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Säuren und Basen PTA

Total questions: 10

Worksheet time: 50mins

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1.

Welche der folgenden Säuren ist eine sehr starke Säure?

a)

Schwefelsäure

b)

Essigsäure

c)

Kohlensäure

d)

Flusssäure

2.

Welche der folgenden Säuren sind (mittel)starke Säuren?

a)

Salpetersäure

b)

Essigsäure

c)

Flusssäure

d)

Phosphorsäure

3.

Welche Aussagen treffen zu?

Eine Brönsted-Säure ....

a)

ist ein Protonendonator

b)

ist ein Protonenakzeptor

c)

geht in die korrespondierende Base über

d)

liegt nur in wässrigen Lösungen vor

4.

Welche der Verbindungen sind Ampholyte?

a)

HCO3-

b)

HClO4

c)

H2PO4-

d)

H2O

5.

Welche Aussagen zum pH-Wert treffen zu?

a)

Der pH-Wert ist der dekadische Logarithmus der H3O+-Konzentration.

b)

Der pH-Wert von reinem Wasser bei 23 °C ist 7.

c)

Pufferlösungen halten den pH-Wert konstant bei Zugabe von kleinen Mengen Säure oder Base.

d)

Der pH-Wert kann nicht kleiner als 0 und nicht größer als 14 sein.

6.

Welche Aussagen zur Säurekonstante KS treffen zu?

a)

Die Säurekonstante ermöglichst es, die Stärke einer Säure abzuschätzen.

b)

Eine starke Säure besitzt eine große Säurekonstante.

c)

Je größer pKS, desto stärker ist die Säure

d)

Die pKS- und pKB-Werte eines korrespondierenden Säure/Base-Paares stehen in keinem Zusammenhang.

7.

Welches ist die stärkste Säure in wässriger Lösung?

a)

HClO4

b)

H2SO4

c)

H3O+

d)

HI

8.

Welche der folgenden Säuren ist zweiwertig?

a)

H2SO4

b)

HClO2

c)

H3PO3

d)

CH3COOH

9.

Welche Aussagen zu Pufferlösungen treffen zu?

a)

Pufferlösungen bestehen aus einer schwachen Säure oder schwachen Base und ihrem Salz.

b)

Bei äquimolaren Pufferlösungen ist die Säure bzw. Base-Konzentration gleich der Salz-Konzentration.

c)

Die wirksamsten Pufferlösungen enthalten eie starke Säure und eine starke Base.

d)

Pufferlösungen verändern ihren pH-Wert beim Verdünnen.

10.

Welche Aussagen zu Neutralisationstitrationen treffen zu?

a)

Der Äquivalenzpunkt liegt immer bei

pH 7.

b)

Der pH-Sprung im Äquivalenzpunkt ist umso größer, je größer die Ausgangs-konzentrationen der Analysensubstanz und die Maßlösung sind.

c)

Am Halbäquivalenz-punkt liegt ein äquimolarer Puffer vor.

d)

In wässrigen Lösungen können schwache Basen bis zu einem pKB-Wert von 14 titriert werden.