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Verbesserungsleistung Quiz von Svenja Petrat

Total questions: 24

Worksheet time: 12mins

Name
Class
Date
1.

ln der Wirtschaftsordnung der Bundesrepublik Deutschland werden die Arbeitgeber- und die Arbeitnehmerverbände als Sozialpartner bezeichnet.

Welches der folgenden Rechte steht den beiden Sozialpartnern zu?

a)

Festlegung der Beitragsbemessungsgrenzen in der Sozialversicherung

b)

Erlass von Prüfungsordnungen für anerkannte Ausbildungsberufe

c)

Vorbereitung der Betriebsratswahlen

d)

Abschluss von Tarifverträgen

2.

Im Rahmen der Tarifverhandlungen wird zwischen Lohn- und Gehaltstarif und dem normalerweise längerfristig geltenden Manteltarif unterschieden.

Welcher der folgenden Inhalte wird typischerweise in einem Lohn- und Gehaltstarif geregelt?

a)

Kündigungsfristen

b)

Tägliche und wöchentliche Arbeitszeit

c)

Mindesturlaubstage

d)

Gehaltssätze für die einzelnen Gehaltsgruppen

3.

Die Giga IT GmbH ist gesetzlich verpflichtet, für die Mitarbeiter Einkommensteuer abzuführen.

Welche der folgenden Aussagen trifft auf die Einkommensteuer zu?

a)

Die Einkommensteuer wird unabhängig vom Familienstand berechnet.

b)

Die Einkommensteuer steht ausschließlich dem Bund zu.

c)

Verheiratete Mitarbeiter können die Steuerklasse II I, IV oder V haben.

d)

Die Einkommensteuersätze steigen linear zum Einkommen.

4.

ln der IT-Solutions GmbH, einer Kundin der Giga IT GmbH, haben der Arbeitgeber und der Betriebsrat einen Sozialplan ausgearbeitet

ln welchem der folgenden Fälle ist ein Sozialplan auszuarbeiten?

a)

Aussperrung

b)

Massenentlassungen

c)

Kurzarbeit

d)

Einführung von Sozialmaßnahmen

5.

Die Mitarbeiterin der Giga IT GmbH, Katharina Wesler, ist erkrankt und vier Wochen arbeitsunfähig.

Welche der folgenden Aussagen über die Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall trifft zu?

a)

Frau Wesler hat während der Arbeitsunfähigkeit einen Anspruch auf Entgeltfortzahlung gegen die Giga IT GmbH.

b)

Frau Wesler muss ab dem ersten Tag der Arbeitsunfähigkeit Krankengeld bei ihrer Krankenkasse beantragen.

c)

Für die Entgeltfortzahlung bei Arbeitsunfähigkeit im Krankheitsfall muss Frau Wesler eine private Zusatzversicherung abschließen.

d)

Für die Dauer der Arbeitsunfähigkeit hat Frau Wesler einen Anspruch auf Arbeitslosengeld.

6.

Die Giga IT GmbH überträgt dem neuen Filialleiter Peter Müller Prokura.

Welche der folgenden Aussagen trifft auf die Prokura zu?

Der Prokurist ...

a)

unterzeichnet Geschäftsbriefe mit ppa. Peter Müller.

b)

unterschreibt die Steuererklärung der Giga IT GmbH.

c)

kann ohne besondere Vollmacht Grundstücke verkaufen.

d)

unterschreibt die jährliche Bilanz.

7.

Ein Mitarbeiter der Giga IT GmbH wird in Kürze Vater.

Welche der folgenden Aussagen stimmt mit dem Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG) überein?

a)

Elternzeit kann nur von Müttern in Anspruch genommen werden.

b)

Elternzeit kann entweder nur vorm Vater oder nur von der Mutter in Anspruch genommen werden.

c)

Das Elterngeld ist in der Höhe begrenzt.

d)

Elterngeld wird einheitlich und einkommensunabhängig gewährt.

8.

Die Giga IT GmbH will eine Stelle neu besetzen. Mit einer Bewerberin soll ein Einstellungsgespräch geführt werden.

Nach welcher der folgenden Eigenschaften darf ein Bewerber in einem Einstellungsgespräch nicht gefragt werden?

a)

Beruflicher Werdegang

b)

Mitgliedschaft in einer Gewerkschaft

c)

Familienstand

d)

Krankenkassenzugehörigkeit

9.

Die soziale Marktwirtschaft ist in Deutschland ein gesellschafts- und wirtschaftspolitisches Leitbild.

Welche der folgenden Aussagen zur sozialen Marktwirtschaft ist zutreffend?

a)

Der Staat fördert Monopole und Kartelle, um einen Leistungswettbewerb zu verhindern.

b)

Der Staat greift regulierend in Märkte ein, indem er für Waren Mindest- und Höchstpreise sowie Angebotsmengen festsetzt.

c)

Durch sozialen Ausgleich und solidarische Hilfe soll eine Chancengerechtigkeit erreicht werden.

d)

Durch die Gesetzgebung werden alle Wettbewerbshemmnisse vermieden, sodass auf den Märkten eine vollständige Konkurrenz erreicht wird.

10.

Heinz Müller und Petra Schmitz, die mehrere Jahre in der Giga IT GmbH beschäftigt waren, wollen sich mit einem IT-Unternehmen selbstständig

machen.

a)

Im Businessplan werden die strategischen Ziele festgelegt.

b)

Ein Businessplan kann nur nach erfolgreicher Gründung des Unternehmens erstellt werden.

c)

Ein Businessplan muss nur bei der Gründung von Kapitalgesellschaften erstellt werden.

d)

Ein Businessplan ist nur bei der Aufnahme von Darlehen notwendig.

11.

ln einem Arbeitstreffen analysiert die Leitung der Giga IT GmbH die zukünftige Marktentwicklung. Das Verhalten der Konsumenten hängt von verschiedenen Faktoren ab.

Welche der folgenden Aussagen trifft zu?

a)

Die Bedürfnisse der Konsumenten entsprechen dem Angebot.

b)

Die Nachfrage der Konsumenten ist anhängig von deren Kaufkraft.

c)

ln der IT-Branche beeinflusst das Konsumverhalten nie das Angebot.

d)

Eine erhöhte Nachfrage der Konsumenten führt immer zu Preissteigerungen.

12.

Die Giga IT GrnbH verfolgt unterschiedliche Zielsetzungen. Einige Ziele lassen sich gut miteinander verbinden (komplementäre Ziele). Andere Ziele

schließen sich jedoch gegenseitig aus (konkurrierende Ziele).

ln welcher der folgenden Aussagen handelt es sich um komplementäre Ziele?

a)

Reduzierung der Kosten und Erhöhung der Löhne

b)

Umsetzung von Rationalisierungsmaßnahmen und Übernahme von sozialer Verantwortung

c)

Abbau von Arbeitsplätzen und Outsourcing des Rechnungswesens

d)

Erhöhung der Sozialleistungen und Senkung der Lohnnebenkosten

13.

Nach der Abschlussprüfung informieren Sie sich über Möglichkeiten der beruflichen Fortbildung.

Welcher der folgenden Sachverhalte ist ein Beispiel für eine berufliche Fortbildung?

a)

Ein Auszubildender der Giga IT GmbH nimmt in einer überbetrieblichen Ausbildungsstätte an einem Lehrgang zum Thema IT-Sicherheit teil.

b)

Sie besuchen an der Volkshochschule einen Segelkurs.

c)

Ein Auszubildender mit Abitur will nach Abschluss der Ausbildung studieren.

d)

Die Mitarbeiterin Lena Hellmers nimmt nach der Ausbildung zur IT-System-Kauffrau an einem Fernlehrgang "Business English" teil.

14.

Die Interessen der Mitarbeiter werden in der Giga IT GmbH durch den gewählten Betriebsrat vertreten.

ln welcher der folgenden Angelegenheiten hat der Betriebsrat laut Betriebsverfassungsgesetz ein Mitbestimmungsrecht?

a)

Einführung einer Gleitzeitregelung

b)

Einführung eines neuen Warenwirtschaftssystems

c)

Errichten einer neuen Lagerhalle

d)

Einstellung eines neuen Geschäftsführers

15.

Die Giga IT GmbH will mit der Cashsystems GmbH fusionieren. Die Cashsystems GmbH verliert ihre wirtschaftliche und rechtliche Selbstständigkeit.

Welche der folgenden Aussagen trifft auf eine Fusion zu?

a)

Eine Fusion führt immer zu Preissenkungen.

b)

Die Giga IT GmbH möchte ihr Produktportfolio erweitern.

c)

Eine Fusion führt immer zur Sicherung der Arbeitsplätze.

d)

Durch eine Fusion werden alle Standorte gesichert.

16.

ln einem Arbeitstreffen analysieren Sie verschiedene Marktsituationen.

Welcher der folgenden Indikatoren weist auf einen Verkäufermarkt hin?

a)

Auf dem Markt für USB-Sticks gibt es weniger Nachfrager als Anbieter.

b)

Einem großen Angebot an Laptops steht eine relativ geringe Nachfrage gegenüber.

c)

ln der IT-Branche herrscht starker Wettbewerb.

d)

Die Nachfrage nach USB-Sticks ist größer als das Angebot.

17.

Welches ist KEINE Darlehnsart?

a)

Fälligkeitsdarlehen

b)

Schulddarlehen

c)

Ratendarlehen

d)

Annuitätendarlehen

18.

Eine Bank möchte in der Regel eine Sicherheit für den Ausgezahlten Kredit. Welche ist KEINE Sicherheit für die Bank?

a)

Haus

b)

Haustiere

c)

Versicherungen

d)

Eine Bürgschaft

19.

Wie wird die Wirtschaftlichkeit berechnet?

a)

Eigenkapital×100÷GesamtkapitalEigenkapital\times100\div Gesamtkapital

b)

Gewinn×100÷Umsatzerlo¨seGewinn\times100\div Umsatzerlöse  

c)

Umsatzerlo¨se×100÷EigenkapitalUmsatzerlöse\times100\div Eigenkapital  

d)

Ertrag÷AufwandErtrag\div Aufwand  

20.

Wie wird die Rentabilität berechnet?

a)

Eigenkapital×100÷GewinnEigenkapital\times100\div Gewinn  

b)

Gewinn÷EigenkapitalGewinn\div Eigenkapital  

c)

Gewinn×Eigenkapital÷100Gewinn\times Eigenkapital\div100  

d)

Personalkosten×100÷UmsatzPersonalkosten\times100\div Umsatz  

21.

Wie ist die Formel für die Berechnung des BEP?

a)

Fixekosten÷db×100Fixekosten\div db\times100  

b)

Fixekosten÷dbFixekosten\div db  

c)

Variablekosten÷DBVariablekosten\div DB  

d)

Variablekosten÷DBVariablekosten\div DB  

22.

Was ist der Break-Even-Point?

a)

Das ist der Punkt, an dem alle Kosten gedeckt sind

b)

Das ist der Punkt, an dem ich Verlust mache

c)

Das ist der Punkt, an dem ich die fixen Kosten gedeckt habe

d)

Das ist der Punkt, an dem die Variablen Kosten gedeckt habe

23.

Was kann man mit der Deckungsbeitragsrechnung analysieren?

a)

Produkt Beliebtheit

b)

Produkt Wirtschaftlichkeit

c)

Personalbedarf

d)

Produktivität

24.

Wie berechne ich bei der Deckungsbeitragsrechnung die Umsatzerlöse?

a)

Produktionsmenge×Preis je stk.÷100\Pr oduktionsmenge\times\Pr eis\ je\ stk.\div100  

b)

Produktionsmenge×variablen stk. kosten\Pr oduktionsmenge\times variablen\ stk.\ kosten  

c)

Produktionsmenge×Preis je stk.\Pr oduktionsmenge\times\Pr eis\ je\ stk.  

d)

Produktionsmenge×variablen stk. kosten÷100\Pr oduktionsmenge\times variablen\ stk.\ kosten\div100