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Gruppe im Löscheinsatz Fragen Gruppenführer 2

Total questions: 30

Worksheet time: 3600secs

Name
Class
Date
1.

Welche Gefahr ist bei Sägemehlsilos zu erwarten?

a)

Gefahr einer Staubexplosion

b)

Gefahr durch chemische Stoffe

c)

Ansteckungsgefahr

2.

Wer ist für die Einsatzbereitschaft der Feuerwehrfahrzeuge und Geräte in der Freiwilligen Feuerwehr verantwortlich?

a)

Gerätewart

b)

Gruppenführer

c)

Kreisbrandrat

d)

Kreisbrandmeister

e)

Kommandant

3.

Welche Aussage ergibt die Zahlenkombination in der oberen Hälfte einer orangenen Warntafel?

a)

Hinweis auf Gefahren

b)

Hinweis auf das Stückgut

c)

Hinweis auf dasTransportgut

d)

Hinweis auf die Stoffart

4.

Welches Hilfsmittel steht dem Gruppenführer für den geordneten Einsatz zur Verfügung?

a)

Taktikschema

b)

Alarmplan

c)

Ermittlungs- und Richtwertverfahren

d)

Feuerwehrgesetz

5.

Was gehört u. a. zu den Aufgaben eines Gruppenführers?

a)

Erstellt Alarmpläne

b)

Erstellt Einsatzpläne

c)

Wirkt mit bei der Feuerwehrausbildung

d)

Führt die Gruppe im Einsatz

e)

Erkundet die Einsatzstelle

6.

Welche Nachteile hat das Löschmittel Wasser?

a)

Bei falscher Anwendung - Wasser-schaden

b)

Ungiftig

c)

Elektrisch leitfähig

d)

Chemisch neutral

e)

Gefriert bei Minustemperaturen

7.

Wann erfolgt der Einsatz einer Löschgruppe mit Bereitstellung?

a)

Wenn die Rettung von Menschen sofort erforderlich ist

b)

Wenn der Gruppenführer noch erkunden muss, um Einsatzmittel, Einsatzziel und Einsatzweg festzulegen

c)

Wenn das Löschwasser aus einem Weiher entnommen werden muss

d)

Wenn ein TLF an der Einsatzstelle erwartet wird

8.

Bis zu welchem Geschoss (Fensterbrüstung) reicht eine vierteilige Steckleiter mindestens?

a)

Nur bis zum Erdgeschoss

b)

1. Obergeschoss (ca. 4,5 - 5 m)

c)

2. Obergeschoss (ca. 7 - 8 m)

d)

3. Obergeschoss (ca. 10 - 11 m)

9.

Für welche Brände ist das Löschmittel Schaum besonders gut geeignet?

a)

Gasbrände

b)

Waldbrände

c)

Metallbrände

d)

Flüssigkeitsbrände

e)

Brände in elektrischen Anlagen

10.

Wer ist für die Wasserversorung zum Verteiler zuständig?

a)

Schlauchtrupp

b)

Wassertrupp

c)

Melder

d)

Maschinist

11.

Wem obliegt die Einsatzleitung an der Schadenstelle?

a)

Fachberater der Regierung

b)

Polizei

c)

Kommandant des Schadensortes

d)

Grundsätzlich dem Kreisbrandmeister

12.

Welche Stoffe dürfen bei einem Brand nicht mit Wasser in Berührung kommen?

a)

Holz

b)

Magnesium

c)

Kalium und Natrium

d)

Kunststoffe

13.

Wer ist für die Ausbildung der Feuerwehrdienstleistenden in der eigenen Feuerwehr verantwortlich?

a)

Kreisbrandrat

b)

Kreisbrandmeister

c)

Kommandant

d)

Gruppenführer

e)

Zugführer

14.

Welchen Flammpunkt haben nach Betriebssicherheitsverordnung leichtentzündliche Flüssigkeiten?

a)

Unter 21° C

b)

Zwischen 21° C und 55° C

c)

Über 100° C

15.

Welche Deckungsbreite kann durch Vornahme von drei C-Rohren erreicht werden?

a)

10 m

b)

20 m

c)

30 m

d)

40 m

16.

Was hat vor dem Befehl zu erfolgen?

a)

Grundsätzlich nachalarmieren

b)

Vollständigkeit der Mannschaft überprüfen

c)

Entschluss fassen

d)

Erkunden, Beurteilen

17.

Welches Löschmittel ist bei Bränden in elektrischen Anlagen besonders geeignet?

a)

Pulver

b)

Schaum

c)

Kohlendioxid (CO2)

d)

Wasser

18.

Wer bestimmt die Aufstellung des Löschfahrzeuges an der Einsatzstelle?

a)

Rettungsdienst

b)

Melder

c)

Maschinist

d)

Gruppenführer

19.

Was gehört zu den Pflichtaufgaben einer Freiwilligen Feuerwehr?

a)

Überprüfen von Feuerlöschern

b)

Feuerbeschau

c)

Abwehrender Brandschutz

d)

Technische Hilfeleistung

20.

Wozu dient der Feuerwehr-Einsatzplan?

a)

Festlegung, welche Feuerwehren zu alarmieren sind

b)

Festlegung der Alarmstichworte

c)

Festlegung der Anzahl von Einsatzkräften

d)

Zur raschen Orientierung des Einsatzleiters und der Einsatzkräfte

21.

Welche Feuerwehrfahrzeuge sind nach Norm mit Steckleiterteilen ausgerüstet?

a)

Löschgruppenfahrzeug LF 10/6

b)

Tragkraftspritzenfahrzeug (TSF, TSF-W)

c)

Ölschadenanhänger (ÖSA)

d)

Mehrzweckfahrzeug (MZF)

22.

Was muss der Befehl des Gruppenführers beim Einsatz mit Bereitstellung mindestens enthalten?

a)

Den Angriffsweg

b)

„Wasserentnahmestelle..., Verteiler..., zum Einsatz fertig!”

c)

Das Löschziel für den Angriffstrupp

23.

Wann muss der Feuerwehrhelm getragen werden?

a)

Unwettereinsatz

b)

Einsatzübung

c)

Arbeiten mit hydraulischem Rettungsgerät

d)

Verkehrsabsicherung an einer Einsatzstelle

e)

Brandeinsatz

24.

Welchen Vorteil bringt dem Gruppenführer ein Einsatzplan?

a)

Vereinfacht die Alarmierung

b)

Vereinfacht die Wasserentnahme

c)

Vereinfacht die Erkundung

d)

Vereinfacht die Vornahme eines B-Rohres

25.

Welche Geräte sind bei Einsätzen auf Bundesstraßen zur Verkehrsabsicherung mind. nötig?

a)

Eine Warnblitzleuchte

b)

Ein Verkehrsleitkegel

c)

Zwei Verkehrsleitkegel

d)

Zwei Warndreiecke und zwei Warnleuchten

26.

Was gehört zu den Hauptaufgaben eines Gruppenführers an der Einsatzstelle?

a)

Bedienung eines Strahlrohres

b)

Bedienung der Pumpe

c)

Befehle zum Einsatz der Rohre geben, sonst keine Aufgabe

d)

Ständiges Erkunden der Lage und Führung der Gruppe

27.

Welchen besonderen Vorteil hat Löschmittel Kohlendioxid (CO2)?

a)

Hinterlässt keine Rückstände

b)

Hat eine hohe Wärmebindung

c)

Hat einen großen Kühleffekt

28.

Was muss der Gruppenführer tun, nachdem er den Befehl zum Einsatz mit Bereitstellung gegeben hat?

a)

Warten, bis die Gruppe einsatzbereit ist

b)

Warten, bis Wasser am Verteiler ist

c)

Warten, bis sich der Angriffstrupp am Verteiler bereitstellt

d)

Weiter erkunden

29.

Welche grundsätzlichen Löschmethoden gibt es?

a)

Abkühlen

b)

Verdampfen

c)

Gegenfeuer

d)

Ersticken

30.

Auf welche Gefahr weist dieses Zeichen hin?

a)

Selbstentzündlich

b)

Ansteckungsgefährlich

c)

Entzündbarer flüssiger Stoff

d)

Explosionsgefährlich