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Wirtschaftssyseme

Total questions: 18

Worksheet time: 9mins

Name
Class
Date
1.

Wie wird die Planwirtschaft noch genannt?

a)

Erfüllungswirtschaft

b)

Zentralverwaltungswirtschaft

c)

Kommunismuswirtschaft

d)

Staatswirtschaft

2.

Welche Kernelemete kennzeichnen die Planwirtschaft?

a)

Produktionsmittel befinden sich im Staatseigentum

b)

Produktionsmittel befinden sich in Privatbesitz

c)

Löhne und Preise werden von der Planungsbehörde festgelegt

d)

Preise werden durch Angebot und Nachfrage bestimmt

3.

Welche Ideologie steht hinter der Planwirtschaft und auf wen geht diese zurück?

a)

Utopia von Thomas Morrus

b)

Sozialpartnerschaft von Alfred Sinowatz

c)

Marxismus von Karl Marx und Friedrich Engels

d)

Merkantilismus von Jean Baptist Colbert

4.

Mit welchen Plänen wird gearbeitet?

a)

Der Präsident darf bestimmen was produziert wird.

b)

Das zentrale Planungskomitee erstellt 5-Jahrespläne für alle Bereiche der Wirtschaft, die erfüllt werden müssen

c)

Die Bauern erstellen Erntepläne und bestimmen so was produziert wird

d)

Fabrikarbeiter planen welche Rohstoffe verarbeitet werden

5.

Welche Ideale sollten durch die Planwirtschaft erfüllt werden?

a)

Gerechte Verteilung aller Ressourcen

b)

leistbare Produkte für alle Staatsbürger

c)

Die Führungselite soll reich werden

d)

jeder darf selber bestimmen was er kaufen will

6.

Welche Fehlentwicklungen/Probleme entstanden bei der Planwirtschaft?

a)

Die Bevölkerung kaufte lieber im Ausland ein

b)

Engpässe bei der Produktion führen zu mangelhafter Versorgung der Bevölkerung

c)

Mangelnde Flexibilität und technologischer Rückständigkeit

d)

Die Bolschewiken wurden nicht so reich wie sie wollten

7.

In welchen Ländern gibt es heute noch Planwirtschaft?

a)

Philipinen und Indien

b)

Kuba und Nordkorea

c)

Österreich und Deutschland

d)

USA und GB

8.

FREIE MARKTWIRTSCHAFT: wer ist der Eigentümer der Produktionsmittel

a)

Produktionsmittel sind im Privateigentum

b)

Der Staat bestimmt wem die Produktionsmittel zugeteilt werden

9.

Wie werden in der FREIEN MARKTWIRTSCHAFT die Preise bestimmt?

a)

Angebot und Nachfrage (also der Markt) bestimmt den Preismechanismus

b)

Die Landeshauptmänner geben die Preise vor

c)

Das Volk stimmt ab welche Preise gelten sollen

d)

Der Verbraucherpreisindex bestimmt den Preis

10.

Wie ist die Stellung des Staates in der idealtypischen FREIEN MARKTWIRTSCHAFT ausgeprägt?

a)

Staat greift im Prinzip nicht in den Wettbewerb ein

b)

Der Staat greift nur alle 10 Jahre regulierend in das Wirtschaftssystem ein

c)

Der Staat darf Empfehlungen abgeben

d)

Der Staat bestimmt was produziert wird und wer in welchen Bereichen arbeiten soll.

11.

Welche unerwünschte Auswirkungen können bei der Freien Marktwirtschaft auftreten?

a)

Die Kluft zwischen Arm und Reich wird immer größer (sozial und verteilungspolitische Fehlentwicklung)

b)

starke Konjunkturschwankungen sind möglich

c)

Der Präsident trifft unpopuläre Entscheidungen

d)

Die Arbeiter übernehmen die Macht

12.

Welcher Staat gilt als typischer Vertreter der (weitgehend) FREIEN MARKTWIRTSCHAFT?

a)

UdSSR

b)

Großbritanien

c)

Mexiko

d)

USA

13.

Welches Wirtschaftssystem hat sich nach dem zweiten Weltkrieg ausgehend von Deutschland in Europa etabliert?

a)

Sozialistische Marktwirtschaft

b)

Europäische Marktwirtschaft

c)

Soziale Marktwirtschaft

d)

Soziale Planwirtschaft

14.

Welche Aspekte versucht die SOZIALE Marktwirtschaft zu vereinen?

a)

Verbindung von Marktwirtschaft und sozialer Wohlfahrt

b)

Kommunismus und freie Wahlen

c)

Angebot und Nachfrage

d)

Gewinn und Gehälter

15.

Was versteht man unter der ALLOKATIONSFUNKTION des Staates

a)

Der Staat kauft alle Güter die produziert werden

b)

Der Staat bestimmt was produziert werden darf/muss

c)

Der Staat stellt gewisse Güter und Dienstleistungen allen Bewohnern zur Verfügung ("öffentliche Güter")

d)

Dem Staat gehören alle Locations

16.

Was versteht man unter der STABILISIERUNGSFUNKTION des Staates?

a)

Staat greift in den Wirtschaftsprozess ein, um (starke) konjunkturelle Schwankungen auszugleichen.

b)

Firmen die nicht stabil und sicher arbeiten müssen geschlossen werden.

c)

Neue Produkte dürfen erst eingeführt werden wenn es keine Preisschwankungen mehr gibt.

d)

Staat erhöht die Steuern so lange bis Einnahmen und Ausgaben des Staates gleich hoch sind.

17.

Welche Nachteile können in der SOZIALEN Marktwirtschaft entstehen?

a)

Rechte Parteien bekommen weniger Stimmen bei den Wahlen

b)

Der Staat hat zu wenige Beamte, um arbeiten zu können

c)

Hohe Belastungen der Bürger durch Steuern und Sozialversicherung um schlechter gestellte Bürger zu unterstützen

d)

Die Bürger haben keine soziale Absicherung im Krankheitsfall

18.

Um welchen Aspekt wurde die SOZIALE MARKTWIRTSCHAFT weiterentwickelt?

a)

Umweltschutz und nachhaltiges Wirtschaften ergänzen die Soziale Marktwirtschaft zur ÖKOSOZIALEN Marktwirtschaft

b)

Die großen Konzerne bekommen durch die Globalisierung mehr Macht und es kommt zu ÖKONOMISCHEN Marktwirtschaft

c)

Jeder Bürger muss seine Pension selber bezahlen, damit der Staat Ausgaben einsparen kann.

d)

Maschinen sollen verboten werden damit mehr Leute einen Arbeitsplatz finden.