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VPS WS 22

Total questions: 99

Worksheet time: 1hrs 18mins

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1.

Die Identität des politischen Systems von Deutschland ist systemtheoretisch gegeben durch

a)

politische Kultur

b)

Verfassung

c)

Grenzen

d)

Flagge

2.

Nach Almond und Powell 1978 gehört zu den Systemfunktionen

a)

politische Sozialisierung

b)

politische Rekrutierung

c)

Politische Kommunikation

d)

Politische Partizipation

3.

Almond behauptet vier gemeinsame Merkmale aller politischen Systeme. Dazu gehört nicht?

a)

alle politischen Systeme besitzen eine politische Struktur

b)

alle politischen Systeme üben die gleichen Funktionen aus

c)

alle politischen Funktionen sind multistrukturell

d)

Merkmal aller politischen Systeme ist ihr kultureller Mischcharakter

4.

Was ist kein primäres Ziel des Vergleichend in der PW?

a)

Unterschiede und Gemeinsamkeiten erkennen

b)

funktionale Äquivalente erkennen

c)

einen normativen Maßstab entwickeln

d)

Prüfung von Hypothesen und Theorien

5.

Einen Vergleich innerhalb eines Zeitraums nennt man

a)

synchroner Vergleich

b)

diachroner Vergleich

c)

anachroner Vergleich

6.

Welche Methoden werden zur VPS gezählt?

a)

statistische Methode

b)

komparative Methode

c)

Fallstudie

d)

Experiment

7.

Der Unterschied zwischen Realtypus und Idealtypus besteht in...

a)

der unterschiedlichen normativen Ausrichtung

b)

dem induktiven Vorgehen

c)

dem deduktiven Vorgehen

8.

Verminderte Subtypen sind das Gleiche wie hybride Typen?

a)

falsch

b)

richtig

9.

Bei der Konkordanzmethode variiert die abhängige Variable

a)

falsch

b)

richtig

10.

Welche Regionen werden in der Area-Forschung als Area bezeichnet?

a)

Franken

b)

Bayern

c)

Westeuropa

d)

Skandinavien

11.

Welche Typen legitimer Herrschaft unterscheidet Max Weber?

a)

bürokratische Herrschaft

b)

charismatische Herrschaft

c)

demokratische Herrschaft

d)

traditionale Herrschaft

12.

Welche Ebene gehört zur Regimetypologie von Merkel?

a)

Herrschaftsstatus

b)

Herrschaftszugang

c)

Herrschaftsfunktion

d)

Herrschaftsweise

13.

Was sind prozedurale Versionen einer Demokratievorstellung

a)

direkte Demokratie

b)

deliberative Demokratie

c)

soziale Demokratie

d)

materielle Demokratie

14.

Von wem stammt das Konzept der Polyarchie?

a)

Fraenkel

b)

Dahl

c)

Merkel

d)

Almond

15.

Was sind Subtypen autoritärer Herrschaft?

a)

Militärregime

b)

Ein-Parteien-Regime

c)

korporistisch-autoritäre Regime

d)

Kommunistische Regime

16.

Was gehört nicht zu den 6 Kriterien totalitärer Herrschaft nach Friedrich und Brzeziski?

a)

umfassende Ideologie

b)

Kontrolle der Gesellschaft

c)

ständiger Terror

d)

Kampfwaffenmonopol

17.

Was sind Kriterien zur Beurteilung der Messanlagen zur Demokratiemessung.

a)

Klarheit der Indikatoren

b)

Objektivität der BürgerInnen

c)

Prüfung der Reliabilität

d)

Klarheit der Skalierung

18.

Vanhanen verwendet in seiner Demokratie wie viele Indikatoren?

a)

2

b)

4

c)

6

d)

10

19.

Freedom House unterscheidet in seiner Messung zwischen

a)

politischen Rechten und politischen Linken

b)

politischen Freiheiten und bürgerlichen Rechten

c)

bürgerlichen Freiheiten und politischen Rechten

d)

bürgerlichen Rechten und politischen Freiheiten

20.

Zu den Dimensionen der KID gehören?

a)

politische Freiheit

b)

Staatlichkeit

c)

Politische und rechtliche Kontrolle

d)

ökonomische Gleichheit

21.

Die Demokratiematrix kombiniert auf ihren beiden Achsen?

a)

Dimensionen

b)

Funktionen

c)

Institutionen

22.

Welche Arten von Vetospielern unterscheidet Tseblis?

a)

institutionelle

b)

organisatorische

c)

rationale

d)

parteipolitische

23.

Das Potential eines demokratischen Systems für Politikwechsel hängt nach Tsebelis von drei Faktoren ab

a)

die Anzahl der Vetospieler

b)

ihrer Konkurrenz

c)

ihrer internen Kohärenz

d)

der Kontrolle der Vetospieler

24.

Welche Kritikpunkte werden am Vetospieler Ansatz genannt?

a)

die ungenaue Benennung der Veto Spieler

b)

der fehlende Einbezug von Präferenzänderungen

c)

der fehlende Empiriebezug

d)

die fehlende Berücksichtigung unterschiedlicher Machtressourcen

25.

Welcher Begriff gehört nicht zur Gewaltlehre nach Riklin

a)

Machtteilung

b)

Machtkontrolle

c)

Machtbeschränkung

d)

Machtbeteiligung

26.

Was sind Subtypen des Föderalismus?

a)

ethnischer Föderalismus

b)

intrastaatlicher Föderalismus

c)

Verflechtungsföderalismus

d)

Trennföderalismus

27.

Parteien lassen sich anhand diverser Merkmale klassifizieren. Welcher Parteitypus wird in Hinblick auf seine Organisationsweise von anderen unterschieden?

a)

sozialitische und sozialdemokratische Parteien

b)

Kaderparteien

c)

Regionale und ethnische Parteien

d)

kommunistische Parteien

28.

Was sind Kriterien einer Volkspartei?

a)

breite schichtübergreifende Wählerbasis

b)

Hauptinteresse ist Machterhaltung der Parteiführung

c)

mehrheitsfähige Programmatik

29.

Was gehört nicht zu den Kriterien der Klassifikation von Parteiensystemen?

a)

Fragmentierungsgrad

b)

ideologische Distanz

c)

Ausrichtung auf Ämtererwerb

d)

Anzahl der Konfliktlinien

30.

Was unterrscheidet Parteien von Verbänden?

a)

Einfluss nehmen

b)

Mitglieder bekommen

c)

Freiwilligkeit des Engagements

d)

Ämtererwerb

31.

Nach welchem Kriterium werden Verbände nicht organisiert?

a)

Funktion

b)

Region

c)

Ebene

d)

Einfluss

32.

Was ist ein Merkmal des Pluralismus?

a)

unbegrenzte Anzahl konkurrierender Akteure

b)

staatliche Anerkennung verbandlicher Repräsentationsmonopole

c)

Monopoltheorie de politischen Interessensvermittlung

d)

hierarchisch geordnete Verbände

33.

Was ist kein Ausdruck der Stärke lobbyistischer Einflussnahme nach Rudzio?

a)

Finanzkraft

b)

Agenda Setting

c)

Konfliktpotential

d)

Mitgliederzahl

34.

Zu den Typen politischer Kultur nach Almond und Verba gehört nicht

a)

parochiale politische Kultur

b)

Untertanenkultur

c)

kritische politische Kultur

d)

partizipative politische Kultur

35.

Almond und Verba unterscheiden 3 Arten der Orientierung bei der Analyse der politischen Kultur. Was gehört nicht dazu?

a)

sozial

b)

kognitiv

c)

affektiv

d)

evaluativ

36.

Der Wandel der Werteorientierung wird anhand versch. Hypothesen erklärt. Welche gehören nicht dazu?

a)

Bedürfnishypothese

b)

Mangelhypothese

c)

Sozialisationshypothese

d)

postmaterialitische Hypothese

37.

Zu den Folgen des Wertewandels gehören

a)

neue Protestformen

b)

Veränderung im Wählerverhalten

c)

Befriedigung materieller Bedürfnisse

d)

neue Konfliktlinie und neue Parteien

38.

Welche Aussage ist falsch?

a)

Die Messung des Wertewandels beruht auf einem Rankingverfahren

b)

Die Stabilität der Werteüberzeugung wird von Kritikern bezweifelt

c)

Die Messung des Wertewandels beruht auf einer forced choice Situation

d)

Ältere Kohorten weisen höhere postmertialistische Werte auf als jüngere Kohorten

39.

Welcher Ansatz argumentiert ohne Akteure?

a)

strukturalistischer Ansatz

b)

Parteidifferenzhypothese

c)

institutionalistischer Ansatz

d)

Theorie der gesellschaftlichen Machtressourcen

40.

Zu den sozialen Versicherungssystemen der Sozialpolitik gehören?

a)

Elternschaft

b)

Bildung

c)

Alter

d)

Arbeitslosigkeit

41.

Gängige Modelle des Wohlfahrtstaats sind nach Esping-Andersen?

a)

sozialistischer Wohlfahrtsstaat

b)

postkommunistischer Wphlfahrtsstaat

c)

konservative Wohlfahrtsstaat

d)

liberaler Wohlfahrtsstaat

42.

Zum konservativen Wohlfahrtsstaat gehört?

a)

Statuserhaltung

b)

Äquivalenzprinzip

c)

vertikale Umverteilungsaspekte

d)

universelle Leistungen

43.

Die Divergenzthese in de Globalisierungsdebatte besagt, dass trotz extremen Anpassungsdruck unteschiedliche Ausprägungen der Policy (Wirtschaft) bestehen.

a)

Richtig

b)

Falsch

44.

Zu den Prinzipien der Umweltpolitik gehört nicht?

a)

Wettbewerbsprinzip

b)

Gemeinheitsprinzip

c)

Verursacherprinzip

d)

Vorsorgeprinzip

45.

Was gehört nicht zum Steuerungsinstrument Markt bei der Umweltpolitik?

a)

Umweltsteuern

b)

Produktionsstandards

c)

Zertifikate

d)

Umweltabgaben

46.

Was gehört nicht zu Institutionalisierung von Umweltpolitik?

a)

Umweltamt

b)

Umweltbericht

c)

Umweltnetzwerk

d)

Verankerung in der Verfassung

47.

Was gehört nicht zur Messung der umweltpolitischen Performanz von Jahn?

a)

Index der Wasserverschmutzung

b)

Index des Energieverbrauchs

c)

Abfall-Index

d)

Index de Bodenverschmutzung

48.

Was sind Funktionen von Institutionen?

a)

Gewährung von Erwartungssicherheit

b)

Reduktion von Fahrkosten

c)

Reduktion des Handlungsspielraums

d)

Reduktion der Komplexität und Entscheidungen entlasten

49.

Ein Merkmal des Semipräsidentialismus?

a)

der Präsident wird gewählt

b)

eine monistische Exekutive

c)

es gibt keinen Premierminister

d)

die Kompetenzen des Präsidenten sind niedrig

50.

Zu den Merkmalen des Parlamentarischen Regierungssystems gehört

a)

der poltische Institutionalismus

b)

der collective choice-Institutionalismus

c)

der sozio-kulturelle Institutionalismus

d)

historische Institutionalismus

51.

Was stand in der klassischen Regierungslehre im Mittelpunkt?

a)

Akteure

b)

Institutionen

c)

Verfassungslehre und Forschung

d)

Policies

52.

Ein Ziel der Demokratiemessung ist die Unterscheidung von Autokratie und Demokratie

a)

wahr

b)

falsch

53.

Der Democratic arbeitet mit 2 Dimensionen. Welche gehört dazu?

a)

popular control and political equality

b)

contestation and participation

c)

liberty and equality

d)

free and fai selections

54.

Die reine Addition der Vetospieler kann nach Tsebelis zu arbiträren Ergebnisses führen.

a)

ja

b)

nein

55.

Eine Funktion des Föderalismus besteht in der Integration.

a)

richtig

b)

falsch

56.

Welche Parteifamilien lassen sich nach A. Ware unterscheiden?

a)

sozialistische und sozialdemokratische Parteien

b)

Argrar- und Bauernparteien

c)

Regionale und ethnische Parteien

d)

ökologische Parteien

e)

populistische Parteien

57.

Was gehört nicht zu den Kiterien der Klassifikation von Parteiensystemen

a)

Fragmentierungsgrad

b)

ideologische Distanz

c)

Ausrichtung auf Ämtererwerb

d)

Anzahl der Konfliktlinien

58.

Der Laakso/Taagepera-Index misst die effektive Anzahl der Konfliktlinien

a)

richtig

b)

falsch

59.

Zur Typologisierung von Pateiensystemen durch Beyme gehört nicht

a)

zweiparteiensysteme mit alternierender Regierung

b)

gemäßigter Pluralismus im Mehrparteiensystem

c)

polarisierter Pluralismus im Mehrparteiensystem

d)

Einparteiensysteme

60.

Eine Bedingung für das Gelingen korporatistischer Bündnisse ist die verbandliche Verpflichtungsfähigkeit?

a)

richtig

b)

falsch

61.

Was sind Merkmale lobbyistischer Einflussnahme nach Rudzio?

a)

Stimmpakete

b)

personelle Durchdringung

c)

Information

d)

eigene Medien

e)

Spenden

62.

Werte und Normen sind das Gleiche?

a)

ja

b)

nein

63.

Welche Items verwendet Inglehart zur Messung des Postmaterialismus?

a)

mehr Mitspracherecht am Arbeitsplatz

b)

eine weniger unpersönliche Gesellschaft

c)

Schutz der Umwelt ist wichtig

d)

freie Meinungsäußerung

e)

Wunsch nach schöneren Städten

64.

Kategorien zur Bestimmung des Wohlfahrtsstaates sind?

a)

Dekommodifizierung

b)

Residualismus

c)

Stratifizierung

d)

Korporatismus

e)

Privatisierung

65.

Globalisierung und Europäisierung im Rahmen der internationalen Hypothese erfassen die gleichen Mechanismen

a)

ja klar

b)

nein man

66.

Mit welchen Instrumenten lässt sich die Umweltpolitik steuern?

a)

Ordnungsrecht

b)

Nachhaltigkeit

c)

Planung

d)

Information

e)

Markt

67.

Welche Dimensionen werden beim Messkonzept von Vanhanen zur Bestimmung der Demokratiequalität herangezogen?

a)

Ausmaß der Partizipation

b)

Grad des Wettbewerbs

c)

Begrenzung der Exekutive

d)

Rule of Law

68.

Worin liegen die Probleme des Messkonzepts nach Vanhanen?

a)

Bevorteilung des Mehrheitswahlrechts

b)

Verzerrung aufgrund demographischer Faktoren

c)

Benachteiligung des Mehrheitswahlrechts

d)

Festlegung der Relevanz der Wahl

e)

Überkomplexe Messanlage

69.

Zu den Merkmalen des Parlamentarischen Regierungssystems gehört

a)

eine monistische Exekutive

b)

Regierungsmitglieder dürfen nicht dem Parlament angehören

c)

geringe Fraktionsdisziplin

d)

Legislative und Exekutive sind verschränkt

70.

Welche sind die gemeinsamen Merkmale politischer Systeme nach Alomond und Powell?

a)

Alle politischen Systeme besitzen eine politische Struktur

b)

Alle politischen Systeme üben die gleichen Funktionen aus

c)

Alle politischen Systeme sind multifunktional

d)

Merkmal aller politischen Systeme ist ihr kultureller Mischcharakter

e)

Alle politischen Systeme sind gleichsam legitimiert.

71.

Nach Almond und Powell üben alle politischen Systeme die gleichen Funktionen aus. Welche sind es?

a)

Inputfunktionen

b)

Herrschaftsfunktionen

c)

Outputfunktionen

d)

Capabilities

e)

Systemfunktionen

72.

Was umfassen die Capabilities nach Almond und Powell?

a)

extractiv

b)

regulativ

c)

distributiv

d)

responsiv

e)

symbolisch

73.

Welche Typen politischer Kultur unterscheiden Almond und Verba?

a)

Parochial

b)

Untertanen

c)

Partizipativ

d)

Destributiv

74.

Was sind die Methoden des Vergleichs in der VPS?

a)

Fallstudien

b)

Komparative Methode

c)

Experimentelle Methode / Quasi-Experiment

d)

Statistische Methode

e)

Deskriptive Methode

75.

Was ist kein Vorteil der statistischen Analyse

a)

Alle Fragestellungen können quantifiziert werden

b)

Generalisierbarkeit der Ergebnisse

c)

klare theoretische Ausrichtung der Analyse

d)

Testbarkeit der Gültigkeit durch Teststatistiken

76.

Welche Ebenen der Regimetypologie unterscheidet Merkel?

a)

Herrschaftsweise

b)

Herrschaftsmonopol

c)

Legitimation der Herrschaft

d)

Struktur der Herschaft

e)

Herrschaftsdauer

77.

Welche sind die Konstruktionspinzipien bei der Präzisierung von Demokratie?

a)

Conceptual Stretching

b)

Kohärenz

c)

Sparsamkeit

d)

Funktionale Äquivalente

78.

Welche 4 Kategorien demokratischer Ausprägung unterscheidet Fraenkel?

a)

Legitimation des Herrschaftssystems

b)

Struktur des Gesellschaftssystems

c)

Organisation des Regierungssystems

d)

Geltung des Rechtssystems

e)

Ordnung des Sozialsystems

79.

Institutionen spielen in funktionierenden Demokratien eine große Rolle. Welche davon sind für Lauth für die funktionale Entfaltung von Bedeutung?

a)

Entscheidungsverfahren

b)

öffentliche Kommunikation

c)

Versammlungs- und Organisationsfreiheiten

d)

Regelsetzung und Regelanwendung

e)

Rechtsgarantie

80.

Der Democratic Audit umfasst 2 Dimensionen der Demokratie. Diese werden nochmals durch 4 Unterdimensionen präzisiert. Welche gehören dazu?

a)

Sozialer Frieden

b)

Wahlen

c)

Regierungsinstitutionen

d)

Bürgerrechte

e)

Gesellschaftliche Demokratie

81.

Was ist das Hauptkriterium des Parlamentarischen Regierungssystems?

a)

Parlament kann Regierung aus politischen Gründen abwählen

b)

Parlament unterliegt temporalen Begrenzungen

c)

Parlament besteht aus Haupt- und Nebenkammer

82.

Welches Wahlrecht herrscht in einer Konsensdemokratie?

a)

Mehrheitswahlrecht

b)

Verhältniswahlrecht

c)

personalisiertes Verhältniswahlrecht

83.

Was trifft auf die Mehrheitsdemokratie zu?

a)

unitaristischer Staat mit Verwaltungskonzentration

b)

förderaler Staat mit Verwaltungsdezentralisation

84.

Welche wohltätigen politischen Erfindungen nennt Riklin?

a)

Machtteilung

b)

Machbändigung

c)

Machtbeschränkung

d)

Machtausgleich

e)

Machtbeteiligung

85.

Welche gehört nicht zu den Teilungslehren nach Steffani?

a)

staatliche

b)

föderative

c)

dezisive

d)

soziale

e)

konstitutionelle

86.

Welche Aussage zum interstaatlichen Föderalismus ist korrekt?

a)

es geht um vertikale Gewaltenteilung auf Grundlage dualistischer Strukturelemente

b)

es geht um horizontale Gewaltenverschränkung mit funktionaler Differenzierung der Kompetenzarten

87.

Was gehört zu den Wahlgrundsätzen?

a)

allgemein

b)

unmittelbar

c)

frei

d)

gleich

e)

diskutiv

88.

Was sind die Aufgaben einer demokratischen Wahl?

a)

Legitimation

b)

Präferenztransfer

c)

Integration

d)

Repräsentation

e)

Kontrolle

89.

Was sind die technischen Elemente von Wahlsystemen?

a)

Legitimationsentwurf

b)

Wahlkreiseinteilung

c)

Kanditaturform

d)

Stimmenverrechnung

e)

Stimmgebung

90.

Nohlen nennt drei Kernfunktionen und zwei Anforderungen an Wahlsysteme. Welche sind es?

a)

Gesellschaftliche Zufriedenheit

b)

Konzentration

c)

Einfachheit

d)

Legitimität

e)

Komplexität

91.

Konfliktlininen oder auch Cleavages gelten als zentral für die Entstehung von Parteien. Welche gehören dazu?

a)

Staat vs. Kirche

b)

Materialisten vs. Postmaterialisten

c)

Globalisten vs. Nationale Ebene

d)

Stadt vs. Land

e)

Kapitalistisch vs. Kommunistisch

92.

Im Parteienprozess lässt sich ein Wandel erkennen. Um das Ausmaß dieses Wandels genauer bestimmen zu können hat Smith ein vier Stufen Modell entwickelt. Welche gehören dazu?

a)

Temporäre Fluktuation

b)

Begrenzter Wandel

c)

Genereller Wandel

d)

Transformation

e)

Modifikation

93.

Was können Gründe für die Entstehung neuer Parteien / die Stabilität bestehender Parteien sein?

a)

Zunehmende Globalisierung

b)

Konstanz und Veränderung der Konfliktlinien

c)

Institutionelle Faktoren

d)

Akteursverhalten

e)

Gesellschaftliche Veränderungen

94.

Nach Almond und Verba wird das politische System in vier Objektebenen aufgeteilt. Welche?

a)

System als Ganzes

b)

Input

c)

Output

d)

Objekt selbst als politischer Akteur

e)

Staatliche Struktur

95.

Was sind die zentralen Forschungsansätze der Policy-Forschung?

a)

Strukturalistischer Ansatz

b)

Makro-Akteurstheoretischer Ansatz

c)

Institutioneller Ansatz

d)

Systemtheoretischer Ansatz

96.

Welche 2 Varianten unterscheidet der Makro-Akteurstheoretische Ansatz?

a)

Parteiendifferenzhypothese

b)

Theorie der Gesellschaftlichen Machtressourcen

c)

Prinzip des sozio-kulturellen Einflusses

97.

Welche zählen zu den Modellen des Wohlfahrtstaates nach Esping-Andersen?

a)

sozialdemokratischer Wohlfahrtsstaat

b)

konservativer Wohlfahrtsstaat

c)

liberaler Wohlfahrtsstaat

d)

zentralistischer Wohlfahrtsstaat

98.

Was sind die Prinzipien der Umweltpolitik?

a)

Vorsorgeprinzip

b)

Nachhaltigkeitsprinzip

c)

Verursacherprinzip

d)

Kooperationsprinzip

e)

Gemeinlastprinzip

99.

Welche der Punkte werden als Steuerungsmedium der Umweltpolitik betrachtet?

a)

Ordnungsrecht

b)

Planung

c)

Markt

d)

Kooperation

e)

Information