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Migration in Deutschland

Total questions: 30

Worksheet time: 2hrs 26mins

Name
Class
Date
1.

Warum hat Deutschland Gastarbeiter gebraucht?

a)

Weil es zur gleichen Zeit ein Wirtschaftswunder und eine Arbeitskräftemangel gab.

b)

Weil die Berliner Mauer gebaut wurde.

c)

Weil die DDR ein sozialistisches System hatte.

d)

Weil die Türkei ein Mitglied der NATO war.

2.

Die ersten Gastarbeiter sind nicht aus der Türkei gekommen, sondern aus Italien. In welchem Jahr war das?

a)

1945

b)

1955

c)

1965

d)

1975

3.

Aus welchem Land sind die Gastarbeiter NICHT gekommen?

a)

Jugoslawien

b)

Griechenland

c)

Portugal

d)

Brasilien

4.

In welchem Jahr kamen die ersten Gastarbeiter aus der Türkei?

a)

1941

b)

1951

c)

1961

d)

1971

5.

Deutschland wollte ursprünglich kein Abkommen mit der Türkei. Warum?

a)

Weil Deutschland schon genug Gastarbeiter aus Italien und Griechenland hatte.

b)

Weil die Sprache, Kultur, und Religion zu unterschiedlich waren.

c)

Weil Deutschland gegen die Türkei im II. Welt Krieg gekämpft hat.

d)

Weil Deutschland kein Platz für sie hatte.

6.

Warum gab den USA Druck auf Deutschland, die Türkische Gastarbeiter anzunehmen?

a)

Um die Türkei zu helfen, in die EU zu bringen.

b)

Um die Türkische Wirtschaft zu stabilisieren, damit sie in NATO bleiben.

c)

Um die Türkei reich zu machen.

d)

Um die Türkei zu zerstören.

7.

Was für Probleme hatten die ersten Gastarbeiter?

a)

Sie hatten Heimweh und kannte die Sprache und Kultur nicht.

b)

Sie hatten keine Jobs gefunden.

c)

Es gab viel Hass gegen die Türken.

d)

Sie durften Autos nicht fahren.

8.

Warum gab es Anwerbestopp im Jahr 1973?

a)

Wegen der Rezession der 60er Jahre.

b)

Wegen der vielen Terroristanschlagen

c)

Weil die Türkische Wirtschaft sich verbessert hat.

d)

Weil die Türken anstatt Deutschland nach Australien gefahren sind.

9.

"Es kamen Menschen an" ist ein Lied über ________________.

a)

die positiven Erfahrungen der türkischen Gastarbeiter.

b)

die negativen Erfahrungen der türkischen Gasterbeiter.

c)

die unfaire türkische Regierung

d)

ein Protest von der deutschen Regierung, in dem viele türkische Männer gestorben sind.

10.

Worum geht es in diesem Film?

a)

Es geht um Flüchtlinge aus Syrien.

b)

Es geht um ein Gastarbeiter aus der Türkei und seine Familie.

c)

Es ist ein Dokumentar über die schlechte Bedingungen der Türken.

d)

Es geht um Willy Brandt und seinen Friedennobelspreis.

11.

Was war die "Rückkehrprämie"?

a)

in 1979 hat U.S. Präsident Jimmy Carter geboten, Migranten in Amerika aufzunehmen.

b)

In 1983 hat Kanzler Helmut Kohl Gastarbeiter DM 10.000 angeboten, wenn sie zurück nach Hause kehrten.

c)

In 1968 hat Deutschland ein Anwerbeabkommen mit Ungarn abgeschlossen.

d)

In 1993 gab es Anwerbestopp, weil die Migranten zu gefährlich waren.

12.

der Asylbewerber

a)

refugee crisis

b)

asylum seeker

c)

heritage

d)

recruitment

13.

das Abkommen

a)

treaty

b)

recruitment

c)

immigrant

d)

regret

14.

die Herkunft

a)

homeland

b)

recruitment

c)

homesickness

d)

heritage

15.

der Arbeitskräftemangel

a)

recruitment

b)

xenophobia

c)

labor shortage

d)

labor surplus

16.

Ausländerfeindlichkeit

a)

xenophobia

b)

labor shortage

c)

background

d)

immigration

17.

der Asylbewerber

a)

refugee

b)

asylum

c)

asylum seeker

d)

treaty

18.

die Parallelgesellschaft

a)

parallel society

b)

parallel workers

c)

parallel parking

d)

parallel concerns

19.

In welchem Jahr hat die Flüchtlingskrise in Deutschland angefangen?

a)

2010

b)

2013

c)

2015

d)

2018

20.

Am Anfang der Flüchtlingskrise hat Angela Merkel gesagt, “Wir schaffen das.” Was hat sie damit gemeint?

a)

Dass Deutschland noch mehr Flüchtlinge in 2016 aufnehmen wird.

b)

Dass Deutschland die Situation mit den Flüchtlingen unter Kontrolle bringt.

c)

Dass Deutschland alle Flüchtlinge wieder nach Hause schickt.

d)

Dass sie noch mehr Gastarbeitern rufen, um mit der Situation zu helfen.

21.

Welche der folgenden Parteien glaubt am meisten, dass Merkel mit ihrer Aussage "Wir schaffen das," zu viel versprochen hat?

a)

Die Grünen

b)

AfD

c)

Die Linke

d)

SPD

22.

Wie viele Flüchtlinge sind in den letzen Jahren nach Deutschland gekommen?

a)

Über eine Miliarde

b)

Über eine Million

c)

Ungefähr eine halbe Million

d)

Diese Statistik gibt es noch nicht.

23.

Was bedeutet BAMF?

a)

Bundesamt für Migration und Flüchtlinge

b)

Bundesabkommen für Merkel und Fernsehen

c)

Bundesanwerben für Mangelhaft und Finkelstein

d)

Bundesampel für Migration und Fenster

24.

Was ist "Ankommen?"

a)

Sie ist eine App, mit der man Deutsch und über deutsche Kultur lernen kann.

b)

Sie ist eine Fernsehsendung, in der Angela Merkel "Wir schaffen das" gesagt hat.

c)

Es ist ein Buch, in dem man über die Geschichte der Gastarbeiter lernen kann.

d)

Es ist ein Lied, über die Probleme, die man hat, wenn man Flüchtling ist.

25.

Was für Probleme haben Flüchtlinge, als sie zuerst ankommen?

a)

die Sprache zu lernen

b)

ein Auto zu finden

c)

die Politik zu verstehen

d)

A, B, und C

26.

Was könnte diese politische Karikatur bedeuten?

a)

Dass Merkel den Satz "wir schaffen das" tatsächlich nie gesagt hat.

b)

Dass Merkel ihre Kritiker beruhigen will.

c)

Dass Merkel sich entschieden hat, mit der AfD zu arbeiten.

d)

Dass Merkel alle Flüchtlinge zurück nach Hause schicken will.

27.

Wie sieht der Einbürgerungstest aus?

a)

Man macht ein Interview mit einem Mann, um seine Sprachkenntnisse zu beweisen.

b)

Man muss einen Aufsatz darüber schreiben, was es bedeutet, Deutsch zu sein.

c)

Man muss eine Schnitzel essen und ein Bier trinken.

d)

Man hat 60 Minuten Zeit, um 33 Fragen zu beantworten; 17 davon müssen richtig beantworten werden.

28.

3 Fragen der Einbürgerungstest gehören zu dem Bundesland, in dem man mit Erstwohnsitz gemeldet ist. Zu welchen Themenbereichen gehören die anderen 30 Fragen?

a)

"Leben in der Demokratie"

b)

"Geschichte und Verantwortung"

c)

"Mensch und Gesellschaft"

d)

A, B, und C

29.

Was ist KEINE Voraussetzung der Einbürgerung?

a)

Ausreichende Deutschkenntnisse

b)

Bekenntnis zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland

c)

Man musste in Deutschland zu deutschen Eltern geboren wurden.

d)

Bestandener Einbürgerungstest

30.

Was ist ein Beispiel einer Parallelgesellschaft?

a)

Chinatown

b)

Haddon Township

c)

sich beleidigen

d)

aufnehmen