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7.Klasse GWK-Quiz

Total questions: 24

Worksheet time: 18mins

Name
Class
Date
1.

Österreich-Ungarn war bis 1918 ...

a)

der flächenmäßig größte Staat Europas

b)

der flächenmäßig zweitgrößte Staat Europas

c)

der bevölkerungstechnisch drittgrößte Staat Europas

d)

die Heimat von rund 50 Millionen Menschen

2.

In Österreich-Ungarn lebten verschiedene Völker, unter anderem ...

a)

Tschechen

b)

Slowenen

c)

Kroaten

d)

Polen

e)

Franzosen

3.

Österreich-Ungarn besaß ein weitläufiges Eisenbahnnetz, welches die verschiedenen Regionen der Monarchie mit Wien verband. Wofür diente das Eisenbahnnetz vorrangig?

a)

Transport von Rohstoffen wie Steinkohle

b)

Transport von Wasser

c)

Export und Import von Gütern

d)

Sie erfüllte auch diplomatische Zwecke

4.

Welche Aussagen treffen auf die Österreich-Ungarische Monarchie zu?

a)

der Westen war wohlhabend. Der Osten galt als ländlich.

b)

ärmere Regionen wurden durch Industriebetriebe dominiert

c)

ärmere Regionen wurden durch Landwirtschaft dominiert

d)

es gab viel Handel mit den Nachbarstaaten

e)

es gab wenig Handel mit den Nachbarstaaten

5.

In der Donaumonarchie lagen die wichtigsten Industriegebiete ...

a)

in Wien und Umgebung

b)

in Schlesien (heutiges Polen)

c)

in Galizien (heutige Ukraine)

d)

in Budapest und Umgebung

e)

Grenzregion von Böhmen (heutiges Tschechien)

6.

Wann war in Österreich die erste Republik?

a)

1819-1838

b)

1914-1939

c)

1918-1938

d)

1914-1918

7.

Was passierte 1918?

a)

der 1. Weltkrieg begann

b)

der 1. Weltkrieg endete

c)

die Donaumonarchie zerfiel

d)

die Donaumonarchie wuchs flächenmäßig

8.

Welche Probleme ergaben sich 1918 für den neuen Kleinstaat Österreich?

a)

Es gab zu viele Lebensmittel, da es vor allem Landwirtschaftsbetriebe in Österreich gab.

b)

es fehlte an Rohstoffen für die Industrie

c)

es gab zu wenig Lebensmittel, da die Landwirtschaftsbetriebe nun in den Nachbarländern lagen

d)

die Bürger waren mit dem neuen Kleinstaat zufrieden

e)

die Bürger hielten den Kleinstaat für nicht überlebensfähig und wünschten sich einen Anschluss an Deutschland.

9.

Welche Pläne hatte man für Österreich nach dem 1. Weltkrieg?

a)

Einwanderung nach Österreich stoppen

b)

Tourismus fördern (besonders in den Alpen)

c)

Handel mit den Nachbaarstaaten ausbauen

d)

Strom aus dem Ausland importieren

10.

Wann regierten in Österreich die Nationalsozialisten?

a)

1938-1940

b)

1938-1945

11.

Welche Maßnahmen wurden in der Zeit des Nationalsozialismus umgesetzt?

a)

Österreich wurde Teil des Deutschen Reichs

b)

Es wurden viele Betriebe gegründet, um die Region wirtschaftlich zu störken.

c)

Burgenland sollte zum industrialisiertesten Gebiet werden.

d)

Verfolgung von politischen Gegnern und Vertreibung und Ausrottung der Juden

e)

Es wurde ein Autobahnnetz für Österreich geplant und auch umgesetzt

12.

Welche Nationen galten als die Siegermächte des 2. Weltkriegs?

a)

Frankreich

b)

Deutschland

c)

Großbritannien

d)

Russland

e)

USA

13.

Was trifft auf den Marshallplan zu?

a)

der Marshallplan lief 5 Jahre

b)

Österreich erhielt Warenlieferungen, um die arme Bevölkerung zu versorgen

c)

es ist ein amerikanisches Hilfsprogramm zum Wiederaufbau Europas nach dem 2. Weltkrieg

d)

das Hilfsprogramm wurde nach den britischen Präsidenten benannt

e)

das Hilfsprogramm bestand nur aus Warenlieferungen, jedoch keinen Krediten und Rohstoffen

14.

Welche Auswirkungen hatten die Besatzungszonen auf die Entwicklung der Regionen in Österreich?

a)

alle Regionen entwickelten sich gleich gut

b)

die amerikanische Besatzungszone entwickelte sich schlechter als die restlichen Zonen

c)

die russische Besatzungszone blieb wirtschaftlich zurück

d)

Wien wurde auf alle Besatzungsmächte aufgeteilt

e)

die französische Besatzungszone befand sich im Osten

15.

Wie ging es in Österreich ab 1955 weiter?

a)

die Österreicher akzeptierten den Kleinstaat weiterhin nicht

b)

der Staatsvertrag wurde 1955 unterzeichnet

c)

Österreich war in den folgenden Jahrzehnten auf die Sowjetunion ausgerichtet.

d)

Österreich galt als Pufferzone zwischen den Militärblöcken USA und Sowjetunion

e)

Es wurde verstärkt Handel mit Osteuropa betrieben

16.

Was trifft auf den EU-Beitritt Österreichs zu?

a)

er fand im Jahr 1995 statt

b)

Österreichs Lage hat sich durch den Beitritt der osteuropäischen Länder geändert

c)

es ergaben sich jedoch keine großen wirtschaftlichen Chancen

d)

der Schengenvertrag erleichtert den Handel mit den Nachbarländern

17.

Was trifft auf die Ostöffnung zu?

a)

Darunter versteht man die wirtschaftliche Entwicklung von Ostösterreich

b)

darunter versteht man den Zerfall des Kommunismus und die Öffnung Osteuropas

c)

viele Firmen wanderten nach Osteuropa ab, da dort die Löhne niedriger waren

d)

Österreich gewann an Industriearbeitsplätzen hinzu

18.

Welche lagemäßigen Vorteile weist Österreich auf?

a)

viele Tourismusmöglichkeiten (Winter- und Sommertourismus)

b)

die Berge stellen für den Handel mit dem Ausland einen Vorteil dar

c)

geringes Verkehrsaufkommen aufgrund der Berge

d)

seit Ostöffnung liegt Österreich im Zentrum Europas

19.

Welche lagemäßigen Nachteile hat Österreich?

a)

die Seenlandschaft stellt eine Barriere dar

b)

der große Gebirgsraum stellt eine Barriere dar

c)

die industriellen Zentren Europas liegen weiter weg

d)

Österreich hat ein hohes Verkehrsaufkommen aufgrund seiner zentralen Lage

20.

Was trifft auf das Schengener Abkommen zu?

a)

es ist ein internationales Übereinkommen um den Handel in Europa zu reduzieren

b)

es ist ein internationales Übereinkommen um den Handel in Europa zu erleichtern

c)

keine einheitlichen Kontrollen an den Außengrenzen

d)

Personenkontrolle an den Grenzen wurde abgeschafft

e)

es soll der Markt innerhalb Europas (Binnenmarkt) angeregt werden

21.

Welche Arten von Grenzen gibt es?

a)

naturräumliche

b)

wirtschaftsräumliche

c)

kulturräumliche

d)

politische

e)

wahrnehmungsräumliche

22.

Welche Volksgruppen gibt es in Österreich?

a)

Italiener

b)

Burgenlandkroaten

c)

Slowaken

d)

Tschechen

e)

Deutsche

23.

Als Volksgruppen sind "die in Teilen des Bundesgebietes wohnhaften und beheimateten Gruppen österreichischer Staatsbürger mit nichtdeutscher Muttersprache und eigenem Volkstum“ zu verstehen

a)

richtig

b)

falsch

24.

Welche Rechte haben Volksgruppen in Österreich?

a)

zweisprachige Bezeichnungen in manchen Gebieten (Ortstafeln)

b)

Recht auf eigene Sprache

c)

Volksgruppenförderung durch Geldleistungen (z.B. Schulbücher in der Sprache der Volksgruppe)

d)

Beirat zur Vertretung der österreichischen Interessen