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Prüfungsvorbereitung auf die AEVO-treeCon

Total questions: 51

Worksheet time: 35mins

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Class
Date
1.

1. Aufgabe

Welche Bedingungen sind zu beachten, wenn Uwe und Katja den anderen Auszubildenden Kenntnisse und Fertigkeiten vermitteln? 

(Anzahl der richtigen Antworten: 3] 

a)

a) Der Ausbilder lässt Uwe und Katja freie Hand bei der Planung, Durchführung 

und Kontrolle der zu lösenden Lern- und Arbeitsaufgaben.

b)

b) Uwe und Katja verfügen über gute Kenntnisse und Fertigkeiten bezüglich der 

jeweiligen Arbeitsaufgabe.

c)

c) Der Ausbilder überträgt die Vermittlung der von ihm ausgewählten Ausbildungsinhalte an Uwe und Katja, ergänzt ggf. und kontrolliert.

d)

d) Die Arbeitsplätze sind entsprechend bestimmter Ausbildungsstufen so einge 

richtet, dass Uberforderungen ausgeschlossen sind.

e)

e) In der Gruppe der Auszubildenden bestehen keine sozialen Konflikte.

2.

2. Aufgabe 

Welche Vorteile hat das Vorgehen des Ausbilders für die Auszubildenden? (Anzahl der richtigen Antworten: 3) 

a)

a) Uwe und Katja fühlen sich bereits nicht mehr als Auszubildende und können 

wie ausgelernte Kollegen behandelt und eingesetzt werden.

b)

b) Mit erfolgreicher Weitergabe eigener Kenntnisse und Fertigkeiten wird Uwe 

und Katja bestätigt, dass das Erlernte bereits beherrscht wird.

c)

c) Die Weitergabe eigener Kenntnisse und Fertigkeiten fordert und fördert eigene 

Sozialkompetenz.

d)

d) Die Ausbildungserfahrungen von Uwe und Katja wirken sich bei der Vermitt 

lung von Kenntnissen und Fertigkeiten positiv auf das Lern- und Leistungs 

verhalten von Anja und Björn aus.

e)

e) Bei Abwesenheit des Küchenchefs wegen Urlaub oder Krankheit können Uwe 

und Katja ihn vertreten.

3.

3. Aufgabe 

Sie haben die Verträge jeweils in einem Gespräch - bei Marion Schneider und Joachim Sinn in Gegenwart der Eltern - mündlich vereinbart. Sind diese damit rechtswirksam abgeschlossen, und kann die Ausbildung auf dieser Grundlage beginnen? 

(Anzahl der richtigen Antworten: 1) 

a)

a) Alle drei Verträge sind erst nach schriftlicher Abfassung rechtswirksam abge 

schlossen. Nach der schriftlichen Niederlegung kann die Ausbildung begin 

nen. 

b)

b) Der Vertrag mit Beate Brecht ist rechtswirksam abgeschlossen, da sie schon 

volljährig ist. Bei Marion Schneider und Joachim Sinn ist ein schriftlicher Ab 

schluss erforderlich, da beide noch minderjährig sind.

c)

c) Alle drei Verträge sind rechtswirksam abgeschlossen. Sie müssen unverzüg 

lich, spätestens vor Beginn der Berufsausbildung, noch schriftlich niedergelegt (bei Marion Schneider und Joachim Sinn mit Unterschrift der Eltern) und bei 

der zuständigen Stelle zur Eintragung eingereicht werden. 

d)

d) Bei mündlichem Abschluss ist der Ausbildungsbetrieb an den Vertrag gebun 

den. Die Auszubildenden sind erst nach der schriftlichen Niederlegung an den Vertrag gebunden. Die Ausbildung kann nach der schriftlichen Niederlegung 

beginnen.

e)

e) Alle Verträge sind erst dann rechtswirksam abgeschlossen, wenn sie von der 

zuständigen Stelle geprüft und in das Verzeichnis der Berufsausbildungsver hältnisse eingetragen sind. 

4.

4. Aufgabe 

Welche Möglichkeiten haben Sie bei der Festlegung der individuellen Ausbildungsdauer bei den drei Berufsausbildungsverträgen? 

Anzahl der richtigen Antworten: 2)

a)

a) Sie können die Ausbildungsdauer bei Joachim Sinn um ein Jahr kürzen, wenn 

er überwiegend gute und sehr gute Leistungen im Berufsbildungsgrundjahr 

nachweist.

b)

 b) Bei Joachim Sinn müssen Sie den Besuch des Berufsgrundbildungsjahres mit 

einem Jahr anrechnen, wenn an der Schule die erforderliche Stundenzahl ver 

mittelt wurde.

c)

c) Bei Beate Brecht müssen Sie im Vertrag eine Verkürzung vereinbaren, da sie 

das Abitur hat.

d)

d) Bei Marion Schneider und Beate Brecht ist keine Verkürzung möglich, da beim Besuch allgemein bildender Schulen eine solche Möglichkeit im Gesetz nicht vorgesehen ist.

e)

e) Bei Marion Schneider und Beate Brecht können Sie im Vertrag eine Verkür 

zung vereinbaren, da aufgrund ihres Schulabschlusses zu erwarten ist, dass sie das Ausbildungsziel in der gekürzten Zeit erreichen. 

5.

5. Aufgabe

Sie benennen für Joachim Sinn einen Ausbilder, der in einem Zweigbetrieb in einem Nachbarort beschäftigt ist und ein bis zwei Tage pro Woche in Ihrer Betriebsstätte weilt. Die zuständige Stelle hat daraufhin die Eintragung des Vertrages in das Verzeichnis der Berufsausbildungsverhältnisse abgelehnt und die Benennung eines anderen Ausbilders gefordert. Was bedeutet dies für den Berufsausbildungsvertrag?

 (Anzahl der richtigen Antworten: 1]

a)

a) Der Berufsausbildungsvertrag ist durch die Nichteintragung in das Verzeich 

nis der Berufsausbildungsverhältnisse durch die Industrie- und Handelskam 

mer automatisch aufgehoben.

b)

b) Der Vertrag gilt als aufgehoben, solange kein neuer Ausbilder vonseiten des 

Betriebs benannt wird.

c)

c) Sie können den Vertrag vonseiten des Betriebs aus wichtigem Grund kündi 

gen, wenn kein geeigneter Ausbilder in Ihrer Betriebsstätte verfügbar ist.

d)

d) Der Vertrag ist gültig. Sie müssen einen neuen geeigneten Ausbilder an Ihrer 

Betriebsstätte in einer von der zuständigen Stelle gesetzten Frist benennen. Dann trägt die zuständige Stelle den Vertrag in das Verzeichnis der Berufs 

ausbildungsverhältnisse ein.

e)

e) Der Betrieb verliert bei der Ablehnung der Eintragung eines Berufsausbildungsvertrages in das Verzeichnis der Berufsausbildungsverhältnisse die Ausbildungsberechtigung. Damit wird auch der mit Joachim Sinn geschlossene Berufsausbildungsvertrag aufgehoben.

6.

6. Aufgabe 

Nach Beginn der Ausbildung hat Marion Schneider ab dem 1. Oktober Blockunterricht in der Berufsschule (Dauer sechs Wochen). Sie hatten im Vertrag eine Probezeit von drei Monaten vereinbart. Können Sie die Probezeit um diese sechs Wochen verlängern? 

(Anzahl der richtigen Antworten: 1)

a)

a) Die Probezeit verlängert sich automatisch um die Dauer des Blockunterrichts. 

Es ist keine individuelle Verlängerung erforderlich.

b)

b) ja. Sie können die Probezeit vonseiten des Betriebs durch Antrag bei der zu 

ständigen Stelle um sechs Wochen verlängern, da der Blockunterricht länger 

als vier Wochen dauert. 

c)

c) Ja, Sie können die Probezeit im beiderseitigen Einvernehmen mit Marion 

Schneider und mit Zustimmung ihrer Eltern um sechs Wochen verlängern. d) Nein, eine Verlängerung der Probezeit nach Vertragsabschluss ist generell 

nicht zulässig.

d)

d) Nein, eine Verlängerung der Probezeit nach Vertragsabschluss ist generell 

nicht zulässig.

e)

e) Nein, Sie können die Probezeit nur verlängern, wenn die Ausbildung während 

der Probezeit um mehr als 1/3 der Probezeit unterbrochen wird (z. B. durch Krankheit). Dies ist im Falle des Blockunterrichts der Berufsschule nicht der Fall.

7.

7. Aufgabe 

Sie haben auf Wunsch der Eltern von Marion, die noch das Ausbildungsplatzangebot eines anderen Betriebes hatte, in den Vertrag aufgenommen, dass Sie Marion Schneider nach Abschluss der Berufsausbildung in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis übernehmen. Wie ist diese vertragliche Vereinbarung zu 

beurteilen? 

[Anzahl der richtigen Antworten: 1]

a)

a) Die Vereinbarung ist gültig. Sie können ein Arbeitsverhältnis im Anschluss an 

das Berufsausbildungsverhältnis schon im Berufsausbildungsvertrag verein 

baren. 

b)

b) Die Vereinbarung ist nichtig; Sie können ein Arbeitsverhältnis im Anschluss an 

das Berufsausbildungsverhältnis nur bei volljährigen Auszubildenden im Be 

rufsausbildungsvertrag vereinbaren.

c)

c) Die Vereinbarung ist nur insoweit nichtig, als sie Marion Schneider verpflich 

tet. Marion Schneider ist also in ihrer Entscheidungsfreiheit nicht gebunden. Sie sind jedoch verpflichtet, Ihre Vereinbarung mit Marion Schneider einzu 

halten. 

d)

d) Die Vereinbarung ist gültig, wenn die Eltern von Marion Schneider der Ver 

einbarung im Vertrag schriftlich zustimmen.

e)

e) Die Vereinbarung ist nichtig. Sie können eine solche Vereinbarung über ein 

Arbeitsverhältnis erst in den letzten sechs Monaten des Berufsausbildungs verhältnisses schließen. 

8.

8. Aufgabe 

Den Tag, an dem die Auszubildenden erstmalig in Ihrer Fachabteilung eingesetzt sind, werden Sie mit einer Unterweisung beginnen. Dabei müssen Sie zuerst (Anzahl der richtigen Antworten: 3) 

a)

a) den Kontakt zu den Auszubildenden herstellen, indem Sie sich beispielsweise 

gegenseitig vorstellen.

b)

b) den Auszubildenden die in Ihrer Abteilung zu vermittelnden Fertigkeiten und 

Kenntnisse nennen und die Zuordnung zum Ausbildungsrahmenplan vorneh 

men.

c)

c) den Auszubildenden einen Überblick über die Aufgaben der Fachabteilung 

geben.

d)

d) den Auszubildenden ausführlich die Arbeitsmittel erklären, mit denen sie erst 

malig zu tun haben werden.

e)

e) feststellen, ob abteilungsrelevante Kenntnisse vorhanden sind.

9.

9. Aufgabe 

Um die Selbstständigkeit der Auszubildenden in Ihrer Abteilung zu fördern, müssen (Anzahl der richtigen Antworten: 1] 

a)

a) Sie Ihre Unterweisungen schriftlich genau vorplanen, um keiner der gefor 

derten Lernabschnitte zu vergessen. 

b)

b) Sie viel theoretischen Lehrstoff vermitteln, um Grundkenntnisse bei den Aus 

zubildenden aufzufrischen.

c)

c) sich die Auszubildenden in der Gruppe oder auch einzeln einige Ausbil 

dungsinhalte erarbeiten.

d)

d) den Auszubildenden alle Vorgänge in Ihrer Abteilung bis ins Detail erläutert 

werden.

e)

e) Sie die Arbeitsergebnisse Ihrer Auszubildenden besonders in den ersten Tagen 

kontrollieren und streng bewerten.

10.

10. Aufgabe 

Was müssen Sie bei der Gestaltung des Lernprozesses in Ihrer Abteilung beach ten, um fachübergreifende Qualifikationen zu fördern? 

(Anzahl der richtigen Antworten: 2] 

a)

a) Der Bezug zwischen Theorie und Praxis sollte in den Aufgabenstellungen her 

gestellt werden.

b)

b) Lernziele müssen analytisch entsprechend der Fachlogik zergliedert werden.

c)

C) Der Schwierigkeitsgrad der Aufgabenstellungen muss sehr hoch angesetzt 

werden.

d)

d) Auf den Einsatz von computerunterstützten Lernprogrammen (CBT) darf nicht 

verzichtet werden. 

e)

e) Handlungsorientierte Methoden sind vorrangig einzusetzen.

11.

11. Aufgabe

Ein Problem soll mit der Projektmethode gelöst werden. Zur Lösung der Teil auigaben werden Gruppen gebildet. Bei der Planung der Schritte in den Grup pen gilt: (Anzahl der richtigen Antworten: 1) 

a)

a) Ein von Ihnen beauftragter Auszubildender entscheidet über die einzelnen 

Schritte zur Lösung der Aufgabe.

b)

b) Die Auszubildenden erarbeiten die Vorgehensweise zur Problemlösung gemeinsam. 

c)

c) Sie legen die Reihenfolge der von der Gruppe vorgeschlagenen Lösungsschritte fest. 

d)

d) Alle erforderlichen Informationen holen die Auszubildenden bei Ihnen ein.

e)

e) Die Auszubildenden arbeiten selbstständig. Sie geben keine Informationen 

oder Hilfen.

12.

12. Aufgabe 

Die Ergebnisse der Planungen in den Gruppen sollen zum Schluss im Plenum präsentiert und in einer anschließenden Diskussion systematisiert werden. Wel che Medien sind dafür geeignet? 

(Anzahl der richtigen Antworten: 3]

a)

a) Overheadprojektor 

b)

b) Whiteboard 

c)

c) Diabildreihe 

d)

d) PC-Lernprogramm 

e)

e) Pinnwand

13.

Zwei Auszubildende sollen an ihrem Arbeitsplatz den Auftrag erhalten, selbst ständig komplexe Arbeiten zu lösen. Als verantwortlicher Ausbilder planen Sie den Ablauf des Lern- und Arbeitsprozesses nach dem abgebildeten Modell der vollständigen Handlung.

Die ersten beiden Schritte fassen Sie zu einem Schritt zusammen. 

13. Aufgabe 

Welche Aufgaben haben Sie als Ausbilder in den Schritten 1 und 2 zu übernehmen? ! (Anzahl der richtigen Antworten: 3)

a)

a) Einführen, Orientieren, Motivieren.

b)

b) Theoretisches Unterweisen von Arbeitsinhalt und Arbeitsablauf.

c)

C) Kontrollieren des erstellten Arbeitsplanes.

d)

d) Erschließen der Zugangsmöglichkeiten zu Informationsmaterialien.

e)

e) Formulieren der Aufgaben als Leinauftrag.

14.

14. Aufgabe 

Weiche Auigaben haben Sie als Ausbilder im Schritt 3 zu übernehmen? 

(Anzahl der richtigen Antworten: 2)

a)

a) Mitwirken beim Besprechen von Lösungsvorschlägen.

b)

b) Mitwirken bei der Entscheidung zur Festlegung der Arbeitsschritte.

c)

C)Feststellen der zur Durchführung erforderlichen Kenntnisse.

d)

d) Vorgeben der optimalen Lösung. 

e)

e) Erklären der nachfolgenden Lern- und Arbeitsaufgaben.

15.

15. Aufgabe 

Welche Aufgaben haben Sie als Ausbilder im Schritt 4 zu übernehmen? (Anzahl der richtigen Antworten: 3) 

a)

a) Arbeitstätigkeiten erklären und vormachen.

b)

b) Lern- und Arbeitsprozess beobachten. 

c)

c) Einhalten von Vorschriften zum Arbeits- und Umweltschutz beobachten.

d)

d) Bei auftretenden Problemen beraten.

e)

e) Ergebnisse bewerten. 

16.

16 Aufgabe 

Welche Aufgaben haben Sie als Ausbilder im Schritt 5 zu übernehmen? 

(Anzahl der richtigen Antworten: 3) 

a)

a) Kontrollieren der Arbeitsergebnisse. 

b)

b) Beim Auftreten von fehlerhaften Ergebnissen eingreifen. 

c)

c) Das Vorgehen der Auszubildenden beobachten. 

d)

d) Die Auszubildenden bei auftretenden Problemen beraten.

e)

e) Einhalten festgelegter Prüfungskriterien registrieren. 

17.

17. Aufgaben 

Welche Aufgaben haben Sie als Ausbilder im Schritt 6 zu übernehmen? 

(Anzahl der richtigen Antworten: 3]

a)

a) Qualität, Quantität und Arbeitsweise bewerten.

b)

b) Neue Ziele und Lernaufgaben ableiten. 

c)

c) Optimale Handlungsabläufe vormachen. 

d)

d) Erworbenes Wissen zusammenfassen. 

e)

e) Die Bewertung besprechen. 

18.

18. Aufgabe 

Die angegebenen Fertigkeiten und Kenntnisse 

(Anzahl der richtigen Antworten: 2] 

a)

a) sind Empfehlungen, die bei Bedarf durch branchen- und betriebstypische In: 

halte ersetzt werden können. 

b)

b) sollten nach dem didaktischen Prinzip ,vom Leichten zum Schweren" in der 

vorgegebenen Reihenfolge (a bis f) vermittelt werden.

c)

c) beziehen sich überwiegend auf Inhalte, die in der Berufsschule zu vermitteln 

sind. 

d)

d) sind in Verbindung mit anderen Ausbildungsabschnitten zu vermitteln und 

können durch betriebliche Inhalte ergänzt werden

e)

e) sollten handlungsorientiert vermittelt werden. 

19.

19. Aufgabe 

Die genannten Vorgaben sind als Lernziel so formuliert, dass 

(Anzahl der richtigen Antworten: 2) 

a)

a) sie ohne Konkretisierung in den betrieblichen Ausbildungsplan übernommen werden können.

b)

b) sie alle Lernzielbereiche ansprechen und somit eine Empfehlung zur Gestal tung ganzheitlicher Lernprozesse darstellen.

c)

c) sie auch als Groblernziele bezeichnet werden können.

d)

d) sie von jedem Auszubildenden erreichbar sind und damit Überforderungen 

vermieden werden. 

e)

e) sie die Konkretisierung im betrieblichen Ausbildungsplan erfordern.

20.

20. Aufgabe 

Welches Lernziel ist sowohl dem kognitiven als auch dem psychomotorischen Lernzielbereich zuzuordnen? 

(Anzahl der richtigen Antworten: 1)

a)

a) Lernziel f)

b)

b) Lernziel e)

c)

c) Lernziel d)

d)

d) Lernziel b) 

e)

e) Lernziel a)

21.

21. Ausgabe 

Welche Lernziele haben (in der Lernzieltaxonomie) den geringsten Schwierigkeitsgrad? (Anzahl der richtigen Antworten: 2)

a)

a) Lernziel f)

b)

b) Lernziel e)

c)

c) Lernziel d)

d)

d) Lernziel b) 

e)

e) Lernziel a)

22.

22. Aufgabe 

Der angegebene zeitliche Richtwert 

(Anzahl der richtigen Antworten: 1) 

a)

a) besagt, dass im betrieblichen Ausbildungsplan 20 Tage (vier Wochen x fünf :: Tage. Woche) zur Vermittlung der Ausbildungsinhalte zu planen sind.

b)

b) ist eine unverbindliche Orientierung. Vom Ausbildungsplan kann nach be 

trieblichen Erfordernissen bis zu 50% abgewichen werden (daraus ergibt sich 

eine Zeit zwischen zwei und sechs Wochen).

c)

c) schreibt die Vermittlung der Ausbildungsinhalte in der vierten Woche des Aus 

bildungsjahres vor und dient so der inhaltlichen und zeitlichen Abstimmung 

der Ausbildung mit der Berufsschule. 

d)

d) besagt, dass die Ausbildungsziele unter Einbeziehung selbstständigen Pla 

nens, Durchführens und Kontrollierens nach Abschluss der vierten Ausbildungswoche erreicht sein müssen

e)

e) ist die Bruttoausbildungszeit. D. h. im betrieblichen Ausbildungsplan sind etwa 

zwölf Tage zu planen (Tage für Berufsschule, Urlaub, Feiertage und Wochen ende sind abzuziehen).

23.

23. Aufgabe 

Ihre Vorstellung und die der Jugend- und Auszubildendenvertretung ist es, ein Beurteilungssystem für die Auszubildenden einzuführen. Welche Gründe sprechen für die Einführung eines Ausbildungsbeurteilungssystems?

 [Anzahl der richtigen Antworten: 3)

a)

a) Die Ausbildungsordnung schreibt Beurteilungssysteme bei Beschäftigung von 

mehr als drei Auszubildenden vor. 

b)

b) Ein Beurteilungssystem ist erforderlich, um das Erreichen des Ausbildungsziels 

abzusichern und den Verpflichtungen des Betriebes gerecht zu werden. . 

c)

c) Die Abteilungsleiter/-innen benötigen ein Beurteilungssystem, um die an der 

Ausbildung beteiligten Mitarbeiter/-innen in den Fachabteilungen zu kontrol 

lieren. 

d)

d) Die Personalabteilung benötigt ein Beurteilungssystem, um rechtzeitig festzu 

stellen, welche Auszubildenden übernommen werden.

e)

e) Ein Beurteilungssystem wird benötigt, um den Auszubildenden regelmäßig 

über ihren Ausbildungsstand Auskunft geben zu können.

24.

24. Aufgabe 

Mit wem müssen Sie bei der Entwicklung und Einführung des Beurteilungs systems ein Einvernehmen herstellen? 

(Anzahl der richtigen Antworten: 2] Die Zustimmung zum Beurteilungssystem ist erforderlich von 

a)

a) den jeweiligen Abteilungsleitern.

b)

b) den betroffenen Fachkräften. 

c)

c) der Jugend- und Auszubildendenvertretung.

d)

d) den Betriebsrat.

e)

e) der Geschäftsleitung.

25.

25. Aufgabe 

Beim Einsatz eines Beurteilungssystens ist es notwendig, die Häufigkeit der Be urieiiung festzulegen. Zu weichen Zeitpunkten sehen Sie eine Beurteilung plan 

mäßig vor? 

(Anzahl der richtigen Antworten: 21 

a)

a) jeweils nach Abschluss eines Ausbildungsabschnittes, spätestens nach drei 

Monaten 

b)

b) wenn es der Betriebsrat verlangt

c)

c) wenn Konflikte aufgetreten sind 

d)

d) wenn es die Jugend- und Auszubildendenvertretung wünscht

e)

e) rechtzeitig vor Ablauf der Probezeit

26.

26. Aufgabe 

Warum erlässt der Verordnungsgeber neue Ausbildungsordnungen? 

(Anzahl der richtigen Antworten: 2]

Neue Ausbildungsordnungen werden geschaffen, 

a)

a) um den Wünschen der Ausbildungsplatzbewerber nachzukommen. 

b)

b) um den Forderungen der Arbeitnehmer- und der Arbeitgeberorganisationen 

gerecht zu werden.

c)

c) um dem technischen Wandel und den damit verbundenen neuen Anforderun 

gen der Berufswelt gerecht zu werden. 

d)

d) um den Forderungen einzelner Großunternehmen nach Universalkräften ge 

recht zu werden.

e)

e) um den Forderungen der zuständigen Stellen nach neuen Berufen gerecht zu 

werden.

27.

27 Aufgabe 

Wie müssen Sie feststellen, ob der neue Ausbildungsberuf" in Ihrem Hause aus gebildet werden kann? 

[Anzahl der richtigen Antworten: 1]

a)

a) Durch Vergleich der Lernziele des Rahmenlehrpians mit den Ausbildungszie 

len. 

b)

b) Durch Vergleich der Prüfungsanforderungen mit den Unternehmens- und Aus 

bildungszielen.

c)

c) Durch Vergleich des Ausbildungsrahmenplans mit den Unternehmens- und . Ausbildungszielen. 

d)

d) Durch Vergleich der neuen Ausbildungsordnung mit den Ausbildungsordnun 

gen der Berufe, die bereits ausgebildet werden.

e)

e) Durch Vergleich des Ausbildungsrahmenplans mit den betrieblichen Möglich 

keiten.

28.

28. Aufgabe 

Beim Durchsehen der neuen Ausbildungsordnung stellen Sie fest, dass in Ihreni Betrieb ein Ausbildungsabschnitt, dessen zeitiche Länge drei Monate beträgt, nicht ausgebildet werden kann, da die technischen Ausstattungen nicht vorhan den sind. Unter welchen Bedingungen lässt sich der neue Ausbildungsberuf" in Ihrem Betrieb ausbilden? 

(Anzahl der richtigen Antworten: 1) 

Es gibt keine Schwierigkeiten,

a)

a) da die kurze Zeitspanne problemlos übergangen werden kann. 

b)

b) wenn dieser Abschnitt auch iin Rahnenlehrplan vorhanden ist. 

c)

c) da die Ausbildungsberater der Kammer in solch einem Fall großzügig handeln.

d)

d) wenn ein anderes Unternehmen diesen Ausbildungsabschnitt durchführt.

e)

 e) wenn die entsprechenden Ausbildungsinhalte theoretisch in vier Stunden ver 

mittelt werden können. 

29.

29. Aufgabe 

Nachdem sichergestellt ist, dass der neue Ausbildungsberuf" im Unternehmen ausgebildet werden kann, beginnen Sie mit der Planungsarbeit. Wen oder was müssen Sie in Ihre Planungsarbeit einbeziehen? (Anzahl der richtigen Antworten: 4)

a)

a) Sachliche und zeitliche Gliederung

b)

b) Ausbildungsplätze in den Fachabteilungen

c)

c) Unterweisungspläne 

d)

d) Ausbildungsmittel 

e)

e) Schulordnung 

30.

30. Aufgabe 

Welche Überlegungen (gedankliches Probehandeln) sind im Rahmen der Aus bildungsplanung richtig? 

[Anzahl der richtigen Antworten: 3)

a)

a) Die zeitliche Abstimmung der Berufsschule mit den weiteren Kooperations 

partnern ist erforderlich.

b)

b) Der Ausbildungsplan, der Versetzungsplan und der Lehrplan müssen erstellt 

werden.

c)

c) Die Ausbildungsziele des Ausbildungsrahmenplanes sind zu konkretisieren 

und den betrieblichen Arbeitsaufgaben zuzuordnen.

d)

d) Die betrieblichen Ausbildungsziele können zusätzlich in den betrieblichen 

Ausbildungsplan aufgenommen werden.

e)

e) Außerdem muss geprüft werden, ob alle im Ausbildungsrahmenplan enthalte 

nen Ausbildungsinhalte im Betrieb vermittelbar sind. 

31.

31. Aufgabe 

Welche Überlegungen für das Gestalten der Lernprozesse sind richtig? 

(Anzahl der richtigen Antworten: 3)

a)

a) Es sollten erreichbare Lernziele geplant werden, die den Auszubildenden ori 

entieren und motivieren.

b)

b) Wenn möglich sollte der Auszubildende beim Lernen eigene, seinem Lerntyp 

entsprechende Wege gehen dürfen. 

c)

c) Fachübergreifende Qualifikationen sollten durch den Einsatz der Vier-Stufen 

Methode gefördert werden.

d)

d) Die Selbstständigkeit der Auszubildenden sollte überwiegend durch das 

Leren durch Versuch und Irrtum gefördert werden.

e)

e) Die Lernaufträge sollten so gestellt werden, dass Erfolgserlebnisse ohne 

Unterforderung des Auszubildenden zum Normalfall werden.

32.

32. Aufgabe 

Welche Uberlegungen für das Durchführen von Lernerfolgskontrollen sind richtig? (Anzahl der richtigen Antworten: 3) 

a)

a) Durch die Teilnahme an der Zwischen- und Abschlussprüfung erfolgt eine Kon 

trolle in ausreichendem Umfang. Zusätzliche Lernerfolgskontrollen sind nicht 

notwendig.

b)

b) Lernerfolgskontrollen sollen kontinuierlich erfolgen, damit ständig Rückmel 

dungen an den Auszubildenden gegeben werden.

c)

c) Der Ausbilder braucht bei der geringen Betriebsgröße keine Lernerfolgskon 

trollen planen, da bei Bedarf die Mitarbeiter zum Ausbildungsstand befragt 

werden können.

d)

d) Lernerfolgskontrollen sollen kontinuierlich erfolgen, damit der Ausbilder 

Rückmeldungen zur Gestaltung weiterer Lernprozesse erhält.

e)

e) Das Auswerten normaler Ausbildungsaufgaben karin als Lernerfolgskontrolle 

genutzt werden und mit der Selbstkontrolle des Auszubildenden verbunden werden.

33.

33. Aufgaben 

Bei der Vorbereitung des Einstellungsverfahrens waren die Mitbestimmungs rechte des Betriebsrates zu beachten. Kreuzen Sie die Sachverhalte an, für die die Zustimmung des Betriebsrates vorliegen musste. 

(Anzahl der richtigen Antworten: 4) 

a)

a) Nachdem im Vorjahr kein Auszubildender/keine Auszubildende für den Groß und Außenhandel neu eingestellt wurde, soll jetzt wieder eine Einstellung er 

folgen.. 

b)

b) Der/die Auszubildende soll einen mittleren Bildungsabschluss besitzen. 

c)

c) Es soll nur ein volljähriger Auszubildender/eine volljährige Auszubildende ein gestellt werden.

d)

d) Es wird ein Einstellungstest verwendet.

e)

e) Sie sind für die Auswahl des/der einzustellenden Auszubildenden zuständig.

34.

34. Aufgabe 

Es sind 28 Bewerbungen eingegangen, die den formalen Einstellungsvorausset zungen der Anzeige entsprechen. Sie wollen eine gute Vorauswahl ireiien und die Rechte des Betriebsrates beachten. Wählen Sie die möglichen gebotenen Vor gehensweisen aus. 

(Anzahl der richtigen Antworten: 2)

a)

a) Sie wählen allein die Kandidaten/-innen für eine persönliche Vorstellung aus. 

b)

b) Zusammen mit einem Mitarbeiter der Personalabteilung wählen Sie die Kan 

didaten/-innen für eine persönliche Vorstellung aus.

c)

c) Sie müssen zunächst die Unterlagen aller Bewerber bzw. Bewerberinnen dem 

Betriebsrat vorlegen 

d)

d) Sie bitten den Berufsberater des Arbeitsamtes, Sie bei der Auswahl geeigne 

ter Kandidaten/-innen zu unterstützen. 

e)

e) Aufgrund zwingender rechtlicher Bestimmungen laden Sie auch ein Betriebs 

ratsmitglied zu den Vorstellungsgesprächen ein.

35.

35. Aufgabe 

Beim Sichten der Bewerbungsunterlagen stellen Sie fest, dass die Bewerber/ -innen an verschiedenen Orten und an verschiedenen Schultypen ihren mittle ren Bildungsabschluss erworben haben. Die vorgelegten Schulzeugnisse spielen für Sie eine wichtige Rolle für die Auswahl der Kandidaten/-innen zu den Vor stellungsgesprächen. Nach welchen der folgenden Aussagen richten Sie sich, um eine gute Auswahl zu treffen? 

(Anzahl der richtigen Antworten: 2)

a)

a) Der Notendurchschnitt eines Zeugnisses ist das beste Kriterium für die Aus 

wahl der Bewerber/-innen. 

b)

b) Der Vergleich der Noten eines Bewerbers/einer Bewerberin in verschiedenen 

Unterrichtsfächern lässt Rückschlüsse auf Begabungsschwerpunkte zu.

c)

c) Die Noten in Mathematik und Deutsch haben den besten Aussageweit be 

züglich der beruflichen Eignung im kaufmännischen Bereich

d)

d) Die Noten in Mathematik und Deutsch haben im Vergleich zu den Ergebnis 

sen des Rechen- und Rechtschreibtests keinen Aussagewert bezüglich der be 

ruflichen Eignung im kaufmännischen Bereich.

e)

e) Eine eindeutige Leistungseinstufung in einem Fach ist nicht möglich, weil der schlechten Zeugnisnote des/der einen eine bessere Leistung zugrunde liegen kann als der guten Zeugnisnote des anderen Bewerbers/der anderen Bewer berin.

36.

36. Aufgabe 

In den Bewerbungsgesprächen sollen in erster Linie die Dinge abgeklärt wer den, die aus schriftlichen Unterlagen (Bewerbungsschreiben, Zeugnisse, Le benslauf) nicht hervorgehen. Wählen Sie aus, wie diese Zielrichtung genau be schrieben werden kann. 

(Anzahl der richtigen Antworten: 3)

Zielrichtungen können sein: 

a)

a) Problerne vorauszusehen, die während der Ausbildungszeit eintreten werden

b)

b) Den Gesundheitszustand festzustellen.

c)

c) Fragen zum Lebenslauf, zum Berufsziel und zu besonderen Interessen zu 

klären.

d)

d) Die Kommunikationsfähigkeit und Vitalität eines Bewerbers/einer Bewerberin 

zu erkennen. 

e)

e) Die Motivation des Bewerbers/der Bewerberin zu erkennen. 

37.

37. Aufgabe 

In den Bewerbungsgesprächen streben Sie an, dass der richtige Bewerber"/die ,,richtige Bewerberin" für die Einstellung ausgewählt wird. Kreuzen Sie die ge eigneten Vorgehensweisen an. 

[Anzahl der richtigen Antworten: 3] 

a)

a) Jedes Gespräch dauert mindestens eine Stunde. 

b)

b) Ein schriftlich festgelegter Gesprächsleitfaden wird benutzt. 

c)

C) Außer Ihnen beteiligen Sie noch einen geeigneten Mitarbeiter aus Ihrem Be 

trieb.

d)

d) Es werden überwiegend Fragen gestellt, die dazu dienen, die Informationen 

aus den Schulzeugnissen zu bestätigen.

e)

e) Sie geben dem Betriebsrat die Gelegenheit, am Vorstellungsgespräch teilzu 

nehmen. 

38.

38. Aufgabe 

Nach Abschluss der Bewerbungsgespräche und nach Auswertung der Rechen und Rechtschreibtests wurde Renate Müller zur. Einstellung ausgewählt. Ent scheiden Sie über die nächsten zu unternehmenden Schritte. 

(Anzahl der richtigen Antworten: 2] 

a)

a) Sie melden Renate Müller an der Berufsschule an.

b)

b) Der Ausbildungsberater der IHK wird darüber benachrichtigt, dass Renate 

Müller eingestellt werden soll.

c)

c) Sie benennen Renate Müller unter Hinzufügen ihrer Bewerbungsunterlagen 

dem Betriebsrat als einzustellende Auszubildende und bitten ihn um Zustim 

mung.. 

d)

d) Sie benennen Renate Müller dem Betriebsrat als einzustellende Auszubildende und geben ihm ihre Bewerbungsunterlagen zur Kenntnis. 

e)

e) Sie benachrichtigen Renate Müller über die beabsichtigte Einstellung. 

39.

39. Aufgabe 

Welche Formulierungen auf den Karten entsprechen inhaltlich dem handlungs orientierten Qualifikationsbegriff in den neugeordneten Ausbildungsordnun gen? 

(Anzahl der richtigen Antworten: 1) 

a)

a) selbstständig planen / selbstständig arbeiten/Selbstkontrolle

b)

b) im Team lernen / Wissen anwenden / Belastungen ertragen

c)

c) Arbeit in Gruppen / logisch denken / Probleme lösen 

d)

d) Zeit planen / Zusammenarbeit / Durchsetzen

e)

e) Eigeninitiative / Teamgeist / Zusammenhänge erkennen

40.

40. Aufgabe 

Welcher Oberbegriif für bestimmte Schlüsselqualifikationen sollte auf die ovale Karte ,,2" geschrieben werden? 

[Anzahl der richtigen Antworten: 1)

a)

b) Soziale Fähigkeiten 

b)

c) Kognitive Fähigkeiten 

c)

d) Fachliche Fähigkeiten

d)

e) Organisatorische Fähigkeiten

41.

41. Aufgabe 

Welche Vorteile hat die vom Ausbilder eingesetzte Kartenabfrage gegenüber einer mündlichen Abfrage? 

(Anzahl der richtigen Antworten: 3)

a)

a) Beiträge lassen sich leichter strukturieren.

b)

b) Auszubildende können Gedanken ungehemmter, entwickeln.

c)

c) Gedanken können sofort bewertet werden.

d)

d) Vorschläge anderer können eigene Gedanken anregen. 

e)

e) Anonyme Abfrage bei ,heiklen Themen" ist möglich.

42.

42. Aufgabe 

Welche Methoden hat der Ausbilder in der dargestellten Situation eingesetzt? 

(Anzahl der richtigen Antworten: 2] 

a)

a) Leittextmethode

b)

b) Projektmethode 

c)

c) Lehrgespräch 

d)

d) Moderiertes Gruppengespräch

e)

e) Brainstorming 

43.

43.Aufgabe: 

Welche Unterlagen benötigen Sie, um den momentanen Leistungsstand der Aus zubildenden zu ermitteln? 

(Anzahl der richtigen Antworten: 2)

a)

a) Beurteilungen und Arbeitsproben

b)

b) Berichtshefte und betrieblicher Ausbildungsplan

c)

c) aktuelle Testergebnisse 

d)

d) Zwischenprüfungsergebnisse

e)

e) Berufsschulzeugnisse 

44.

44. Aufgabe 

Welche Unterlagen benötigen Sie, um eine Aussage zum weiteren betrieblichen Einsatz (ggf. zu einer späteren Übernahme) treffen zu können? 

[Anzahl der richtigen Antworten: 2]

a)

a) Berichtshefte 

b)

b) Urlaubsplan 

c)

c) Beurteilungen 

d)

d) Prüfungsanforderungen und Ausbildungsordnung

e)

e) Arbeitsproben 

45.

45. Aufgabe 

Was müssen Sie nach Auswertung der Zeugnisse tun? 

(Anzahl der richtigen Antworten: 3] 

a)

a) Da es sich um schulische Ergebnisse handelt, sind keine betrieblichen Maß 

nahmen notwendig.

b)

b) Alle prüfungsrelevanten Fächer mit gleicher Intensität fördern. 

c)

c) Den derzeitigen Leistungsstand feststellen. 

d)

d) Förderung im Rechnungswesen verstärkt fortsetzen. 

e)

e) Motivationsgespräche mit den Auszubildenden führen.

46.

46. Aufgabe 

Für welches methodische Vorgehen müssen Sie sich entscheiden? 

[Anzahl der richtigen Antworten: 1] 

a)

a) Für Gruppenarbeit, da die Leistungen bei allen Auszubildenden fast gleich 

sind.

b)

b) Für Projektarbeit, da hier jeder seine besonderen Neigungen einbringen kann.

c)

c) Für Einzelarbeit, da jeder individuelle Schwerpunkte setzen kann. 

d)

d) Für die Fallmethode, da man sich anhand praktischer Fälle sehr gut auf die Prüfung vorbereiten kann.

e)

e) Für die Leittextmethode, weil hier die individuellen Schwächen schnell aus 

geglichen werden können

47.

47. Aufgabe 

Welche organisatorischen Vorbereitungen haben Sie zu treffen? 

(Anzahl der richtigen Antworten: 1 )

a)

a) Sie müssen die Berufsschule über die Vorbereitungsmaßnahme informieren.

b)

b) Sie müssen eine Anpassung des letzten Ausbildungsabschnittes vomehmen 

(Prüfungsvorbereitung).

c)

c) Sie müssen eine inhaitliche Anpassung des Ausbildungsrahmenplans vorneh 

men. 

d)

d) Sie müssen sämtliche Folien der betrieblichen Unterweisung kopieren und den Auszubildenden aushändigen.

e)

e) Sie müssen den Auszubildenden die Prüfungsergebnisse von Abschlussprü 

fungen der Vorjahre präsentieren.

48.

48. Aufgabe 

Welche der nachfolgend aufgeführten Maßnahmen zur Feststellung des Leis tungsstandes der Auszubildenden am Ende der Prüfungsvorbereitungszeit ist am sinnvollsten? 

[Anzahl der richtigen Antworten: 1] 

a)

a) Durchführung eines intensiven Gruppengesprächs mit Abfragen der wesent 

lichen zu erwartenden Prüfungsanforderungen/-inhalte.

b)

b) Durchführung einer schriftlichen ehemaligen Abschlussprüfung, aber ohne 

enge Zeitvorgaben.

c)

c) Durchführung einer kompletten ehemaligen Abschlussprüfung als Gruppen arbeit.

d)

d) Durchführung einer kompletten ehemaliger Prüfung unter Angabe einer rea 

listischen Vorgabezeit und Auswertung nach Prüfungsbedingungen.

e)

e) Durchführung einer ehemaligen Abschlussprüfung im Sachgebiet Rechnungs 

wesen mit anschließendem ausführlichem Bewertungsgespräch.

49.

49. Aufgabe 

Bei der Planung des Lernweges zur Handhabung des Gerätes werden Sie 

[Anzahl der richtigen Antworten: 2]

a)

a) die Funktion des Gerätes erklären und die Bedienung vormachen. Anschlie 

Bend soll die Handhabung nachgemacht werden. : 

b)

b) Ramona die Bedienung selbstständig ausprobieren lassen und dabei beobach 

tete Fehler in einem anschließenden Gespräch auswerten. ;

c)

c) die Bedienungsanleitung des Gerätes in eine tabellarische Form bringen las 

sen und sich die Handhabung schrittweise nach der Tabelle vorführen lassen.

d)

d) einen Lernauftrag in Verbindung mit der Bedienungsanleitung erteilen, sich 

die Bedienung erklären lassen und die praktische Umsetzung überwachen. 

e)

e) eindeutig und verständlich formulierte Regeln zur Bedienung vorgeben und 

Fertigkeiten durch Uben nach Zeitvorgaben entwickeln.

50.

50. Aufgabe 

Bei der Durchführung und Kontrolle der Handlungsschritte werden Sie 

(Anzahl der richtigen Antworten: 2]

a)

a) eine aktenkundige Belehrung über die Pflicht zum pfleglichen Umgang mit 

dem Gerät gemäß § 9 BBiG durchführen und lassen Ramona eigenverantwort 

lich arbeiten.

b)

b) jeden Schritt bei der Lösung der Arbeitsaufgabe kontrollieren und teilen bei 

auftretenden Fehlern Ramona sofort die zuvor vereinbarten Punktabzüge mit.

c)

c) Ramona zur Selbstkontrolle bei jeder Handlungsschritt anregen und beraten, 

wenn sie bei Problemen Hilfe anfordert.

d)

d) das Lösen der Arbeitsaufgabe bei Fehlern von Ramona sofort abbrechen, las 

sen sich den Abschnitt der Bedienungsanleitung vorlesen und machen die rich 

tige Handlung vor. 

e)

e) Ramona bei der Lösung der Arbeitsaufgabe beobachten und greifen nur in den Handlungsablauf ein, wenn Gefährdungen zu befürchten sind. 

51.

51 Aufgabe 

Zur Bewertung des Lern- und Arbeitsprozesses werden Sie 

(Anzahl der richtigen Antworten: 2] 

a)

a) Ramona zur Selbstbewertung auffordern und die Bewertung bestätigen/korri 

gieren. 

b)

b) Ramona Ihre Bewertung mitteilen und sie dazu Stellung nehmen lassen.

c)

C) Ramonas Vorgehen nach dem IHK-Bewertungssystem in Form einer Note be 

werten.

d)

d) mit Ramona gemeinsam das Ergebnis der Lem- und Arbeitsaufgabe auswer 

ten.' 

e)

e) Ramona mitteilen, dass die Bewertung am Ende des Ausbildungsabschnittes 

erfolgt.