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Partizipation

Total questions: 23

Worksheet time: 17mins

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1.

Der Begriff "Partizipation" deckt auch andere Begriffe ab wie beispielsweise

a)

Teilnahme

b)

Mitbestimmung

c)

Demokratisierung

d)

Teilhabe

2.

Unter "Partizipation" im frühkindlichen Bereich wird folgendes verstanden ...

a)

aktive Einflussnahme von Kindern

b)

unverbindliche Einflussnahme von Kindern

c)

auf Planungsprozesse

d)

auf Entscheidungsprozesse

3.

Welche Formen der Teilhabe kann es in einer Kindertageseinrichtung geben?

a)

die offene Form der Beteiligung

b)

die projektbezogene Beteiligung

c)

die alltägliche Beteiligung

d)

die geschlossene Form der Beteiligung

4.

Unter der offenen Form der Partizipation für Kinder zählt beispielsweise ...

a)

die Straße zu überqueren

b)

Morgenkreise zu veranstalten

c)

an Kinderparlamenten teilzunehmen

d)

die Herdplatte zu säubern

5.

Unter der projektbezogenen Form der Partizipation für Kinder zählt beispielsweise ...

a)

den Gruppenraum neu zu gestalten

b)

einen Ausflug zu planen

c)

den Essensanbieter zu wechseln

d)

ein Fest zu feiern

6.

Unter der alltäglichen Beteiligung in der Partizipation für Kinder zählt beispielsweise ...

a)

am Morgenkreis teilzunehmen

b)

in eine neue Bezugsgruppe zu wechseln

c)

das Mittagessen auszusuchen

d)

bei einem Freispiel mitzumachen

7.

Welche Rolle hat die pädagogische Fachkraft in demokratischen Prozessen mit den Kindern?

a)

Begleitung und Moderation

b)

dialogische Haltung

c)

Fehler nicht zulassen

d)

Interessen der Kinder ernst nehmen

8.

Grundsätzlich gilt, dass frühe Bildung in erster Linie "Selbstbildung" ist. Aber was bedeutet "Selbstbildung"?

a)

Vorstellung, dass nur Erwachsene Kinder bilden können

b)

Vorstellung, dass sich Kinder selbst entwickeln

c)

Vorstellung, dass Erwachsene wissen, was am Ende rauskommt

d)

Vorstellung, dass Erwachsene fragend und interessiert auf Kinder zugehen

9.

In welchen gesetzlichen Grundlagen findet sich die Pflicht, Kinder zu beteiligen?

a)

Hamburger Bildungsempfehlungen

b)

Sozialgesetzbuch VIII

c)

Kinder- und Jugendhilfegesetz

d)

Grundgesetz

10.

Seit wann spielt "Partizipation" auch rechtlich in Deutschland eine entscheidende Rolle?

a)

1981

b)

1991

c)

2001

d)

2011

11.

Was ist im Sozialgesetzbuch VIII (SGB VIII/ KJHG) strukturell verankert?

a)

Kinder und Jugendliche sind nach ihrem Entwicklungsstand zu beteiligen

b)

Kinder und Jugendliche sind nach ihrem Alter zu beteiligen

c)

Es sind in Kitas geeignete Verfahren zur Beteiligung zu finden

d)

Es sind in Kitas Möglichkeiten der Beschwerde zu finden

12.

Wieviele Prinzipien der Partizipation gibt es für Kindern?

a)

4

b)

5

c)

6

d)

7

13.

Welche dieser Antworten sind unter anderem die Prinzipien der Partizipation?

a)

Kinder sollten von Erwachsenen begleitet werden

b)

Partizipation darf folgenlos bleiben

c)

Partizipation ist lebensweltorientiert

d)

Partizipation ist nicht zielgruppenorientiert

14.

Wieviele Ebenen der Partizipation gibt es in Kindertagesstätten?

a)

4

b)

5

c)

6

d)

7

15.

Welche dieser Antworten sind unter anderem Ebenen der Partizipation in Kindertagesstätten?

a)

Die Beziehung zwischen Erwachsenen und Kindern

b)

Die Einrichtungsstruktur

c)

Die Personalstruktur

d)

Die Teamarbeit

16.

Welche Merkmale kennzeichnen die Ebene der kindlichen Beziehungsarbeit von der pädagogischer Fachkraft zum Kind?

a)

eine wertschätzende und dialogische Haltung

b)

Kinder sind kompetente Akteure ihrer eigenen Entwicklung

c)

eigene Unwissenheit als Chance begreifen (offene Fehlerkultur)

d)

Äußerungen der Kinder ernst nehmen

17.

Welche Merkmale kennzeichnen die Ebene der Einrichtungsstruktur?

a)

das pädagogische Konzept

b)

gemeinsame Positionierung des Teams

c)

institutionelle Beteiligungsformen, z.B. Kinderparlament

d)

ein offenes Frühstück und/oder Mittagessen

18.

Welche Merkmale kennzeichnen die Ebene der Personalstruktur?

a)

Vorbildfunktion gegenüber Kindern

b)

gemeinsame Positionierung des Teams

c)

institutionelle Beteiligungsformen, z.B. Kinderparlament

d)

Gremienarbeit

19.

Welche Merkmale kennzeichnen die politisch-administrative Ebene der Partizipation?

a)

Eine Beteiligung von Kinder im kommunalen Raum kann beispielsweise die Gestaltung eines Spielplatzes sein

b)

Eine Beteiligung von Kinder im kommunalen Raum kann beispielsweise die Gestaltung eines Innenraums einer Kita sein

c)

Kinderbeteiligung findet überwiegend in pädagogisch-gestalteten Räumen statt

d)

Kinderbeteiligung findet überwiegend in öffentlichen Räumen statt

20.

Welche Merkmale kennzeichnen die Ebene der Elternarbeit?

a)

Die Balance des sensiblen Beziehungsdreiecks zu erhalten

b)

Eltern sind Experten für ihre Kinder

c)

ErzieherInnen sind fachlich-pädagogisch kompetent

d)

Für die Gestaltung des Beziehungsdreiecks sind in erster Linie die ErzieherInnen verantwortlich

21.

Welche Merkmale kennzeichnen die Ebene der Teamarbeit in einer Kindertagesstätte?

a)

ErzieherInnen sind Vorbilder für die Kinder

b)

Kitas sind meist hierarchisch strukturiert

c)

ErzieherInnen müssen sich selbstbewusst engagieren

d)

Der Führungsstil sollte durch Transparenz und Vertrauen gekennzeichnet sein

22.

Welche Chancen liegen in der Umsetzung von Partizipation in Kindertagesstätten?

a)

Das Resultat der Mitbestimmung ist wichtiger als der Prozess

b)

Entlastung für Fachkräfte, weil die Kinder ihren Alltag selbst mitbestimmen können

c)

Kennenlernen von demokratischen Prozessen

d)

Nicht alle Kinder wollen mitbestimmen

23.

Welche Risiken verbergen sich in der Umsetzung von Partizipation in Kindertagesstätten?

a)

Das pädagogische Konzept

b)

Scheindemokratie

c)

geringer Zeitaufwand

d)

unverbindliche Haltungen im Team