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1D_GWK_2.Semester

Total questions: 38

Worksheet time: 26mins

Name
Class
Date
1.

Nenne 4 Gefahren für den Regenwald

a)

Straßenbau und Siedlungsbau

b)

Rohstoffabbau

c)

Tropenhölzer für den Export

d)

Vielfalt der Pflanzen

e)

Viehweiden

2.

Wie heißen die 3 Arten von Savanne?

a)

Trockesavanne

b)

Dornsavanne

c)

Tropensavanne

d)

Freuchtsavanne

3.

Warum breitet sich die Wüste aus?

a)

Wenn weniger Niederschlag fällt, trocknet der Boden aus (Klimawandel)

b)

Boden wird für Ackerbau und Weiden verwendet, dadurch wird Pflanzendecke abgetragen

c)

Menschen schaufeln den Sand ans Meer

d)

obere Bodenschicht wird vom Wind verblasen (Winderosion)

e)

Weil der Sand von den Flüssen weggespült wird

4.

Wie heißen die 3 großen Klimazonen in Europa?

a)

kalte Zone

b)

warme Zone

c)

gemäßigte Zone

d)

subtropische Zone

5.

In welche Klimatypen wird die gemäßigte Zone unterteilt?

a)

kontinentales Klima

b)

ozeanisches Klima

c)

antinentales Klima

d)

Übergangsklima

e)

Mittelmeerklima

6.

Welche Aussage trifft auf das Klimadiagramm zu?

a)

Im Winter regnet es weniger als im Sommer

b)

Im Sommer erreichen die Temperaturen bis zu 17 Grad

c)

Im Winter erreichen die Temperaturen bis zu -6 Grad

d)

Im Winter erreichen die Temperaturen bis zu 6 Grad

e)

Die rote Linie stellt den Niederschlagsverlauf dar

7.

Welche Aussagen treffen auf das Klimadiagramm zu?

a)

Im Winter erreichen die Temperaturen nie den Minusbereich.

b)

Im Winter regnet es mehr als im Sommer.

c)

Hierbei handelt es sich um ein Klimadiagramm zum Übergangsklima

d)

Im Sommer kann es bis zu 17 Grad haben.

e)

Im Sommer ist der Niederschlag stärker als im Winter.

8.

Was trifft auf die Landwirtschaft früher zu?

a)

Bauernfamilie bestand aus der Familie, vielen Kindern und Knechte und Mägde.

b)

Nur selten wurde Fleisch gegessen. Meistens gab es Suppen und Gemüse aus dem eigenen Anbau.

c)

Produkte wurden vor allem zur Selbstversorgung verwendet.

d)

Es wurden als Nutztiere nur Pferde verwendet.

e)

Wiesen und Weiden wurden für die Viehzucht verwendet.

9.

Was trifft auf die Landwirtschaft heute zu?

a)

Die Größe der Bauersfamilien hat sich nicht geändert.

b)

Heutzutage braucht man kaum mehr Bedienstete. Die Arbeit erledigen die Maschinen.

c)

Viele Bauern leben nur von den selbst produzierten Produkten.

d)

Viele Bauern sind heute spezialisiert und verkaufen ihre Produkte weiter. (Marktversorgung)

e)

Mit dem verdienten Geld kaufen Bauern neue Maschinen.

10.

Welche der angeführten Höhenstufen gibt es im Gebirge?

a)

Laub- und Mischwaldstufe

b)

Nadelwaldstufe

c)

Almen

d)

Tal

e)

Weizenstufe

11.

Wie kann man die höheren Lagen im Gebirge nutzen?

a)

Felsabbau

b)

Wintertourismus

c)

Forstwirtschaft

d)

Energiegewinnung (Speicherkraftwerk)

e)

Almwirtschaft

12.

"Während der Wintermonate wird es in der Arktis selbst tagsüber kaum hell. Es gibt nur eine kurze Dämmerung zur Mittagszeit. Am nördlichsten Punkt der Erde, dem geografischen Nordpol, dauert die Polarnacht ein halbes Jahr lang: je näher am Nordpol, desto länger die Winternächte."

a)

richtig

b)

falsch

13.

"Als Polartag wird der Zeitraum bezeichnet, an dem die Sonne nicht sinkt, es also den ganzen Tag hell ist. Dies geschieht zwischen den Polarkreisen und dem dazugehörigen Nord- oder Südpol."

a)

falsch

b)

richtig

14.

Polartag gibt es im Sommer am Südpol und im Winter am Nordpol.

a)

richtig

b)

falsch

15.

Polarnacht und Polartag dauern am Nord- und Südpol genau ein halbes Jahr.

a)

richtig

b)

falsch

16.

Um welche Vegetationszone handelt es sich auf dem Bild?

a)

Tundra

b)

Eiswüste

c)

Taiga

d)

gemäßigte Zone

17.

Um welche Vegetationszone handelt es sich auf dem Bild?

a)

Tundra

b)

Eiswüste

c)

Taiga

d)

gemäßigte Zone

18.

Um welche Vegetationszone handelt es sich auf dem Bild?

a)

Tundra

b)

Eiswüste

c)

Taiga

d)

gemäßigte Zone

19.

Welche Vegetationszonen gibt es in der kalten Zone?

a)

ozeanische Zone

b)

Tundra

c)

Taiga

d)

gemäßigte Zone

e)

Eiswüste

20.

Was trifft auf die Inuit zu?

a)

Früher lebten sie in Häusern, heute in Iglus.

b)

Früher lebten sie in Inglus, heute in Häusern.

c)

Früher fuhren sie mit Hundeschlitten, heute mit Mopets.

d)

Früher fuhren sie mit Hundeschlitten, heute mit Motorschlitten.

21.

Ein Rohstoff ist ein verarbeiteter Stoff, der nicht in der Natur vorkommt.

a)

falsch

b)

richtig

22.

Ein Rohstoff ist ein unverarbeiteter Stoff, so wie er in der Natur vorkommt.

a)

falsch

b)

richtig

23.

Welche Arten von Rohstoffen gibt es?

a)

Agrar-Rohstoffe

b)

Papier

c)

fossile Rohstoffe

d)

Strom

e)

Metalle

24.

Welche Rohstoffe gehören zu den fossilen Rohstoffen

a)

Erdmännchen

b)

Erdgas

c)

Erdbeere

d)

Erdöl

e)

Kohle

25.

Welche erneuerbaren Rohstoffe gibt es?

a)

Holz

b)

Wind

c)

Wasser

d)

Fossilien

e)

Sonne

26.

Welche Rohstoffe sind nicht erneuerbar?

a)

Holz

b)

Metall

c)

Erdgas, Kohle, Erdöl

d)

Wind

e)

Wasser

27.

Die Turbine ist eine Maschine, die durch Wasser, Wind, Dampf oder Gas angetrieben wird. Dadurch beginnt sich der innere Teil der Turbine um die eigene Achse zu drehen. 

a)

richtig

b)

falsch

28.

Der Generator wandelt die mechanische Energie, die von der Turbine kommt, in elektrische Energie um. 

a)

richtig

b)

falsch

29.

Im letzten Schritt nach dem Generator fließt die Energie durch einen Transformator. Der Transformator verändert die Spannung, damit wir den Strom verwenden können.

a)

richtig

b)

falsch

30.

Wie entsteht Erdöl?

a)

Meerestiere und Meerespflanzen sterben und sinken zu Boden.

b)

Die Meerestiere bleiben unbedeckt am Meeresboden liegen.

c)

Sie werden von Sand zugedeckt und luft- dicht abgeschlossen. Faulschlamm entsteht.

d)

Durch wachsenden Druck bildet sich erdölartiges Gestein.

e)

Mit Tiefseetaucher wird das Erdöl vom Meeresboden aufgesammelt.

31.

Wofür wird Erdöl verwendet?

a)

Baumwolle

b)

Plastik

c)

Metall

d)

Kosmetikartikel

e)

Leder

32.

Woraus wird erneuerbare Energie gewonnen?

a)

Biomasse

b)

Kohlekraftwerk

c)

Windenergie

Sonnenenergie

d)

Energie aus dem Meer (Ebbe und Flut)

e)

Atomenergie

33.

Was trifft auf das Wärmekraftwerk zu?

a)

braucht Uran

b)

kann Energie lange speichern

c)

verbraucht fossile Brennstoffe

d)

viele Abgase

e)

bei wenig Regen wenig Strom

34.

Was trifft auf das Speicherkraftwerk zu?

a)

braucht Uran

b)

kann Energie lange speichern

c)

verbraucht fossile Brennstoffe

d)

viele Abgase

e)

im Gebirge

35.

Was trifft auf das Atomkraftwerk zu?

a)

braucht Uran

b)

kann Energie lange speichern

c)

in Österreich verboten

d)

strahlender Abfall

e)

am Fluss

36.

Was trifft auf Laufkraftwerk zu?

a)

liegt im Gebirge

b)

bei wenig Regen wenig Strom

c)

liegt an Flüssen

d)

viele Abgase

e)

verbraucht fossile Brennstoffe

37.

Wie entstehen Erdbeben?

a)

durch Wellen im Meer

b)

durch Winde

c)

durch Plattenbewegungen

d)

durch Ebbe und Flut

38.

Welche Plattengrenzen gibt es?

a)

Platten bewegen sich aneinander vorbei

b)

Platten bewegen sich kreuz

c)

Platten bewegen sich aufeinander zu

d)

Platten bewegen sich auseinander

e)

Platten biegen ab