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Experimente

Total questions: 18

Worksheet time: 11mins

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1.

Welche Hypothese konnte von keinem der Experimente bestätigt werden?

a)

Probanden, die in "get to vote"-Status-Updates auf Facebook getaggt werden, gehen häufiger zur Wahl als Probanden in der Kontrollgruppe.

b)

Probanden, die mit Scham-Botschaften behandelt werden, wählen häufiger als Probanden die mit Stolz-Botschaften behandelt wurden

c)

Probanden, die sozialem Druck durch Stellvertreter ausgesetzt sind, werden zu höheren Raten wählen als Probanden in der Kontrollgruppe

d)

Die Behandlungseffekte werden durch die frühere Wählerhistorie der Probanden moderiert

2.

Welche Strategie hat den größten, positiven Effekt auf die Wahlbeteiligung?

a)

Die Kontaktaufnahme mit potenziellen Wählern über Telefongespräche

b)

Wahlaufforderungen, die über Facebook Freunde generiert werden

c)

Drohungen, fehlende Wahlbeteiligung über Facebook zu veröffentlichen

3.

Welche allgemeine Erkenntnis wurde aus dem Experiment gewonnen?

a)

Die Wahlbeteiligung steigt durch sozialen Druck über Facebook

b)

Der Anteil junger Menschen, die wählen steigt durch Wahlaufforderungen über Facebook

c)

Soziale Medien wirken sich negativ auf die politische Partizipation der Nutzer aus

4.

Alle Studien, die mit nach 2004 erhobenen Daten durchgeführt wurden, zeigen...

a)

einen negativen Zusammenhang von Internetnutzung und politischer Partizipation

b)

keine signifikanten Hinweise darauf, wie sich die Faktoren beeinflussen

c)

einen positiven Zusammenhang von Internetnutzung und politischer Partizipation

5.

Welche Gefühle veranlassten Menschen zur Wahl zu gehen?

a)

Glück und Angst

b)

Stolz und Scham

c)

Schuldgefühle und Traurigkeit

6.

Welche methodischen Verfahren nutzt Haenschen zur Auswertung ihrer Experimente?

a)

Lineare Regression

b)

Boolesche Algebra

c)

Kreuztabelle

d)

Logistische Regression

7.

Wie bewertet Haenschen die von ihr untersuchte Methode zur Steigerung der Wahlbeteiligung?

a)

Sie ist sehr zeit- und arbeitsaufwendig

b)

Sie spart Kosten gegenüber anderen Methoden

c)

Sie verursacht hohe Kosten

d)

Sie ist nicht effektiver als andere Methoden

8.

Welche beiden Möglichkeiten zur Mobilisierung von Wählern können gut auf Facebook übertragen werden?

a)

das Managen von gesellschaftlichem Druck („social pressure managing“)

b)

Peer-to-peer Interaktionen (persönlicher Kontakt im sozialen Umfeld des potenziellen Wählers)

c)

Umfragen zur Wahl im Vorfeld

9.

Welche Treatments wurden im ersten Experiment („Peer-to-peer social pressure“) verwendet?

a)

Gesellschaftliche Pflicht, Stolz, Scham

b)

Stolz, Scham

c)

Gesellschaftliche Pflicht, „On-page“ (Facebook-Post direkt auf der eigenen Seite)

10.

Kernaussagen des Textes: Kreuze die richtigen Aussagen an

a)

Sichtbarer Sozialer Druck auf Personen im Umfeld erhöht die Chance derStimmabgabe einer Person im gleichen Maße wie sozialer Druck direkt auf die Person.

b)

Die in den Experimenten durchgeführten Maßnahmen erhöhten die Wahlbeteiligung der behandelten Gruppe um 15,8 bis 24,3% gegenüber der Kontrollgruppe.

c)

The message matters. Nur Nachrichten, die sozialen Druck aufbauten, indem das Offenlegen des Nicht-zur-Wahl-Gehens möglich schien, erzielten signifikante Ergebnisse in Form von erhöhter Wahlbeteiligung; schlichte Erinnerungen zur Wahl zu gehen nicht.

11.

Bei Experimenten müssen die Gruppen immer zufällig eingeteilt werden.

a)

Richtig

b)

Falsch

12.

Bei der Forschung von Haenschen handelt es sich um ein...

a)

Within-Subjext Design

b)

Between Subject Design

13.

Bei welchen Experimenten ist die interne Validität besonders gegeben?

a)

Laborexperimente

b)

Feldexperimente

c)

Natürliche Experimente

d)

Umfrageexperimente

14.

Warum ist die Objektivität ein Gütekriterium von Experimenten?

a)

Weil Forschende die Ergebnisse falsch interpretieren könnten

b)

Weil Forschende das Experiment selbst gestalten und leiten, und so auch die Ergebnisse beeinflussen könnten

15.

Experimente werden genutzt, um...

a)

Korrelationen aufdecken

b)

Kausalitäten aufdecken

16.

Welche Logik finden wir bei Experimenten?

a)

Interpretation durch genaue Kenntnis

b)

Vergleichbare Fälle auswerten

c)

Viele Faktoren könne gleichzeitig untersucht werden

d)

Rivalisierende Erklärungen werden ausgeschlossen

17.

Wie lassen sich die Ergebnisse bei Experimenten verallgemeinern?

a)

Bezug auf eine definierte Grundgesamtheit

b)

Allgemein gültige Aussagen

c)

Bezug auf 10-35 ausgewählte Fälle

18.

Welche Nachteile haben Experimente?

a)

Nicht immer durchführbar

b)

Externe Validität in der Realität ist nicht immer gegeben

c)

Endogenität und ökologischer Fehlschluss

d)

Ergebnisse hängen von Fallauswahl ab