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AK0234

Total questions: 23

Worksheet time: 12mins

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1.

In derÜbersetzungswissenschaft nennen wir Adressaten die Menschen,________

a)

die jemand mit einem Text erreichen möchte.

b)

die jemand mit einem Text überzeugen wird.

c)

die Menschen, die ein Brief/Nachricht bekommen.

2.

Paralleltexte sind: __________

a)

Existierende Texte der betreffenden Textsorte, die in der Aussgangskultur benutzt und akzeptiert werden.

b)

Existierende Texte der betreffenden Textsorte, die in der Zielkultur benutzt und akzeptiert werden.

c)

a. Existierende Texte der betreffenden Textsorte, die in der Kultur des Translators benutzt und akzeptiert werden.

3.

Αuf diesem Zirkelschema kann man_____ sehen:

a)

die Funktionen und Unterfunktionen von Texten

b)

die Übersetzungsstufen und Übersetzungsformen

c)

den Übersetzungsprozess

4.

Übersetzungsprobleme können_____ sein.

a)

pragmatische und konventionsbedingt.

b)

sprachenpaarspezifische

c)

textspezifische

d)

Alles oben erwähnte

5.

Der Zieltext hat immer dieselbe Funktion wie der Ausgangstext.

a)

Richtig

b)

Falsch

6.

Zufolge K.Bühleristdie ist die Sprache ein Werkzeug, mittels dessen _____mit den Rezipienten über Dinge in der Welt kommuniziert.

a)

der Translator

b)

der Emittent

c)

Empfänger

7.

Laut Bühler gehören die _____ zu den Sprachfunktionen.

a)

Darstellungsfunktion, Aussdrucksfunktion und Appellfunktion.

b)

Appellfunktion, Darstellungsfunktion und Obligationfunktion.

c)

Appellfunktion, Aussdrucksfunktion und Obligationfunktion.

8.

Was will der Emittent laut Bühler beim Rezipienten bei der Appellfunktion erreichen?

a)

Er will ihn verpflichten

b)

Er will ihn bewegen

c)

Er will ihm Wissen vermitteln

d)

Er will ihn instruieren

9.

Was will der Emittenten beim Rezipienten bei der Obligationsfunktion erreichen?

a)

Er will ihn verpflichten

b)

Er will ihn Wissen vermitteln

c)

Er will ihn bewegen

d)

Er will ihn instruieren

10.

Was will der Emittenten dem beim Rezipienten bei der Informationsfunktion erreichen?

a)

Er will ihn verpflichten

b)

Er will ihn Bewegen

c)

Er will ihn Wissen vermitteln

d)

Er will ihn instruieren

11.

Welche Funktion wird fast immer direkt ausgedrückt?

a)

Deklarationsfunktion

b)

Appellfunktion

c)

Informationsfunktion

12.

Die _______ kann eine Unterfunktion der Grundfunktion „Darstellung von Gegenständen und Sachverhalten der ´Welt´“ sein.

a)

Informative Funktion

b)

Emotive Funktion

c)

Direktive Funktion

13.

In einer Bedienungsanleitung überwiegt die ______ .

a)

Informative Funktion

b)

Instruktive Funktion

c)

Didaktische Funktion

14.

Die Pädagogische Funktion kann in______ überwiegen.

a)

einem Lehrwerk

b)

einem Werbetext

c)

einem Verbot/Gebot

15.

Die Didaktische Funktion kann in_____ überwiegen.

a)

einem Lehrwerk

b)

der Grammatik

c)

einem Schulzeugnis

16.

Welche der folgenden Unterfunktionen gehört zu der Apellfunktion?

a)

Emotive Funktion (z.B Fluch)

b)

Evaluative Funktion (z.B Kommentar)

c)

Illustrative Funktion (z.B Parabel)

17.

Bei der funktionskonstanten Übersetzung haben der Ausgangs- und der Zieltext dieselbe Funktion.

a)

Richtig

b)

Falsch

18.

Bei der funktionsvariierenden Übersetzung haben der Ausgangs- und der Zieltext dieselbe Funktion.

a)

Richtig

b)

Falsch

19.

Als Textsorte einer Funktionskonstanten Übersetzung kann ________ sein.

a)

ein Gedicht

b)

moderne Literatur

c)

ein Fachtext oder eine Bedienungsanleitung

20.

Shakespeares Texte kann man als ________ bezeichnen.

a)

korrespondierende Übersetzung

b)

philologische Übersetzung

c)

moderne Literatur

21.

Als Pragmatische Übersetzungsprobleme werden Probleme beschrieben, die entstehen, weil es Unterschiede zwischen _____ gibt.

a)

der Ausgangs- und Zielkultur

b)

dem Ausgangs- und Zieltext

c)

dem Autor und dem Übersetzer

22.

Ein Werbetext hat eine _____ .

a)

illustrative Funktion

b)

persuasive Funktion

c)

petitive Funktion

23.

Eine Begrüßung hat eine _____ Funktion.

a)

Smalltalk-

b)

Kontakterhaltende

c)

Kontakteröffnende