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Weltwirtschaft im 21. Jh.

Total questions: 40

Worksheet time: 10hrs 0mins

Name
Class
Date
1.

Zu welchem wirtschaflichen Sektor gehört die Landwirtschaft?

a)

Primärsektor

b)

Sekundärsektor

c)

Tertiärsektor

d)

Quartärsektor

2.

Zu welchem wirtschaflichen Sektor gehört der Bergbau?

a)

Primärsektor

b)

Sekundärsektor

c)

Quintärsektor

d)

Quartärsektor

3.

Zu welchem wirtschaflichen Sektor gehören die Kommunikationsnetzwerke?

a)

Primärsektor

b)

Sekundärsektor

c)

Quintärsektor

d)

Tertiärsektor

4.

Welcher Industriezweig gehört nicht zum Sekundärsektor der Wirtschaft?

a)

Informationswirtschaft

b)

Leichtindsutrie

c)

Schwerindustrie

d)

Maschinenbau

5.

Zu welchem wirtschaflichen Sektor gehört die Chemieindustrie?

a)

Primärsektor

b)

Sekundärsektor

c)

Quintärsektor

d)

Tertiärsektor

6.

Zu welchem wirtschaflichen Sektor gehört die Forschung und Entwicklung?

a)

Quartärsektor

b)

Sekundärsektor

c)

Quintärsektor

d)

Tertiärsektor

7.

Zu welchem wirtschaflichen Sektor gehört die Entsorgungswirtschaft?

a)

Quartärsektor

b)

Sekundärsektor

c)

Quintärsektor

d)

Primärsektor

8.

Was sehen Sie auf dem Bild?

a)

Kreislaufwirtschaft

b)

Linearwirtschaft

c)

Bergbau

d)

Primärsektor

9.

Was sehen Sie auf dem Bild?

a)

Linearwirtschaft

b)

Kreislaufwirtschaft

c)

Bergbau

d)

Welthandel

10.

Zu welchem wirtschaflichen Sektor gehört die Freizeitgestalltung?

a)

Tertiärsektor

b)

Sekundärsektor

c)

Quintärsektor

d)

Primärsektor

11.

Welches Land hat die entwickelste Wirtschaft von den Foldengen?

a)

Land 1.: Primärsektor 50%, Sekundärsektor 35% Tertiärsektor 15%

b)

Land 2.: Primärsektor 5%, Sekundärsektor 15%, Tertiärsektor 45%, Quartärsektor 25%, Quintärsektor 10%

c)

Land 3.: Primärsektor 81%, Sekundärsektor 4%, Tertiärsektor 15%

d)

Land 4.: Primärsektor 10%, Sekundärsektor 30%, Tertiärsektor 40%, Quartärsektor 15%, Quintärsektor 5%

12.

Welche Abbildung stellt die Zusammensetzung der GDP (BIP) dar?

a)
b)
c)
d)
13.

Welche Abbildung stellt die Zusammensetzung der GNI (BNE) dar?

a)
b)
c)
d)
14.

Was wird definiert?

"Der Wert aller Waren und Dienstleistungen, die in einem Jahr von Produktionsfaktoren hergestellt wurden, die sich im Besitz von Inländern befinden. (Alle von Inländern erwirtschaftetes Einkommen, gleichgültig, ob im Inland oder im Ausland erzielt.)"

a)

HDI

b)

GDP (BIP)

c)

GNI (BNE)

d)

FDA

15.

Was wird definiert?

"Gesamtwert aller Güter, Waren und Dienstleistungen, die während eines Jahres innerhalb der Landgrenzen einer Volkswirtschaft als Endprodukte hergestellt wurden, nach Abzug aller Vorleistungen."

a)

HDI

b)

GDP (BIP)

c)

GNI (BNE)

d)

FDA

16.

Was wird definiert?

"Von der UNO (Vereinten Nationen) ausgearbeitetes System, um den Wohlstand in den verschiedenen Ländern messen zu können."

a)

HDI

b)

GDP (BIP)

c)

GNI (BNE)

d)

FDA

17.

Welche Wirtschaft ist die größte von den Folgenden? (nach der GDP [BIP])

a)

Europäische Union

b)

USA

c)

China

d)

Japan

18.

Was gehört nicht zu den harten Produktionsfaktoren?

a)

kulturelle Möglichkeiten

b)

Rohstoffe

c)

Verkehr

d)

Immobilienpreise

19.

Was gehört nicht zu den sanften Produktionsfaktoren?

a)

Arbeitskraft

b)

Klima

c)

Stadtbild

d)

Freizeitmöglichkeiten

20.

Warum entstand das Indutriegebiet auf dem Bild?

a)

Ideale Zusammensetzung von Rohstoffen und Transportmöglichkeiten.

b)

Ideale Zusammensetzung von billigen Arbeitkraft und Forschungsinstituten.

c)

Ideale Zusammensetzung von billigen Immobilien und gute Ausbildung

d)

Ideale Zusammensetzung von Transportmöglichkeiten und gut ausgebildete Arbeitskraft.

21.

Welches Produktionsfaktor ist das wichtigste bei der just-in-time Produktion?

a)

Verkehr

b)

Immobilienpreise

c)

Rohstoffe

d)

billige Arbeitskraft

22.

Welches Produktionsfaktor ist das wichtigste bei der Verlagerung von Turnschuhproduktion nach Asien (Vietnam, Bangladesh)?

a)

billige Arbeitskraft

b)

billige Rohstoffe

c)

billige Reklame

d)

billige Forschung

23.

Wie beeinflussen die Naturschutzvorschriften die Produktion?

a)

wenige Vorschriften -> billige Produktion -> mehr Profit -> größere Beschädigung der Natur

b)

mehr Vorschriften -> billige Produktion -> mehr Profit -> größere Beschädigung der Natur

c)

wenige Vorschriften -> teuere Produktion -> höhere Preise -> mehr Profit -> kleinere Naturbeschädigung

d)

mehr Vorschriften -> teuere Produktion -> niedrigere Preise -> mehr Profit -> kleinere Naturbeschädigung

24.

Wann und wo entstand der frühe Kapitalismus?

a)

16. Jh. England

b)

17. Jh. Frankreich

c)

19. Jh. USA

d)

18. Jh. Europa

25.

Was gehört nicht zu den Eigenschaften des Kapitalismus?

a)

gesellschaftliche Solidarität

b)

freies Wettbewerb

c)

Produktionsmitteln sind Privateigentum

d)

keine staatliche Regulierung der Wirtschaft

26.

Was gehört nicht zu den Problemen des Kapitalismus?

a)

Preise können die Wirtschaft nicht regulieren

b)

soziale Ungerechtigkeit

c)

Wirtschaftskrisen entstehen

d)

Umweltschutz kann nicht durchgesetz werden

27.

Welche Aussage ist falsch über die Funktionierung der Marktwirtschaft?

a)

die Preise steigen, wenn Angebot > Nachfrage

b)

Nichts hat ein ständiges Wert, die Preise hängen vom Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage ab.

c)

die Preise senken, wenn Angebot > Nachfrage

d)

Gleichgewichtspreis entsteht, wenn Angebot = Nachfrage

28.

Was reguliert nach Adam Smith die Wirtschaft?

a)

die unsichtbare Hand des Marktes

b)

der Staat

c)

die Monopole

d)

die Gesetze

29.

Was ist Geld?

a)

Ein Mittel um den Tausch von Waren und Dienstleistungen zu erleichtern, ermöglichen.

b)

Die absolute Wert der Produkten.

c)

Ein Mittel um die Herrschaft des Staates zu verstärken.

d)

Die Wert von Edelmetallen, wie z. B. Gold.

30.

Was charakterisiert den Monopolkapitalismus nicht?

a)

freies Wettbewerb

b)

Produktionsmitteln in einem Wirtschaftszweig sind in den Händen einer Produzenten

c)

Preise können die Wirtschaft nicht regulieren

d)

Firmen sind nicht dazu gezwungen sich zu erneuern

31.

Was charakterisiert die Planwirtschaft nicht?

a)

Wirtschaftliche Prozesse werden von Monopolen reguliert

b)

kein wirtschaftliches Wettbewerb

c)

kein Privateigentum

d)

Produktionsmitteln sind verstaatlicht

32.

Was gehört nicht zu den Problemen der Planwirtschaft?

a)

soziale Ungerechtigkei

b)

die Preise regulieren die Wirtschaft nicht

c)

es kann Mangelwirtschaft entstehen

d)

nicht alles kann geplant

33.

Was gehört nicht zu den Aufgaben des Staates in einer sozialen Marktwirtschaft?

a)

Festlegung von Preisen

b)

Umverteilung von Einkommen und Vermögen

c)

Produktion in staatlichen Firmen

d)

Regulierung der wirtschaftlichen Prozessen

34.

Was gehört nicht zu den Einnahmen des Staaten?

a)

Zuschuss

b)

Steuer

c)

Beiträge

d)

Gebühren

35.

Warum verursachte der Unfall des Containerschiffs Ever Given Probleme in der Weltwirtschaft?

a)

Die just-in-time Produktion wurde damit blockiert.

b)

Die Umwelt wurde damit verschmutzt.

c)

Die Ölpreise sanken.

d)

Die Nachfrage an Container sank.

36.

Welche Produktionsfaktoren sind für Ungarn nicht typisch?

a)

Reichtum an Rohstoffe

b)

staatliche Erleichterungen

c)

billige Arbeitskraft

d)

gut ausgebildete Arbeitskraft

37.

Warum entstand die soziale Marktwirtschaft?

a)

Um Antworten auf die Probleme des freien Wettbewerbs, des Monopolkapitalismus und der Planwirtschaft zu geben.

b)

Um die Wirtschaft in allen Sektoren und in allen Formen zu regulieren.

c)

Um die Natur zu schützen, und die Zukunft für die nächsten Generationen zu sichern.

d)

Um die Verteilung von Waren und Güter am besten zu organisiren.

38.

Was gehört nicht zur staatlichen Umverteilung von Einkommen und Vermögen?

a)

Zollpolitik

b)

Steuerpolitik

c)

Sozialleistungen und Subventionen

d)

Sozailpolitik

39.

In welchem Land ist die HDI (Index der menschlichen Entwicklung) die größte?

a)

Dänemark

b)

China

c)

Südafrika

d)

Saudi-Arabien

40.

Welcher Sektor der Wirtschaft braucht die meisten Arbeitsnehmer mit Universitätsabchluss?

a)

Primärsektor

b)

Sekundärsektor

c)

Tertiärsektor

d)

Quartärsektor