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Die Weimarer Klassik für Fortgeschrittene

Total questions: 26

Worksheet time: 17mins

Name
Class
Date
1.

Wann war die französische Revolution?

a)

1832

b)

1759

c)

1648

d)

1789

2.

Wie standen Goethe und Schiller der Französischen Revolution gegenüber?

a)

Schiller kritisch, Goethe positiv

b)

Goethe kritisch, Schiller positiv

c)

beide äußerst kritisch

d)

beide waren begeistert

3.

Die Enthauptung Ludwigs XVI., des französischen Königs, ...

a)

erfüllte sie mit Abscheu.

b)

feierten sie ausgelassen mit ihren Sturm&Drang-Freunden.

c)

spornte sie zu aufrührerischer Revolutionsdichtung an.

d)

ließ sie völlig kalt.

4.

Zu welcher Schlussfolgerung kamen Goethe und Schiller durch die französische Revolution?

a)

dass die Menschheit für eine Republik noch nicht bereit sei

b)

dass der Mensch nur durch eine Revolution frei werden könne

c)

dass es besser sei, wenn Menschen weiter unterdrückt werden

d)

dass der Mensch nur durch Bildung und Kunst frei werden könne

5.

Welche Begriffe passen zur Weimarer Klassik?

a)

Leidenschaft

b)

Harmonie und Ausgewogenheit

c)

glühendes Herz

d)

Humanität

6.

Welche Begriffe passen zur Weimarer Klassik?

a)

die schöne Seele

b)

das Gute, Wahre und Schöne

c)

dunkle Triebe

d)

Todessehnsucht

7.

Welche Begriffe passen zur Weimarer Klassik?

a)

Reinheit und Klarheit

b)

Idealismus

c)

Erotik und Sinnlichkeit

d)

Läuterung und Sittlichkeit

8.

Welche Begriffe passen zur Weimarer Klassik?

a)

Genie und Wahnsinn

b)

Umsturz und Revolution

c)

reine und klare Form

d)

Einfachheit und Schlichtheit

9.

Was bedeutet "klassisch"?

a)

zur Epoche der Klassik gehörig

b)

hohe Qualität

c)

zeitlose Gültigkeit

d)

alltäglich

10.

Laut der Idee der Klassik ...

a)

soll die Vernunft stärker sein als das Gefühl

b)

soll das leidenschaftliche Gefühl über die Vernunft siegen

c)

sollen Vernunft und Harmonie in harmonischem Gleichgewicht sein

d)

soll weder der Vernunft noch den Gefühlen gehorcht werden

11.

Von wem stammt folgendes Zitat?


Edel sei der Mensch, Hilfreich und gut!

Unermüdet schafft er das Nützliche, Rechte!“

a)

Lessing

b)

Schiller

c)

Goethe

d)

Kant

12.

Was passt zum Menschheitsideal der Klassik?

a)

der Mensch soll sittlich und moralisch handeln

b)

der Mensch soll verantwortlich und gut handeln

c)

der Mensch soll in Harmonie mit sich und der Welt leben

d)

der Mensch soll sich keinem Gesetz unterwerfen

13.

Was passt zum Menschheitsideal der Klassik?

a)

Wahrhaftigkeit

b)

Herzensgüte

c)

Schlauheit

d)

Gerechtigkeit

14.

Welche Rolle spielen Kunst und Literatur laut den Ideen der Weimarer Klassik?

a)

Sie haben keine tiefergehende Bedeutung.

b)

Sie sollen den Menschen zum Guten und Schönen hinführen.

c)

Sie dienen nur der Unterhaltung am Hof.

d)

Sie sollen dem Menschen helfen, das Ideal zu erreichen.

15.

Mit welchem Ereignis endet die Epoche der Weimarer Klassik?

a)

Goethes Italienreise 1786

b)

Schillers Tod 1805

c)

Goethes Tod 1832

d)

Französische Revolution 1789

16.

In den Werken der Weimarer Klassik wird der Mensch realistisch dargestellt.

a)

Wahr

b)

Falsch

17.

In den Werken der Weimarer Klassik wird der Mensch NICHT realistisch dargestellt, sondern...

a)

er verkörpert ein Ideal

b)

er verkörpert das Böse

c)

er verkörpert die Gespaltenheit des Menschen

d)

er verkörpert ewig gültige Ideen

18.

Wer formulierte den Kategorischen Imperativ?:


Handle so, dass die Maxime deines Handelns zum Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung werden kann.

a)

Goethe

b)

Schiller

c)

Kant

d)

Hegel

19.

Wer war Immanuel Kant?

a)

ein Dichter

b)

ein Archäologe

c)

ein Philosoph

d)

ein Berater des Herzogs

20.

Wie dachte Kant über den Menschen?

a)

Er handelt gemäß seinen Trieben und Leidenschaften.

b)

Er hat die moralische Pflicht, das Gute und Richtige zu tun.

c)

Er kann zwischen Recht und Unrecht unterscheiden.

d)

Er hat keinen freien Willen.

21.

Wer war Wilhelm von Humboldt?

a)

Kriegsminister in Weimar

b)

Kultur- und Unterrichtsminister in Preußen

c)

Professor für Geschichte in Wien

d)

Reichskanzler unter Josef II.

22.

Wie sah Humboldts Bildungsideal aus?

a)

Erziehung zu einem funktionierenden Glied des Staates

b)

Berufsausbildung zur Förderung des Wohlstandes

c)

Allgemeinbildung in allen Künsten und Wissenschaften

d)

Förderung der persönlichen Fähigkeiten und Talente

23.

Welchen Schultyp begründete Wilhelm von Humboldt?

a)

das Berufskolleg

b)

das humanistische Gymnasium

c)

das Realgymnasium

d)

die Volksschule

24.

Wer schrieb das philosophische Werk "Über Anmut und Würde"?

a)

Immanuel Kant

b)

Wilhelm von Humboldt

c)

Johann Wolfgang von Goethe

d)

Friedrich Schiller

25.

Welche Arten von Schönheit unterscheidet Schiller in seiner philosophischen Abhandlung "Über Anmut und Würde"?

a)

künstliche Schönheit

b)

körperliche Schönheit

c)

moralische Schönheit

d)

natürliche Schönheit

26.

Welche Begriffe passen zur "moralischen Schönheit"?

a)

Demut

b)

Anmut

c)

Würde

d)

Erhabenheit