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Werken - 8.Klasse Realschule Bayern (ISB)

Total questions: 57

Worksheet time: 29mins

Name
Class
Date
1.

Wer erfand 1851 Gummi ?

a)

John Hyatt

b)

Charles Goodyear

c)

Hermann Staudinger

d)

Otto Röhm

2.

Wann patentierte Otto Röhm das Plexiglas

a)

1869

b)

1922

c)

1933

d)

1851

3.

Wie heißt der Entwickler des ersten Kunststoffes?

a)

Harrison Ford

b)

Thomas Alva Edison

c)

Leo Handrik Baekeland

4.

Was können Zusatzstoffe im Kunststoff sein?

a)

Weichmacher

b)

Triebmittel

c)

Farbstoffe

d)

Stabilmacher

e)

Wasser

5.

Wie werden die Kunststoffe nach dem physikalischen Verhalten eingeteilt?

a)

Plastomere

b)

Elektromere

c)

Duromere

d)

Plastomaste

e)

Elastomere

6.

Welche Eigenschaften haben Thermoplaste?

a)

durch Wärme verformbar

b)

sehr hart

c)

Elastisch weich bis hart

d)

Gummielastisch

7.

Welche Eigenschaften haben Duroplaste?

a)

durch Wärme verformbar

b)

Hart

c)

Gummielastisch

d)

durch Wärme nicht verformbar

8.

Welche Eigenschaften haben Elastoplaste

a)

Gummielastisch

b)

durch Wärme verformbar

c)

hart

d)

durch Wärme nicht verformbar

9.

Zu welchem Kunststoff nach physikalischem Verhalten gehört PVC, PVAc und PA?

a)

Duroplaste

b)

Thermoplaste

c)

Elastomere

10.

Zu welchem Kunststoff gehört PUR hart, UF, MF und PF?

a)

Thermoplaste

b)

Elastomere

c)

Duroplaste

11.

Zu welcher Kunststoff nach physikalischem Verhalten gehört PUR weich, SI und EPDM?

a)

Elastomere (Elastoplaste)

b)

Plastomere (Thermoplaste)

c)

Duromere (Duroplaste)

12.

Was bedeutet der Begriff Kalandiren bei der Kunststoffverarbeitung?

a)

das Herstellen von Formteilen

b)

das Herstellen von Stangenware

c)

das Herstellen von Plattenbahnen

13.

Was bedeutet der Begriff Extrudieren bei der Kunststoffverarbeitung

a)

das Herstellen von Plattenbahnen

b)

das Herstellen von Rohren und Profilstangen

c)

das Herstellen von kleinen Formteilen

14.

Welcher Vorläufer von Kunststoff wurde von ehemaligen Nadelhölzern gewonnen?

a)

Asphalt

b)

Bernstein

c)

Schellack

15.

Welcher Vorläufer von Kunststoff eignet sich NICHT für Veganer?

a)

Asphalt

b)

Bernstein

c)

Schellack

16.

Wer stellte als erster technisch Kunststoff her, der elastisch und dauerhaft geschmeidig war (z.B. für Autoreifen)?

a)

Charles Nelson Goodyear

b)

John Wesley Hyatt

c)

Leo Hendrik Baekeland

d)

Otto Röhm

17.

Leo Hendrik Baekeland stellte mit Bakelit ein unbrennbares Kunstharz her. Welches ist ein typisches Produktbeispiel?

a)

Gummihandschuh

b)

PVC-Bodenbelag

c)

Autorücklicht

d)

Steckdosenverkleidung

18.

Welcher ist KEIN Ausgangsstoff für Halbsynthetische Kunststoffe?

a)

Kasein

b)

Zellulose & Kampfer

c)

Bakelit

d)

Milchsaft des Kautschukbaumes

19.

Welches Additiv sorgt für bessere Formbarkeit eines Produktes?

a)

Stabilisator

b)

Füllstoff

c)

Weichmacher

d)

Farbmittel

20.

Welches Additiv sorgt für eine längere Lebensdauer eines Produktes?

a)

Verstärkerstoffe

b)

Weichmacher

c)

Füllstoffe

d)

Stabilisatoren

21.

Welches ist KEINE allgemeine Eigenschaft von Kunststoff?

a)

Niedriges Gewicht

b)

Geschlossene Oberfläche

c)

Gute elektrische Leitfähigkeit

d)

Mechanische Belastbarkeit

22.

Warum sind Kunststoffe besonders hygenisch und leicht zu reinigen?

a)

Geringe Wärmeleitfähigkeit

b)

Geschlossene Oberfläche

c)

Niedriges Gewicht

d)

Beständig gegen Chemikalien & Witterung

23.

Bei welchem Produkt spielt die geringe elektrische Leitfähigkeit von Kunststoff eine wichtige Rolle?

a)

Motorradhandschuhe

b)

Topfuntersetzer

c)

Innenausstattung PKW

d)

Kabelummantelung

24.

In welchem Jahr meldete Otto Röhm das Patent für Plexiglas an?

a)

1810

b)

1833

c)

1933

d)

2010

25.

Welche Kunststoffe haben lose vernetzte Makromoleküle mit wenig Querverbindungen?

a)

Thermoplaste

b)

Duroplaste

c)

Elastomere

26.

Welche Kunststoffe sind nach ihrer Formgebung nicht mehr verformbar, auch nicht bei Wäremeinwirkung?

a)

Thermoplaste

b)

Duroplaste

c)

Elastomere

27.

Welche Kunststoffe gehen in ihre ursprüngliche Lage zurück, sobald die Krafteinwirkung nachlässt?

a)

Thermoplaste

b)

Duroplaste

c)

Elastomere

28.

Was für ein Kunststoff ist Acrylglas?

a)

Thermoplaste

b)

Duroplaste

c)

Elastomere

29.

Welche Eigenschaft hat die bettende Matrix bei Faserverbundwerkstoffen?

a)

hat mehrere Lagen

b)

umschließt und fixiert die Fasern

c)

besteht aus Endlosfäden

d)

wirkt verstärkend

30.

Welchen Durchmesser haben Kohlenstofffasern?

a)

0,1 - 0,3 Mikrometer

b)

0,5 - 3 Mikrometer

c)

5 - 8 Mikrometer

d)

18 - 21 Mikrometer

31.

Woraus können KEINE biologisch abbaubaren Kunststoffe hergestellt werden?

a)

Maisstärke

b)

Pflanzen

c)

Schalen von Krebstieren

d)

Kohle

32.

Wie nennt man die Zersetzung der Ausgangsrohstoffe in Öl oder Gas?

a)

Werkstoffliche Verwertung

b)

Rohstoffliche Verwertung

c)

Energetische Verwertung

33.

Wie nennt man es, wenn alter Kunststoff gesäubert, zerkleinert und zu Regranulat gemahlen wird?

a)

Energetische Verwertung

b)

Rohstoffliche Verwertung

c)

Werkstoffliche Verwertung

34.

Was sind typische Eigenschaften der eingearbeiteten Fasern bei CFK und GFK?

a)

hohe Zugfestigkeit und geringe Dichte

b)

hohe Zugfestigkeit und hohe Verschleißfestigkeit

c)

hohe Verschleißfestigkeit und geringe Kosten

d)

geringe Dichte und hält das Verstärkungsmaterial zusammen

35.

Wofür steht "GFK"?

a)

glasfaserverstärkter Kunststoff

b)

glasfaserverstärkter Klebstoff

c)

glasfertig Kunststoff

d)

Glasfestigkeitskunststoff

36.

Wofür steht "CFK"?

a)

kohlenstofffaser-verstärkter Kunststoff

b)

carbon-fixed-kilo

c)

kohlenstofffaser-verstärkter Konstruktionswerkstoff

d)

Composite-Faser-Kunststoff

37.

Kohlenstofffaser-verstärkter Kunststoff hat im Vergleich zum Leichtbauwerkstoff Alu:

a)

eine höhere Festigkeit und eine geringere Dichte

b)

eine höhere Festigkeit und eine höhere Dichte

c)

je nach Anwendung sind Festigkeit und Dichte größer, kleiner oder genauso

d)

eine höhere Festigkeit und einen höheren Schmelzpunkt

38.

Nenne allgemeine Eigenschaften von den meisten Metallen.

a)

Flüssig

b)

hart

c)

glänzend

d)

flüssigkeitsundurchlässig

e)

lichtdurchlässig

39.

Nenne allgemeine Eigenschaften von den meisten Metallen.

Fortsetzung

a)

gießbar

b)

elektrisch leitend

c)

verformbar

d)

härtbar

e)

wärmeleitend

40.

Bronze ist eine Legierung aus

a)

Kupfer + Blei

b)

Kupfer + Zink

c)

Kupfer + Eisen

d)

Kupfer + Zinn

41.

Messing ist eine Legierung aus...

a)

Kupfer + Eisen

b)

Kupfer + Zink

c)

Kupfer + Zinn

d)

Kupfer + Blei

42.

Folgende Metalle verfügen über ein "kubisch-flächzentriertes Kristallgitter":

a)

Chrom, Wolfram, Vanadium und Eisen unter 911°C

b)

Titan

c)

Aluminium, Kupfer, Nickel und Eisen über 911°C

d)

Magnesium und Zink

43.

Halbzeuge sind...

a)

halbfertige Produkte, die immer noch weiter verarbeitet werden müssen.

b)

Produkte, die im Handel so nicht erhältlich sind.

c)

Zwischenprodukte, die durch Walzen oder Ziehen aus dem Rohmaterial hergestellt werden.

d)

nicht aus Metall hergestellt.

44.

Wichtige Handelsformen von Metall sind...

a)

Bleche und Profile

b)

Barren und Stifte

c)

Drähte

d)

Folien und Flachmaterialien

e)

Rohre

45.

Welches Maß ist hier genau angegeben? mm oder cm

(a)  

46.

Welche Begriffe gehören nicht an eine Handbügelsäge?

a)

Flügelmutter und Heft

b)

Spannbügel und Spannkloben

c)

Heftkloben und Heft

d)

Griff und Schneide

47.

Vervollständige: Beim Schneidevorgang dringen die Schneiden der Schere von beiden Seiten in das Material ein. Die Mittelschicht....

a)

...des Stoffes wird abgerissen, indem die Schneiden aufeinander drücken.

b)

...des Stoffes wird abgerissen, indem die Schneiden aneinander vorbeigleiten.

c)

...des Stoffes wird auseinander gedrückt, indem die Schneiden aneinander vorbeigleiten.

d)

...des Stoffes wird auseinander gedrückt, indem die Schneiden aufeinander drücken.

48.

Kleiner Bohrer...

a)

...Drehzahl mittel.

b)

...kleine Drehzahl.

c)

...Drehzahl egal.

d)

...große Drehzahl.

49.

"Angel, Zwinge, Heft, Blatt und Hiebe" gehören zu...

a)

...einem Dreikantschaber

b)

...einem Stemmeisen.

c)

...einer Ziehklinge

d)

...einer Feile / Raspel.

50.

Metall kann man biegen durch:

a)

Schraubstock

b)

Faulenzer

c)

Zange

d)

Säge

e)

Feile

51.
a)

Kugelhammer

b)

Schlosserhammer

c)

Planierhammer

d)

Schonhammer

52.

a)

Planierhammer

b)

Kugelhammer

c)

Treibhammer

d)

Schlosserhammer

53.

Bei der Arbeit mit Metallen können Gefahren auftreten durch:

(a)  

54.

Wie lautet ein ganz wichtiger Designgrundsatz?

a)

function follows form

b)

form follows function

c)

design follows form

d)

form follows design

55.

Maßnahmen für einen umweltbewussten Umgang mit Metall

a)

Werkstück sorgfältig planen

b)

Formen mit möglichst wenig Verschnitt zeichnen

c)

Rest für kleine Werkstücke aufheben

d)

Werkstücke an Abfallstücken erproben

e)

Metallabfälle dem Recycling zuführen

56.

Linde ist

a)

weich

b)

langfaserig

c)

geringe Schwindung

d)

gut zu bearbeiten

e)

gut für Schnitzarbeiten

57.

Lärche ist...

a)

weich

b)

ein Nadelholz

c)

leicht zu bearbeiten

d)

mäßig hart