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ÖBB Quizz #4

Total questions: 15

Worksheet time: 10mins

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1.

Welche Aussagen zu einem Führerbremsventil sind richtig?

a)

Der Tfzf bdient die ind Bremse über ein Führerbrmsventil

b)

Es gibt stellungs- und zeitgesteuerte Führerbremsventile

c)

Der Tfzf bedient damit die direkte Bremse

d)

Der Tfzf steuert damit den Druck in der HBL

2.

Was ist ein DET?

a)

Entgleisugsdetektor

b)

Bei einem entgleisten Wagen wird durch die Erschütterung die HLL geöffnet

c)

Eine Notbremseinrichtung bei Taschenwagen

d)

Eine Notbremseinrichtung die mittels Schlagknopf ausgelöst werden kann

3.

Wozu dient ein Schnellbremsbeschleuniger?

a)

Wird das Entlüften der HLL beschleunigt und damit der Bremsweg verkürzt

b)

Dadurch wird der Druck im Bremszylinder verstärkt

c)

Um bei entgleisten Wagen eine Zwangsbremsung auszulösen

d)

Um das Anlegen der direkten Bremse zu beschleunigen

4.

Was bewirkt das Nachbremsventil in Stellung Wirksam?

a)

Tfz bremst erst bei einer Druckabsenkung der HLL mehr als 1,5 bar mit

b)

Tfz bremst immer mit

c)

Die direkte Bremse bremst erst bei enem Bremszylinderdruck ab 5 Bar mit

d)

Beim einer Druckabsenkung in de HLL setzt sich der Federspeicher

5.

Was bewirkt das Umstellen des Lastwechsels?

a)

Anpressdruck der Reibelemente wird verändert

b)

Der Bremszylinderdruck wird erhöht

c)

Die Festhaltebremse wird gesetzt

d)

Die ind Bremse wird ausgeschaltet

6.

Was bedeutet der Kennbuchstabe R bei der Knorr HZR Führerbremsventilanlage?

a)

Rechnergesteuert

b)

Rechneranbindung

c)

Mit Bremsart R ausgerüstet

d)

Mit Rollüberwachung ausgerüstet

7.

Wann wirkt die Mg-Bremse?

a)

HLL unter 3,2 bar

b)

Geschwindigkeit über 50 km/h (sinkend bis 20km/h)

c)

Zugheizungsversorgung muss vorhanden sein

d)

Beide Bremsrechner müssen zur Verfügung stehen

e)

HBL Druck unter 5 bar

8.

Was ist eine überladene Bremse?

a)

Druck im Steuerbehälter größer als in der HLL

b)

Druck in der HLL größer als im Steuerbehälter

c)

Undichtheit im Steuerbehälter

d)

Ein Notgelöster Federspeicher

9.

Wie kann das Übertragungsorgan bei Führerbremsventilanlagen angesteuert werden?

a)

Bedienhebel am Fst

b)

von der AFB

c)

Funk

d)

Bremsrechner

e)

Antriebssteuergerät

10.

Welche Voraussetzungen werden für die Mg Bremse benötigt?

a)

Batteriespannung 24V

b)

Zugsammelschiene 1000V Versorgung

c)

Geschwindigkeit von mind. 70 km/h

d)

Wagen mit Bremsrechner ausgerüstet

11.

Welche Voraussetzungen werden für die Mg Bremse benötigt?

a)

HLL verbunden

b)

HBL verbunden

c)

Bremsartumstelle in R+Mg

d)

Verbindung der UIC Leitung

e)

Zugschluss muss eingeschaltet sein

12.

Welche Bremsprobeanlagen werden unterschieden?

a)

Ortsfeste Bremsprobeanlagen

b)

Bremsprobeanlagen auf Tfz, Steuerwagen, Triebwagen

c)

Transportable Bremsprobeanlagen

d)

Zweimannbremsprobeanlagen

13.

Wozu dienen Handbremsen?

a)

Zum Festhalten stillstehender Fahrzeuge

b)

Für eine Betriebsbremsung aus der Fahrplangeschwindigkeit

c)

Zum Aufbringen der dynamischen Bremskraft

d)

Zur Unterstützung der direkten Bremse

14.

Wann wird eine Notbremsung bei der Nahverkehrs-NBÜ automatisch überbrückt?

a)

Grundsätzlich immer über 3 km/h

b)

Bei der Abfahrt im Haltestellenbereich erst nach 10 Sekunden

c)

Immer

d)

über 5 km/h

15.

Welchen Vorteil hat die Mg Bremse gegenüber einer normalen Reibungsbremse.

a)

Es wird nicht die Haftkraft zwischen Rad und Schiene beansprucht

b)

Verschleißfrei

c)

Es ist eine Rückspeisebremse

d)

Sie kann zum Festhalten des Zuges im Stillstand verwendet werden. (Festhaltebremse)