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Geschichte Entwicklungszusammenarbeit

Total questions: 15

Worksheet time: 14mins

Name
Class
Date
1.

Relative Armut ...

a)

heißt, dass Grundbedürfnisse nicht mehr gedeckt werden können

b)

beschreibt das durchschnittliche Einkommen einer Person im Vergleich zum gesamten Einkommen der Gesellschaft

c)

bezieht sich auf das verfügbare Einkommen einer Person im Vergleich zum Durchschnittseinkommen der Gesellschaft

d)

heißt, dass Grundbedürfnisse gerade noch gedeckt werden können

2.

Was trifft auf die Kolonialzeit zu?

a)

Fand zwischen dem 15. und 18. Jhdt. statt.

b)

Es kam zur Ausbeutung und Versklavung der Kolonialmächte.

c)

Einige wenige Kolonialstaaten übten die Herrschaft in vielen anderen Staaten aus.

d)

Es bildeten sich vorrangig Kolonien in Europa aus.

3.

Ein Staat ist unabhängig heißt

a)

es übt kein anderer, externer Staat mehr Macht aus.

b)

die Kolonialmächte haben die Macht.

c)

Ausbeutung findet nicht mehr statt.

4.

Während der Kolonialzeit kam es

a)

zu Ausbeutung und Versklavung

b)

zur Verbreitung von Werten und Traditionen der Kolonialmächte

c)

zur Verbreitung der Sprache und Religion der kolonialisierten Bevölkerung

d)

zu Wanderströmen in beide Richtungen

5.

Die Entwicklungshilfe-Ansätze und Ansichten haben sich immer wieder geändert über die Jahrzehnte, weil der gewünschte Wohlstand für eine breite Bevölkerungsschicht ausblieb.

a)

Richtig.

b)

Falsch.

6.

Der kalte Krieg beschreibt

a)

eine kriegerische Auseinandersetzung zwischen der Sowjetunion und USA.

b)

einen Krieg in den 50er Jahren zwischen den Kolonialmächten.

c)

einen Konflikt zwischen der Sowjetunion und den USA.

d)

die Einflussnahme in der 3. Welt von zwei Großmächten (zu dieser Zeit).

7.

In den 50er Jahren gehörten der 2. Welt

a)

kommunistische Staaten an.

b)

Staaten mit niedrigem Lebensstandard an.

c)

ehemals kolonialisierte Länder an.

d)

z.B. China und osteuropäische Staaten an.

e)

demokratische Staaten an.

8.

Der Ansatz "Grundbedürfnisse decken" in den 70er Jahren führte zu einer großen Verschuldung der ehemals kolonialisierten Länder.

a)

Richtig.

b)

Falsch.

9.

Die Bereitstellung von Kapital für den Globalen Süden hatte positive (Wohlstands)Auswirkungen für ein paar wenige, die sich daran bereicherten.

a)

Richtig.

b)

Falsch.

10.

Der Trickle-Down-Effekt ...

a)

beschreibt das Durchsickern von Geld/Wohlstand, von der Unter- zur Oberschicht.

b)

beschreibt das Durchsickern von Geld/Wohlstand, von der Ober- zur Unterschicht.

c)

fand statt im Globalen Süden.

d)

fand nicht statt im Globalen Süden.

11.

Korruption, Fehlinvestitionen und Anstieg der Schulden waren Nebeneffekte des

a)

"Grundbedürfnisse decken"-Ansatzes

b)

"Hilfe zur Selbsthilfe"-Ansatzes

c)

"Entwicklung durch Wachstum"-Ansatzes

12.

Die Folge des Ansatzes "Grundbedürfnisse decken" war

a)

die finanzielle Abhängigkeit von ehemals kolonialisierten Staaten.

b)

die Lösung gegen Armut.

c)

die Verdrängung lokaler Anbieter vom Markt.

13.

Der Einbezug lokaler Gegebenheit + der ansässigen Bevölkerung

a)

führte erstmals zur Reduktion der Armut.

b)

war im "Grundbedürfnisse decken"-Ansatz zu finden.

c)

fand im "Hilfe zur Selbsthilfe"-Ansatz Platz.

d)

brachte negative Folgen mit sich.

14.

Die MDGs sind die Erweiterung der SDGs.

a)

Richtig.

b)

Falsch.

15.

Die Sustainable Development Goals (SDGs) ...

a)

zielen auf eine geteilte Verantwortung alle Staaten der Welt ab.

b)

beschreiben 8 Ziele für Staaten des Globalen Südens.

c)

beziehen sich nur auf ökologische Aspekte.

d)

beschäftigen sich mit einer nachhaltigen Entwicklung.