegeben werden.

c)

Im Literaturverzeichnis dürfen fehlende Angaben (wie Ort, Jahr..) weggelassen werden.

d)

Das Literaturverzeichnis wird nach Quellenart gegliedert.

11.

Welche Zitate sollten eher vermieden werden?

a)

Direkte Zitate

b)

Indirekte Zitate

c)

Sekundärzitate

12.

Welche Aussage ist falsch?

a)

Direkte Zitate eigenen sich für einen interessanten Einstieg.

b)

Anfang und Ende eines direkten Zitates werden durch Bindestriche gekennzeichnet.

c)

Direkte Zitate sollten sparsam verwendet werden.

d)

Beim direkten Zitieren wird eine Aussage wortwörtlich übernommen.

13.

Welche der folgenden Möglichkeiten besteht, wenn eine Quelle das zweite mal verwendet wird?

a)

(ebd., S. 12)

b)

(siehe oben)

c)

(nochmal Müller)

d)

(ebd.)

14.

Welcher Satz ist richtig zitiert?

a)

In vielen Bundesländern ist derzeit eine Neuausrichtung der sprachlichen Bildung zu verzeichnen. (Zimmer, 2019, S. 10)

b)

,,In vielen Bundesländern ist derzeit eine Neuausrichtung der sprachlichen Bildung zu verzeichnen" (Zimmer, 2019, S. 10).

c)

In vielen Bundesländern ist derzeit eine Neuausrichtung der sprachlichen Bildung zu verzeichnen. (Zimmer, S. 10)

d)

,,In vielen Bundesländern ist derzeit eine Neuausrichtung der sprachlichen Bildung zu verzeichnen (Zimmer, 2019, S. 10)."

15.

Was muss beachtet werden, wenn Abbildungen verwendet werden?

a)

Abbildung bezeichnen

b)

Auf die Abbildung im Text verweisen

c)

Abbildungsverzeichnis erstellen

d)

Abbildungsname ins Inhaltsverzeichnis

e)

Quelle der Abbildung ins Literaturverzeichnis

16.

Welche Formatvorgaben müssen bei schriftlichen Arbeiten beachtet werden?

a)

Zeilenabstand

b)

Schriftart

c)

Textausrichtung

d)

Schriftgröße

e)

Seitenränder

17.

Warum ist es bedeutsam unterschiedliche Quellenarten unterscheiden zu können?

a)

...weil es zum wissenschaftlichen Arbeiten einfach dazugehört.

b)

...um möglichst viele unterschiedliche Quellenarten zu verwenden.

c)

...weil die Quellen im Literaturverzeichnis je nach Quellenart unterschiedlich angegeben werden.

d)

...damit es nicht ausversehen zu einem Plagiat kommt.

18.

Im (a)   kann man erkennen, ob es sich um einen Sammelband oder um eine Monografie handelt.

19.

Werden Ziele SMART formuliert, dann sind sie..

a)

speziell, machbar, anstrebbar, rechtssicher und teilbar.

b)

schwer, mehrdeutig, anders, richtig und toll.

c)

spezifisch, messbar, akzeptiert, realistisch und terminiert.

d)

spezifisch, mehrdeutig, akzeptabel, realitätsnah und terminiert.

20.

Wobei handelt es sich um Zeitmanagement-Methoden?

a)

ALPEN-Methode

b)

Autogenes Training

c)

Pomodoro-Technik

d)

Aufgabeneinteilung nach A-, B-, C- oder D-Aufgaben

e)

Eisberg-Technik