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Von A bis Z

Total questions: 15

Worksheet time: 29mins

Name
Class
Date
1.

Wovon hängen die chemischen Eigenschaften eines Elements ab?

a)

Anzahl der Außenelektronen

b)

Anzahl der Protonen

c)

Atommasse

d)

Aggregatzustand

2.

Was versteht man unter dem Begriff "dekantieren"?

a)

Das Ausfällen eines Niederschlags

b)

Das Auswaschen eines Niederschlags

c)

Das Abgießen der Flüssigkeit über einem Niederschlag

d)

Das Abgießen des Niederschlags

3.

Welche der genannten physikalischen Größen sind nicht temperaturabhängig? (Mehrfachauswahl!)

a)

Gewichtskraft

b)

Masse

c)

Dichte

d)

Zeit

4.

Welche Baustoffkenngröße wird nicht durch die Porosität beeinflusst?

a)

Wärmeleitfähigkeit

b)

Druckfestigkeit

c)

Verschleißfestigkeit

d)

Reindichte

5.

Wie bezeichnet man den Übergang eines Stoffes vom gasförmigen in den flüssigen Aggregatzustand?

(a)  

6.

Die Wirkung einer Kraft ändert sich, wenn man ihren Angriffspunkt längs der Wirkungslinie verschiebt.

a)

richtig

b)

falsch

7.

Welcher Prozess innerhalb des Kalkkreislaufes (techn.) wird mit dieser Reaktionsgleichung beschrieben?

a)

Mahlen des Kalksteines

b)

Brennen des Kalksteines

c)

Anmachen des Kalkmörtels

d)

Erhärten des Kalkmörtels

e)

Löschen des Branntkalks

8.

Welche Aussage über Kalk / Kalkstein ist nicht richtig?

a)

Luftkalke werden nach ihrer Reinheit, hydraulische Kalke nach der 28 Tage Mindestdruckfestigkeit klassifiziert.

b)

Zur Regulierung chemischer Abbindeprozesse wird dem Zement bei der Herstellung Gips hinzugefügt.

c)

Luftkalkmörtel erreichen höhere Festigkeiten und sind unempfindlicher gegenüber chemischen Angriffen.

d)

Branntkalk entzieht feinkörnigen, feuchten Böden das enthaltene Wasser. Dadurch wird das Einbauen und Verdichten erleichtert.

e)

Luftkalke erhärten durch Carbonatisierung, hydraulische Kalke durch Carbonatisierungs- und Hydratationsvorgänge.

9.

Welche Vorgehen sind bei der Volumendosierung einer 10%igen Salzsäure mit Pipette falsch? (Mehrfachauswahl)

a)

Die Pipette wird vollständig entleert bis keinerlei Flüssigkeit mehr enthalten ist z.B. durch Schütteln.

b)

Es wird eine gereinigte und zuvor mit dest. Wasser und Probelösung gespülte Pipette verwendet.

c)

Der Flüssigkeitsstand wird auf den oberen Meniskus eingestellt.

d)

Zum anschließenden Reinigen wird eine 10%ige Natronlauge verwendet.

e)

Die Ringmarke wird auf Augenhöhe gehalten.

10.

Welche der folgenden Quellen informiert am ausführlichsten über den Umgang mit einem Gefahrstoff?

a)

Gefahrensymbol auf dem Etikett des Behälters.

b)

Gefahrstoffbeschilderung im Labor

c)

DIN-Sicherheitsdatenblatt des Stoffes

d)

Gefahrenhinweise/ H-Nummern

e)

Sicherheitsratschläge/ P-Nummern

11.

Wer ist für den vorschriftsmäßigen Zustand der Maschinen und Prüfeinrichtungen im Labor verantwortlich?

a)

der Unternehmer

b)

der Betriebsrat

c)

der jeweilige Nutzer

d)

die Berufsgenossenschaft

12.

Welche Eigenschaft der Mischungskomponenten macht man sich bei der Trennung von Stoffgemischen mittels Destillation zunutze? (1 Wort)

(a)  

13.

Bei welcher Temperatur hat Wasser seine größte Dichte?

(nur eine Zahl: x °C )

(a)  

14.

Was geschieht im Allgemeinen, wenn ein fester Körper erwärmt wird?

a)

Die Dichte wird geringer, denn das Volumen nimmt zu und die Masse verringert sich.

b)

Die Dichte bleibt gleich, denn Volumen und Masse verändern sich um den gleichen Faktor.

c)

Die Dichte wird geringer, denn das Volumen nimmt ab und die Masse bleibt gleich.

d)

Die Dichte wird geringer, denn das Volumen nimmt zu und die Masse bleibt gleich.

e)

Die Dichte wird größer, denn das Volumen nimmt zu und die Masse bleibt gleich.

15.

Den Siedepunkt einer Flüssigkeit kann man verringern durch...

a)

Temperaturerhöhung

b)

Temperaturerniedrigung

c)

Druckerhöhung

d)

Druckerniedrigung