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Lernhilfe 2

Total questions: 46

Worksheet time: 47mins

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1.

Indikation zur Lysetherapie sind ...

a)

Lungenembolie, akutes Abdomen, Thrombose

b)

Neu aufgetretene Gefäßverschlüsse, Myokardinfarkt, Lungenembolie

c)

Potenzielle lebensbedrohliche Thrombose, Rhythmusstörungen

d)

Ischämischer Schlaganfall, COPD, Herzinsuffizienz

2.

Auf welche pflegerischen Besonderheiten sind bei einem Pat. nach frischer Lysetherapie zu achten?

a)

Engmaschige Vitalzeichenkontrolle, Hautbeobachtung, Symptome der kranialen Einblutung, keine Nassrasur, keine i.m./s.c. Injektionen

b)

Blutungszeichen, keine rektalen

Temperaturkontrolle, Frühmobilisation

c)

Bettruhe, Mundpflege nur mit Wasser, frühes Entfernen der invasiven Zugänge

d)

Häufige Lageveränderungen, Frühmobilisation, Nassrasur

3.

Welche speziellen Komplikationen können nach einer PTCA auftreten?

a)

Lungenödem, GI-Blutung, akuter Gefäßverschluss

b)

Akutes Abdomen, Herzrhythmusstörungen, Nachblutungen

c)

Infektionen der Einstichstelle,

intrakranielle Blutung, Aspiration

d)

Koronardissektion, akuter Gefäßverschluss, Koronarperforation

4.

Welche Art der Herzunterstützungssysteme unterstützt den Pulmonalen Kreislauf?

a)

Biventrikuläres Unterstützungssystem

b)

Linksventrikuläres Unterstützungssystem

c)

Total artifical heart

d)

Rechtsventrikuläres Unterstützungssystem

5.

Indikationen zur Anlage eines externen Schrittmachers sind …

a)

Ventrikuläre Extrasystolen, Lungenembolie

b)

Vorhofflimmern, Tachy-Brady- Syndrom

c)

Totaler AV-Block, Synkopen, prophylaktischer Einsatz

d)

Sinusbradykardie, Endokarditis

6.

Welche Art des externen Schrittmachers wird prophylaktisch in der Kardiochirurgie verwendet?

a)

Transvenöse Schrittmachersonde

b)

Epikardiale Schrittmacherdrähte

c)

Externe Schrittmacherelektroden

d)

Transösophageale Schrittmachersonde

7.

Welche Funktion dient zur Abgabe des Schrittmacherimpulses?

a)

Pacing

b)

Sensing

c)

Demamdfimltopm

d)

Oversensing

8.

Welche Faktoren können den ZVD beeinflussen?

a)

Laufende Infusionen über den Messschenkel, tiefe Sedierung

b)

Luftblasen im System, mangelnde Diurese

c)

Zu geringer Druck auf dem Spülbeutel, Übergewicht des Patienten

d)

Oberkörperhochlagerung, Husten während der Messung, falscher Referenzpunkt

9.

Indikationen zur invasiven Blutdruckmessung sind …

a)

Schockzustände, mangelnde Compliance des Pat. zur Gewinnung von BGA´s

b)

Mangelnder Kollateralkreislauf, große chirurg. Eingriffe, kontrollierte Hypotension

c)

Katecholamin Therpaie, Hypertensive Krise, Hämodynamische instabile Pat.

d)

z. n. Reanimation, Thrombosen, erhöhtes kardiovaskuläres Risiko

10.

Durch welchen Test kann ohne Hilfsmittel die Minderversorgung von Hand und Finger vor der Anlage eines art. Zuganges verhindert werden?

a)

Brodsky Test

b)

Allen Test

c)

Messung des Wedge Druckes

d)

Recruitment Mavöver

11.

Welcher ist der korrekte Aufbau des Arterien Systems vom Patienten ausgehend?

a)

Art. Kanüle, Transducer, Druckschlauchsystem mit niedriger Compliance, Spüleinheit mit Flushventil, Druckbeutel mit NaCl Lösung

b)

Art. Kanüle, Spüleinheit mit Flushventil, Druckschlauchsystem mit niedriger Compliance, Transducer, Druckbeutel mit NaCl Lösung

c)

Art. Kanüle, Druckschlauchsystem mit niedriger Compliance, Spüleinheit mit Flushventil, Transducer, Druckbeutel mit NaCl Lösung

d)

Art. Kanüle, Druckschauchsystem mit niedriger Compliance, Transducer, Spüleinheit mit Flushventil, Druckbeutel mit NaCl Lösung

12.

Auf welcher Höhe befindet sich der Nullpunkt?

a)

Linker Vorhof

b)

Linke Kammer

c)

Rechter Vorhof

d)

Rechte Kammer

13.

Was kann ein Grund für eine gedämpfte Druckkurve sein?

a)

Luftblasen im System

b)

Falscher Messbereich am Monitor gewählt

c)

Transducer nicht auf korrekter Nullpunkthöhe

d)

Diskonnektion des Systems

14.

In welcher Phase des EKG´s kommt es zur Vorhoferregung?

a)

ST-Strecke

b)

P-Welle

c)

PQ – Strecke

d)

T- Welle

15.

Indikationen für ein Ruhe EKG?

a)

Ruhehypertonus, Beurteilung der Belastbarkeit nach Herz OP

b)

Verlaufskontrolle bei KHK, Pathologische Veränderungen im Ruhe EKG

c)

Beurteilung der Leistungsfähigkeit nach PTCA, Bewertung einer Belastungshypertonie

d)

Diagnostik, Notfallversorgung, Präoperativer Vorbereitung

16.

Der Herzbeutel wird in der Medizin auch …

a)

Endocard genannt

b)

Myocard genannt

c)

Pericard genannt

d)

Atrium genannt

17.

In Ruhe beträgt das Herz-Minuten- Volumen beim Gesunden ca. 75 KG schweren Menschen ca….?

a)

2,5 Liter

b)

5 Liter

c)

15 Liter

d)

25 Liter

18.

Welcher Aussage zum Körperkreislauf ist falsch?

a)

Die Arterien enthalten sauerstoffreiches Blut

b)

Die Venen enthalten sauerstoffarmes Blut

c)

In den Kapillaren wird sauerstoffreiches Blut aufgenommen

d)

In den Kapillaren wird Kohlendioxyd aufgenommen

19.

Welche Aussage zur Mitralklappe ist richtig?

a)

Liegt zwischen linker Kammer und Art. Pulmonalis

b)

Liegt zwischen linker Kammer und Aorta

c)

Liegt zwischen linkem Atrium und linkem Ventrikel

d)

Liegt zwischen rechtem Atrium und rechtem Ventrikel

20.

Was ist der korrekte Aufbau des Herzreizleitsystems?

a)

Sinus Knoten, His-Bündel, Tawara-Schenkel, Purkinje- Fasern

b)

AV-Knoten, Sinus Knoten, His-Bündel, Tawara-Schenkel, Purkinje Faser

c)

Sinus Knoten, AV-Knoten, His-Bündel, Tawara-Schenkel, Purkinje Faser

d)

His-Bündel, Tawara-Schenkel, Purkinje Faser, AV-Knoten, Sinus Knoten

21.

Welche 2 Nerven wirken direkt vegetativ auf das Herz?

a)

Nervus olfactorius und Nervus opticus

b)

Sympathikus und Parasympathikus

c)

Nervus facialis und Nervus Trigeminus

d)

Nervus vestibulocochlearis und Nervus femoralis

22.

Welche Aussage trifft zu?

a)

Systole ist die Entspannungsphase des Herzens

b)

Diastole ist die Entspannungsphase des Herzens

c)

Systole ist die nur Anspannungsphase des Herzens

d)

Diastole ist die Entspannungsphase und Füllungsphase des Herzens

23.

Welche dieser Erkrankungen bzw. Wunden gehören nicht zu Chronischen Wunden?

a)

Dekubitus

b)

Ulcus cruris

c)

Verbrennungswunde

d)

Diabetisches Fußsyndrom

24.

Die Wundheilung (Temperatur der Mitose) findet erst ab welcher Temperatur statt?

a)

36,0 Grad

b)

28,0 Grad

c)

20,0 Grad

d)

37,5 Grad

25.

Bei welchen Wunden darf eine Pflegekraft kein

Hydrokolliod – Verband anlegen

a)

Keimbesiedelte Wunden

b)

Schürfwunden

c)

Wunden in der Granulatiosphase

d)

Bei keinen Wunden

26.

Die arterielle Hypertonieformen gliedern sich in … ?

a)

Hypertonie Typ A und Hypertonie Typ B

b)

Gute und böse Hypertonie

c)

Latente und manifeste Hypertonie

d)

Primäre (essentielle) und sekundäre Hypertonieformen

27.

Die primäre Hypertonie ist die Hypertonieform, die ?

a)

Nur alte Menschen betrifft

b)

Nur junge Menschen betrifft

c)

Ca. 90% der Hypertoniker haben

d)

Bei der immer eine organische Ursache vorliegt

28.

Begünstigende Faktoren einer Primären Hypertonie sind?

a)

Fahrradfahren

b)

Nikotin- Alkohol- und Drogenkonsum

c)

Salzarme Diät

d)

Mediterrane Kost

29.

Wichtigstes Ziel der Hypertoniebehandlung ist?

a)

Vermeidung von Übergewicht

b)

Vermeidung einer sekundären Hypertonie

c)

Vermeidung von Blutdruckschwankungen

d)

Verminderung des kardiovasculären Risikos

30.

Zur medikamentösen Therapie der Hypertonie kommen zum Einsatz?

a)

Diuretikum, Betablocker und ACE-Hemmer

b)

Andidepressivum und Angiotensin II Antagonisten

c)

Sedativa und Kalzuimantagonisten

d)

Antidiabetika und Spironolacton

31.

Bei einem NSTEMI findet man?

a)

Eine horizontale ST-Streckensenkung um mehr als 2mV

b)

Eine ST- Streckenhebung

c)

Einen Troponinanstieg

d)

Einen typischen R-Verlust über der Vorderwand

32.

Auslösende Faktoren für eine Myocardindfarkt können sein?

a)

Überschwengliche Freude

b)

Plötzliche Kraftanstrengung und Stresssituationen mit stärkeren Blutdruckschwankungen

c)

Unter Behandlung stehende stabile Angina pectoris

d)

Einnahme von Ovulationshemmer

33.

Laborchemisch finden sich bei einem Myocardinfarkt?

a)

Erhöhung der Leberwerte

b)

Erhöhung der Retentionsparameter

c)

Erhöhung der Gesamt-CK und des Troponins

d)

Abfall des Hb-Wertes und des Hämatokrits

34.

Der gefährlichste Zeitraum für Frühkomplikationen nach einem Myocardinfarkt sind ?

a)

Die ersten 2 Stunden

b)

Die erste Woche

c)

Die ersten 48 Stunden

d)

Direkt nach Infarktgeschehen

35.

Zu den Frühkomplikationen bei einem Myocardinfarkt zählen ?

a)

Ausbildung einen Herzwandaneurysmas

b)

Das Postmyokardinfarktsyndrom ( Dressler-Syndrom)

c)

Herzrhythmusstörungen und Herzinsuffizienz

d)

Pericarditis constriktiva

36.

Goldstandard zur Akutbehandlung eines Myocardinfarktes ist?

a)

Lysetherapie

b)

Primäre PCI (Herzkatheter mit ggf. Stentimplantation)

c)

Gabe von Schmerzmittel wie Paracetamol oder Ibuprofen

d)

Nitroglycerinperfusor

37.

Erstmaßnahme bei Myocardinfarkt sind?

a)

Flachlagerung und eher Kopftieflage

b)

O2-Gabe 2-6 ltr./min.

c)

Keine Morphingabe wegen der Atemdepression

d)

Nahrungskarenz für 2 Tage

38.

Die Einteilung der Herzinsuffizienz erfolgt in?

a)

Herzinsuffizienz nach Myocardinfarkt

b)

Herzinsuffizienz vor Myocardinfarkt

c)

Herzinsuffizienz beim alten und jungen Menschen

d)

Links-, Rechts-, Globalherzinsuffizienz

39.

Symptome der Linksherzinsuffizienz sind?

a)

Stauungsleber und Stauungsgastropathie

b)

Gewichtszunahme

c)

Asthma cardiale ( nächtlicher Herzhusten )

d)

Proteinurie

40.

Symptome der Rechtsherzinsuffizienz sind?

a)

Zerebrale Minderversorgung mit Verwirrtheit

b)

Stauungsnieren und sichtbare Venenstauung

c)

Lungenödem mit Orthopnoe

d)

Belastungsdyspnoe

41.

Gemeinsame Symptome der Links-/Rechtsherzinsuffizienz sind?

a)

Pleuraergüsse und Nykturie

b)

Zirrhose cardaque

c)

Leistungsminderung und Schwächegefühl

d)

Ruhedyspnoe

42.

Stadium NYHA III bei Herzinsuffizienz bedeutet?

a)

Keine Beschwerden aber Risikofaktoren wie z.B. Hypertonie und KHK

b)

Beschwerden schon bei leichter körperlicher Belastung, ca. bis eine Etage Treppen steigen

c)

Beschwerden in Ruhe oder bei geringen Tätigkeiten

d)

Beschwerdefreiheit unter Therapie, normale körperliche Belastbarkeit

43.

Nitrate ?

a)

Senken die Nachlast mehr als die Vorlast

b)

Senken die Vorlast mehr als die Nachlast (venöses Pooling)

c)

Sind beim akuten Lungenödem infolge einer Linksherzinsuffizienz kontraindiziert

d)

Werden nicht zusammen mit Furosemid gegeben, wegen der Gefahr den Blutdruckabfalls

44.

Bei einer Digitalisüberdosierung klagen die Patienten über?

a)

Rezidivierende Tachykardien

b)

Schwindel mit Bradykardie und Übelkeit und Erbrechen

c)

Blutdruckerhöhung

d)

Machen keine EKG-Veränderungen

45.

Nach Implantation einen beschichteten Stents (drug eluting stents) ist?

a)

Die Gabe von Marcumar unabdingbar

b)

Muss eine duale Plättchenhemmung mit ASS und ADP-Rezeptorblocker (Clopidogrel, Prasugrel, Ticargrelor ) für 12 Monate durchgeführt werden

c)

Eine Antikoagulation ist nicht erforderlich

d)

Kann die Antikoagulation bei Beschwerdefreiheit, nach 3 Monaten abgesetzt werden.

46.

Leitsymptome für die KHK sind?

a)

Rezidivierende Schwindelanfälle verbunden mit Übelkeit

b)

Angina pectoris Beschwerden

c)

Oberbauchbeschwerden

d)

Rezidivierende Ohnmachtsanfälle wegen Rhythmusstörungen