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Digitale Medienformate - Vorlesung 1

Total questions: 23

Worksheet time: 27mins

Name
Class
Date
1.

Was bedeutet WYSIWYG?

a)

Who you see is where you guess

b)

Where you see is where you go

c)

What you see is what you get

d)

Why You See Is Why You Get

2.

Was ist mit WYSIWYG gemeint?

4 lines
3.

(a)   ermöglichte die Durchführung der Arbeitsschritte eines Schriftsetzers.

4.

Wer nutzt heutzutage die digitalen Medienformate?

a)

Berufstätige

b)

Privatpersonen

c)

Informatiker

d)

B2B & B2C

5.

"Digital" ist die technische Bezeichnung für

a)

Irgendetwas mit Computern

b)

für einen Zustand im Internet.

c)

digitale Medienformate

d)

eine Information in der Form eines Zahlenwerts.

6.

(a)   = Ziffer

7.

Eine einzelne Informationseinheit nennt man (a)  

8.

Bits & Bytes bilden die Basis für das (a)  

9.

8 Bits =

a)

1 Byte

b)

2 Byte

c)

8 Bytes

d)

das Binärsystem

10.

Gottfried Wilhelm Leibniz ist

a)

der Hersteller von Leibniz Keks

b)

der Erfinder des binären Systems

c)

der Erfinder des Satzcomputers

d)

der Erfinder des MAC

11.

Wann wurde der erste Computer entwickelt?

a)

1941

b)

1950

c)

1946

d)

1980

12.

Das Web 3.0 besteht aus 2 Eckpfeilern...

a)

KI & AI

b)

Synonyme

&

AI

c)

Semantik

&

KI

d)

Synonyme & Semantik

13.

Javascript, HTML5, CSS3 gehören zum

a)

Web 3.0

b)

Web 2.0

c)

Web 1.0

d)

Web 4.0

14.

Was zeichnet das Web 2.0 aus?

4 lines
15.

(a)   auch statisches Web genannt, war in den 1990er Jahren das erste und zuverlässigste Internet, obwohl es nur Zugang zu begrenzten Informationen mit wenig oder gar keiner Nutzerinteraktion bot. Damals gab es so etwas wie das Erstellen von Nutzerseiten oder das Kommentieren von Beiträgen nicht. Es gab keine Algorithmen zum Durchsuchen von Internetseiten, was es für Nutzer extrem schwierig machte, relevante Informationen zu finden.

16.

Tim Berners-Lee hatte gesagt, dass das (a)   eine "automatische" Schnittstelle zu Systemen, Menschen und Haushaltsgeräten bilden soll. Daher sollen an der Erstellung von Inhalten und der Entscheidungsfindung sowohl Menschen als auch Maschinen beteiligt sein. Dies würde die intelligente Erstellung und Verteilung von maßgeschneiderten Inhalten direkt an jeden Internetnutzer ermöglichen.

17.

Haupt-Funktionen des Web 3.0

a)

Allgegenwärtigkeit

Semantisches Web

Künstliche Intelligenz

3D-Grafiken

b)

Allgegenwärtigkeit

Synaptisches Web

Künstliche Intelligenz

3D-Grafiken

c)

Zentralität

Semantisches Web

Künstliche Intelligenz

3D-Grafiken

d)

Zentralität

Synaptisches Web

Künstliche Intelligenz

3D-Grafiken

18.

__________________bedeutet, überall zur gleichen Zeit zu sein oder die Kapazität dazu zu haben, omnipräsent zu sein. Das Web 2.0 ist bereits allgegenwärtig, da z.B. ein Facebook-Nutzer ein Bild aufgreifen und sofort weitergeben kann. Dieses Bild wird dann _________, da es jedem zur Verfügung steht, egal wo er sich befindet, solange er Zugang zur Social-Media-Plattform hat.

(a)  

19.

I love Bitcoin (Ich liebe Bitcoin)

I <3 Bitcoin

Worin liegt der Unterschied, worin die Gemeinsamkeit?

Was sind Fachbegriffe dazu?

4 lines
20.

Siri, Amazons Alexa, Bixby und Wolfram Alpha nutzen (a)  

21.

5G bietet...

4 lines
22.

5G ist?

a)

Ein kryptografisch eindeutiges, unteilbares, unersetzbares und überprüfbares Token, das einen bestimmten Gegenstand, sei er digital oder physisch, in einer Blockchain repräsentiert.

b)

Der Nachfolger von 4G (LTE) und bezeichnet die 5. Generation des Mobilfunks. 

c)

2G + 3G

d)

Ein DSL-Ersatz in den ländlichen Regionen.

23.

Technologie IoT (Internet of Things)...

a)

bezeichnet das

Web 2.0

b)

war der Eintritt in die digitalen Medien.

c)

wird neuer Arten von intelligenten Geräten hervorbringen.

d)

bezeichnet die Gadgets aus WYSIWYG.