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LID Test (Wahlen und Beteiligung)

Total questions: 30

Worksheet time: 16mins

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1.

Viele Menschen in Deutschland arbeiten in ihrer Freizeit ehrenamtlich. Was bedeutet das?

a)

Sie arbeiten als Soldaten/Soldatinnen.

b)

Sie arbeiten freiwillig und unbezahlt in Vereinen und Verbänden.

c)

Sie arbeiten in der Bundesregierung.

d)

Sie arbeiten in einem Krankenhaus und verdienen dabei Geld.

2.

Für wie viele Jahre wird der Bundestag in Deutschland gewählt?

a)

2 Jahre

b)

3 Jahre

c)

4 Jahre

d)

5 Jahre

3.

Wenn das Parlament eines deutschen Bundeslandes gewählt wird, nennt man das …

a)

Kommunalwahl.

b)

Landtagswahl.

c)

Europawahl.

d)

Bundestagswahl.

4.

Was ist bei Bundestags- und Landtagswahlen in Deutschland erlaubt?

a)

Der Ehemann wählt für seine Frau mit.

b)

Man kann durch Briefwahl seine Stimme abgeben.

c)

Man kann am Wahltag telefonisch seine Stimme abgeben.

d)

Kinder ab dem Alter von 14 Jahren dürfen wählen.

5.

Für wie viele Jahre wird der Bundestag in Deutschland gewählt?

a)

2 Jahre

b)

4 Jahre

c)

6 Jahre

d)

8 Jahre

6.

Was bekommen wahlberechtigte Bürger und Bürgerinnen in Deutschland vor einer Wahl?

a)

Eine Wahlbenachrichtigung von der Gemeinde

b)

Eine Wahlerlaubnis vom Bundespräsidenten / von der Bundespräsidentin

c)

Eine Benachrichtigung von der Bundesversammlung

d)

Eine Benachrichtigung vom Pfarramt

7.

In Deutschland darf man wählen. Was bedeutet das?

a)

Alle deutschen Staatsangehörigen dürfen wählen, wenn sie das Mindestalter erreicht haben.

b)

Nur verheiratete Personen dürfen wählen.

c)

Nur Personen mit einem festen Arbeitsplatz dürfen wählen.

d)

Alle Einwohner und Einwohnerinnen in Deutschland müssen wählen.

8.

Wahlen in Deutschland sind frei. Was bedeutet das?

a)

Alle verurteilten Straftäter/Straftäterinnen dürfen nicht wählen.

b)

Wenn ich wählen gehen möchte, muss mein Arbeitgeber / meine Arbeitgeberin mir freigeben.

c)

Jede Person kann ohne Zwang entscheiden, ob sie wählen möchte und wen sie wählen möchte.

d)

Ich kann frei entscheiden, wo ich wählen gehen möchte.

9.

Was bedeutet „aktives Wahlrecht“ in Deutschland?

a)

Man kann gewählt werden.

b)

Man muss gewählt werden.

c)

Man kann wählen.

d)

Man muss zur Auszählung der Stimmen gehen.

10.

Ab welchem Alter darf man in Deutschland an der Wahl zum Deutschen Bundestag teilnehmen?

a)

16

b)

18

c)

21

d)

23

11.

Welchem Grundsatz unterliegen Wahlen in Deutschland? Wahlen in Deutschland sind …

a)

frei, gleich, geheim.

b)

offen, sicher, frei.

c)

geschlossen, gleich, sicher

d)

sicher, offen, freiwillig.

12.

Wenn Sie bei einer Bundestagswahl in Deutschland wählen dürfen, heißt das …

a)

aktive Wahlkampagne.

b)

aktives Wahlverfahren.

c)

aktiver Wahlkampf.

d)

aktives Wahlrecht.

13.

Wahlen in Deutschland sind frei. Was bedeutet das?

a)

Man darf Geld annehmen, wenn man dafür einen bestimmten Kandidaten / eine bestimmte Kandidatin wählt.

b)

Nur Personen, die noch nie im Gefängnis waren, dürfen wählen.

c)

Der Wähler darf bei der Wahl weder beeinflusst noch zu einer bestimmten Stimmabgabe gezwungen werden und keine Nachteile durch die Wahl haben.

d)

Alle wahlberechtigten Personen müssen wählen.

14.

An demokratischen Wahlen in Deutschland teilzunehmen ist …

a)

eine Pflicht

b)

ein Recht.

c)

ein Zwang.

d)

eine Last.

15.

Wie viel Prozent der Zweitstimmen müssen Parteien mindestens bekommen, um in den Deutschen Bundestag gewählt zu werden?

a)

3%

b)

4%

c)

5%

d)

6%

16.

Wahlen in Deutschland gewinnt die Partei, die …

a)

die meisten Stimmen bekommt.

b)

die meisten Männer mehrheitlich gewählt haben.

c)

die meisten Stimmen bei den Arbeitern/Arbeiterinnen bekommen hat.

d)

die meisten Erststimmen für ihren Kanzlerkandidaten/ ihre Kanzlerkandidatin erhalten hat.

17.

Die Bundestagswahl in Deutschland ist die Wahl …

a)

des Bundeskanzlers / der Bundeskanzlerin.

b)

der Parlamente der Länder.

c)

des Parlaments für Deutschland.

d)

des Bundespräsidenten / der Bundespräsidentin.

18.

Parlamentsmitglieder, die von den Bürgern und Bürgerinnen gewählt werden, nennt man …

a)

Abgeordnete.

b)

Kanzler/Kanzlerinnen.

c)

Botschafter/Botschafterinnen.

d)

Ministerpräsidenten /Ministerpräsidentinnen.

19.

Warum gibt es die 5 %-Hürde im Wahlgesetz der Bundesrepublik Deutschland? Es gibt sie, weil …

a)

die Programme von vielen kleinen Parteien viele Gemeinsam-keiten haben.

b)

die Bürger und Bürgerinnen bei vielen kleinen Parteien die Orientierung verlieren können.

c)

viele kleine Parteien die Regierungsbildung erschweren.

d)

die kleinen Parteien nicht so viel Geld haben, um die Politiker und Politikerinnen zu bezahlen.

20.

Das Wahlsystem in Deutschland ist ein …

a)

Zensuswahlrecht.

b)

Dreiklassenwahlrecht.

c)

Mehrheits- und Verhältniswahlrecht.

d)

allgemeines Männerwahlrecht.

21.

Die Wahlen in Deutschland sind …

a)

speziell.

b)

geheim.

c)

berufsbezogen.

d)

geschlechtsabhängig.

22.

Was regelt das Wahlrecht in Deutschland

a)

Wer wählen darf, muss wählen.

b)

Alle, die wollen, können wählen.

c)

Wer nicht wählt, verliert das Recht zu wählen.

d)

Wer wählen darf, kann wählen.

23.

Bei einer Bundestagswahl in Deutschland darf jeder wählen, der …

a)

in der Bundesrepublik Deutschland wohnt und wählen möchte.

b)

Bürger/Bürgerin der Bundesrepublik Deutschland ist und mindestens 18 Jahre alt ist.

c)

seit mindestens 3 Jahren in der Bundesrepublik Deutschland lebt.

d)

Bürger/Bürgerin der Bundesrepublik Deutschland ist und mindestens 21 Jahre alt ist.

24.

Wie oft gibt es normalerweise Bundestagswahlen in Deutschland?

a)

Alle drei Jahre

b)

Alle vier Jahre

c)

Alle fünf Jahre

d)

Alle sechs Jahre

25.

Welcher Stimmzettel wäre bei einer Bundestagswahl gültig?

a)

1

b)

2

c)

3

d)

4

26.

Was ist in Deutschland die „5 %-Hürde“?

a)

Abstimmungsregelung im Bundestag für kleinere Parteien

b)

Anwesenheitskontrolle im Bundestag für Abstimmungen

c)

Mindestanteil an Wählerstimmen, um ins Parlament zu kommen

d)

Anwesenheitskontrolle im Bundesrat für Abstimmungen

27.

In einer Demokratie ist eine Funktion von regelmäßigen Wahlen, …

a)

die Bürger und Bürgerinnen zu zwingen, ihre Stimme abzugeben.

b)

nach dem Willen der Wählermehrheit, den Wechsel der Regierung zu ermöglichen.

c)

im Land bestehende Gesetze beizubehalten.

d)

den Armen mehr Macht zu geben.

28.

Man will die Buslinie abschaffen, mit der Sie immer zur Arbeit fahren. Was können Sie machen, um die Buslinie zu erhalten?

a)

Ich beteilige mich an einer Bürgerinitiative für die Erhaltung der Buslinie oder gründe selber eine Initiative.

b)

Ich werde Mitglied in einem Sportverein und trainiere Rad-fahren.

c)

Ich wende mich an das Finanzamt, weil ich als Steuerzahler/ Steuerzahlerin ein Recht auf die Buslinie habe.

d)

Ich schreibe einen Brief an das Forstamt der Gemeinde.

29.

Je mehr „Zweitstimmen“ eine Partei bei einer Bundestagswahl bekommt, desto …

a)

weniger Erststimmen kann sie haben.

b)

mehr Direktkandidaten der Partei ziehen ins Parlament ein.

c)

größer ist das Risiko, eine Koalition bilden zu müssen.

d)

mehr Sitze erhält die Partei im Parlament.

30.

Eine Partei möchte in den Deutschen Bundestag. Sie muss aber einen Mindestanteil an Wählerstimmen haben. Das heißt …

a)

5 %-Hürde.

b)

Zulassungsgrenze.

c)

Basiswert.

d)

Richtlinie.