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Weimarer Republik

Total questions: 25

Worksheet time: 13mins

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1.

Warum fand die Mehrheit der Deutschen den Vertrag von Versailles von 1919 illegitim und demütigend?

a)

Die Bedingungen waren nur sehr schwer zu erfüllen.

b)

Der Schuld an dem Ersten Weltkrieg wurde Deutschland alleine in die Schuhe geschoben.

c)

Deutschland bekam keinen einzigen Verhandlungsspielraum.

d)

Vom ehemaligen Reichsgebiet blieb durch die Bedingungen fast nichts mehr übrig.

2.

In der Weimarer Republik waren die Wahlen:

a)

aristokratisch

b)

gleich

c)

öffentlich

d)

allgemein

3.

Geographische Verluste nach dem Versailler Vertrag

a)

Saarland wird von Frankreich besetzt

b)

Neue östliche Grenze an der Elbe

c)

Entmilitarisierte Zone an der Grenze zu Frankreich

d)

Volksentscheid in Schlesien

4.

Was wurde mit der Gründung der Republik eingeführt

a)

Frauenwahlrecht

b)

Wahlrecht für Kinder

c)

Wahlrecht für Sklaven

d)

Wahlrecht für Agelige

5.

Für was steht die Abkürzung NSDAP

a)

neue sozialistische deutsche Arbeiter Partei

b)

national sozialistische deutsche Arbeiter Partei

c)

neue soziale deutsche Angestellten Partei

d)

niemals soziale dumme Arbeiter Party

6.

Die Stellung des Reichspräsidenten war laut Weimarer Verfassung sehr stark. Er konnte....

a)

vorübergehend Grundrechte außer Kraft setzen

b)

als Oberbefehlshaber das Militär im Innern einsetzen

c)

Notverordnungen mit Gesetzeskraft erlassen

d)

den Reichstag auflösen

7.

Prinzip der Gewaltenteilung-

Welche Ämter/Funktionen gehören zur Gesetzgebenden Gewalt?

a)

Reichsgericht

b)

Reichskanzler

c)

Reichstag

d)

Landesparlamente

8.

Grundsätze der Weimarer Verfassung -

welche Punkte stimmen nicht?

a)

Wahlrecht nur für Männer ab 20 Jahre

b)

Prinzip der Gewaltenteilung

c)

Grundrechte

d)

Kaiser als Staatsoberhaupt

9.

KPD, SPD, Zentrum, und die NSDAP waren die wichtigsten Parteien in der Weimarer Republik. Welche dieser Parteien bekämpften die Demokratie?

a)

KPD

b)

SPD

c)

Zentrum

d)

NSDAP

10.

Woran scheiterte die Weimarer Republik?

a)

Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise

b)

Erstarken anti-demokratischer Parteien

c)

Ungenügende Unterstützung demokratischer Kräfte

d)

Das Militär putschte Hitler an die Macht

11.

KPD, SPD, Zentrum, und die NSDAP waren die wichtigsten Parteien in der Weimarer Republik. Welche dieser Parteien hatte bei Wahlen zwischen 1928 und 1932 die größten Gewinne?

a)

KPD

b)

SPD

c)

Zentrum

d)

NSDAP

12.

2. Welche Aussagen über die Weimarer Verfassung sind richtig?

a)

Frauen waren aktiv, aber nicht wahlberechtigt.

b)

Das Wahlrecht war allgemein, geheim, gleich und direkt.

c)

Den Reichspräsidenten könnte man als Ersatzkaiser bezeichnen.

d)

Der Reichspräsident konnte mittels Notverordnung regieren.

e)

Der Reichstag konnte Gesetze beschließen.

13.

Welche Aussagen sind korrekt?

a)

Durch den Wiederaufbau in Deutschland im Anschluss an den 1. Weltkrieg sank die Arbeitslosenzahl stark.

b)

Amerika war mit den Friedensverträgen von Versailles zufrieden.

c)

Die Weltwirtschaftskrise trug dazu bei, dass die Kommunisten und die Nationalisten großen Zulauf hatten.

d)

Der Völkerbund war eine Vorläuferorganisation der UNO. Deutschland wurde es erst 1925 erlaubt, dem Völkerbund beizutreten.

14.

Wer war Friedrich Ebert?

a)

Reichskanzler und erster Reichspräsident

b)

Führungspolitiker der SPD

c)

Erster Reichskanzler und Reichspräsident

15.

Was war nicht ein Problem der Weimarer Republik?

a)

Hyperinflation und die Reparationen nach dem Versailler Vertrag

b)

Die Wiedervereinigung Deutschlands.

c)

Es gab keinen Konsens

16.

Wen wählen die wahlberechtigten Bürger für 7 Jahre?

a)

Reichsrat

b)

Reichstag

c)

Reichspräsident

d)

Reichskanzler

17.

Bei der Reichsregierung (Kanzler und Minister) handelt es sich um...

a)

um die ausführende Gewalt (Exekutive)

b)

um die gesetzgebende Gewalt (Legislative)

c)

um die richterliche Gewalt (Judikative)

18.

Welche der Aussagen zur Weltwirtschaftskrise sind richtig?

a)

Die Arbeitslosigkeit steigt. Die Nachfrage nach Waren steigt.

b)

Die Weltwirtschaftskrise beginnt in Deutschland.

c)

Es kommt zu Massenentlassungen von Arbeitnehmern. Die Arbeitslosigkeit steigt.

d)

Amerikanische Banken fordern Geld zurück. Deutsche Banken werden zahlungsunfähig.

e)

Die Aktienkurse sinken. Dies nennt sich Crash (=Zusammenbruch) der Börse in New York.

19.

Warum wurden die radikalen Parteien so stark?

a)

Weltwirtschaftskrise

b)

starke Demokratie

c)

Massenarbeitslosigkeit

d)

schwache Demokratie

e)

kommunistisches System in Deutschland

20.

Der Aufstieg der NSDAP zur Massenbewegung. Welche Aussagen stimmen?

a)

Hitler gewinnt Anhänger durch seine Befürwortung des Versailler Vertrags.

b)

Hitler gewinnt Anhänger durch seine Ablehnung des Versailler Vertrags.

c)

Hitler verkündet, dass er die Demokratie abschaffen will.

d)

Hitler verkündet, dass er den Kapitalismus abschaffen will.

e)

Hitler verspricht Arbeit für das ganze Volk.

21.
1923 Reichskanzler und später Außenminister der Weimarer Republik. Erhielt wegen seiner Aussöhnungspolitik zusammen mit seinem französischen Amtskollegen 1926 den Friedensnobelpreis.
a)
Friedrich Ebert
b)
Gustav Stresemann
c)
Matthias Erzberger
d)
Heinrich Brüning
22.
Zweiter Reichspräsident der Weimarer Republik (1925-1933). Im Herzen eigentlich ein Monarchist.
a)
Bismarck
b)
Wilhelm II.
c)
Scheidemann
d)
Hindenburg
23.
Bezeichnung für den 25. Oktober 1929, an dem an der New Yorker Börse die Weltwirtschaftskrise ihren Ausgang nahm
a)
Miserabler Montag
b)
Desolater Dienstag
c)
Schwarzer Freitag
d)
Stürmischer Donnerstag
24.
Weil die Reichswehr in der Weimarer Republik erheblichen politischen Einfluss hatte und sich oft nicht loyal zur demokratischen Regierung verhielt, bezeichnete man sie als...
a)
Staat im Staate
b)
Schattenregierung
c)
Geheimen Staat
d)
Heimlicher Herr
25.
Mitte der 1920er-Jahre fand eine politische Beruhigung statt, einhergehend mit einem wirtschaftlichen und kulturellen Aufschwung. Die Zeit nennt man deshalb auch...
a)
Goldene Zwanziger
b)
Tolle Twenties
c)
Glückliche Zeiten
d)
Wunder von Weimar