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WorksheetsArzneimittellehre
Total questions: 19
Worksheet time: 20mins
Arzneimittel...
...heilen, lindern und verhüten Krankheiten, Leiden, Körperschäden und krankhafte Beschwerden
...beeinflussen die Funktion des Körpers und seelische Zustände
...beseitigen und wehren Krankheitserreger, Parasiten und körperliche Stoffe ab
...unterliegen dem Arzneimittelgesetz
Welche Rezeptarten gibt es?
rosarotes Rezept
blaues Rezept
gelbes Rezept
weißes Rezept
Welche Aspekte gehören zu der 6-R-Regel beim Richten von Arzneimitteln?
Richtiger Patient
Richtiges Medikament
Richtiger Zeitpunkt
Richtige Dokumentation
Was zählt zu den Einflussfaktoren bei der Umsetzung von Therapie-/ bzw. Medikamentenplänen?
Patientenbedingte Einflussfaktoren
Therapiebedingte Einflussfaktoren
Zyklusbedingte Einflussfaktoren
Arbeitsbedingte Einflussfaktoren
Welche patientenbedingte Einflussfaktoren gibt es bei der Umsetzung von Therapie- und Medikamentenplänen?
Motivation
Angst vor Nebenwirkungen
Vergesslichkeit
Berufserfahrung
Wie müssen Sie reagieren, wenn Ihnen ein Fehler bei der Verabreichung von Medikamenten unterläuft?
Sie unterbrechen die Medikamentengabe nicht und dokumentieren die Fehlapplikation.
Sie beobachten den Patienten auf mögliche Aus- und Nebenwirkungen.
Sie informieren den zuständigen Arzt umgehend.
Sie gehen über Ihren Fehler hinweg und sind sich sicher, dass dem Patienten nichts passieren wird.
Was sind Betäubungsmittel?
Stoffe und Zubereitungen die für jedermann zugänglich sind.
Stoffe und Zubereitung, für deren straffreien Umgang eine Erlaubnis notwendig sind.
Arzneimittel mit keinerlei Gefahrenpotenzial für den Einnehmenden.
Arzneimittel mit suchterzeugenden Eigenschaften.
Was sind Indikationen für den Einsatz von Betäubungsmitteln?
ausgeprägte Schlafstörungen
leichte Kopfschmerzen
Narkose
Angst
Wie lange muss ein Betäubungsmittel-Rezept aufbewahrt werden?
(a)
Wie häufig werden im Krankenhaus die Betäubungsmittel von dem zuständigen Stationsarzt und der Stationsleitung kontrolliert?
einmal im Jahr
einmal im Quartal
einmal im Monat
einmal in der Woche
Welche pflegerische Verantwortung haben Sie bei der Medikamenteneinnahme?
Dokumentation der Einnahme von Arzneimitteln
es gibt keine pflegerische Verantwortung bei der Medikamenteneinnahme
Sicherstellung, dass die Einnahme von Arzneimitteln stattgefunden hat
Unterstützung der Einnahme von Arzneimitteln
Was müssen Sie bei der Verabreichung von Arzneimitteln beachten?
Die Einnahme sollte möglichst im Liegen erfolgen.
Bestimmte Lebensmittel können die Wirkung von Arzneimitteln beeinflussen.
Die Einnahme sollte mit Orangensaft erfolgen.
Die Einnahme sollte idealerweise 30 Minuten vor der Nahrungsaufnahme erfolgen.
Was sind Lebensmittel, die die Medikamenteneinnahme beeinflussen können?
Wasser
Tee
Kaffee
Milch
Was sind möglichen Reaktionen bei der Einnahme von Arzneimitteln (Nebenwirkungen)?
Kopfschmerzen
Juckreiz und/ oder Hautausschlag
Übelkeit, Erbrechen
Anaphylaktischer Schock
Tachykardie oder Bradykardie
Was müssen Sie bei der Entsorgung von Arzneimitteln beachten?
Sie können Arzneimittel, die dafür vorgesehen sind, im Hausmüll entsorgen.
Sie können flüssige Arzneimittel über die Toilette oder den Ausguss entsorgen.
Betäubungsmittel sind ohne besondere Vorkehrung über den Hausmüll zu entsorgen.
Zytostatika werden in besonderen Behältern mit der Aufschrift "Zytostatika-Abfälle" entsorgt.
Was müssen Sie bei der Entsorgung von scharfkantigen oder spitzen Hilfsmitteln beachten?
Diese sind separat zu entsorgen
Stich- und bruchfeste Einwegbehälter benutzen
Die Einwegbehälter unbedingt komplett füllen und zur Not mit der Hand "nachstopfen"
Einwegbehälter sollten auch im häuslichen Bereich benutzt werden
Die Pharmakokinetik...
...sind Prozesse, denen das Arzneimittel im Körper unterliegt.
...ist die Antwort des Körpers, wenn ein Arzneimittel eine sog. Schwellenkonzentration überschreitet.
Die Pharmakodynamik...
...sind Prozesse, denen das Arzneimittel im Körper unterliegt.
...ist die Antwort des Körpers, wenn ein Arzneimittel eine sogenannte Schwellenkonzentration überschreitet.
Wie heißt der Effekt, denen Arzneistoffen im enterohepatischen Kreislauf unterliegen?
First-Pass-Effekt
Second-Pass-Effekt
Third-Pass-Effekt
