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Agrar Basiswissen

Total questions: 22

Worksheet time: 12mins

Name
Class
Date
1.

Noten aus verschiedenen Klassen sind vergleichbar!

a)

Richtig

b)

Falsch

2.

Lehrkräfte können mithilfe von Noten SuS in eine zuverlässige Rangreihe bringen.

a)

Richtig

b)

Falsch

3.

Welche Aussage trifft auf die Qualitätsnorm der Validität zu?

a)

Ein Test ist valide, wenn er das misst, was er zu messen vorgibt.

b)

Eine Zeitbeschränkung fördert die Validität.

c)

Bei der Validität muss kein Zusammenhang zwischen den Unterrichtsinhalten und der Überprüfung bestehen.

d)

Zu validen Ergebnissen kommt man durch einen engen Zusammenhang von Unterricht und Prüfung.

4.

Ist dieses Quiz valide?

a)

Ja

b)

Nein

5.

Welches Ziel verfolgt die „neue Lernkultur“?

a)

Die Vereinheitlichung der schriftlichen Leistungsverfahren.

b)

Die Steigerung der Selbstständigkeit und Eigenverantwortlichkeit der Lernenden.

6.

Der Grundsatz „Wer lehrt, der prüft!“ ist überholt und sollte abgelehnt werden.

a)

Richtig

b)

Falsch

7.

Welche Funktion bei der Leistungsbeurteilung durch Noten ist für Eltern generell besonders entscheidend?

a)

Sozialisierungsfunktion

b)

Berichtsfunktion

c)

Anreiz- und Disziplinierungsfunktion

8.

Welche Bezugsnormen gibt es bei der Beurteilung der Schulleistungen?

a)

Kontextuelle Bezugsnorm

b)

Individuelle Bezugsnorm

c)

Staatliche Bezugsnorm

d)

Kriteriumsorientierte Bezugsnorm

e)

Soziale Bezugsnorm

9.

Bei welcher Bezugsnorm wird die momentane Lernleistung eines Schülers mit seiner eigenen, früheren Leistung verglichen?

a)

Kriteriumsorientierte Bezugsnorm

b)

Soziale Bezugsnorm

c)

Individuelle Bezugsnorm

10.

Was ist bei der Planung und Gestaltung schriftlicher Prüfungen zu beachten?

a)

Keine Informationen über den Inhalt und Ziele der Prüfung herausgeben

b)

Auf klare Lernziele des vorauslaufenden Unterrichts ausgerichtet

c)

Geeignete Taxonomiestufen und Aufgabenart auswählen

d)

Schwierigkeitsgrad der Aufgaben sollte gleich sein

e)

Maximal zu erreichende Punktzahl neben der Aufgaben angeben

11.

Während der Klassenarbeit soll die Lehrkraft dafür sorgen, dass …

a)

…eine freundliche und sachliche Atmosphäre gegeben ist.

b)

… eine störungsfreie Umgebung geschaffen ist.

c)

… keine unerlaubten Mittel verwendet werden.

d)

… Fragen der einzelnen Schüler*innen laut in der Klasse beantwortet werden.

e)

… er*sie zwischenzeitlich in die Arbeiten der SuS* hineinsehen kann.

12.

Was trifft auf die Korrektur und Bewertung von Klassenarbeiten zu?

a)

Ein Erwartungshorizont mit detaillierter Aufschlüsselung sollte erstellt werden.

b)

Die subjektive Meinung der Lehrkraft sollte gleichermaßen mit in die Bewertung miteinfließen.

c)

Die Arbeiten werden am besten vor der Bewertung geordnet.

d)

Es sollte „aufgabenweise“ korrigiert werden.

13.

Mündliche Leistungen müssen nicht von der Lehrkraft eingefordert werden. Im Falle einer schlechten mündlichen Note reicht eine Begründung über eine geringe eigenständige Beteiligung des Schülers / der Schülerin aus.

a)

Richtig

b)

Falsch

14.

Ein Vorteil mündlicher Noten ist:

a)

Mündliche Noten können einen Chancenausgleich schaffen, z.B. für Schüler:innen mit schriftlicher Prüfungsangst.

b)

Mündliche Noten ermöglichen einen direkten Vergleich mit anderen Leistungen.

c)

Mündliche Noten sind meist exakter und valider als schriftliche Noten.

d)

Bei der Benotung mündlicher Leistungen ist Gefahr unbewusster subjektiver Einflüsse besonders gering.

15.

Die Lehrkraft ist nicht verpflichtet Begründungen über die mündliche Leistungsfeststellung über einen bestimmten Zeitraum zu notieren.

a)

Richtig

b)

Falsch

16.

In Klausuren ist es ratsam neues Material einzuführen.

a)

Richtig

b)

Falsch

17.

Welche Punktzahl sollte ein einzelner Punkteblock in einer Klausur nicht überschreiten?

a)

12

b)

10

c)

8

d)

7

e)

6

18.

Bei Sonderpunkten darf die Gesamtpunktzahl überschritten werden.

a)

Richtig

b)

Falsch

19.

Sonderpunkte können einfach im EWH zu den normalen Punkten dazuaddiert werden.

a)

Richtig

b)

Falsch

20.

Sonderpunkte dürfen nicht bei der Bildbeschreibung (AFB I) vergeben werden.

a)

Richtig

b)

Falsch

21.

In Klausuren in der Sek II (inkl. Abitur) muss inhaltlich und formal positiv korrigiert werden.

a)

Richtig

b)

Falsch

22.

Nach der Klausur ist es wünschenswert, dass die Lehrkraft den Klassenspiegel mit den SuS teilt. Dies erhöht die Transparenz für die SuS.

a)

Richtig

b)

Falsch