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Wiederholung - LLL (1)

Total questions: 20

Worksheet time: 15mins

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1.

Auf welchem Prinzip basiert der Kognitivismus?

a)

Lernen durch Verstärkung

b)

Lernen durch Erfahrung, Erleben und Interpretieren

c)

Lernen durch Einsicht und Erkenntnis

2.

Im Kognitivismus ist das Gehirn eine „Black Box“

a)

RICHTIG

b)

FALSCH

3.

Bei welcher Lerntheorie wird unter anderem von einem „unkonditionierten bzw. konditionierten Stimulus“ gesprochen?

a)

Konstruktivismus

b)

Behaviorismus

c)

Kognitivismus

d)

Konnektivismus

4.

Welche Lerntheorie vertreten z.B. Bruner, Ausubel und Gagné?

a)

Behaviorismus

b)

Kognitivismus

c)

Konstruktivismus

5.

Jean Piaget unterscheidet zwischen zwei Prozessen für die Konstruktion. Welche sind das?

a)

Approbation

b)

Alliteration

c)

Akkomodation

d)

Assimilation

6.

Bei der Assimilation (Piaget) werden die bereits vorhandenen kognitiven Strukturen durch neue Informationen erweitert bzw. angepasst.

a)

RICHTIG

b)

FALSCH

7.

Extrinsische Lernmotivation ist die Absicht, zu lernen, weil ...

a)

damit positive Konsequenzen herbeigeführt werden

b)

das Lernen an sich als positiv erlebt wird.

c)

damit negative Konsequenzen vermieden werden

8.

Wähle die drei Bedürfnisse aus der Selbstbestimmungstheorie (nach Deci und Ryan) aus.

a)

Fähigkeit

b)

Anpassung

c)

Zugehörigkeit

d)

Autonomie

9.

Was bedeutet „Attribution“?

a)

wesentliche Eigenschaft

b)

Zuschreibung

c)

Abgabe

d)

Beifügung

10.

Externale Attribution bedeutet:

a)

Die Gründe, die eine Person für Erfolg und Misserfolg annimmt liegen in der Person

b)

Die Gründe, die eine Person für Erfolg und Misserfolg annimmt liegen in der Situation

11.

Welche der folgenden Gründe für Misserfolg und Erfolg sind internal (liegen in der Person)?

a)

Fähigkeit

b)

Schwierigkeit der Aufgabe

c)

Pech

d)

Anstrengung

12.

Selbstregulation ...

a)

ist angeboren

b)

ist wichtig, um den Körper gut bewegen zu können.

c)

lernt man erst im Erwachsenenalter.

d)

ist wichtig, um sich Ziele setzen und diese erreichen zu können.

13.

Welche System-Ebene gehört nicht zum ökosystemischen Modell nach Bronfenbrenner:

a)

Exosystem

b)

Nanosystem

c)

Chronosystem

d)

Makrosystem

14.

Nach Bronfenbrenner: Zu welchem System gehören Einflüsse und Gegebenheiten (z.B. Normen, Gesetzte, Traditionen), die sich auf alle Lebensbereiche eines Individuums auswirken?

a)

Exosystem

b)

Mikrosystem

c)

Mesosystem

d)

Makrosysteme

15.

Welche Aussagen stimmen?

a)

Lebenslanges Lernen umfasst jedes Lernen von der Kindheit bis ins Alter.

b)

Lebenslanges Lernen ist nur für die persönliche Entfaltung wichtig.

c)

Lebenslanges Lernen umfasst Lernen in allen Lebensphasen.

d)

Lebenslanges Lernen ist für die persönliche Entfaltung und die soziale und wirtschaftliche Teilhabe wichtig.

16.

In welcher Lerntheorie spielen positive und negative Verstärkung eine zentrale Rolle?

a)

freies Variieren

b)

operantes Konditionieren

c)

klassisches Konditionieren

d)

aktives Stimulieren

17.

Welche Form des Lernens wird hier beschrieben: Ein Kind beobachtet seine Umwelt, speichert ein Verhaltensschema, praktiziert das gesehene Verhalten und wertet den Effekt des Verhaltens aus.

a)

Sinnvoll rezeptives Lernen (Ausubel)

b)

Entdeckendes Lernen (Bruner)

c)

Lernen am Modell (Bandura)

d)

Regellernen (Gagné)

18.

Bei der Didaktik werden Lernziele und Lerninhalte einer Unterrichtseinheit festgelegt.

a)

RICHTIG

b)

FALSCH

19.

Unterrichtsvorbereitung: Wozu zählt die Auswahl von Sozialformen, Aktionsformen und Medien?

a)

zur Methodik

b)

zur Didaktik

20.

Integration bedeutet, dass die Umwelt an die Bedürfnisse und Anforderungen jedes Individuums angepasst wird.

a)

RICHTIG

b)

FALSCH