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Klafki

Total questions: 8

Worksheet time: 5mins

Name
Class
Date
1.

Was versteht man unter Bildungstheoretischen Objektivismus

a)

Gewisse Bildungsziele sind wichtig genug, dass sie von jedem Schüler erlernt werden müssen

b)

Bildung ist ein Vorgang

c)

Bildung muss Relativ gesehen werden

d)

Bildung ist wichtig

2.

Was stellt die Funktionale Bildungstheorie in den Vordergrund?

a)

Akademische Bildung

b)

Spaßige und Spielerische Erziehung

c)

Entwicklung, Formung und Reifung von Körperlichen, Seelischen geistigen Kräften

3.

Bei Welcher Fähigkeit Setzt sich das Individuum für andere ein, denen die Fähigkeiten misslingen

a)

Mitbestimmungsfähigkeit

b)

Selbstebestimmungsfähigkeit

c)

Solidaritätsfähigkeit

4.

Nenne drei Fähigkeiten nach Klafki

(a)  

5.

Welche dieser 4 Funktionen werden nicht in Schulen der entwickelten Gesellschaften ausgeübt?

a)

Ethnische/Moralische Funktion

b)

Qualifizieren/Ausbilden für Berufe basierend auf eigene Interessen

c)

Integrations/Legitimations Funktion

d)

Selektions/Allokationsfunktion

6.

Welches der folgenden Fähigkeiten ist Klafkis Ansicht nach Teil der Bildung?

a)

Konfliktlösungsfähigkeit

b)

Selbstbestimmungsfähigkeit

c)

Problemlösungsfähigkeit

d)

Integrationsfähigkeit

7.

Was besagt die Bildungstheorie des "Klassichen" unter anderem?

a)

Bildungsziele sind so wichtig, dass sie von jedem Schüler/in erlernt werden müssen.

b)

Die Gewinnung und Beherrschung von Denkweisen, Wertmaßstäben und Gefühlskategorien sind essenziel wichtige Bildungssäulen

c)

Bildung priorisiert sich auf die Entwicklung, Formung, Reifung von körperlichen, seelischen und geistigen Kräften

d)

Bildung muss als Ergebnis eines Vorganges anerkannt werden

8.

Was ist der Hauptgedanke von Bildung nach Klafki?

a)

Die Wechselwirkung zwischen Individuum und Umwelt

b)

Die Förderung des Gewaltpotenzials durch angemessene Bildungsangebote

c)

Die erfolgreiche, gesellschaftliche Integration mithilfe von Lernangeboten in Schulen, die das Leistungspotenzial steigern

d)

Die Entwicklung und Ausbalancierung der 3 Instanzen: Es, Ich, Über-Ich