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Pflegeplanung

Total questions: 13

Worksheet time: 9mins

Name
Class
Date
1.

Pflegerelevante Informationen über den zu Pflegenden erhält die Pflegekraft ...

a)

vom zu Pflegenden

b)

von Angehörigen

c)

durch eigene Beobachtungen

d)

durch Beobachtungen von Personen, die an der Betreuung beteiligt sind (Hausarzt, Kollegen aus dem Pflegeteam)

2.

Ressourcen sind ...

a)

Beeinträchtigungen, die den zu Pflegenden belasten

b)

Möglichkeiten/Fähigkeiten des zu Pflegenden, die für die Bewältigung von Problemen von Bedeutung sind

c)

Möglichkeiten/Fähigkeiten der Angehörigen des zu Pflegenden, die für die Bewältigung von Problemen der Pflegebedürftigen von Bedeutung sind

d)

Behinderungen, die durch pflegerische Intervention beseitigt werden können

3.

Ein Pflegeziels sollte ...

a)

realistisch erreichbar sein

b)

eine Pflegemaßnahme beschreiben

c)

kurz und exakt formuliert sein

d)

von den Pflegemaßnahmen abgeleitet werden

4.

Geplante

dokumentierte Pflegemaßnahmen gelten als ...

a)

nicht verbindlich

b)

Pflegeverordnung und sind für das gesamte Pflegeteam verbindlich

c)

mögliche Auswahl für Pflegemaßnahmen

d)

Pflegeverordnung und sind für denjenigen verbindlich, der sie geplant und dokumentiert hat

5.

In der sechsten Phase des Pflegeprozesses der „Evaluation“ ...

a)

findet die Bewertung der Pflegeergebnisse statt

b)

wird überprüft, ob richtig dokumentiert wurde

c)

ist der Pflegeprozess abgeschlossen

d)

wird überprüft, ob Änderungen der einzelnen Schritte des Krankenpflegeprozesses erforderlich sind

6.

Der Pflegebericht beschreibt ...

a)

medizinische Daten

b)

gibt Auskunft über das Befinden des zu Pflegenden

c)

persönliche (emotionale) Empfindungen über den zu Pflegenden

d)

den Verlauf und die Wirkung der Pflege

7.

Im Krankenhaussetting definieren wir immer ...

a)

Fernziele

b)

Nahziele

8.

richtig oder falsch?

Der Pflegeprozess beschreibt die strukturierte und zielgerichtete Vorhergehenssweise, von professionellen Pflegekräften, bei der Versorgung eines pflegebedürftigen Menschen.

a)

richtg

b)

falsch

9.

Welche Daten werden in einer Informationssammlung unterschieden?

a)

direkte Daten

b)

subjektive Daten

c)

objektive Daten

d)

indirekte Daten

e)

sichtbare Daten

10.

welche Aussage stimmt NICHT?

a)

Objektive Daten sind voreingenommen, sachlich und nicht von Gefühlen bestimmt?

b)

Objektive Daten sind die Selbsteinschätzung eines Pflegebedürftigen

11.

Was bedeutet Ressourcenorientierung?

a)

Fokus auf die Ressourcen des Patienten legen

b)

Das praktische Handeln orientiert sich am Patienten (an den Ressourcen)

c)

eine gemeinsame, übereinstimmende Fachsprache der Pflege. Sie stellen sicher dass alle vom "Gleichen" reden: in der Ausbildung, in der Praxis, im Management, beim Kostenträger, beim Patienten, bei der Qualitätskontrolle und in der Pflegeforschung.

d)

Vorhandene Stärken, Fähigkeiten stützen, erhalten, fördern

e)

sind die Grundlage für die Professionalisierung der Pflege.

Bieten eine Unterstützung zur Klassifizierung von Problemen

12.

Beschreiben Sie den fünften Schritt des Pflegeprozesses!

a)

Festlegen der Pflegeziele

b)

Planung der Pflegemaßnahmen unter Einbeziehung von

Pflegestandards.

c)

Durchführung und Dokumentation der Pflegemaßnahmen

d)

Evaluation: Wirksamkeitskontrolle der Pflege und Neuanpassung der

Pflegeplanung

e)

Informationssammlung, Assessment

13.

Dieses Pflegeproblem ist richtig oder falsch:

Pat ist aufgrund des Alters, der Immobilität, eingeschränkter Bewegung, des vorherigen Sturzes und des schlechten AZ Sturzgefährdet

a)

richtig

b)

falsch