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Stochastik- Gesamt-GK/LK

Total questions: 34

Worksheet time: 37mins

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1.

Wie ist ein Ereignis definiert? (1 Antwort)

a)

... als Zufallsversuch.

b)

... als beliebige Teilmenge der Ergebnismenge.

c)

... als beliebige Teilmenge der Ereignismenge.

d)

... als absolute Häufigkeit.

2.

Ein sicheres Ereignis ... (2 Antworten)

a)

... tritt nie auf.

b)

... tritt immer auf.

c)

... kann nicht bestimmt werden.

d)

... hat die relative Häufigkeit 1.

3.

Vierfeldertafeln ... (1 Antwort)

a)

... betrachten mehrere Merkmale mit jeweils deren Anzahl an Möglichkeiten.

b)

... betrachten zwei Merkmale mit je zwei Möglichkeiten.

c)

... können aus 4 Baumdiagrammen generiert werden.

d)

... haben 65 Eintragungen.

4.

Welchen Wert hat h( ABA\cap B  )?

a)

0,35

b)

0,25

c)

0,6

d)

0,10

5.

Welchen Wert hat h für das Gegenereignis von B?

a)

0,25

b)

0,55

c)

0,6

d)

0,7

6.

Welchen Wert hat h( A BA\ \cup B  )?

a)

0,35

b)

0,6

c)

0,7

d)

0,3

7.

Welchen Wert hat h ( ABA\cup\overline{B} )?

a)

0,95

b)

1

c)

0,35

d)

0,05

8.

Eine Wahrscheinlichkeit von 76% ist gegeben. Das Gegenereignis hat dann eine Wahrscheinlichkeit von ... (1 Antwort)

a)

... 76%.

b)

... 100%.

c)

... 24%.

d)

... 34%.

9.

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit für eine gerade Zahl beim Würfeln?

a)

3/5

b)

2/6

c)

4/6

d)

3/6

10.

Dieses Zufallsexperiment , hat nur 2 Ausgänge..

a)

Laplace

b)

Bernoulli

c)

Bernoui

d)

Lapaz

11.

Wahrscheinlichkeit, dass das Ergebnis mindestens 3 ist ...

a)

P(X=3)

b)

P(X>3)

c)

P(X>=3)

d)

P(X<3)

12.

Würfeln einer geraden Zahl beim Würfeln ist ein ..

a)

Ereignis

b)

Ergbenis

c)

Ergebnis

d)

Ergebnisraum

13.

Aus der Statistik einer Fußball-Liga geht hervor, dass Frank Ribery mit einer Wahrscheinlichkeit von 80% und Mario Gomez mit einer Wahrscheinlichkeit von 75% das Tor trifft. Beide dürfen 3 mal auf das Tor schießen.

Worauf würden Sie eher wetten - dass Frank Ribery genau zwei Tore macht oder Mario Gomez?

Gebe dazu zuerst die Wahrscheinlichkeiten der beiden Ereignisse an, und entscheide dich anschließend.

a)

Frank Ribery

b)

Mario Gomez

14.

Wofür steht X in der folgenden Gleichung? P (X=k)=(kn)pk(1p)nkP\ \left(X=k\right)=\left(_k^n\right)\cdot p^k\cdot\left(1-p\right)^{n-k}  

a)

Für eine Zufallsgröße, die einem Ergebnis der Ergebnismenge S eine reelle Zahl k zuordnet

b)

Für eine Anzahl von X Versuchswiederholungen (insgesamt)

c)

Für eine Anzahl von X Treffern

d)

Für eine Anzahl von Ergebnissen (Pfaden im Baumdiagramm) der Ergebnismenge S ohne Vertauschungen (da keine Dopplungen)

15.

Welche Eigenschaften besitzt eine Bernoulli-Kette?

a)

Es ist eine n-malige Wiederholung vom jeweils gleichen Bernoulli-Versuch mit zwei möglichen Ergebnissen (Treffer (T) und Fehlschlag (F)).

b)

Es ist eine festgelegte Anzahl n an Versuchswiederholungen

c)

Die Wahrscheinlichkeit p ist bei jedem Versuch gleich und unabhängig von der Reihenfolge der Versuche (d. h. unabhängig vom Ergebnis des vorherigen Versuchs)

d)

Alle Ergebnisse sind gleich wahrscheinlich

16.

Was ist die Pfadregel?

a)

Wegbeschreibung

b)

Multiplikationsregel bei Baumdiagramm

c)

Anweisung für Pfadwanderung

d)

Divisionsregel bei Baumdiagramm

17.

Was bedeutet zweistufiger Zufallsversuch?

a)

Es gibt zwei Ergebnisse.

b)

Ein Zufallsversuch wird verdoppelt.

c)

Ein Zufallsversuch wird zweimal hintereinander durchgeführt.

d)

Ein Zufallsversuch wird quadiert.

18.

Die Wahrscheinlichkeit für eine Zahl kleiner als 4 beträgt...

a)

... 4 von 8

b)

... 8 zu 3

c)

... 3 zu 8

d)

... 8 zu 4

19.

Es werden zwei Kugeln gezogen und nicht zurückgelegt. Wie berechnet man die Wahrscheinlichkeit für zweimal gelb?

a)

3/12 * 2/11

b)

3/12 * 3/12

c)

5/12 * 3/12

d)

9/12 * 3/1q

20.

Die ungünstigen Ergebnisse eines Ereignisses E bilden das ...

a)

Ereignis

b)

zusammengesetztes Ereignis

c)

Baumdiagramm

d)

Gegenereignis

21.

Eine Münze (Wappen und Zahl) wird zweimal geworfen. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit P(W,Z)?

a)

 44\frac{4}{4} 

b)

12\frac{1}{2}

c)

 24\frac{2}{4} 

d)

 14\frac{1}{4} 

22.

 P(E)=Anzahl der gu¨nstigen .................Anzahl der mo¨glichen ErgebnisseP\left(E\right)=\frac{Anzahl\ der\ günstigen\ (a)   }{Anzahl\ der\ möglichen\ Ergebnisse}  

23.

Wie nennt man dieses Diagramm?

a)

Piktogramm

b)

Säulendiagramm

c)

Kreisdiagramm

d)

Strichliste

24.

Wie viele Kinder essen in der Pause einen Apfel?

a)

5

b)

9

c)

6

d)

3

25.

In welchem Monat sind die meisten Niederschläge?

a)

Juli

b)

August

c)

Juni

d)

September

26.

Was ist ein Beispiel für ein Komplementärereignis? Ereignis: Ich würfle mindestens eine 3.

a)

Ich würfle höchstens eine 3.

b)

Ich würfle eine 2.

c)

Ich würfle höchstens eine 2.

d)

Ich würfle eine 1 oder 2.

e)

Ich würfle mindestens eine 1.

27.

Wie lautet der Ergebnisraum des ZE Würfeln?

a)

{1; 2; 3; 4; 5; 6}

b)

(1, 2, 3, 4, 5, 6)

c)

1, 2, 3, 4, 5, 6

d)

{1 I 2 I 3 I 4 I 5 I 6}

28.

Wozu passt dieses Baumdiagramm?

a)

Aus einer Urne mit 3 roten, 5 blauen und 7 weißen Kugeln wird dreimal eine Kugel gezogen und immer wieder zurück gelegt.

b)

Aus einer Urne mit 15 Kugeln wird ohne Zurücklegen dreimal eine Kugel gezogen.

c)

Aus einer Urne mit 3 roten, 5 blauen und 7 weißen Kugeln wird dreimal eine Kugel gezogen und jedesmal nicht zurückgelegt. Das Baumdiagramm ist vollständig.

d)

Aus einer Urne mit 3 roten, 5 blauen und 7 weißen Kugeln wird dreimal eine Kugel gezogen und jedesmal nicht zurückgelegt. Das Baumdiagramm ist nicht vollständig.

29.

Der erste Pfad des Baumdiagramms gehört zu welchem Ergebnis? Und wie groß ist die Wahrscheinlichkeit dieses Ergebnisses?

a)

E: drei verschiedenfarbige Kugeln werden gezogen.

b)

E = {R; B; W}

c)

E = {(R; B; W)}

d)

E = 3/15 * 5/14 * 7/13

e)

P(E) = 3/15 * 5/14 * 7/13

30.

Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, beim zweiten Zug eine rote Kugel zu ziehen? Wie lautet die Ergebnismenge?

a)

E = {(B; R; W), (W; R; B)}

b)

E = {B; R; W}

c)

P(E) = 5/15 * 3/14 * 7/13

d)

P(E) = 5/15 * 3/14 * 7/13 + 7/15 * 3/14 * 5/13

31.

Mit welchem Trick kann man am schnellsten die Wahrscheinlichkeit berechnen, nicht die französische Flagge zu ziehen?

a)

In diesem Beispiel haben alle Pfade die gleiche Wahrscheinlichkeit.

b)

Es gibt keinen Trick.

c)

Alle Pfade entsprechen der französichen Flagge.

d)

Man verwendet die Komplementärwahrscheinlichkeit.

32.

Es werden zwei Kugeln gezogen und nicht zurückgelegt. Wie berechnet man die Wahrscheinlichkeit für zweimal gelb?

a)

3/12 * 2/11

b)

3/12 * 3/12

c)

5/12 * 3/12

d)

9/12 * 3/1q

33.

Welche Frage stellen wir uns bei einem Glücksrad mit verschiedenen Gewinnen und Gewinnwahrscheinlichkeiten?

a)

Welchen Gewinn kann ich bei einer kurzen Runde spielen einspielen?

b)

Welchen Gewinn erziele ich, wenn ich viel Geld setze?

c)

Welchen Gewinn kann ich bei sehr vielen Versuchen durchschnittlich pro Spiel erwarten?

d)

Gewinne ich mehr, wenn ich in die andere Richtung mit mehr Schwung drehe?

34.

Beschreibe die Standardabweichung einer Zufallsvariable X?

a)

Die Standardabweichung einer Zufallsvariablen X zeigt, wie weit die Werte einer Zufallsvariable X durchschnittlich vom Erwartungswert  μ\mu  abweichen oder streuen.

b)

Die Standardabweichung ist ein Maß für die Höhe des Erwartungswerts einer Zufallsvariablen X.

c)

Bei einer hohen Standardabweichung sind die Werte der Zufallsvariablen X nahe am Erwartungswert  μ\mu .

d)

Die Standardabweichung beschreibt die mittlere quadratische Abweichung einer Zufallsvariablen X von Erwartungswert  μ\mu .