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ABU

Total questions: 25

Worksheet time: 13mins

Name
Class
Date
1.

Das Zivilgesetzbuch regelt das private Recht.

a)

korrekt

b)

falsch

2.

Welches Beispiel zählt zu den JURISTISCHEN PERSONEN?

a)

Frau Meier

b)

Jurist Peter Meier

c)

Juristin Sandra Meier

d)

Anwaltsgemeinschaft Meier GmbH

3.

Was ist "eine Biografie"?

a)

Eine erfundene Geschichte

b)

Die Lebensgeschichte einer Person

c)

Der Lebenslauf

4.

Welcher Lernort ist hier gemeint? "Ich lerne theoretische Grundlagen über meinen Beruf und das Leben" .

a)

üK

b)

Lehrbetrieb

c)

Berufsfachschule

5.

Das Obligationenrecht (OR) regelt Verträge.

a)

korrekt

b)

falsch

6.

Das Zivilgesetzbuch (ZGB) ist das 5. Kapitel des Obligationenrechts (OR).

a)

korrekt

b)

falsch

7.

Die Schweizer Bundesverfassung berücksichtigt die Menschenrechte.

a)

korrekt

b)

falsch

8.

Welcher Rechtsgrundsatz trifft hier zu? "Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich."

a)

Richterliches Ermessen

b)

Rechtsgleichheit

c)

Treu und Glauben

d)

Guter Glaube

9.

Der Rechtsgrundsatz "Guter Glaube" bedeutet, dass religiöse Menschen vor dem Gesetz besser aufgestellt sind als andere."

a)

korrekt

b)

falsch

10.

Das Personenrecht ist im Obligationenrecht (OR) geregelt.

a)

korrekt

b)

falsch

11.

Frau Meier ist 93 Jahre alt und schwer demenzkrank (Alzheimer). Welche Aussagen stimmen?

a)

Sie ist nicht mehr rechtsfähig.

b)

Sie ist nicht mehr urteilsfähig.

c)

Sie ist nicht mehr vollumfänglich handlungsfähig.

12.

Clemens Jauch sitzt wegen einem Überfall im Gefängnis. Welche Aussage stimmt?

a)

Er ist nicht mehr rechtsfähig.

b)

Er ist handlungsfähig.

c)

Er ist eingeschränkt handlungsunfähig.

13.

Pascal sitzt im Rollstuhl. Welche Aussage stimmt?

a)

Er ist nicht mehr rechtsfähig.

b)

Er ist handlungsfähig.

c)

Er ist eingeschränkt handlungsunfähig.

14.

Sarina ist 16 Jahre alt und macht eine Lehre. Welche Aussage stimmt?

a)

Sie ist handlungsfähig.

b)

Sie ist noch nicht urteilsfähig.

c)

Sie ist beschränkt handlungsunfähig.

15.

"Unkenntnis schützt nicht vor Strafe". Ist dieser Grundsatz des Strafrechts korrekt oder falsch?

a)

korrekt

b)

falsch

16.

Was trifft zu? "Der Staat geht von sich aus gegen Straftäter vor und wartet nicht auf eine Anzeige."

a)

Offizialdelikt

b)

Antragsdelikt

17.

Welche drei Arten von Sanktionen kennt das Schweizer Strafgesetz?

a)

Busse

b)

Geldstrafe

c)

Jobtausch im Ausland

d)

Freiheitsstrafe

18.

Bei jugendlichen Straftätern steht vor allem die Wiedereingliederung in die Gesellschaft im Vordergrund.

a)

korrekt

b)

falsch

19.

Jugendliche unter 14 Jahren sind von Strafen des JStG befreit.

a)

korrekt

b)

falsch

20.

Die meisten Verträge werden mündlich abgeschlossen.

a)

korrekt

b)

falsch

21.

Ein Lehrvertrag muss schriftlich abgeschlossen sein.

a)

korrekt

b)

falsch

22.

Nicht volljährige Lernende dürfen nicht selbstständig entscheiden, ob sie eine Lehre machen wollen oder nicht.

a)

korrekt

b)

falsch

23.

Wer sind die offiziellen Vertragsparteien bei einem Lehrvertrag?

a)

Lernende Person

b)

Lehrbetrieb

c)

Berufsbildner

d)

Gesetzliche Vertretung

e)

Amt für Berufsbildung

24.

Die Bestimmungen über die Berufsbildung sind in der Bundesverfassung geregelt.

a)

korrekt

b)

falsch

25.

Ein abgeschlossener Vertrag, der unter Drohung entstanden ist, kann im Nachhinein als ungültig erklärt werden.

a)

korrekt

b)

falsch