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Lernen VO3

Total questions: 18

Worksheet time: 11mins

Name
Class
Date
1.

Was zeichnet Erinnerungsprozesse aus? (VO1)

a)

Sie haben wenig bis nichts mit Emotionen zu tun.

b)

Man merkt sich die besonderen Merkmale von Dingen (objektiv besonderen)

c)

Man merkt sich vor allem die für einen selbst wichtigen Sachen

d)

Sie brauchen mehr Aufmerksamkeit als andere Prozesse

2.

Unter welchen Umständen ist es besonders leicht sich an etwas zu erinnern? (VO1)

a)

Wenn man etwas in einem anderen Kontext aufruft als gelernt.

b)

Wenn das Abgerufene ganz anders ist, als alles andere.

c)

Wenn das Abgerufene sehr ähnlich zu etwas anderem ist.

d)

Wenn man etwas in einem ähnlichen Kontext aufruft.

3.

Wie wird Wissen im Gedächtnis organisiert? (VO1)

a)

Schematisch und hierachisch

b)

Chaotisch

c)

unstrukturierte Assoziationen

d)

Genau durchstrukturiert

4.

Was sind Schema ? (VO1)

a)

Ein Plan, z.B. wie bei einem Bauplan

b)

Ein Bild von einer Situation (Wie ein Foto)

c)

Ein Drehbuch (wie bei einem Theaterstück)

5.

Meine Erinnerung an den letzten Film (was da so alles geschehen ist), den ich gesehen habe ist...

a)

deklaratives Wissen

b)

episodisches Wissen

c)

prozedurales Wissen

d)

metakognitives Wissen

6.

Die Fähigkeit quadratische Gleichungen lösen zu können - braucht in jedem Fall...

a)

deklaratives Wissen

b)

episodisches Wissen

c)

prozedurales Wissen

d)

metakognitives Wissen

7.

Mein Wissen, wer der Präsident von Österreich ist, ist...

a)

deklaratives Wissen

b)

episodisches Wissen

c)

prozedurales Wissen

d)

metakognitives Wissen

8.

Mein Wissen, was ich von der Vorlesung nicht verstehe, ist...

a)

deklaratives Wissen

b)

episodisches Wissen

c)

prozedurales Wissen

d)

metakognitives Wissen

9.

Was ist kein Aspekt, der Wissen beschreibt

a)

Modalität

b)

Automatisierungs-grad

c)

Modernität

d)

Verarbeitungstiefe

10.

Womit startet die Automatisierung von Wissen (in der klassischen Theorie)

a)

deklarativem Wissen

b)

prozeduralem Wissen

c)

episodischem Wissen

d)

metakognitivem Wissen

11.

Was beschreibt die Vergessenskurve von Ebbingshaus?

a)

Wieviel Wissen man hat

b)

An wieviel Prozent man sich nach einer Zeitspanne erinnert

c)

Wie man sich nach einer Zeit erinnert und dann wieder vergisst.

d)

In welchen Intervallen man lernen soll.

12.

Was ist der Spacing Effekt?

a)

Dass man mit der Zeit (Space) immer mehr vergisstv

b)

Dass der Abstand (Space) zwischen den Erinnerungen immer größer wird.

c)

Dass das Wissen immer mehr Raum (Space) braucht.

d)

Dass die Zeitspanne (Space), in der man Sachen vergisst, immer größer wird.

13.

Was bringt wiederholtes Testen? (Wofür haben wir Evidenz?)

a)

senkt die Prüfungsangst

b)

verbessert den Abruf

c)

man kennt schon alle Fragen

d)

der einzelne Test wird unwichtig.

14.

Was ist metakognitives Wissen?

a)

Beispielsweise Wissen darüber, was ich bin (z.B. Student/in)

b)

Wissen darüber, was ich denke

c)

Wissen darüber, was mich interessiert

d)

Wissen darüber, was ich z.B. als Hausübung machen muss

e)

Wissen, wie groß ich bin

15.

Was bringen einem bessere metakognitive Fähigkeiten? (in einer Situation)

a)

leichteren Abruf

b)

gezieltere Aufmerksamkeit

c)

bessere Speicherung

d)

effektivere Encodierung

16.

Wobei hilft einem metakognitives Wissen?

a)

Einschätzung von anderen Personen

b)

Einschätzung von sich selbst

c)

Planen wie man in einer Situation vorgehen soll

d)

Einschätzung von Aufgaben

17.

Vokabeltests - was ist (kognitiv betrachtet) besser? Eine lange Liste oder eher kurze Listen (die gelernt werden sollen)

a)

Lange Liste

b)

Kurze Liste

18.

Warum ist eine lange Liste besser? (aus rein kognitiver Sicht)

a)

Dann muss man gleich mehr lernen

b)

Man vergisst eh immer gleich viel (Prozentuell)

c)

Dann organisiert man sich das besser

d)

man hat mehr Unterschiede