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Mehr oder weniger EU

Total questions: 26

Worksheet time: 15mins

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Date
1.

Was gehört nicht zum magischen Vieleck?

a)

Wirtschaftswachstum

b)

Hoher Beschäftigungsstand

c)

Instabiles Preisniveau

d)

Außenwirtschaftliches Gleichgewicht

2.

Wie soll die Wirtschaft wachsen?

a)

Stetig

b)

Unregelmäßig

c)

Unvorhersehbar

d)

Sprunghaft

3.

Wie wird das Wirtschaftswachstum gemessen?

a)

Geld

b)

Arbeitslosigkeit

c)

Bruttoinlandsprodukt (BIP)

d)

Einkommen

4.

Das "Außenwirtschaftliche Gleichgewicht" meint...

a)

die Balance zwischen Im- und Export.

b)

die Balance zwischen Europa und USA.

c)

die Balance zwischen BIP und Wirtschaft.

d)

die Balance zwischen Exporten aus China und aus Brasilien.

5.

Worum handelt es sich bei folgender Definition?

Summe aller Wertschöpfungen in einem Jahr

a)

Inflation

b)

Bruttoinlandsprodukt

c)

Konjunktur

d)

Währung

6.

Worum handelt es sich bei folgender Definition?

Handel innerhalb der EU-Mitgliedsstaaten

a)

Binnenmarkt

b)

Leistungsbilanz

c)

internationale Arbeitsteilung

d)

Budgetdefizit

7.

Worum handelt es sich bei folgender Definition?

Bestandteile eines Produktes werden in verschiedenen Staaten hergestellt

a)

Leistungsbilanz

b)

Budgetdefizit

c)

internationale Arbeitsteilung

d)

Steuern

8.

Was versteht man unter dem Schengener Abkommen?

a)

Abschaffung der Grenzkontrollen innerhalb der EU

b)

Abschaffung von Import- und Exportzöllen

c)

Damit ist der freie Kapitalverkehr innerhalb der EU gemeint

d)

Gemeinsame Währungsunion

9.

Welche Freiheiten bietet der europäische Binnenmarkt

a)

Freier Personenverkehr

b)

Freier Dienstleistungsverkehr

c)

Freier Warenverkehr

d)

Freier Währungsverkehr

10.

Wie viele Länder sind aktuell in der Europäischen Union

a)

26

b)

16

c)

28

d)

22

11.

Der Euro

a)

wird im Jahr 1992 als Europäische Währung eingeführt.

b)

wird im Jahr 2002 als Europäische Währung eingeführt.

c)

wird auch in England verwendet.

d)

wird in allen Ländern der EU verwendet.

12.

1994 fand in Österreich eine Volksabstimmung statt, bei der 66% für den Beitritt zur EU stimmten. 1995 wird Österreich Mitglied der Europäischen Union.

a)

richtig

b)

falsch

13.

Auf welches Modell trifft die folgende Aussage zu: Die Steuern sollen niedrig sein, die Entscheidungsfreiheit der Einzelnen hat einen hohen Stellenwert.

a)

Liberales Modell

b)

Sozialdemokratisches Modell

c)

Konservatives Modell

14.

Die ÖVP lässt sich diesem Modell zuordnen.

a)

Liberales Modell

b)

Konservaties Modell

c)

Sozialdemokratisches Modell

15.

In dem gesuchten Modell werden die Leistungen des Staates hauptsächlich aus Steuern finanziert, aus diesem Grund sind die Steuern relativ hoch.

a)

Liberales Modell

b)

Konservatives Modell

c)

Sozialdemokratisches Modell

16.

Diese Abmachung stellt eine der größten Errungenschaften der EU bezüglich der Freizügigkeit innerhalb der EU dar.

a)

Brüsseler Raum

b)

Vertrag von Lissabon

c)

Schengen-Raum

d)

Pariser Verträge

17.

Das (a)   besagt, dass eine Aufgabe möglichst von der kleinsten „zuständigen“ Einheit übernommen werden soll. Übergeordnete Einheiten sollen nur dann eingreifen, wenn die unteren Einheiten es nicht können.

18.

Im welchen Jahr unterzeichneten die meisten EU-Mitgliedsstaaten das "Schengen-Abkommen"?

a)

1970

b)

1980

c)

1985

d)

1990

19.

Welches Land ist Vollanwender des Schengener Abkommens?

a)

Schweiz

b)

Portugal

c)

Rumänien

d)

Großbrittanien

20.

Welches Land ist nicht Teil des Schengener Abkommens?

a)

Kroatien

b)

Spanien

c)

Österreich

d)

Schweden

21.

Eine Person aus Australien muss bei der Einreise nach Europa ein Visum beantragen, danach kann sich diese Person innerhalb der EU für 90 Tage frei bewegen.

a)

richtig

b)

falsch

22.

Schengener Abkommen: Welche der folgenden Aspekte ist Nachteil des Abkommens.

a)

Vergrößerung des Wohlstandsgefälles zu außenstehenden Staaten

b)

Höhere Zölle

c)

Höhere Mordraten

23.

Ordne die Aussage einer der vier Freiheiten zu: Frau Meyer kauf BP-Aktien an der Londoner Börse.

a)

Freier Personenverkehr

b)

Freier Dienstleistungsverkehr

c)

Freier Warenverkehr

d)

Freier Kapitalverkehr

24.

Ordne die Aussage einer der vier Freiheiten zu: Europäische LKW-Transporte haben seit der Einführung des Binnenmarktes stark zugenommen.

a)

Freier Personenverkehr

b)

Freier Warenverkehr

c)

Freier Dienstleistungsverkehr

d)

Freier Kapitalverkehr

25.

Ordne die Aussage den vier Freiheiten zu: Osteuropäische Arbeiter*innen könnten am deutschen Arbeitsmarkt für Lohndumping sorgen.

a)

Freier Personenverkehr

b)

Freier Warenverkehr

c)

Freier Dienstleistungsverkehr

d)

Freier Kapitalverkehr

26.

Ordne die Aussage einer der vier Freiheiten zu: Die Anzahl der österreichischen Student*innen an Universitäten der EU-Mitgliedsländer steigt.

a)

Freier Personenverkehr

b)

Freier Warenverkehr

c)

Freier Dienstleistungsverkehr

d)

Freier Kapitalverkehr