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LID Test 2 (30 Fragen + 3 Niedersachsen)

Total questions: 33

Worksheet time: 21mins

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Class
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1.

Deutschland ist ein Rechtsstaat. Was ist damit gemeint?

a)

Alle Einwohner / Einwohnerinnen und der Staat müssen sich an die Gesetze halten.

b)

Der Staat muss sich nicht an die Gesetze halten.

c)

Nur Deutsche müssen die Gesetze befolgen.

d)

Die Gerichte machen die Gesetze.

2.

Wahlen in Deutschland sind frei. Was bedeutet das?

a)

Man darf Geld annehmen, wenn man dafür einen bestimmten Kandidaten / eine bestimmte Kandidatin wählt.

b)

Nur Personen, die noch nie im Gefängnis waren, dürfen wählen.

c)

Der Wähler darf bei der Wahl weder beeinflusst noch zu einer bestimmten Stimmabgabe gezwungen werden und keine Nachteile durch die Wahl haben.

d)

Alle wahlberechtigten Personen müssen wählen.

3.

Was ist mit dem deutschen Grundgesetz vereinbar?

a)

die Prügelstrafe

b)

die Folter

c)

die Todesstrafe

d)

die Geldstrafe

4.

Meinungsfreiheit in Deutschland heißt, dass ich …

a)

auf Flugblättern falsche Tatsachen behaupten darf

b)

meine Meinung in Leserbriefen äußern kann

c)

Nazi-Symbole tragen darf.

d)

meine Meinung sagen darf, solange ich der Regierung nicht widerspreche.

5.

Was versteht man unter dem Recht der „Freizügigkeit“ in Deutschland?

a)

Man darf sich seinen Wohnort selbst aussuchen.

b)

Man kann seinen Beruf wechseln.

c)

Man darf sich für eine andere Religion entscheiden.

d)

Man darf sich in der Öffentlichkeit nur leicht bekleidet bewegen.

6.

In Deutschland sind die meisten Erwerbstätigen …

a)

in kleinen Familienunternehmen beschäftigt.

b)

ehrenamtlich für ein Bundesland tätig.

c)

selbständig mit einer eigenen Firma tätig.

d)

bei einer Firma oder Behörde beschäftigt.

7.

Welches Tier ist das Wappentier der Bundesrepublik Deutschland?

a)

Löwe

b)

Adler

c)

Bär

d)

Pferd

8.

Die Zusammenarbeit von Parteien zur Bildung einer Regierung nennt man in Deutschland …

a)

Einheit.

b)

Koalition.

c)

Ministerium.

d)

Fraktion.

9.

Warum gibt es in einer Demokratie mehr als eine Partei?

a)

weil dadurch die unterschiedlichen Meinungen der Bürger und Bürgerinnen vertreten werden

b)

damit Bestechung in der Politik begrenzt wird

c)

um politische Demonstrationen zu verhindern

d)

um wirtschaftlichen Wettbewerb anzuregen

10.

Zu welcher Versicherung gehört die Pflegeversicherung?

a)

Sozialversicherung

b)

Unfallversicherung

c)

Hausratversicherung

d)

Haftpflicht- und Feuerversicherung

11.

Was bedeutet „Rechtsstaat“ in Deutschland?

a)

Der Staat hat Recht.

b)

Es gibt nur rechte Parteien.

c)

Die Bürger und Bürgerinnen entscheiden über Gesetze.

d)

Der Staat muss die Gesetze einhalten.

12.

Wer leitet das deutsche Bundeskabinett?

a)

der Bundestagspräsident / die Bundestagspräsidentin

b)

der Bundespräsident / die Bundespräsidentin

c)

der Bundesratspräsident / die Bundesratspräsidentin

d)

der Bundeskanzler / die Bundeskanzlerin

13.

Wenn Abgeordnete im Deutschen Bundestag ihre Fraktion wechseln, …

a)

dürfen sie nicht mehr an den Sitzungen des Parlaments teilnehmen

b)

kann die Regierung ihre Mehrheit verlieren.

c)

muss der Bundespräsident / die Bundespräsidentin zuvor sein / ihr Einverständnis geben.

d)

dürfen die Wähler / Wählerinnen dieser Abgeordneten noch einmal wählen.

14.

Womit kann man in der Bundesrepublik Deutschland geehrt werden, wenn man auf politischem, wirtschaftlichem, kulturellem, geistigem oder sozialem Gebiet eine besondere Leistung erbracht hat? Mit dem …

a)

Bundesverdienstkreuz

b)

Bundesadler

c)

Vaterländischen Verdienstorden

d)

Ehrentitel „Held der Deutschen Demokratischen Republik“

15.

Welchem Grundsatz unterliegen Wahlen in Deutschland? Wahlen in Deutschland sind …

a)

frei, gleich, geheim

b)

offen, sicher, frei.

c)

geschlossen, gleich, sicher.

d)

sicher, offen, freiwillig

16.

Wen vertreten die Gewerkschaften in Deutschland?

a)

große Unternehmen

b)

kleine Unternehmen

c)

Selbständige

d)

Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen

17.

Was macht ein Schöffe / eine Schöffin in Deutschland? Er / Sie…

a)

entscheidet mit Richtern / Richterinnen über Schuld und Strafe

b)

gibt Bürgern / Bürgerinnen rechtlichen Rat.

c)

stellt Urkunden aus.

d)

verteidigt den Angeklagten / die Angeklagte

18.

Was gab es in Deutschland nicht während der Zeit des Nationalsozialismus?

a)

freie Wahlen

b)

Pressezensur

c)

willkürliche Verhaftungen

d)

Verfolgung der Juden

19.

Bei welchen Demonstrationen in Deutschland riefen die Menschen „Wir sind das Volk“?

a)

beim Arbeiteraufstand 1953 in der DDR

b)

bei den Demonstrationen 1968 in der Bundesrepublik Deutschlan

c)

bei den Anti-Atomkraft-Demonstrationen 1985 in der Bundesrepublik Deutschland

d)

bei den Montagsdemonstrationen 1989 in der DDR

20.

Was gab es während der Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland?

a)

das Verbot von Parteien

b)

das Recht zur freien Entfaltung der Persönlichkeit

c)

Pressefreiheit

d)

den Schutz der Menschenwürde

21.

Vom Juni 1948 bis zum Mai 1949 wurden die Bürger und Bürgerinnen von West-Berlin durch eine Luftbrücke versorgt. Welcher Umstand war dafür verantwortlich?

a)

Für Frankreich war eine Versorgung der West-Berliner Bevölkerung mit dem Flugzeug kostengünstige

b)

Die amerikanischen Soldaten / Soldatinnen hatten beim Landtransport Angst vor Überfällen

c)

Für Großbritannien war die Versorgung über die Luftbrücke schneller.

d)

Die Sowjetunion unterbrach den gesamten Verkehr auf dem Landwege

22.

Welche Parteien wurden 1946 zwangsweise zur SED vereint, der Einheitspartei der späteren DDR?

a)

KPD und SPD

b)

SPD und CDU

c)

CDU und FDP

d)

KPD und CSU

23.

Was ereignete sich am 17. Juni 1953 in der DDR?

a)

der feierliche Beitritt zum Warschauer Pakt

b)

landesweite Streiks und ein Volksaufstand

c)

der 1. SED-Parteitag

d)

der erste Besuch Fidel Castros

24.

Der 27. Januar ist in Deutschland ein offizieller Gedenktag. Woran erinnert dieser Tag?

a)

an das Ende des Zweiten Weltkrieges

b)

an die Verabschiedung des Grundgesetzes

c)

an die Wiedervereinigung Deutschlands

d)

an die Opfer des Nationalsozialismus

25.

Wie wird der Beitritt der DDR zur Bundesrepublik Deutschland im Jahr 1990 allgemein genannt?

a)

NATO-Osterweiterung

b)

EU-Osterweiterung

c)

Deutsche Wiedervereinigung

d)

Europäische Gemeinschaft

26.

Sie haben in Deutschland absichtlich einen Brief geöffnet, der an eine andere Person adressiert ist. Was haben Sie nicht beachtet?

a)

das Schweigerecht

b)

das Briefgeheimnis

c)

die Schweigepflicht

d)

die Meinungsfreiheit

27.

Aus welchem Land sind die meisten Migranten / Migrantinnen nach Deutschland gekommen?

a)

Italien

b)

Polen

c)

Marokko

d)

Türkei

28.

Ausländische Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen, die in den 50er- und 60er Jahren von der Bundesrepublik Deutschland angeworben wurden, nannte man …

a)

Schwarzarbeiter / Schwarzarbeiterinnen.

b)

Gastarbeiter / Gastarbeiterinnen.

c)

Zeitarbeiter /Zeitarbeiterinnen.

d)

Schichtarbeiter / Schichtarbeiterinnen.

29.

Die Menschen in Deutschland leben nach dem Grundsatz der religösen Toleranz. Was bedeutet das?

a)

Es dürfen keine Moscheen gebaut werden.

b)

Alle Menschen glauben an Gott.

c)

Jeder kann glauben, was er möchte.

d)

Der Staat entscheidet, an welchen Gott die Menschen glauben.

30.

Warum muss man in Deutschland bei der Steuererklärung aufschreiben, ob man zu einer Kirche gehört oder nicht? Weil ...

a)

es eine Kirchensteuer gibt, die an die Einkommen- und Lohnsteuer geknüpft ist.

b)

das für die Statistik in Deutschland wichtig ist.

c)

man mehr Steuern zahlen muss, wenn man nicht zu einer Kirche gehört.

d)

die Kirche für die Steuererklärung verantwortlich ist.

31.

Welches ist ein Landkreis in Niedersachsen?

a)

Ammerland

b)

Rhein-Sieg-Kreis

c)

Nordfriesland

d)

Vogtlandkreis

32.

Ab welchem Alter darf man in Niedersachsen bei den Kommunalwahlen wählen?

a)

14

b)

16

c)

18

d)

20

33.

Wie können Sie sich über politische Themen informieren?

a)

bei der Landeszentrale für politische Bildung

b)

beim Ordnungsamt der Gemeinde

c)

bei der Verbraucherzentrale

d)

bei den Kirchen