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GWK_1. Klasse - Markt, Geld, Produktpreis und Standortfaktoren

Total questions: 43

Worksheet time: 25mins

Name
Class
Date
1.

Was ist ein Markt?

a)

Ein Markt ist ein Ort, an dem Gemüse verkauft wird.

b)

Ein Markt ist ein Ort, an dem Obst und Gemüse verkauft wird.

c)

Ein Markt ist ein Ort, an dem Käufer und Verkäufer aufeinandertreffen.

d)

Ein Markt ist ein Ort, an dem Käufer und Nachfrage zusammentreffen

2.

Wie entstehen die Preise am Markt?

a)

Preise sind von Angebot und Nachfrage abhängig.

b)

Preise sind nur vom Verkäufer abhängig.

c)

Preise sind von der Qualität, Menge und vom Zeitpunkt abhängig.

d)

Preise entstehen nur durch die Produktionskosten.

3.

Wie verändert sich der Preis?

Angebot bleibt gleich

Nachfrage sinkt

a)

Preis steigt

b)

Preis sinkt

c)

Preis bleibt gleich

4.

Wie verändert sich der Preis?

Angebot bleibt gleich

Nachfrage steigt

a)

Preis steigt

b)

Preis sinkt

c)

Preis bleibt gleich

5.

Wie verändert sich der Preis?

Angebot steigt

Nachfrage bleibt gleich

a)

Preis steigt

b)

Preis sinkt

c)

Preis bleibt gleich

6.

Wie verändert sich der Preis?

Angebot sinkt

Nachfrage bleibt gleich

a)

Preis steigt

b)

Preis sinkt

c)

Preis bleibt gleich

7.

Wie verändert sich der Preis?

Angebot bleibt gleich

Nachfrage bleibt gleich

a)

Preis steigt

b)

Preis sinkt

c)

Preis bleibt gleich

8.

Wovon ist das die Definition?

"Waren und Dienstleistungen, die Unternehmer verkaufen oder anbieten"

a)

Nachfrage

b)

Angebot

c)

Markt

d)

Marktpreis

9.

Wovon ist das die Definition?

"Es ist die Bereitschaft für den Kauf von Waren und Dienstleistungen Geld auszugeben"

a)

Nachfrage

b)

Angebot

c)

Markt

d)

Marktpreis

10.

Welche Merkmale hat Geld?

a)

Es ist haltbar

b)

Es ist teilbar

c)

Es ist essbar

d)

Es ist selten

e)

Es ist immer gleich

11.

Wer liefert Geld an die Banken?

a)

Konsumenten

b)

Banken

c)

Zentralbank

d)

GSA

12.

Wer bezahlt Produkte in Geschäften?

a)

Konsumenten

b)

Banken

c)

Zentralbank

d)

GSA

13.

Wer gibt Wechselgeld an Konsumenten?

a)

Konsumenten

b)

Banken

c)

Geschäfte

d)

GSA

14.

Wer zahlt Geld in Banken ein?

(Mehrfachantworten)

a)

Konsumenten

b)

Banken

c)

Geschäfte

d)

Zentralbank

15.

Wer bringt das Geld zurück an die Zentralbanken?

a)

Konsumenten

b)

GSA

c)

Geschäfte

d)

Zentralbank

16.

Welche Länder haben den EURO nicht als Währung?

a)

Spanien

b)

Großbritannien

c)

Finnland

d)

Norwegen

e)

Griechenland

17.

Der Tauschhandel kann problematisch werden, wenn ...

a)

... Lebensmittel nur eine geringe Haltbarkeit aufweisen

b)

... Waren nicht teilbar sind

c)

... Waren wertvoll sind

d)

... Waren in keinem guten Tauschverhältnis stehen

18.

Was versteht man unter "Nominalwert"?

a)

Das ist der Wert, den der Geldschein wirklich hat

b)

Das ist der Wert, den der Geldschein nach dem Fälschen hat

c)

Das ist der Wert, dem man den Schein gibt. Es ist der aufgedruckte Wert.

d)

Das ist der Wert, der von den Geldscheine in anderen Ländern haben.

19.

Was ist die "GSA"?

(Mehrfachantwort)

a)

Geldservice Austria

Sie beliefert Banken mit Bargeld.

b)

Geldservice Austria

Sie bringt das Geld an die Kunden

c)

Geldservice Austria

Sie holt das Geld von den Banken und bringt es der Zentralbank zurück

d)

Geldservice Austria

Sie bringt das Geld zu den Geschäften

20.

Welche Banken gibt es?

a)
b)
c)
d)
e)
21.

Welche Aufgaben haben Banken?

a)

Sie verschenken Kredite

b)

Sie vergeben Kredite und verlangen dafür Kreditzinsen von den Kunden.

c)

Sie verwalten Spareinlagen und geben dafür Sparzinsen an die Kunden.

d)

Sie verkaufen Konton anderer Kunden.

e)

Sie beraten die Kunden und können auch Geld wechseln.

22.

"Übersicht, in der die Einnahmen und Ausgaben gegenübergestellt sind"

a)

Kredit

b)

Zinsen

c)

Bank

d)

Konto

23.

"Ist geliehenes Geld, dass zusammen mit den Kreditzinsen an die Bank zurückgezahlt werden muss"

a)

Kredit

b)

Zinsen

c)

Bank

d)

Konto

24.

"Ist der Preis für das Leihen von Geld oder das zusätzliche Geld, wenn man Geld auf der Bank spart."

a)

Kredit

b)

Zinsen

c)

Bank

d)

Konto

25.

"Zinsen, die Bankkunden für die Verleihung ihres Geldes an eine Bank gutgeschrieben werden."

a)

Sparzinsen

b)

Kreditzinsen

26.

"Zinsen, die ein Bankkunde für das Ausborgen von Geld an die Bank zahlen muss."

a)

Sparzinsen

b)

Kreditzinsen

27.

Aus welchen Bestandteilen besteht der Marktpreis eines Produktes?

a)

Gewinn

Betriebskosten

Personalkosten

b)

Gewinn

Betriebskosten

Personalkosten

Einkaufspreis

c)

Gewinn

Steuern

Betriebskosten

Personalkosten

Einkaufspreis

d)

Gewinn

Betriebskosten

Personalkosten

Maschinen

28.

Was versteht man unter "Personalkosten"?

a)

Löhne der Angestellten

b)

Löhne der Maschinen

c)

Löhne der Kunden

d)

Strom

29.

Was versteht man unter "Betriebskosten"?

a)

Wasser und

Abwasser

b)

Strom

c)

Heizung

d)

Strom

e)

Versicherungen

30.

Was sind "Steuern"?

a)

Das sind Abgaben, die nur Produzenten an den Staat zahlen müssen

b)

Das sind Abgaben, die Produzenten und Käufer an den Staat zahlen müssen

c)

Das sind Abgaben, die nur Kunden an den Staat zahlen müssen

31.

"Geld, das dem Unternehmen nach der Bezahlung aller Kosten überbleibt!"

a)

Kredit

b)

Gewinn

c)

Steuern

d)

Betriebskosten

32.

Welche Produktionsfaktoren gibt es?

a)

Kapital

b)

Arbeit

c)

Wissen

d)

Steuern

e)

Boden

33.

Welche Standortfaktoren gibt es nicht?

a)

Verkehr

b)

Absatzmarkt

c)

Entsorgung

d)

Sonne

e)

Rohstoffe

34.

Welcher Betrieb braucht die folgenden Standortfaktoren?

großes, billiges Grundstück

Rohstoffe (Metalle) in der Nähe

gute Verkehrsanbindung

a)

Modegeschäft

b)

Produktion von Medikamenten

c)

Textilfabrik

d)

Stahlindustrie

35.

Welcher Betrieb braucht die folgenden Standortfaktoren?

großes Grundstück

Wasser und Holz in der Nähe

guter Stromanschluss

Kunden müssen nicht in der Nähe sein

a)

Modegeschäft

b)

Produktion von Medikamenten

c)

Papierfabrik

d)

Stahlindustrie

36.

Welcher Betrieb braucht die folgenden Standortfaktoren?

gut ausgebildete Arbeitskräfte

Stromanschluss

Stadtnähe

a)

Modegeschäft

b)

Produktion von Medikamenten

c)

Papierfabrik

d)

Stahlindustrie

37.

Welcher Betrieb braucht die folgenden Standortfaktoren?

Kunden in der Nähe (Absatzmarkt)

zentrale Lage (kurze Anfahrt für Kunden)

Fläche kann auch klein sein

a)

Modegeschäft

b)

Produktion von Medikamenten

c)

Papierfabrik

d)

Stahlindustrie

38.

Welche Vorteile hat Arbeitsteilung?

a)

Produktivität sinkt

b)

Produktivität steigt

c)

Produkt wird teurer

d)

Produkt wird billiger

e)

Begabungen können besser genutzt werden

39.

Welche Nachteile hat Arbeitsteilung?

a)

man benötigt weniger Arbeiter, dadurch steigt die Arbeitslosigkeit

b)

man benötigt mehr Arbeiter

c)

sehr monotone und stressige Arbeit

d)

Arbeiter werden vielfältig ausgebildet und finden leicht einen anderen Job

e)

Arbeiter sind sehr einseitig ausgebildet und finden schwer einen Job.

40.

Wieviel Jahre ist bei uns Schulpflicht?

a)

7 Jahre

b)

8 Jahre

c)

9 Jahre

d)

10 Jahre

41.

Welche Reihenfolge stimmt?

a)

1. Geselle

2. Lehrling

3. Meister

b)

1. Meister

2. Lehrling

3. Geselle

c)

1. Lehrling

2. Geselle

3. Meister

42.

Wie lange dauert eine Lehre?

a)

2 Jahre

b)

3 Jahre

(manchmal 4 Jahre)

c)

5 Jahre

43.

Wie heißt die Prüfung am Ende der Lehre?

a)

Abschluss-Lehrlings-Prüfung

b)

Lehrabschlussprüfung

c)

Lehrlingsprüfung

d)

Abschlussprüfung