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Lerntheorien

Total questions: 12

Worksheet time: 4mins

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1.

Klassisch konditionierte Reize sind durch Bewusstmachung schwer auszuhebeln, weil ...

a)

sie in artspezifische Verhaltensweisen eingebettet sind

b)

sie ihren Ausgang im Unterbewusstsein nehmen

c)

sie nicht auf bewussten Gedanken aufbauen

d)

sie sich auf Basismotive beziehen

2.

Was haben positive und negative Verstärkung gemein?

a)

Sie erhöhen die Wahrscheinlichkeit des vorausgehenden Verhaltens.

b)

Sie führen nie dazu, dass ein Tier sein Verhalten ändert.

c)

Sie senken die Wahrscheinlichkeit des vorausgehenden Verhaltens.

d)

Sie konzentrieren sich auf Konditionieren, nicht auf Lernen.

3.

Wie stehen ein unkonditionierter Reiz und eine unkonditionierte Reaktion in Verbindung?

a)

Ein unkonditionierter Reiz führt mit der Zeit zur unkonditionierten Reaktion.

b)

Sie gehören beide zum kognitiven Behaviorismus.

c)

Sie sind auf einen konditionierten Reiz angewiesen.

d)

Sie hängen auf natürliche Weise zusammen.

4.

Alle diese Aussagen treffen auf das Lernen zu - bis auf eine. Welche Aussage ist falsch?

a)

Lernen drückt sich nicht immer in beobachtbarem Verhalten aus.

b)

Lernen kann nur durch Erfahrung stattfinden.

c)

Lernen bezeichnet eine relativ konsistente Verhaltensänderung.

d)

Lernen kann direkt beobachtet werden.

5.

Das berühmte Experiment des kleinen Albert zeigt, dass ...

a)

emotionale Reaktionen klassisch konditioniert werden können.

b)

Kinder sich vor konditionierten Emotionen abschirmen können.

c)

bestimmte emotionale Reaktionen leichter hervorzurufen sind.

d)

klassisches Konditionieren mit Angst nicht funktioniert.

6.

In welcher Auffassung von Lernen spielt der Begriff Metakognition eine besondere Rolle?

a)

Lernen als Verhaltensänderung (i.e.S.)

b)

Lernen als Wissenserwerb (i.e.S.)

c)

Lernen als Konstruktion von Wissen

d)

Lernen als Aufbau von Assoziationen

7.

Wenn der konditionierte Reiz die konditionierte Reaktion nicht länger auslöst, nennt man das ..

a)

Extinktion

b)

Absolution

c)

konditionelle Dissoziation

d)

Rückwärtskonditionierung

8.

Die vier für das Modelllernen wesentlichen Prozesse sind ...

a)

Wiedererkennen - Behalten - Reproduzieren - Zurückhalten

b)

Aufmerksamkeit - Induktion - Kognition - Motivation

c)

Wiedererkennen - Organisation - Reproduktion - Motivation

d)

Aufmerksamkeit - Behalten - Reproduktion - Motivation

9.

Welcher Begriff wird nicht mit konstruktivistischen Auffassungen über das Lernen verbunden?

a)

Metakognition

b)

Kreativität

c)

Versuch und Irrtum

d)

Zielorientierung

10.

Iwan Pawlow führte eine bekannte Studie durch. Was zeigte er darin auf?

a)

Lernen kann aus zwei Reizen entstehen, die assoziiert werden.

b)

Hunde können genau so viel lernen wie Menschen.

c)

Das Alter des Hundes sagt nichts über seine Lernfähigkeit aus.

d)

Konditionierte Reaktionen erfordern auditorische Reize.

11.

Wie heißt der effektivste Verstärkerplan beim operanten Konditionieren?

a)

fixierter Quotenplan

b)

variabler Quotenplan

c)

Standardquotenplan

d)

reflexiver Intervallplan

12.

Welche Rolle spielt Erfahrung beim Lernen?

a)

notwendig

b)

hinreichend

c)

bedingt

d)

keine