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Test 3

Total questions: 26

Worksheet time: 18mins

Name
Class
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1.

Zu den Schumpeter'schen Suchfeldern zählen unter anderem... (2)

a)

organisationale Innovationen

b)

Marktinnovationen

c)

inkrementelle Innovationen

d)

radikale Innovationen

2.

Nennen Sie Ebenen eines Produktionssystems! (2)

a)

Prinzipien

b)

Gewinnmaximierung

c)

Arbeitsvorbereitung

d)

Methoden und Werkzeuge

3.

Welche der Folgenden sind Ursachen für Markteintrittsbarrieren? (2)

a)

Lizenz- oder Zulassungsanforderungen

b)

geringe Deckungsbeiträge

c)

hohe Investitionskosten

d)

hohe Personalkosten

4.

Transaktionskosten... (2)

a)

sind Kosten der Leistungserstellung

b)

treten nur bei Transaktionen zwischen unterschiedlichen Unternehmen aud

c)

sind die Kosten die für die Koordination arbeitsteiliger Leistungserstellung aufgewandt werden müssen

d)

umfassen sowohl tatsächliche Zahlungen als auch Opportunitätskosten

5.

Investitionen... (2)

a)

führen in der Regel zu Einzahlungen in der Zukunft

b)

beginnen mit einer Einzahlung

c)

beginnen mit einer Auszahlung

d)

führen in der Regel zu Auszahlungen in der Zukunft

6.

Steigt die Outputmenge,... (2)

a)

so steigen immer auch die variablen Kosten

b)

so steigt bei gegebenem Absatzpreis immer auch der Umsatz

c)

so sinken immer die Fixkosten

d)

so steigen immer auch die Fixkosten

7.

Die Konsequenzen von Arbeitsteilung sind... (2)

a)

eine Weiterqualifikation und breitere Wissensbasis der Mitarbeiter

b)

die Reduktion der Führungsaufgaben von Instanzen

c)

die Notwendigkeit Teilleistungen aufeinander abzustimmen

d)

eine höhere Produktivität aufgrund der Möglichkeit zur Spezialisierung

8.

Welche der folgenden Aussagen über Interviews sind korrekt? (2)

a)

In einem Assessment Center werden keine Interviews durchgeführt

b)

Bei einem strukturierten Interview wird ein fest vorgegebener Fragenkatalog benutzt

c)

Bei einem Gruppen-Interview wird jeder Bewerber einzeln von mehreren Interviewern gleichzeitig befragt

d)

Bei einem Jury-Interview wird jeder Bewerber einzeln von mehreren Interviewern gleichzeitig befragt

9.

Radikale Innovationen... (2)

a)

entstehen oftmals aufgrund von market-demand

b)

unterscheiden sich in Hinblick auf das Management nicht von anderen Arten der Innovation

c)

sind am beginn oft in Nischenmärkten anzutreffen

d)

haben bei Einführung in den Markt oftmals eine schlechtere Performance als Produkte, die sich diesem Zeitpunkt am Mainstream Markt befinden

10.

Nennen Sie wesentliche Aufgaben und Bereiche des Einkaufs! (2)

a)

Vertragsabschluss mit Kunden

b)

Durchführen von Wert- und Preisanalysen

c)

Verhandlungen mit Lieferanten

d)

Erstellung von Markteintrittsbarrieren

11.

Welche Aussage ist korrekt?

a)

Primärbedarf beschreibt den notwendigen Bedarf an Lagerständen

b)

Sekundärbedarf ist der Bedarf an Rohstoffen, Baugruppen usw. aufgrund des Primärbedarf

c)

Primärbedarf beschreibt den Bedarf an erzeugten Rohstoffen

d)

Primärbedarf ist Sekundärbedarf mal Nachfrage!

12.

Die Produktionsplanung und -steuerung... (2)

a)

konstruiert Produkte zum günstigst möglichen Preis

b)

generiert Kundenaufträge für die Produktion

c)

ist durch 5 Zielgrößen gekennzeichnet, die teilweise im Widerspruch zueinander stehen

d)

gestaltet die Produktion nach Lean-Prinzipien

13.

Welches der folgenden Tools zählt nicht zu den sieben Qualitätswerkzeugen (Q7)? (2)

a)

ABC-Analyse

b)

Netzplan

c)

Histogramm

d)

Ishikawa-Diagramm

14.

Die Berechnung der Diskontfaktoren erfordert... (3)

a)

Risikozuschläge

b)

Zinssätze

c)

künftige Zahlungen

d)

Fristigkeiten

15.

Das Eigenkapital nimmt zu wenn der Jahresüberschuss... (2)

a)

positiv ist

b)

negativ ist

c)

kleiner ist als die Dividende

d)

größer ist als die Dividende

16.

Welche der folgenden Aussagen treffen nicht auf das virtuelle Unternehmen zu? (2)

a)

Der Kunde nimmt das virtuelle Unternehmen als ein einziges Unternehmen wahr

b)

Die komplexe Form der Zusammenarbeit kann zu Terminverlusten und Qualitätseinbußen führen

c)

Die Zusammenarbeit im Netzwerk wird intensiv durch IT unterstützt

d)

Die Zusammenarbeit ist in der Regel zeitlich unbegrenzt

17.

Qualität bedeutet... (2)

a)

stets Vermeidung von Verschwendung

b)

Zufriedenstellung des Kunden durch Erfüllung der (Kunden-) Anforderungen

c)

festgelegte und vorausgesetzte Anforderungen zu erfüllen

d)

Anforderungen an den Produktionsprozess bestimmt der Kunde

18.

Keine Phasen des Personalbeschaffungsprozesses sind (2)

a)

Austrittsinterview

b)

Bewerbungsinterview

c)

Kandidatensuche

d)

Outplacement

19.

Welche Aussagen betreffend Produktionsorganisation ist falsch?

a)

Einzelfertigung zeichnet sich durch einen geringen Automatisierungsgrad aus

b)

Beim Verrichtungsprinzip werden Arbeitsstationen/Betriebsmittel in der Reihenfolge Materialflusses angeordnet

c)

Massenfertigung ist gekennzeichnet durch kleine Fertigungslose

d)

Variantefertigung ist die Herstellung ähnlicher Produkte des selben Grundtyps

20.

In der Kontrolle-Aktivität und der Lenkungs-Aktivität des Liquiditätsmanagements fallen folgende Aufgaben an... (3)

a)

Messung des Soll-Betriebs-Cash Flows

b)

Vergleich von Plan- und Ist-Betriebs-Cash Flow

c)

Selektion der Anpassungsmaßnahme

d)

Analyse der Abweichung

21.

Die Sollkosten... (2)

a)

ergeben sich durch Auswertung der Plankostenfunktion an der Stelle der Ist-Beschäftigung

b)

werden zur Ermittlung der Istkosten benötigt

c)

werden in der Check-Aktivität ermittelt

d)

ergeben sich durch Auswertung der Sollkostenfunktion an der Stelle der Ist-Beschäftigung

22.

Die Nachfragefunktion bezeichnet... (1)

a)

jenen Preis, bei dessen Überschreitung die Absatzmenge auf 0 sinkt

b)

die Absatzmenge als Funktion des Preises

c)

den funktionalen Zusammenhang von Produktpreis und Erlös

d)

den Gleichgewichtspreis als Funktion der Absatzmenge

23.

Welche der folgenden Aussagen treffen auf ein Mehrliniensystem zu? (2)

a)

Die Leitungsspanne ist meist kleiner als in einem Einliniensystem

b)

Ein Untergebener kann mehrere Vorgesetzte haben

c)

Es kann leicht zu Konflikten zwischen den Instanzen kommen

d)

Die Koordinationseffizient wird verglichen mit dem Einliniensystem verbessert

24.

Welche Faktoren haben direkten Einfluss auf den Personaleinsatzbedarf? (2)

a)

Die aktuelle Arbeitsmarktsituation

b)

Vorhersehbare Pensionierung

c)

Die Effizienz des Leistungserstellungsprozesses

d)

Die Organisationsstruktur des Unternehmens

25.

Welche der folgenden sind nach Scholz keine Aufgabenfelder des Personalmanagement? (2)

a)

Personalveränderung

b)

Personalkosten

c)

Personalwesen

d)

Personalfluktuation

26.

Welche der folgenden Aussagen ist falsch?

a)

Maximierung der Kapazitätsauslastung kann zu hoher Kapitalbindung führen

b)

Maximierung der Lieferbereitschaft erfordert hohe Bestände

c)

Minimierung der Durchlaufzeit erfordert hohe Bestände

d)

Hohe Materialbestände bedeuten hohe Kapitalbindung