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Arzneimittellehre

Total questions: 19

Worksheet time: 20mins

Name
Class
Date
1.

Arzneimittel...

a)

...heilen, lindern und verhüten Krankheiten, Leiden, Körperschäden und krankhafte Beschwerden

b)

...beeinflussen die Funktion des Körpers und seelische Zustände

c)

...beseitigen und wehren Krankheitserreger, Parasiten und körperliche Stoffe ab

d)

...unterliegen dem Arzneimittelgesetz

2.

Welche Rezeptarten gibt es?

a)

rosarotes Rezept

b)

blaues Rezept

c)

gelbes Rezept

d)

weißes Rezept

3.

Welche Aspekte gehören zu der 6-R-Regel beim Richten von Arzneimitteln?

a)

Richtiger Patient

b)

Richtiges Medikament

c)

Richtiger Zeitpunkt

d)

Richtige Dokumentation

4.

Was zählt zu den Einflussfaktoren bei der Umsetzung von Therapie-/ bzw. Medikamentenplänen?

a)

Patientenbedingte Einflussfaktoren

b)

Therapiebedingte Einflussfaktoren

c)

Zyklusbedingte Einflussfaktoren

d)

Arbeitsbedingte Einflussfaktoren

5.

Welche patientenbedingte Einflussfaktoren gibt es bei der Umsetzung von Therapie- und Medikamentenplänen?

a)

Motivation

b)

Angst vor Nebenwirkungen

c)

Vergesslichkeit

d)

Berufserfahrung

6.

Wie müssen Sie reagieren, wenn Ihnen ein Fehler bei der Verabreichung von Medikamenten unterläuft?

a)

Sie unterbrechen die Medikamentengabe nicht und dokumentieren die Fehlapplikation.

b)

Sie beobachten den Patienten auf mögliche Aus- und Nebenwirkungen.

c)

Sie informieren den zuständigen Arzt umgehend.

d)

Sie gehen über Ihren Fehler hinweg und sind sich sicher, dass dem Patienten nichts passieren wird.

7.

Was sind Betäubungsmittel?

a)

Stoffe und Zubereitungen die für jedermann zugänglich sind.

b)

Stoffe und Zubereitung, für deren straffreien Umgang eine Erlaubnis notwendig sind.

c)

Arzneimittel mit keinerlei Gefahrenpotenzial für den Einnehmenden.

d)

Arzneimittel mit suchterzeugenden Eigenschaften.

8.

Was sind Indikationen für den Einsatz von Betäubungsmitteln?

a)

ausgeprägte Schlafstörungen

b)

leichte Kopfschmerzen

c)

Narkose

d)

Angst

9.

Wie lange muss ein Betäubungsmittel-Rezept aufbewahrt werden?

(a)  

10.

Wie häufig werden im Krankenhaus die Betäubungsmittel von dem zuständigen Stationsarzt und der Stationsleitung kontrolliert?

a)

einmal im Jahr

b)

einmal im Quartal

c)

einmal im Monat

d)

einmal in der Woche

11.

Welche pflegerische Verantwortung haben Sie bei der Medikamenteneinnahme?

a)

Dokumentation der Einnahme von Arzneimitteln

b)

es gibt keine pflegerische Verantwortung bei der Medikamenteneinnahme

c)

Sicherstellung, dass die Einnahme von Arzneimitteln stattgefunden hat

d)

Unterstützung der Einnahme von Arzneimitteln

12.

Was müssen Sie bei der Verabreichung von Arzneimitteln beachten?

a)

Die Einnahme sollte möglichst im Liegen erfolgen.

b)

Bestimmte Lebensmittel können die Wirkung von Arzneimitteln beeinflussen.

c)

Die Einnahme sollte mit Orangensaft erfolgen.

d)

Die Einnahme sollte idealerweise 30 Minuten vor der Nahrungsaufnahme erfolgen.

13.

Was sind Lebensmittel, die die Medikamenteneinnahme beeinflussen können?

a)

Wasser

b)

Tee

c)

Kaffee

d)

Milch

14.

Was sind möglichen Reaktionen bei der Einnahme von Arzneimitteln (Nebenwirkungen)?

a)

Kopfschmerzen

b)

Juckreiz und/ oder Hautausschlag

c)

Übelkeit, Erbrechen

d)

Anaphylaktischer Schock

e)

Tachykardie oder Bradykardie

15.

Was müssen Sie bei der Entsorgung von Arzneimitteln beachten?

a)

Sie können Arzneimittel, die dafür vorgesehen sind, im Hausmüll entsorgen.

b)

Sie können flüssige Arzneimittel über die Toilette oder den Ausguss entsorgen.

c)

Betäubungsmittel sind ohne besondere Vorkehrung über den Hausmüll zu entsorgen.

d)

Zytostatika werden in besonderen Behältern mit der Aufschrift "Zytostatika-Abfälle" entsorgt.

16.

Was müssen Sie bei der Entsorgung von scharfkantigen oder spitzen Hilfsmitteln beachten?

a)

Diese sind separat zu entsorgen

b)

Stich- und bruchfeste Einwegbehälter benutzen

c)

Die Einwegbehälter unbedingt komplett füllen und zur Not mit der Hand "nachstopfen"

d)

Einwegbehälter sollten auch im häuslichen Bereich benutzt werden

17.

Die Pharmakokinetik...

a)

...sind Prozesse, denen das Arzneimittel im Körper unterliegt.

b)

...ist die Antwort des Körpers, wenn ein Arzneimittel eine sog. Schwellenkonzentration überschreitet.

18.

Die Pharmakodynamik...

a)

...sind Prozesse, denen das Arzneimittel im Körper unterliegt.

b)

...ist die Antwort des Körpers, wenn ein Arzneimittel eine sogenannte Schwellenkonzentration überschreitet.

19.

Wie heißt der Effekt, denen Arzneistoffen im enterohepatischen Kreislauf unterliegen?

a)

First-Pass-Effekt

b)

Second-Pass-Effekt

c)

Third-Pass-Effekt